Foto-Shooting und Video-Dreh für unsere Kanäle mit Lisa Henne von Rat&Tat24 www.ratundtat24.de bei strahlendem Sonnenschein. Wieder sind 400 Fotos und 5 Videos im Kasten. Immer wieder beeindruckend: Das imposante Kloster Neresheim.
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Übung macht den Meister
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
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In fünf Jahren an die Spitze
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
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Erneut wurde ich in die Liste der "500 wichtigsten Köpfe der Erfolgswelt" des ERFOLG Magazins aufgenommen. Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe Nr. 5 / 2022. Vielen Dank für diese Wertschätzung! Sie ist für mich Verpflichtung und Ansporn, Menschen weiterhin auf Ihrem Weg zu ermutigen und zu unterstützen.
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Erreichen oder verhindern?
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.
Gezogen oder geschoben?
Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.
Opfer der Umstände?
Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.
Gezogen oder geschoben?
Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.
Opfer der Umstände?
Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
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Vision und Mission
Diejenigen, die etwas erreichen wollen, haben sich ein lohnendes Ziel gesteckt. Sie haben einen Zustand, ein Erlebnis oder eine Sache definiert, die in ihr Leben kommen soll. Naturgemäß ist das etwas, von dem sich die Betreffenden mehr Freude und mehr Lebensqualität, kurz, gute Gefühle versprechen. Die freudvollen Gedanken daran liefern Ihnen genügend Energie für die Anstrengungen, die für das Erreichen des Zieles notwendig sind.
Interessant ist, dass es darunter nun noch eine Gruppe gibt, die mit besonderem Engagement und Freude an die Arbeit geht. Es sind diejenigen, die auf einer Mission sind. Diese Menschen arbeiten für eine Idee, ein Anliegen oder eine Aufgabe, die größer ist als sie selbst. Ihre Mission hat nur wenig mit der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu tun.
Wer in hartem Egoismus nur etwas für sich haben will, der benutzt seine Mitmenschen. Wessen Anliegen es ist, das Leben anderer zu verbessern, will seinen Mitmenschen nutzen. Wer einer Sache zum Durchbruch verhelfen oder eine große Idee verwirklichen will, hält diese für wichtiger als sich selbst.
Die Unternehmensberatungsfirma McKinsey hat das zu ihrem Motto gemacht, dass jeder Mitarbeiter dort zu verinnerlichen hat:
Customer first, company second, self third.
Brennholz für den Erfolg
Wenn sich Menschen mit dieser inneren Einstellung einem Network Marketing Geschäft anschließen, gehören sie oft sehr bald zu den besonders erfolgreichen Geschäftspartnern. Denn wer so denkt und fühlt, findet mehr Menschen mit ähnlichen Überzeugungen, die sich ihm anschließen möchten. Wer auf einer Mission ist, hat einfach mehr Feuer!
Gute Network-Marketing-Unternehmen liefern deshalb auch das passende Brennholz für dieses Feuer. Sie bieten Produkte an, die Außerordentliches leisten und ein Vergütungssystem, dass die Anstrengungen der Vertriebspartner auf allen Erfolgsstufen fair entlohnt. Beides verbessert das Leben der anvisierten Zielgruppen - seien es nun die Kunden, denen es durch das Verwenden der Produkte besser geht oder die zukünftigen Vertriebspartner, die bald mehr auf dem Bankkonto haben und sich so ein besseres Leben leisten können.
Die Zeit der Ernte kommt
Damit schließt sich der Kreis. Vermeintliche Gegensätze lösen sich auf. Diejenigen Networker, die sich in mit aller Kraft für die Idee ihres Unternehmens und dieser Geschäftsform einsetzen und damit Ihren Kunden helfen, ein besseres Leben zu führen und Ihren Downline-Vertriebspartnern erfolgreich zu werden, werden schließlich selbst reichlich belohnt.
Vielleicht hast du nun Lust bekommen, dir zwei Fragen schriftlich zu beantworten:
1. Was kann ich alles tun, um das Leben meiner Zielgruppen zu verbessern (Kunden, Interessenten und Vertriebspartner)?
2. Womit werde ich mich belohnen, wenn die Zeit der Ernte kommt und ich die Früchte meiner Arbeit einsammeln kann?
Diejenigen, die etwas erreichen wollen, haben sich ein lohnendes Ziel gesteckt. Sie haben einen Zustand, ein Erlebnis oder eine Sache definiert, die in ihr Leben kommen soll. Naturgemäß ist das etwas, von dem sich die Betreffenden mehr Freude und mehr Lebensqualität, kurz, gute Gefühle versprechen. Die freudvollen Gedanken daran liefern Ihnen genügend Energie für die Anstrengungen, die für das Erreichen des Zieles notwendig sind.
Interessant ist, dass es darunter nun noch eine Gruppe gibt, die mit besonderem Engagement und Freude an die Arbeit geht. Es sind diejenigen, die auf einer Mission sind. Diese Menschen arbeiten für eine Idee, ein Anliegen oder eine Aufgabe, die größer ist als sie selbst. Ihre Mission hat nur wenig mit der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu tun.
Wer in hartem Egoismus nur etwas für sich haben will, der benutzt seine Mitmenschen. Wessen Anliegen es ist, das Leben anderer zu verbessern, will seinen Mitmenschen nutzen. Wer einer Sache zum Durchbruch verhelfen oder eine große Idee verwirklichen will, hält diese für wichtiger als sich selbst.
Die Unternehmensberatungsfirma McKinsey hat das zu ihrem Motto gemacht, dass jeder Mitarbeiter dort zu verinnerlichen hat:
Customer first, company second, self third.
Brennholz für den Erfolg
Wenn sich Menschen mit dieser inneren Einstellung einem Network Marketing Geschäft anschließen, gehören sie oft sehr bald zu den besonders erfolgreichen Geschäftspartnern. Denn wer so denkt und fühlt, findet mehr Menschen mit ähnlichen Überzeugungen, die sich ihm anschließen möchten. Wer auf einer Mission ist, hat einfach mehr Feuer!
Gute Network-Marketing-Unternehmen liefern deshalb auch das passende Brennholz für dieses Feuer. Sie bieten Produkte an, die Außerordentliches leisten und ein Vergütungssystem, dass die Anstrengungen der Vertriebspartner auf allen Erfolgsstufen fair entlohnt. Beides verbessert das Leben der anvisierten Zielgruppen - seien es nun die Kunden, denen es durch das Verwenden der Produkte besser geht oder die zukünftigen Vertriebspartner, die bald mehr auf dem Bankkonto haben und sich so ein besseres Leben leisten können.
Die Zeit der Ernte kommt
Damit schließt sich der Kreis. Vermeintliche Gegensätze lösen sich auf. Diejenigen Networker, die sich in mit aller Kraft für die Idee ihres Unternehmens und dieser Geschäftsform einsetzen und damit Ihren Kunden helfen, ein besseres Leben zu führen und Ihren Downline-Vertriebspartnern erfolgreich zu werden, werden schließlich selbst reichlich belohnt.
Vielleicht hast du nun Lust bekommen, dir zwei Fragen schriftlich zu beantworten:
1. Was kann ich alles tun, um das Leben meiner Zielgruppen zu verbessern (Kunden, Interessenten und Vertriebspartner)?
2. Womit werde ich mich belohnen, wenn die Zeit der Ernte kommt und ich die Früchte meiner Arbeit einsammeln kann?
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Möchtest Du glücklich sein?
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
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Viele Menschen schauen lieber in die Vergangenheit, weil sie sie kennen.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
👍16
Super Veranstaltung vor einer Woche im Kongress-Centrum Würzburg. 150 geladene Gäste aus der Finanzbranche holten sich wertvolle Informationen und Inspirationen für ihr Jahresendgeschäft. Tolle News, großartige Sprecher-Kollegen, begeisterte Teilnehmer.
👍11
Zweifel tötet Träume
Neueinsteiger erleben in unserem Geschäft ein Wechselbad der Gedanken und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Vielleicht kannst auch Du Dich an Deine ersten Tage erinnern. Alle waren begeistert und alles schien so einfach zu sein. Keine Frage, hier kann man erfolgreich werden! Und da es offensichtlich kaum ein Risiko gibt, schreibt man sich ein und bestellt auch ein Sortiment an Produkten. Das wird großartig!
Das Ego mag keine Veränderungen
Doch schon kurz nach dieser Entscheidung meldet sich eine Stimme im Inneren: “Bist Du sicher, dass das eine gute Entscheidung war? Kannst Du das überhaupt? Woher weißt du, dass das alles stimmt, was der Typ da erzählt hat?“ Es ist die Stimme des Egos, die sich da meldet. Das Ego will uns beschützen und hasst Veränderungen. Es kann nur mit dem arbeiten, was es schon kennt. Alles Neue ist erst einmal eine Bedrohung. Oh je, zweifelt unser Neueinsteiger, aus der Traum! Vielleicht war es ein Fehler, da mitzumachen.
Entscheiden macht frei
Wollen wir als Persönlichkeit wachsen und unserer Träume verwirklichen, werden wir immer wieder etwas Neues in Angriff nehmen. Stets wird dann unser Ego zu Stelle sein um uns zu beschützen. Es wird uns jedes Mal zuverlässig mit Zweifeln beliefern, denen wir mit einer Entscheidung den Garaus machen. Es ist besser, unsere Zweifel zu töten als zuzulassen, dass diese unsere Träume umbringen.
Neueinsteiger erleben in unserem Geschäft ein Wechselbad der Gedanken und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Vielleicht kannst auch Du Dich an Deine ersten Tage erinnern. Alle waren begeistert und alles schien so einfach zu sein. Keine Frage, hier kann man erfolgreich werden! Und da es offensichtlich kaum ein Risiko gibt, schreibt man sich ein und bestellt auch ein Sortiment an Produkten. Das wird großartig!
Das Ego mag keine Veränderungen
Doch schon kurz nach dieser Entscheidung meldet sich eine Stimme im Inneren: “Bist Du sicher, dass das eine gute Entscheidung war? Kannst Du das überhaupt? Woher weißt du, dass das alles stimmt, was der Typ da erzählt hat?“ Es ist die Stimme des Egos, die sich da meldet. Das Ego will uns beschützen und hasst Veränderungen. Es kann nur mit dem arbeiten, was es schon kennt. Alles Neue ist erst einmal eine Bedrohung. Oh je, zweifelt unser Neueinsteiger, aus der Traum! Vielleicht war es ein Fehler, da mitzumachen.
Entscheiden macht frei
Wollen wir als Persönlichkeit wachsen und unserer Träume verwirklichen, werden wir immer wieder etwas Neues in Angriff nehmen. Stets wird dann unser Ego zu Stelle sein um uns zu beschützen. Es wird uns jedes Mal zuverlässig mit Zweifeln beliefern, denen wir mit einer Entscheidung den Garaus machen. Es ist besser, unsere Zweifel zu töten als zuzulassen, dass diese unsere Träume umbringen.
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