Den Preis bezahlen
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
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Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
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Perspektive ändern
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
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Vielleicht geht es Euch wie mir, wenn Ihr Euch dieses Video anseht (leider nur in Englisch). Ich habe mich weggeschmissen vor Lachen. Ja, so sieht unser Alltag mit den vielen Video-Konferenzen oftmals aus. Viel Spaß!
https://youtu.be/JMOOG7rWTPg
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YouTube
A Video Conference Call in Real Life
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Want Tripp to emcee your next event? http://www.trippcrosby.com/hosting
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Foto-Shooting und Video-Dreh für unsere Kanäle mit Lisa Henne von Rat&Tat24 www.ratundtat24.de bei strahlendem Sonnenschein. Wieder sind 400 Fotos und 5 Videos im Kasten. Immer wieder beeindruckend: Das imposante Kloster Neresheim.
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Übung macht den Meister
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…
Manager-Syndrom
Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
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In fünf Jahren an die Spitze
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
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Erneut wurde ich in die Liste der "500 wichtigsten Köpfe der Erfolgswelt" des ERFOLG Magazins aufgenommen. Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe Nr. 5 / 2022. Vielen Dank für diese Wertschätzung! Sie ist für mich Verpflichtung und Ansporn, Menschen weiterhin auf Ihrem Weg zu ermutigen und zu unterstützen.
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Erreichen oder verhindern?
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.
Gezogen oder geschoben?
Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.
Opfer der Umstände?
Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.
Gezogen oder geschoben?
Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.
Opfer der Umstände?
Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
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Vision und Mission
Diejenigen, die etwas erreichen wollen, haben sich ein lohnendes Ziel gesteckt. Sie haben einen Zustand, ein Erlebnis oder eine Sache definiert, die in ihr Leben kommen soll. Naturgemäß ist das etwas, von dem sich die Betreffenden mehr Freude und mehr Lebensqualität, kurz, gute Gefühle versprechen. Die freudvollen Gedanken daran liefern Ihnen genügend Energie für die Anstrengungen, die für das Erreichen des Zieles notwendig sind.
Interessant ist, dass es darunter nun noch eine Gruppe gibt, die mit besonderem Engagement und Freude an die Arbeit geht. Es sind diejenigen, die auf einer Mission sind. Diese Menschen arbeiten für eine Idee, ein Anliegen oder eine Aufgabe, die größer ist als sie selbst. Ihre Mission hat nur wenig mit der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu tun.
Wer in hartem Egoismus nur etwas für sich haben will, der benutzt seine Mitmenschen. Wessen Anliegen es ist, das Leben anderer zu verbessern, will seinen Mitmenschen nutzen. Wer einer Sache zum Durchbruch verhelfen oder eine große Idee verwirklichen will, hält diese für wichtiger als sich selbst.
Die Unternehmensberatungsfirma McKinsey hat das zu ihrem Motto gemacht, dass jeder Mitarbeiter dort zu verinnerlichen hat:
Customer first, company second, self third.
Brennholz für den Erfolg
Wenn sich Menschen mit dieser inneren Einstellung einem Network Marketing Geschäft anschließen, gehören sie oft sehr bald zu den besonders erfolgreichen Geschäftspartnern. Denn wer so denkt und fühlt, findet mehr Menschen mit ähnlichen Überzeugungen, die sich ihm anschließen möchten. Wer auf einer Mission ist, hat einfach mehr Feuer!
Gute Network-Marketing-Unternehmen liefern deshalb auch das passende Brennholz für dieses Feuer. Sie bieten Produkte an, die Außerordentliches leisten und ein Vergütungssystem, dass die Anstrengungen der Vertriebspartner auf allen Erfolgsstufen fair entlohnt. Beides verbessert das Leben der anvisierten Zielgruppen - seien es nun die Kunden, denen es durch das Verwenden der Produkte besser geht oder die zukünftigen Vertriebspartner, die bald mehr auf dem Bankkonto haben und sich so ein besseres Leben leisten können.
Die Zeit der Ernte kommt
Damit schließt sich der Kreis. Vermeintliche Gegensätze lösen sich auf. Diejenigen Networker, die sich in mit aller Kraft für die Idee ihres Unternehmens und dieser Geschäftsform einsetzen und damit Ihren Kunden helfen, ein besseres Leben zu führen und Ihren Downline-Vertriebspartnern erfolgreich zu werden, werden schließlich selbst reichlich belohnt.
Vielleicht hast du nun Lust bekommen, dir zwei Fragen schriftlich zu beantworten:
1. Was kann ich alles tun, um das Leben meiner Zielgruppen zu verbessern (Kunden, Interessenten und Vertriebspartner)?
2. Womit werde ich mich belohnen, wenn die Zeit der Ernte kommt und ich die Früchte meiner Arbeit einsammeln kann?
Diejenigen, die etwas erreichen wollen, haben sich ein lohnendes Ziel gesteckt. Sie haben einen Zustand, ein Erlebnis oder eine Sache definiert, die in ihr Leben kommen soll. Naturgemäß ist das etwas, von dem sich die Betreffenden mehr Freude und mehr Lebensqualität, kurz, gute Gefühle versprechen. Die freudvollen Gedanken daran liefern Ihnen genügend Energie für die Anstrengungen, die für das Erreichen des Zieles notwendig sind.
Interessant ist, dass es darunter nun noch eine Gruppe gibt, die mit besonderem Engagement und Freude an die Arbeit geht. Es sind diejenigen, die auf einer Mission sind. Diese Menschen arbeiten für eine Idee, ein Anliegen oder eine Aufgabe, die größer ist als sie selbst. Ihre Mission hat nur wenig mit der Befriedigung der eigenen Bedürfnisse zu tun.
Wer in hartem Egoismus nur etwas für sich haben will, der benutzt seine Mitmenschen. Wessen Anliegen es ist, das Leben anderer zu verbessern, will seinen Mitmenschen nutzen. Wer einer Sache zum Durchbruch verhelfen oder eine große Idee verwirklichen will, hält diese für wichtiger als sich selbst.
Die Unternehmensberatungsfirma McKinsey hat das zu ihrem Motto gemacht, dass jeder Mitarbeiter dort zu verinnerlichen hat:
Customer first, company second, self third.
Brennholz für den Erfolg
Wenn sich Menschen mit dieser inneren Einstellung einem Network Marketing Geschäft anschließen, gehören sie oft sehr bald zu den besonders erfolgreichen Geschäftspartnern. Denn wer so denkt und fühlt, findet mehr Menschen mit ähnlichen Überzeugungen, die sich ihm anschließen möchten. Wer auf einer Mission ist, hat einfach mehr Feuer!
Gute Network-Marketing-Unternehmen liefern deshalb auch das passende Brennholz für dieses Feuer. Sie bieten Produkte an, die Außerordentliches leisten und ein Vergütungssystem, dass die Anstrengungen der Vertriebspartner auf allen Erfolgsstufen fair entlohnt. Beides verbessert das Leben der anvisierten Zielgruppen - seien es nun die Kunden, denen es durch das Verwenden der Produkte besser geht oder die zukünftigen Vertriebspartner, die bald mehr auf dem Bankkonto haben und sich so ein besseres Leben leisten können.
Die Zeit der Ernte kommt
Damit schließt sich der Kreis. Vermeintliche Gegensätze lösen sich auf. Diejenigen Networker, die sich in mit aller Kraft für die Idee ihres Unternehmens und dieser Geschäftsform einsetzen und damit Ihren Kunden helfen, ein besseres Leben zu führen und Ihren Downline-Vertriebspartnern erfolgreich zu werden, werden schließlich selbst reichlich belohnt.
Vielleicht hast du nun Lust bekommen, dir zwei Fragen schriftlich zu beantworten:
1. Was kann ich alles tun, um das Leben meiner Zielgruppen zu verbessern (Kunden, Interessenten und Vertriebspartner)?
2. Womit werde ich mich belohnen, wenn die Zeit der Ernte kommt und ich die Früchte meiner Arbeit einsammeln kann?
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Möchtest Du glücklich sein?
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
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