🇩🇪Michael Strachowitz
994 subscribers
466 photos
96 videos
53 links
Download Telegram
Das Ziel ist wichtig – der Prozess ist wichtiger
„Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Dieses sarkastische Zitat verdanken wir dem amerikanischen Dichter Mark Twain. Er beschrieb damit das Verhalten von Menschen in Teams und Organisationen, die vergessen haben, warum sie das tun, was sie gerade tun.
Ich glaube allerdings, dass dieses erhöhte Engagement nicht lange anhält. Ein attraktives Ziel erfüllt nämlich zwei wichtige Aufgaben:
1. Es gibt Orientierung und hilft uns, unsere Kräfte gebündelt auf etwas bestimmtes zu konzentrieren, anstatt uns von allem Möglichen ablenken zu lassen.
2. Es verleiht uns Antrieb. Wenn wir ein Ergebnis vor Augen haben, auf das wir uns wirklich freuen können, sind wir auch bereit, die Zeit und Mühe aufzubringen, um es zu verwirklichen.
Verschwindet das Ziel aus unserem Bewusstsein, interessiert es uns nicht länger, geht damit auch die Vorfreude verloren und wir bringen keine Energie mehr dafür auf. Kein Antrieb mehr, keine Aktivität mehr! Doch seien wir vorsichtig! Das kann uns nämlich auch dann passieren, wenn wir uns für ein großartiges Ziel entschieden haben. Wie bitte? Ist das nicht ein Widerspruch?
Keineswegs, denn das passiert häufig, wenn wir nur die schönen Gefühle genießen, die durch die Gedanken an unser Ziel erzeugt werden, aber den Prozess ignorieren, der zum Erreichen des Ziels notwendig ist. Diese schönen Gefühle machen uns womöglich jetzt schon so glücklich, dass es uns gar nicht mehr so wichtig erscheint, auch die notwendige Arbeit zu tun, um das Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Ich habe einige Leute kennengelernt, die immer wieder von ihren wunderbaren Zielen geschwärmt haben, aber nie ins Handeln gekommen sind. Tja, das ist das Problem: Für unser Gehirn ist das Denken an das Ziel fast genauso schön, wie es in der Realität zu genießen, wenn wir es erreicht haben. Wie entgehen wir dieser Falle?
Indem wir einen Prozess planen, einrichten und dann auch beginnen, der uns zwangsläufig an unser Ziel bringen wird. Wollen wir ein umsatzstarkes Team aufbauen, müssen wir mit Menschen Kontakt aufnehmen, sie zu einem Gespräch oder einer Präsentation einladen, dort unser Geschäft vorstellen, um eine Entscheidung bitten und den Neueinsteigern bei ihren ersten Schritten helfen.
Legen wir also fest, wann wir diese Aufgaben erledigen wollen und tragen sie als feste Termine in unseren Kalender ein. Schreiben wir auf, wann und wie lange wir uns ans Telefon setzen, um Interessenten anzurufen. Tragen wir ein, wann und wie lange wir uns vor den Bildschirm setzen, um Freundschaftsanfragen zu stellen, kleine Videos oder Einladungen zu versenden und wann wir jede Woche unsere Präsentationen durchführen werden. Und dann fangen wir an! Wir konzentrieren uns also auf unsere Arbeit, denn das ist es, was wir wirklich kontrollieren können. Wir können uns keinen Erfolg versprechen, denn der hängt von den Entscheidungen anderer ab. Wir können aber unermüdlich die Arbeit tun, die zu diesen Entscheidungen führt. Der Erfolg stellt sich dann zwangsläufig ein.

Gefällt Dir mein Telegram-Kanal? Dann empfehle ihn doch Deinen Freunden: https://t.me/michaelstrachowitz
🎉4
Liebe, was Du tust!

Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.
So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld.
👍122
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
👍16
Den Preis bezahlen

Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.

In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.

Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.

Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.

Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
👍10
Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
👍7
Perspektive ändern

Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:

Sichtbar machen

Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?

Tun statt leiden

Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
6👍2
Foto-Shooting und Video-Dreh für unsere Kanäle mit Lisa Henne von Rat&Tat24 www.ratundtat24.de bei strahlendem Sonnenschein. Wieder sind 400 Fotos und 5 Videos im Kasten. Immer wieder beeindruckend: Das imposante Kloster Neresheim.
👍101
Übung macht den Meister

Ein Neueinsteiger wird seine ersten Rekrutierungsgespräche zusammen mit seinem Sponsor durchführen. Er sitzt sozusagen noch auf dem Sitz des Co-Piloten. Er begrüßt die Interessenten, stellt den Sponsor vor, stellt die Beziehung her und hört ansonsten hauptsächlich zu, wie sein Betreuer den Interessenten das Geschäft erklärt. Nach ein paar solcher Präsentationen kommt dann die Feuertaufe und der Newbie präsentiert sein Geschäft ohne fremde Hilfe. Dabei wird er sich zunächst voll auf den Inhalt und den Gesprächsverlauf konzentrieren müssen und ist vermutlich am Ende heilfroh, alles gut überstanden zu haben ohne den Faden zu verlieren. Doch mit jedem Gespräch wird er besser. Der Verlauf des Gesprächs und alle Argumentationen sind in Fleisch und Blut übergegangen. Er kann seine Aufmerksamkeit deshalb viel mehr auf seinen jeweiligen Gesprächspartner und dessen Bedürfnisse richten. Seine Abschlussquoten werden immer besser. Er sponsert immer erfolgreicher und damit macht es auch immer mehr Spaß. Eigentlich könnte es so weitergehen – und das sollte es auch. Tut es allerdings nicht immer…

Manager-Syndrom

Bei vielen Networkern kommt der Knick mit dem Erreichen der ersten Führungsstufe im Karrieresystem. Auf einmal gehört man zu den Führungskräften des Unternehmens. Herzlichen Glückwunsch! Diese Tatsache scheint allerdings bei manchem zum Problem zu werden. Aus unerfindlichen Gründen stellen sie die Basisarbeit, sprich die Tätigkeit des persönlichen Rekrutierens ein oder reduzieren sie deutlich. Die Begründung lautet dann regelmäßig, dass man sich ja endlich einmal um die Leute in der entstandenen Gruppe kümmern müsste. Dann wird geschult, trainiert und gecoacht bis der Arzt kommt. Das klingt gut und logisch, zeitigt aber meist nicht die gewünschten Ergebnisse. Und das hängt mit dem Phänomen im MLM-Geschäft zusammen, das bekannt ist als das Gesetz der Duplikation.
👍8
In fünf Jahren an die Spitze

Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
👍8🔥2
Erneut wurde ich in die Liste der "500 wichtigsten Köpfe der Erfolgswelt" des ERFOLG Magazins aufgenommen. Nachzulesen in der aktuellen Ausgabe Nr. 5 / 2022. Vielen Dank für diese Wertschätzung! Sie ist für mich Verpflichtung und Ansporn, Menschen weiterhin auf Ihrem Weg zu ermutigen und zu unterstützen.
👍186🎉6🤩3