Tue, was Du nicht gerne tust
Es gibt einen ziemlich sicheren Weg zum Erfolg: Tue immer zuerst das, wozu Du eigentlich keine Lust hast. Ja, ich weiß, das liest sich nicht so verlockend. Stopp! Bevor Du jetzt verärgert den Löschknopf Deiner Tastatur drückst, lass uns zuvor noch kurz gemeinsam prüfen, ob da nicht doch etwas dran ist.
Überlege und schreibe Dir auf, welche Aufgaben regelmäßig zu erledigen sind, um Dein Geschäft, Deine Vertriebsorganisation aufzubauen. Es sind ja immer wieder die gleichen Tätigkeiten, durch deren unermüdliche Wiederholung Du Deine Ziele erreichst. Hier ein paar typische Beispiele:
Menschen unterwegs ansprechen, um Deine Interessentenliste zu erweitern
Freundschaftsanfragen auf Social-Media-Kanälen versenden
Personen auf Deiner Kontaktliste anrufen und zum Gespräch oder zur Präsentation einladen
Rekrutierungs- oder, wenn Dir das Wort lieber ist, Sponsorgespräche führen
Kunden Produkte vorstellen und anzubieten
Betreuungsgespräche mit bestehenden Partnern führen
Die Downline schulen
Events und Seminare besuchen
Wenn Du Dir diesen Text ausdruckst, kannst Du selbst noch Punkte ergänzen und anschließend mit einer Markierung bewerten. Mache hinter jede Arbeit, die Du wahnsinnig gerne ausführst drei Pluszeichen ++, hinter jede Aufgabe die Du magst, ein Pluszeichen +. Hinter jede Aufgabe, die bei Dir ganz unangenehme Gefühle auslöst, wie z.B. Angst, machst Du zwei Minuszeichen - - , hinter die Aufgaben die Du ungern erledigst, ein Minuszeichen - . Bitte sei dabei ehrlich zu Dir selbst, es sieht ja keiner zu…
Nun zähle alle Plus- und alle Minuszeichen zusammen. Dann denke kurz darüber nach, welche dieser Tätigkeiten, Dich in Deinem Geschäft weiterbringen und für Wachstum sorgen. Um es vorwegzunehmen, immer noch gilt das Erfolgsgesetz in unserer Branche: „Wachstum kommt nur von Neuen“ – gemeint sind neue Vertriebspartner und neue Kunden.
Kann es sein, dass nun auch bei Dir viele Minuszeichen genau bei den Aufgaben stehen, die für Wachstum in Deinem Geschäft sorgen? Kann es sein, dass die Pluszeichen bei jenen Tätigkeiten stehen, bei denen es um die Menschen geht, die sich Dir schon angeschlossen haben?
Möglicherweise ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Neubewertung gekommen. Wenn Dein Geschäft wachsen soll, hilft es nicht, die Aufgaben zu vermeiden, die Dir vielleicht unangenehm sind – sie müssen einfach erledigt werden. Wie wäre es, wenn Du Deine Einstellung änderst?
Tue einfach was nötig ist. Sei professionell. In keinem einzigen Beruf der Welt gibt es nur wunderbare und angenehme Tätigkeiten. Nimm Deine Gefühle nicht mehr so wichtig. Sie kommen, gehen und verändern sich ständig. Beobachte sie, aber lasse Dich von Ihnen nicht beherrschen. Du bist der Boss – nicht Deine Gefühle! Schon bald wirst großartige Resultate sehen. Und das gibt dann wirklich gute Gefühle…
Es gibt einen ziemlich sicheren Weg zum Erfolg: Tue immer zuerst das, wozu Du eigentlich keine Lust hast. Ja, ich weiß, das liest sich nicht so verlockend. Stopp! Bevor Du jetzt verärgert den Löschknopf Deiner Tastatur drückst, lass uns zuvor noch kurz gemeinsam prüfen, ob da nicht doch etwas dran ist.
Überlege und schreibe Dir auf, welche Aufgaben regelmäßig zu erledigen sind, um Dein Geschäft, Deine Vertriebsorganisation aufzubauen. Es sind ja immer wieder die gleichen Tätigkeiten, durch deren unermüdliche Wiederholung Du Deine Ziele erreichst. Hier ein paar typische Beispiele:
Menschen unterwegs ansprechen, um Deine Interessentenliste zu erweitern
Freundschaftsanfragen auf Social-Media-Kanälen versenden
Personen auf Deiner Kontaktliste anrufen und zum Gespräch oder zur Präsentation einladen
Rekrutierungs- oder, wenn Dir das Wort lieber ist, Sponsorgespräche führen
Kunden Produkte vorstellen und anzubieten
Betreuungsgespräche mit bestehenden Partnern führen
Die Downline schulen
Events und Seminare besuchen
Wenn Du Dir diesen Text ausdruckst, kannst Du selbst noch Punkte ergänzen und anschließend mit einer Markierung bewerten. Mache hinter jede Arbeit, die Du wahnsinnig gerne ausführst drei Pluszeichen ++, hinter jede Aufgabe die Du magst, ein Pluszeichen +. Hinter jede Aufgabe, die bei Dir ganz unangenehme Gefühle auslöst, wie z.B. Angst, machst Du zwei Minuszeichen - - , hinter die Aufgaben die Du ungern erledigst, ein Minuszeichen - . Bitte sei dabei ehrlich zu Dir selbst, es sieht ja keiner zu…
Nun zähle alle Plus- und alle Minuszeichen zusammen. Dann denke kurz darüber nach, welche dieser Tätigkeiten, Dich in Deinem Geschäft weiterbringen und für Wachstum sorgen. Um es vorwegzunehmen, immer noch gilt das Erfolgsgesetz in unserer Branche: „Wachstum kommt nur von Neuen“ – gemeint sind neue Vertriebspartner und neue Kunden.
Kann es sein, dass nun auch bei Dir viele Minuszeichen genau bei den Aufgaben stehen, die für Wachstum in Deinem Geschäft sorgen? Kann es sein, dass die Pluszeichen bei jenen Tätigkeiten stehen, bei denen es um die Menschen geht, die sich Dir schon angeschlossen haben?
Möglicherweise ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Neubewertung gekommen. Wenn Dein Geschäft wachsen soll, hilft es nicht, die Aufgaben zu vermeiden, die Dir vielleicht unangenehm sind – sie müssen einfach erledigt werden. Wie wäre es, wenn Du Deine Einstellung änderst?
Tue einfach was nötig ist. Sei professionell. In keinem einzigen Beruf der Welt gibt es nur wunderbare und angenehme Tätigkeiten. Nimm Deine Gefühle nicht mehr so wichtig. Sie kommen, gehen und verändern sich ständig. Beobachte sie, aber lasse Dich von Ihnen nicht beherrschen. Du bist der Boss – nicht Deine Gefühle! Schon bald wirst großartige Resultate sehen. Und das gibt dann wirklich gute Gefühle…
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Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
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Geben schafft Platz!
Wer viel und gerne gibt, schafft mehr Raum, um selbst neues zu empfangen. Wer festhält, verstopft den Kanal.
Wer viel und gerne gibt, schafft mehr Raum, um selbst neues zu empfangen. Wer festhält, verstopft den Kanal.
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Menschen schließen sich Menschen an
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
Wenn wir andere Menschen für unser Geschäft, unser Produkt, unser Unternehmen oder unsere Idee gewinnen wollen, übersehen wir gerne das wichtigste Element in diesem Überzeugungsprozess – uns selbst!
So wichtig die Vorteile und der Nutzen unseres Angebots für unseren Gesprächspartner auch sind, entscheidend ist die Person, die die Informationen liefert und die Argumente vorträgt. Die Botschaft ist vom Botschafter nicht zu trennen. Es geht also nicht in erster Linie darum, was jemand sagt, sondern vor allem darum, wer es sagt. Lehnen wir eine Person ab, vertrauen wir ihr nicht, bewerten wir deren Aussagen anders als die eines Menschen, den wir als sympathisch und vertrauenswürdig empfinden.
In einem Gespräch kommunizieren wir stets parallel auf zwei Ebenen: Der Sach- und der Beziehungsebene. Auf der Sachebene tauschen wir nüchterne Informationen aus, wir präsentieren ZDF – Zahlen, Daten und Fakten. Dies geschieht durch unsere Worte, vielleicht unterlegt durch eine Bildschirmpräsentation oder Schriftstücke auf Papier.
Unter der Oberfläche unserer Gespräche oder Vorträge findet aber noch etwas viel Wichtigeres statt, obwohl dies meist unbewusst geschieht: Wir spüren etwas, das vom anderen ausgeht und wir senden selbst Signale aus, die vom Gesprächspartner oder dem Publikum gefühlt werden. Beteiligt daran sind unsere Stimme, unsere Körpersprache und unsere Ausstrahlung, die von unserer Grundeinstellung und unserer aktuellen Stimmung bestimmt wird.
Diese Ebene bestimmt über die Art und Qualität der Beziehung, die wir zu der anderen Person oder zu unseren Zuhörern aufbauen. Wir beschließen, ob wir unser Gegenüber mögen oder nicht – und er tut genau dasselbe. Genau auf dieser Ebene entscheidet sich, ob das Gespräch oder die Präsentation erfolgreich wird oder scheitert. Denn die Beziehungsebene wirkt stärker als die Sachebene!
Mögen wir einen Menschen, dann suchen wir in dessen Worten und Verhalten die Bestätigung dafür. Wir neigen also dazu, auch das zu mögen, was an Fakten und Argumenten vorgebracht wird – selbst, wenn diese schwach sind. Umgekehrt suchen wir in den Worten und Informationen aufmerksam nach Fehlern und Widersprüchen, wenn wir die andere Person ablehnen. Motto: Von so einem Unsympathen kann ja nichts Vernünftiges kommen.
Wollen wir also, dass sich jemand unserem Konzept anschließt, unser Produkt kauft oder unsere Ideen annimmt, dann sollten wir nicht verbissen an unserer Argumentation feilen oder unserer Präsentation noch eine brillante Folie hinzufügen. Dann sollten wir uns die Frage stellen, wie wir zuerst eine gute Beziehung zum anderen aufbauen können.
Das ist zum Glück nicht so schwierig, wenn wir unser Ego in den Griff bekommen können. Die anderen werden uns mögen, wenn sie unsere optimistische Grundeinstellung spüren, wenn sie merken, dass wir uns für sie als Mensch interessieren. Wir gewinnen jemanden, wenn wir zuhören, mitfühlend und verständnisvoll sind.
Menschen schließen sich Menschen an. Sie werden uns folgen, wenn wir ihr Herz erreichen und nicht nur ihren Verstand.
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Gerade darf ich mit einer Gruppe erfolgreicher neuer Führungskräfte arbeiten, die in ein firmeneigenes Resort in der Nähe von Thessaloniki eingeladen wurden. Wunderschönes Meer, herrliches Wetter, großartige Menschen! Bin sehr dankbar, das ich diesen Beruf ausüben darf.
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Das Ziel ist wichtig – der Prozess ist wichtiger
„Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Dieses sarkastische Zitat verdanken wir dem amerikanischen Dichter Mark Twain. Er beschrieb damit das Verhalten von Menschen in Teams und Organisationen, die vergessen haben, warum sie das tun, was sie gerade tun.
Ich glaube allerdings, dass dieses erhöhte Engagement nicht lange anhält. Ein attraktives Ziel erfüllt nämlich zwei wichtige Aufgaben:
1. Es gibt Orientierung und hilft uns, unsere Kräfte gebündelt auf etwas bestimmtes zu konzentrieren, anstatt uns von allem Möglichen ablenken zu lassen.
2. Es verleiht uns Antrieb. Wenn wir ein Ergebnis vor Augen haben, auf das wir uns wirklich freuen können, sind wir auch bereit, die Zeit und Mühe aufzubringen, um es zu verwirklichen.
Verschwindet das Ziel aus unserem Bewusstsein, interessiert es uns nicht länger, geht damit auch die Vorfreude verloren und wir bringen keine Energie mehr dafür auf. Kein Antrieb mehr, keine Aktivität mehr! Doch seien wir vorsichtig! Das kann uns nämlich auch dann passieren, wenn wir uns für ein großartiges Ziel entschieden haben. Wie bitte? Ist das nicht ein Widerspruch?
Keineswegs, denn das passiert häufig, wenn wir nur die schönen Gefühle genießen, die durch die Gedanken an unser Ziel erzeugt werden, aber den Prozess ignorieren, der zum Erreichen des Ziels notwendig ist. Diese schönen Gefühle machen uns womöglich jetzt schon so glücklich, dass es uns gar nicht mehr so wichtig erscheint, auch die notwendige Arbeit zu tun, um das Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Ich habe einige Leute kennengelernt, die immer wieder von ihren wunderbaren Zielen geschwärmt haben, aber nie ins Handeln gekommen sind. Tja, das ist das Problem: Für unser Gehirn ist das Denken an das Ziel fast genauso schön, wie es in der Realität zu genießen, wenn wir es erreicht haben. Wie entgehen wir dieser Falle?
Indem wir einen Prozess planen, einrichten und dann auch beginnen, der uns zwangsläufig an unser Ziel bringen wird. Wollen wir ein umsatzstarkes Team aufbauen, müssen wir mit Menschen Kontakt aufnehmen, sie zu einem Gespräch oder einer Präsentation einladen, dort unser Geschäft vorstellen, um eine Entscheidung bitten und den Neueinsteigern bei ihren ersten Schritten helfen.
Legen wir also fest, wann wir diese Aufgaben erledigen wollen und tragen sie als feste Termine in unseren Kalender ein. Schreiben wir auf, wann und wie lange wir uns ans Telefon setzen, um Interessenten anzurufen. Tragen wir ein, wann und wie lange wir uns vor den Bildschirm setzen, um Freundschaftsanfragen zu stellen, kleine Videos oder Einladungen zu versenden und wann wir jede Woche unsere Präsentationen durchführen werden. Und dann fangen wir an! Wir konzentrieren uns also auf unsere Arbeit, denn das ist es, was wir wirklich kontrollieren können. Wir können uns keinen Erfolg versprechen, denn der hängt von den Entscheidungen anderer ab. Wir können aber unermüdlich die Arbeit tun, die zu diesen Entscheidungen führt. Der Erfolg stellt sich dann zwangsläufig ein.
Gefällt Dir mein Telegram-Kanal? Dann empfehle ihn doch Deinen Freunden: https://t.me/michaelstrachowitz
„Nachdem wir das Ziel endgültig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen.“ Dieses sarkastische Zitat verdanken wir dem amerikanischen Dichter Mark Twain. Er beschrieb damit das Verhalten von Menschen in Teams und Organisationen, die vergessen haben, warum sie das tun, was sie gerade tun.
Ich glaube allerdings, dass dieses erhöhte Engagement nicht lange anhält. Ein attraktives Ziel erfüllt nämlich zwei wichtige Aufgaben:
1. Es gibt Orientierung und hilft uns, unsere Kräfte gebündelt auf etwas bestimmtes zu konzentrieren, anstatt uns von allem Möglichen ablenken zu lassen.
2. Es verleiht uns Antrieb. Wenn wir ein Ergebnis vor Augen haben, auf das wir uns wirklich freuen können, sind wir auch bereit, die Zeit und Mühe aufzubringen, um es zu verwirklichen.
Verschwindet das Ziel aus unserem Bewusstsein, interessiert es uns nicht länger, geht damit auch die Vorfreude verloren und wir bringen keine Energie mehr dafür auf. Kein Antrieb mehr, keine Aktivität mehr! Doch seien wir vorsichtig! Das kann uns nämlich auch dann passieren, wenn wir uns für ein großartiges Ziel entschieden haben. Wie bitte? Ist das nicht ein Widerspruch?
Keineswegs, denn das passiert häufig, wenn wir nur die schönen Gefühle genießen, die durch die Gedanken an unser Ziel erzeugt werden, aber den Prozess ignorieren, der zum Erreichen des Ziels notwendig ist. Diese schönen Gefühle machen uns womöglich jetzt schon so glücklich, dass es uns gar nicht mehr so wichtig erscheint, auch die notwendige Arbeit zu tun, um das Ziel auch tatsächlich zu erreichen. Ich habe einige Leute kennengelernt, die immer wieder von ihren wunderbaren Zielen geschwärmt haben, aber nie ins Handeln gekommen sind. Tja, das ist das Problem: Für unser Gehirn ist das Denken an das Ziel fast genauso schön, wie es in der Realität zu genießen, wenn wir es erreicht haben. Wie entgehen wir dieser Falle?
Indem wir einen Prozess planen, einrichten und dann auch beginnen, der uns zwangsläufig an unser Ziel bringen wird. Wollen wir ein umsatzstarkes Team aufbauen, müssen wir mit Menschen Kontakt aufnehmen, sie zu einem Gespräch oder einer Präsentation einladen, dort unser Geschäft vorstellen, um eine Entscheidung bitten und den Neueinsteigern bei ihren ersten Schritten helfen.
Legen wir also fest, wann wir diese Aufgaben erledigen wollen und tragen sie als feste Termine in unseren Kalender ein. Schreiben wir auf, wann und wie lange wir uns ans Telefon setzen, um Interessenten anzurufen. Tragen wir ein, wann und wie lange wir uns vor den Bildschirm setzen, um Freundschaftsanfragen zu stellen, kleine Videos oder Einladungen zu versenden und wann wir jede Woche unsere Präsentationen durchführen werden. Und dann fangen wir an! Wir konzentrieren uns also auf unsere Arbeit, denn das ist es, was wir wirklich kontrollieren können. Wir können uns keinen Erfolg versprechen, denn der hängt von den Entscheidungen anderer ab. Wir können aber unermüdlich die Arbeit tun, die zu diesen Entscheidungen führt. Der Erfolg stellt sich dann zwangsläufig ein.
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🇩🇪Michael Strachowitz
www.strachowitz.com
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Liebe, was Du tust!
Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.
So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld.
Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.
So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld.
👍12❤2
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
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Den Preis bezahlen
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
👍10
Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
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