🇩🇪Michael Strachowitz
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Ein lohnendes Ziel!

Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.

Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!

Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?

Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.

Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!

Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.

Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?

Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.

Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
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Niemand interessiert sich für Dein Produkt
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
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Visionen

Es klingt ja leider schon ein bisschen abgenutzt, wenn man heutzutage über Visionen spricht. In jeder Stellenanzeige für Führungskräfte und in jedem Bewerbungsgespräch wird darüber gesprochen, dass der Bewerber Visionen haben sollte oder zu mindestens den Visionen des zukünftigen Arbeitgebers folgen soll. In der Politik wird bemängelt, dass unser politisches Führungspersonal keine Visionen mehr hat, sondern das Land nur noch verwaltet. Und wer ein Startup aufbauen und dafür Geld einsammeln will, braucht sowieso eine Vision.

Aber es stimmt ja - jeder, der etwas bewegen will, braucht eine Vision, man kann auch sagen: einen Traum. “I had a dream…”, so begann manche große Rede, die die Welt verändert hat, ob sie nun Winston Churchill, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Barak Obama hießen. Hast du auch einen Traum?

Vielleicht fragst du dich aber auch: Warum brauche ich so etwas? Ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und tue meine Arbeit. Einverstanden! Aber was treibt dich an, damit du freudig deine Arbeit tust? Womit inspirierst du die Menschen, mit denen du über dein Geschäft sprichst?

Der Begriff “Vision” kommt vom lateinischen Wort “Visio”, das heißt “sehen”. Wer eine Vision hat, sieht also etwas - aber etwas, das noch nicht zu sehen ist. Er sieht es in seinem Inneren und nicht mit seinen Augen. Er malt ein Bild mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und genau das ist es, was wir auf unsere Gesprächspartner übertragen. Wir malen ein Bild von einer großartigen Zukunft, eine Vision von einem Leben voller Fülle, neuer Erlebnisse in Wohlstand und Sicherheit. Wir teilen unsere Vision mit unseren Interessenten und nehmen Sie mit auf eine Reise in eine schönere Welt. Das ist der Grund, warum Sie bei uns unterschreiben - und nicht unsere großartigen Produkte und unser fantastisches Partnerunternehmen.

Gerne habe ich bei unseren Rekrutierungsgesprächen mit den Interessenten von den gemeinsamen Reisen gesprochen, die wir eines Tages unternehmen werden. Ich beschrieb ihnen, wie wir zusammen an den schönsten Stränden der Welt sitzen werden und dort Pläne für die Zukunft schmieden. Die schreiben wir dann aber nicht mit einem Kugelschreiber auf einen schnöden Block aus Papier, sondern malen sie mit einem Stöckchen aus Treibholz in den warmen weichen weißen Sand.
Wer keine Vision hat, kann nur auf das schauen, was schon da ist - und das entstand in der Vergangenheit. Ohne Visionen können wir nur zurückschauen - und was wir dort sehen, können wir nicht mehr ändern.
Wer aber eine Vision hat, sieht schon heute, was morgen sein wird - und freut sich darauf. Worauf freust Du Dich?
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In den nächsten drei Tagen treffen sich hier in Umag, Kroatien, knapp 50 Führungskräfte zu einem Intensiv-Seminar in traumhafter Umgebung - um zu lernen, sich auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Danke für die Gelegenheit, dazu etwas beitragen zu dürfen!
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Ausstrahlung zählt

Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
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Endlich ist es wieder soweit - die Eiscafé-Saison ist angelaufen! Natürlich auch hier bei uns in Bad Mergentheim beim Deutschorden-Schloss. Lecker!
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Online-Meetings sind nützlich und wertvoll. Aber es geht nichts über eine große Live-Veranstaltung, auf der Menschen sich begegnen, auf die Schulter klopfen und umarmen können. Das darf ich gerade als Gastsprecher in Senec bei Bratislava, Slowakei, erleben. Vielen Dank für die Gastfreundschaft!
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Enttäuschung ist nichts Schlechtes. Endlich wird eine Täuschung beseitigt, die durch eine falsche Erwartung entstanden ist. Jetzt herrscht wieder Klarheit.
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Liebe, was Du tust!

Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.

So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld
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Sonnige und 38 Grad heiße Grüße von ein paar endspannenden Urlaubstagen an der französischen Atlantikküste. Hier der Leuchtturm von Chassiron auf der Île d'Oleron.
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