🇩🇪Michael Strachowitz
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Möchtest Du glücklich sein?

“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.

Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.

Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.

Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:

Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.

Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
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Empfindest Du Einwände und kritische Fragen eines potenziellen Kunden oder Vertriebspartners auch als unangenehm? Viele Verkäufer und Rekruter fühlen sich dadurch angegriffen oder abgelehnt. Sie reagieren dann mit Verteidigung oder sind beleidigt.

Niemand ist gegen Dich

Wenn es Dir auch so geht, spricht das erst einmal für Dich. Es ist nämlich ein deutliches Zeichen für Dein Engagement und Deine Identifikation mit Deinem Angebot. Du und Dein Produkt oder Deine Geschäftsidee sind eine Einheit geworden. Geht es also gegen Dein Angebot, dann empfindest Du so, als ob es gegen Dich geht. Das tut es aber nicht. Derjenige, der gegen Deinen Vorschlag argumentiert, hat nichts gegen Dich. Er hat sogar nicht einmal unbedingt etwas gegen Dein Produkt oder Dein Konzept.

Ein Einwand ist kein „Nein“

- im Gegenteil, es bedeutet Interesse! Ist Deinem Gesprächspartner Dein Programm völlig gleichgültig, dann macht er sich nicht die Mühe, Argumente zu formulieren. Dann bekommst Du gleich ein „Nein“ zu hören oder Du spürst deutlich sein Desinteresse. Deshalb lade ich Dich ein, Dich über einen Einwand oder eine bohrende Frage Deines Gegenübers zu freuen. Er fängt an, sich innerlich mit Deiner Sache zu beschäftigen! Es ist nicht das Ende Deiner Präsentation, jetzt geht es erst richtig los!
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Perspektive ändern

Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:

Sichtbar machen

Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?

Tun statt leiden

Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
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Zweifel tötet Träume

Neueinsteiger erleben in unserem Geschäft ein Wechselbad der Gedanken und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Vielleicht kannst auch Du Dich an Deine ersten Tage erinnern. Alle waren begeistert und alles schien so einfach zu sein. Keine Frage, hier kann man erfolgreich werden! Und da es offensichtlich kaum ein Risiko gibt, schreibt man sich ein und bestellt auch ein Sortiment an Produkten. Das wird großartig!

Das Ego mag keine Veränderungen

Doch schon kurz nach dieser Entscheidung meldet sich eine Stimme im Inneren: “Bist Du sicher, dass das eine gute Entscheidung war? Kannst Du das überhaupt? Woher weißt du, dass das alles stimmt, was der Typ da erzählt hat?“ Es ist die Stimme des Egos, die sich da meldet. Das Ego will uns beschützen und hasst Veränderungen. Es kann nur mit dem arbeiten, was es schon kennt. Alles Neue ist erst einmal eine Bedrohung. Oh je, zweifelt unser Neueinsteiger, aus der Traum! Vielleicht war es ein Fehler, da mitzumachen.

Entscheiden macht frei

Wollen wir als Persönlichkeit wachsen und unserer Träume verwirklichen, werden wir immer wieder etwas Neues in Angriff nehmen. Stets wird dann unser Ego zu Stelle sein um uns zu beschützen. Es wird uns jedes Mal zuverlässig mit Zweifeln beliefern, denen wir mit einer Entscheidung den Garaus machen. Es ist besser, unsere Zweifel zu töten als zuzulassen, dass diese unsere Träume umbringen.
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Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
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Versteck Dich nicht!

Du bist Partner beim besten Network Unternehmen der Welt, stimmt's? Ihr habt die besten Produkte, den genialster Marketingplan und die charismatischen Leute im Management, nicht wahr? Das sind sicherlich gute Voraussetzungen, um neue Leute für Dein Geschäftskonzepte zu gewinnen. Aber sind es wirklich die wichtigsten Punkte? Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Rolle Du in diesem Spiel spielst?

Vielleicht ist es ja auch Dir schon einmal passiert, dass Du einen Interessenten mit Leidenschaft und Begeisterung Dein Geschäft und Deine Produkte erklärt hast, dieser sich aber nicht gleich dafür entscheiden konnte, einzusteigen. Wenige Wochen später triffst Du genau diesen Interessenten auf einer Veranstaltung Deiner Firma wieder, aber inzwischen ist er von jemand anderen gesponsert worden. Das ist doch verrückt, oder?

Es ist immer noch die gleiche Firma, es sind die gleichen genialen Produkte und der geniale Vergütungsplan. Wieso nur ist Dein Interessent jetzt bei jemand anderen eingestiegen? Könnte es sein, dass Du Deine eigene Rolle in diesem Prozess ziemlich unterschätzt hast?
Sicher, Du hast Dir alle Mühe gegeben, alle Vorzüge Deines Partnerunternehmens darzustellen, alle Argumente gebracht die dafür sprechen, dort einzusteigen. Kurz gesagt, Du hast einen ziemlich guten Job gemacht - aber leider einen entscheidenden Punkt vergessen.

Vielleicht war Dir nicht bewusst genug, dass sich Menschen Menschen anschließen. Wenn jemand bei Dir einsteigt, dann tut er dies, weil er Dir vertraut, weil Du ihm sympathisch bist, weil er das Gefühl hat, bei Dir gut aufgehoben zu sein. Jemand steigt also bei Dir ein, nicht beim Unternehmen. Es ist zuerst eine Entscheidung für Dich, und dann erst für das Unternehmen, die Produkte und das Marketing-System.

Viele Networker besorgen sich auch bald nach ihrem Einstieg Visitenkarten mit dem Logo des Unternehmens, dem sie sich angeschlossen haben. Voller Stolz verteilen Sie diese gerne an potentielle Interessenten oder andere Gesprächspartner. Ja, natürlich ist es wichtig, dass wir stolz auf unsere Partnerunternehmen sind. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass wir nun unser eigenes Unternehmen haben. Du bist die Firma, Du hast jetzt ein eigenes Unternehmen, das mit einem anderen großartigen Unternehmen zusammenarbeitet.

Für viele ist diese Rolle neu, da sie ihr gesamtes bisheriges Berufsleben als Arbeitnehmer geführt haben. Verständlich, dass man da nicht über Nacht Unternehmerbewusstsein entwickelt. Aber man muss damit anfangen. Unterschlage also zukünftig nicht Deine eigene wichtige Rolle beim Aufbau Deines Geschäftes. Ja, es ist Dein Geschäft! Verstecke Dich also zukünftig bitte nicht mehr hinter Deiner Visitenkarte, Deinen Prospekten und anderen Insignien Deines Partnerunternehmens.

Benutze alles mit Freude und Stolz, denn Du hast die Wahl getroffen, Du hast Dich für dieses Unternehmen als Partner entschieden. Du bist aber weder dessen Angestellter noch dessen Außendienstmitarbeiter. Du bist unabhängiger selbständiger Unternehmer, der andere Menschen dafür gewinnt, sich ebenfalls ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sie auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Spreche also zukünftig mehr darüber, was Du mit und für Deinen zukünftigen Vertriebspartner tun kannst. Werbe für eine Partnerschaft mit Dir, denn Dein Interessent steigt bei Dir ein! Komme heraus aus der Deckung und versteck Dich nicht länger. Du machst den Unterschied! Auf Dich kommt es an!
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Wünsche allen Müttern einen schönen Muttertag 💐
Guten Morgen liebe Sorgen

Leider sind es oft keine vergnüglichen Gedanken, die uns da am Morgen heimsuchen. Aufdringlich melden sich gleich unsere Probleme zu Wort. Das liegt am Zeigarnik-Effekt, den die Psychologin Bljuma Zeigarnik von der Universität Berlin vor über 90 Jahren entdeckte. Demnach haften unerledigte Aufgaben eher in unserem Gedächtnis, als jene, die wir gelöst haben. Probleme sind solche noch nicht abgeschlossene Aufgaben, die in uns eine Spannung aufbauen und sich deshalb ständig in den Vordergrund schieben.

Entscheiden und machen

Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können in der beschriebenen Situation wählen, mit dem Grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten. Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden damit schließen. Oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.

Handeln fühlt sich gut an

Wenn wir aktiv werden, fühlen wir uns aus zwei Gründen sofort besser. Wir erkennen zum Einen, dass wir den äußeren Umständen nicht ohnmächtig ausgeliefert sind, sondern sie verändern können. Beim Handeln haben wir das Ziel im Auge, das gelöste Problem. Wir ändern unsere Blickrichtung, denken jetzt an den angestrebten positiven Endzustand. Voilà, schon fühlen wir uns besser. Gute Gefühle locken aber weitere gute Gedanken an - und die Spirale geht wieder aufwärts.

Dein Kopf gehört Dir. Du bist der Chef Deiner Gedanken - nicht umgekehrt. Mache Gebrauch davon!
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Kleine Pause während eines großartigen Seminars mit tollen Persönlichkeiten hier in Montreux am Genfer See.
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Ein lohnendes Ziel!

Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.

Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!

Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?

Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.

Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!

Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.

Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?

Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.

Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
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