Mut, Fleiß und Ausdauer sind die drei wichtigsten Eigenschaften für den Erfolg.
Alles andere wird sich finden.
Alles andere wird sich finden.
👍3
Stups Dich selbst an!
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.
Erfolg beginnt mit einer Entscheidung
Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.
Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen
Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.
Wir sind für unser Innenleben verantwortlich
Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
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Das Ziel aller Ziele!
Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!
Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?
Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.
So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.
Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!
Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?
Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.
So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.
Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
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Wenn’s gut läuft braucht Dich keiner
“Ich habe da ein Problem…” So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht und vielleicht gedacht: ”Was will denn die schon wieder?” oder “Womit will er mich denn dieses Mal nerven?” Vielleicht ist es aber auch ein Kunde, der mit deinem Produkt nicht zufrieden ist und beim nächsten Kontakt mit dir seine Enttäuschung Luft macht. “Also das funktioniert überhaupt nicht! Das Produkt tut nicht das, was du mir versprochen hast!”
Jetzt mal unter uns: Besonders gerne hören wir so etwas nicht. Stimmts? Am liebsten hätten wir doch einfach unsere Ruhe. Das Geschäft soll laufen wie geschmiert. Unsere Bonus- und Provisionsabrechnung soll jeden Monat ordentlich wachsen. Unsere Vertriebspartner und Kunden sollen uns nicht ständig mit ihren Zweifeln und Problemchen auf den Geist gehen. Das wäre doch der Idealzustand, oder?
Vor vielen Jahren hätte ich nach dieser Aussage breit gegrinst und heftig mit dem Kopf genickt. Ja das wäre es! Inzwischen bin ich anderer Meinung:
Wenn alles super läuft, dann braucht uns doch keiner! Wenn alles von alleine läuft, sind wir überflüssig. Wirklich gebraucht wirst du bei stürmischer See, dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Schönwetter-Kapitäne sind in unserer Branche sehr bald von der Brücke verschwunden, manchmal auch gleich zusammen mit ihrem Geschäft untergegangen. Gerade im Networkmarketing bekommen wir doch unser Geld dafür, dass wir anderen Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen. Und das ist in den meisten anderen Berufen auch der Fall: Was macht denn eine Ärztin, ein Mechatroniker, eine Verkäuferin, Sachbearbeiter in einer Behörde, eine Kosmetikerin, ein Ingenieur, eine Logopädin oder der Mann von der Müllabfuhr? Genau - sie lösen die Probleme anderer Leute!
Ich bin sicher, du kennst das gute Gefühl, dass ich bei dir einstellt, wenn du einem Mitmenschen dabei helfen konntest, ein Problem aus der Welt zu schaffen, weiter zu kommen und ein bisschen glücklicher zu sein. Das schafft wahre Zufriedenheit! Im Networkmarketing kannst du mit dieser Einstellung dann sogar richtig viel Geld verdienen.
Beides wünsche ich dir nun von ganzem Herzen!
Hier der Link zum Video: https://youtu.be/UNbmbt07Bl0
“Ich habe da ein Problem…” So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht und vielleicht gedacht: ”Was will denn die schon wieder?” oder “Womit will er mich denn dieses Mal nerven?” Vielleicht ist es aber auch ein Kunde, der mit deinem Produkt nicht zufrieden ist und beim nächsten Kontakt mit dir seine Enttäuschung Luft macht. “Also das funktioniert überhaupt nicht! Das Produkt tut nicht das, was du mir versprochen hast!”
Jetzt mal unter uns: Besonders gerne hören wir so etwas nicht. Stimmts? Am liebsten hätten wir doch einfach unsere Ruhe. Das Geschäft soll laufen wie geschmiert. Unsere Bonus- und Provisionsabrechnung soll jeden Monat ordentlich wachsen. Unsere Vertriebspartner und Kunden sollen uns nicht ständig mit ihren Zweifeln und Problemchen auf den Geist gehen. Das wäre doch der Idealzustand, oder?
Vor vielen Jahren hätte ich nach dieser Aussage breit gegrinst und heftig mit dem Kopf genickt. Ja das wäre es! Inzwischen bin ich anderer Meinung:
Wenn alles super läuft, dann braucht uns doch keiner! Wenn alles von alleine läuft, sind wir überflüssig. Wirklich gebraucht wirst du bei stürmischer See, dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Schönwetter-Kapitäne sind in unserer Branche sehr bald von der Brücke verschwunden, manchmal auch gleich zusammen mit ihrem Geschäft untergegangen. Gerade im Networkmarketing bekommen wir doch unser Geld dafür, dass wir anderen Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen. Und das ist in den meisten anderen Berufen auch der Fall: Was macht denn eine Ärztin, ein Mechatroniker, eine Verkäuferin, Sachbearbeiter in einer Behörde, eine Kosmetikerin, ein Ingenieur, eine Logopädin oder der Mann von der Müllabfuhr? Genau - sie lösen die Probleme anderer Leute!
Ich bin sicher, du kennst das gute Gefühl, dass ich bei dir einstellt, wenn du einem Mitmenschen dabei helfen konntest, ein Problem aus der Welt zu schaffen, weiter zu kommen und ein bisschen glücklicher zu sein. Das schafft wahre Zufriedenheit! Im Networkmarketing kannst du mit dieser Einstellung dann sogar richtig viel Geld verdienen.
Beides wünsche ich dir nun von ganzem Herzen!
Hier der Link zum Video: https://youtu.be/UNbmbt07Bl0
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Wenn es gut läuft braucht dich keiner
“Ich habe da ein Problem…” So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht…
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Umgang mit der Zeit ⏰
Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.
Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.
Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.
Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?
Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.
Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:
Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!
Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.
Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.
Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.
Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.
Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?
Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.
Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:
Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!
Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.
Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
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Möchtest Du glücklich sein?
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
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Empfindest Du Einwände und kritische Fragen eines potenziellen Kunden oder Vertriebspartners auch als unangenehm? Viele Verkäufer und Rekruter fühlen sich dadurch angegriffen oder abgelehnt. Sie reagieren dann mit Verteidigung oder sind beleidigt.
Niemand ist gegen Dich
Wenn es Dir auch so geht, spricht das erst einmal für Dich. Es ist nämlich ein deutliches Zeichen für Dein Engagement und Deine Identifikation mit Deinem Angebot. Du und Dein Produkt oder Deine Geschäftsidee sind eine Einheit geworden. Geht es also gegen Dein Angebot, dann empfindest Du so, als ob es gegen Dich geht. Das tut es aber nicht. Derjenige, der gegen Deinen Vorschlag argumentiert, hat nichts gegen Dich. Er hat sogar nicht einmal unbedingt etwas gegen Dein Produkt oder Dein Konzept.
Ein Einwand ist kein „Nein“
- im Gegenteil, es bedeutet Interesse! Ist Deinem Gesprächspartner Dein Programm völlig gleichgültig, dann macht er sich nicht die Mühe, Argumente zu formulieren. Dann bekommst Du gleich ein „Nein“ zu hören oder Du spürst deutlich sein Desinteresse. Deshalb lade ich Dich ein, Dich über einen Einwand oder eine bohrende Frage Deines Gegenübers zu freuen. Er fängt an, sich innerlich mit Deiner Sache zu beschäftigen! Es ist nicht das Ende Deiner Präsentation, jetzt geht es erst richtig los!
Niemand ist gegen Dich
Wenn es Dir auch so geht, spricht das erst einmal für Dich. Es ist nämlich ein deutliches Zeichen für Dein Engagement und Deine Identifikation mit Deinem Angebot. Du und Dein Produkt oder Deine Geschäftsidee sind eine Einheit geworden. Geht es also gegen Dein Angebot, dann empfindest Du so, als ob es gegen Dich geht. Das tut es aber nicht. Derjenige, der gegen Deinen Vorschlag argumentiert, hat nichts gegen Dich. Er hat sogar nicht einmal unbedingt etwas gegen Dein Produkt oder Dein Konzept.
Ein Einwand ist kein „Nein“
- im Gegenteil, es bedeutet Interesse! Ist Deinem Gesprächspartner Dein Programm völlig gleichgültig, dann macht er sich nicht die Mühe, Argumente zu formulieren. Dann bekommst Du gleich ein „Nein“ zu hören oder Du spürst deutlich sein Desinteresse. Deshalb lade ich Dich ein, Dich über einen Einwand oder eine bohrende Frage Deines Gegenübers zu freuen. Er fängt an, sich innerlich mit Deiner Sache zu beschäftigen! Es ist nicht das Ende Deiner Präsentation, jetzt geht es erst richtig los!
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Perspektive ändern
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
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Zweifel tötet Träume
Neueinsteiger erleben in unserem Geschäft ein Wechselbad der Gedanken und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Vielleicht kannst auch Du Dich an Deine ersten Tage erinnern. Alle waren begeistert und alles schien so einfach zu sein. Keine Frage, hier kann man erfolgreich werden! Und da es offensichtlich kaum ein Risiko gibt, schreibt man sich ein und bestellt auch ein Sortiment an Produkten. Das wird großartig!
Das Ego mag keine Veränderungen
Doch schon kurz nach dieser Entscheidung meldet sich eine Stimme im Inneren: “Bist Du sicher, dass das eine gute Entscheidung war? Kannst Du das überhaupt? Woher weißt du, dass das alles stimmt, was der Typ da erzählt hat?“ Es ist die Stimme des Egos, die sich da meldet. Das Ego will uns beschützen und hasst Veränderungen. Es kann nur mit dem arbeiten, was es schon kennt. Alles Neue ist erst einmal eine Bedrohung. Oh je, zweifelt unser Neueinsteiger, aus der Traum! Vielleicht war es ein Fehler, da mitzumachen.
Entscheiden macht frei
Wollen wir als Persönlichkeit wachsen und unserer Träume verwirklichen, werden wir immer wieder etwas Neues in Angriff nehmen. Stets wird dann unser Ego zu Stelle sein um uns zu beschützen. Es wird uns jedes Mal zuverlässig mit Zweifeln beliefern, denen wir mit einer Entscheidung den Garaus machen. Es ist besser, unsere Zweifel zu töten als zuzulassen, dass diese unsere Träume umbringen.
Neueinsteiger erleben in unserem Geschäft ein Wechselbad der Gedanken und eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Vielleicht kannst auch Du Dich an Deine ersten Tage erinnern. Alle waren begeistert und alles schien so einfach zu sein. Keine Frage, hier kann man erfolgreich werden! Und da es offensichtlich kaum ein Risiko gibt, schreibt man sich ein und bestellt auch ein Sortiment an Produkten. Das wird großartig!
Das Ego mag keine Veränderungen
Doch schon kurz nach dieser Entscheidung meldet sich eine Stimme im Inneren: “Bist Du sicher, dass das eine gute Entscheidung war? Kannst Du das überhaupt? Woher weißt du, dass das alles stimmt, was der Typ da erzählt hat?“ Es ist die Stimme des Egos, die sich da meldet. Das Ego will uns beschützen und hasst Veränderungen. Es kann nur mit dem arbeiten, was es schon kennt. Alles Neue ist erst einmal eine Bedrohung. Oh je, zweifelt unser Neueinsteiger, aus der Traum! Vielleicht war es ein Fehler, da mitzumachen.
Entscheiden macht frei
Wollen wir als Persönlichkeit wachsen und unserer Träume verwirklichen, werden wir immer wieder etwas Neues in Angriff nehmen. Stets wird dann unser Ego zu Stelle sein um uns zu beschützen. Es wird uns jedes Mal zuverlässig mit Zweifeln beliefern, denen wir mit einer Entscheidung den Garaus machen. Es ist besser, unsere Zweifel zu töten als zuzulassen, dass diese unsere Träume umbringen.
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Darauf kommt es an
Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
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