🇩🇪Michael Strachowitz
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Den Preis bezahlen

Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.

In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.

Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.

Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.

Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
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Wie wichtig ist das Vergütungssystem?

Ein Kriterium bei der Entscheidung für ein bestimmtes Network Marketing Unternehmen ist das Vergütungssystem. Besonders einkommensorientierte Network-Marketing-Profis und manch ausgefuchster Stratege behaupten sogar, es ist das wichtigste Kriterium. Sie werben dann gerne in ihren Präsentationen mit dem Argument, Ihr Unternehmen bietet das beste Karrieresystem. Aber gibt es das überhaupt? Lässt sich ein Vergütungssystem überhaupt nach objektiven Maßstäben bewerten? Schauen wir einmal.

Grundsätzlich gilt: Alle kochen nur mit Wasser. Den Unternehmen steht eben ein bestimmter Prozentsatz des Abgabe-Preises zur Verfügung, der an Verkäufer, Sponsoren und Uplines verteilt werden kann. Je nach Produkt-Bereich, Markt-Segment und Herstellungskosten sind das 40 bis 70% des empfohlenen Verkaufspreises. Der Vergütungsplan legt nun fest, nach welchem Schlüssel das zur Verfügung stehende Geld verteilt werden kann.

Da gibt es keinen richtigen oder falschen, keinen guten oder weniger guten Schlüssel, sondern nur unterschiedliche Prioritäten. Im Vergütungssystem spiegelt sich, welche Philosophie das Unternehmen verfolgt und was ihm wichtig ist. Das gilt dann auch für jeden Networker, der vor der Wahl steht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, auf welche Aspekte er bei einem Vergütungssystem besonderen Wert legt und was zu vernachlässigen ist.

Wer gerne verkauft und sich dem klassischen Direktvertrieb verbunden fühlt, wird ein Vergütungsmodell bevorzugen, das für den Verkauf an den Endkunden hohe Provisionen ausschüttet. Wer gerne persönlich sponsert, also Menschen als Vertriebspartner anwirbt, wird einen Plan sympathisch finden, der den Aufbau einer breiten Frontline in besonderer Weise belohnt. Diejenigen wiederum, die gerne betreuen, ausbilden und Beziehungen pflegen, fühlen sich von einer Vergütungsart angezogen, die mehr Geld für die Arbeit in den Tiefen der Downline zur Verfügung stellt. Wer gerne sofort Vollgas gibt, wird sich eher von Vergütungsplänen animieren lassen, die mehr Geld für einen schnellen Start ausschütten.

Dann haben wir noch diejenigen, für die die Vergütung insgesamt nicht so wichtig ist. Sie spielt für diese Vertriebspartner eine geringere Rolle als die Qualität der Produkte, die Atmosphäre im Team und ein verständnisvolles Management im Unternehmen. Interessant und erstaunlich ist allerdings, dass viele Neueinsteiger, die vorher noch nie etwas von diesem Geschäft gehört haben, das Vergütungssystem gar nicht so richtig verstehen. Sie steigen trotzdem ein, beginnen mit der Arbeit und haben Erfolg.

Deshalb glaube ich persönlich, dass das Vergütungssystem zwar ein wichtiges Element bei der Entscheidung für ein Unternehmen ist, aber bei weitem überschätzt wird. Wie siehst du das?
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Basisarbeit bis zum Ziel
Dies sind die zentralen Aufgaben im Network-Marketing:

1. Kunden finden und zu Stammkunden machen
2. Vertriebspartner anwerben und halten
3. Den Neueinsteigern dabei helfen Nr.1 und Nr. 2 durchzuführen.

Wer sich Tag und Nacht damit beschäftigt, muss oben ankommen.
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Einer ist immer schuld

Es läuft ja im Leben nicht immer so glatt, wie man es aus Bequemlichkeit gerne hätte. Zwischendurch geht etwas schief, wir machen Fehler und erleben ein Missgeschick. Und dann ärgern wir uns, werden gar wütend. Das sind unangenehme Emotionen, die wir am liebsten ganz schnell wieder loswerden wollen. Zumindest trachten wir nach Erleichterung.

Ein beliebter Trick, der Erlösung verspricht, ist es, ganz schnell einen Schuldigen zu finden. Nein, nein, wir sind bei der Suche natürlich ausgeschlossen! Wollen wir uns besser fühlen, müssen es eine andere Person oder äußere Umstände sein, die für den Schaden haftbar gemacht werden können.

Ist das nicht interessant: wenn etwas gut gelungen ist, wenn es Erfolge zu feiern gibt, sind wir gerne verantwortlich, lassen uns loben oder klopfen uns selbst auf die Schulter. Aber wenn es umgekehrt läuft, schauen wir nicht mehr in den Spiegel. Sind die Resultate unseres Handelns oder unseres Verhaltens eher unerfreulich, müssen andere herhalten: die Firma, der Chef, die Kollegen, die schlechte Konjunktur, die Finanzkrise oder der Ehepartner.

Warum nur tun wir uns so schwer, Verantwortung für unser Denken, unser Verhalten und unsere Handlungen zu übernehmen? Warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir selbst schuld an etwas sind?

Die Ursache dafür finden wir oft in der weit zurückliegenden Vergangenheit, der Kindheit. Aus Unwissenheit wurden und werden den Kindern Schuldgefühle anerzogen. Bei Fehlverhalten und Verstoß gegen soziale Normen erfolgte Kritik, Strafe und Entzug der Wertschätzung. Denn zumeist wurden nicht das Verhalten bemängelt, sondern die Person: „Du bist böse!“ oder „Du bist so unpünktlich!“ oder „Du bist ein solcher Schlamper!“ oder „Auf dich kann man sich nicht verlassen!“.

Das Kind, mit noch schwachem Selbstwertgefühl, angewiesen auf Bestätigung und Liebe durch die mächtigen Eltern, fühlt sich elend, unwert und abgelehnt. Diese Gefühle gilt es zukünftig, koste es was es wolle, zu vermeiden! Nie wieder will man an etwas schuld sein!
Man kann das gut verstehen, aber leider behindert dieser Reflex unser persönliches Wachstum, hält uns klein und schwach. Wenn wir die Verantwortung für etwas ablehnen, erklären wir gleichzeitig unsere Ohnmacht! Denn wenn ich nicht für etwas verantwortlich bin, kann ich es auch nicht verändern. Das ist ziemlich trostlos!

Aber wenn ich die Verantwortung für ein Ergebnis bereitwillig übernehme, kann ich etwas lernen, einen Fehler zukünftig vermeiden, besser werden. Je mehr Fehler wir machen, desto besser werden wir!

Keineswegs müssen wir uns schlecht fühlen, wenn wir die Verantwortung für etwas übernehmen – auch wenn es etwas Negatives ist. Im Gegenteil: Freuen wir uns über die Gelegenheit wieder etwas zu lernen, in unserer Entwicklung einen Schritt weiter zu kommen zu wachsen und immer besser zu werden!
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So erkennen Sie den Skeptiker:

Fragt am Telefon beharrlich nach Details. Will unbedingt schon vorher genau wissen, um was es geht.
Scheut das Risiko, sich mit Ihnen zu treffen — auch wenn er bis zu Ihnen nur fünf Minuten braucht.
Will kein persönliches Gespräch mit Ihnen und verlangt die Zusendung von schriftlichem Informationsmaterial.
Wenn er doch kommt, bringt er einen „Kollegen“ mit, der „sich auskennt“.
Sitzt beim Gespräch fluchtbereit auf der Kante des Sessels.
Hält die Arme verschlossen, die Beine gekreuzt und das Sakko zugeknöpft.
Erzählt nichts von sich, antwortet einsilbig auf Ihre Fragen.
Hat Testzeitschriften und Kopien kritischer Zeitungsberichte dabei.
Auf der Heckseite des Autos klebt der Sticker einer Rechtschutzversicherung
Berichtet von guten Bekannten oder Verwandten, die mit Network-Marketing Schiffbruch erlitten haben.
Erklärt, dass sich das Geschäft tot läuft. Rechnet Ihnen dazu das Beispiel mit dem Schachbrett vor: Auf dem ersten Feld liegen zwei Reiskörner, auf jedem weiteren dann die jeweils doppelte Anzahl des vorherigen Feldes. Wie viele sind es auf dem letzten Feld?
Bringt den Klassiker: „Dies ist ein Schneeball-System“, alternativ „Pyramiden-System“.
Vergleicht die Produktpreise mit denen des örtlichen Supermarktes.
Will alles mit seinem Steuerberater, einem Kollegen oder anderen Autoritäten besprechen.

Skepsis bedeutet Zweifel

Wer skeptisch ist, ist misstrauisch. Der Skeptiker misstraut den Worten seines Gesprächspartners, oft auch gleichzeitig der Person und gar nicht so selten auch sich selbst. Der Skeptiker ist immer auch Zweifler, das heißt, in ihm liegen stets zwei Meinungen, zwei Tendenzen, zwei Beurteilungen miteinander im Widerstreit. Darum wirken Menschen, denen Zweifel zur Grundeinstellung ihres Lebens geworden ist, immer so kränklich: Der andauernde innere Kampf zermürbt sie. Der Zweifler schwankt immer hin und her. Stets hat er nach einem gefällten Entschluss das Gefühl, er hätte sich vielleicht doch anders entscheiden sollen. Skeptiker sind selten glückliche Menschen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie es so schlecht ertragen können, wenn andere ihr Glück gefunden haben, zum Beispiel in einem funktionierenden Network-Marketing-Geschäft.
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Mut, Fleiß und Ausdauer sind die drei wichtigsten Eigenschaften für den Erfolg.
Alles andere wird sich finden.
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Stups Dich selbst an!

wollen wir erfolgreicher werden, verlangt das eine Veränderung unserer Einstellung, unseres Verhaltens und unserer Vorgehens. Unsere bisherigen Denkmuster und Arbeitsweisen haben uns ja offensichtlich nicht dahin gebracht, wo wir gerne wären.

Erfolg beginnt mit einer Entscheidung

Es beginnt mit einer Entscheidung. Wir beschließen, das ab jetzt alles anders wird. Du kennst das - und hast es wahrscheinlich jeweils am 1. Januar eines neuen Jahres schon öfter gemacht: Im neuen Jahr werde ich... Vielleicht hast Du dann aber auch das Schicksal jener 36% unserer Mitmenschen geteilt, die Ihre Neujahrsvorsätze gerade einmal einen Monat durchgehalten haben.

Wir brauchen einen Gegenpol zu negativen Einflüssen

Um einen neuen Kurs einzuschlagen und beizubehalten reicht ein einmaliger Entschluss nicht aus. Wir müssen immer wieder daran erinnert werden. Es strömt so viel auf uns ein, dass wir das, was wir uns vorgenommen haben, schlicht vergessen. Leider sind es zumeist negative Informationen, von denen wir überflutet werden. Kein Wunder, dass viele Menschen mit mürrischem Gesichtsausdruck durch die Gegend laufen.

Wir sind für unser Innenleben verantwortlich

Wenn wir ein Geschäft betreiben und Menschen für unsere Idee, unsere Produkte und Dienstleistungen gewinnen möchten, sollten wir gute Laune ausstrahlen. Niemand möchte mit einem Griesgram zusammenarbeiten. Deshalb sollten wir uns selbst darum kümmern, dass wir immer wieder positiven Input bekommen. Es zählt zu unseren wichtigsten Aufgaben, unser Innenleben auf dem richtigen Kurs zu halten.
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Glück, Erfolg und Gutes im Leben annehmen - es ist kein Zufall.
Das Ziel aller Ziele!

Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.

Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!

Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?

Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.

So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.

Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
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Wenn’s gut läuft braucht Dich keiner

“Ich habe da ein Problem…” So beginnen ja manche Gespräche, wenn sich ein Vertriebspartner an seinen Sponsor oder Upline wendet. Ich bin sicher, das hast du auch schon erlebt. Vielleicht war dir das ein bisschen unangenehm. Du hast ein wenig die Augen verdreht und vielleicht gedacht: ”Was will denn die schon wieder?” oder “Womit will er mich denn dieses Mal nerven?” Vielleicht ist es aber auch ein Kunde, der mit deinem Produkt nicht zufrieden ist und beim nächsten Kontakt mit dir seine Enttäuschung Luft macht. “Also das funktioniert überhaupt nicht! Das Produkt tut nicht das, was du mir versprochen hast!”

Jetzt mal unter uns: Besonders gerne hören wir so etwas nicht. Stimmts? Am liebsten hätten wir doch einfach unsere Ruhe. Das Geschäft soll laufen wie geschmiert. Unsere Bonus- und Provisionsabrechnung soll jeden Monat ordentlich wachsen. Unsere Vertriebspartner und Kunden sollen uns nicht ständig mit ihren Zweifeln und Problemchen auf den Geist gehen. Das wäre doch der Idealzustand, oder?

Vor vielen Jahren hätte ich nach dieser Aussage breit gegrinst und heftig mit dem Kopf genickt. Ja das wäre es! Inzwischen bin ich anderer Meinung:
Wenn alles super läuft, dann braucht uns doch keiner! Wenn alles von alleine läuft, sind wir überflüssig. Wirklich gebraucht wirst du bei stürmischer See, dann, wenn es mal nicht so läuft. Die Schönwetter-Kapitäne sind in unserer Branche sehr bald von der Brücke verschwunden, manchmal auch gleich zusammen mit ihrem Geschäft untergegangen. Gerade im Networkmarketing bekommen wir doch unser Geld dafür, dass wir anderen Menschen helfen, ihre Probleme zu lösen. Und das ist in den meisten anderen Berufen auch der Fall: Was macht denn eine Ärztin, ein Mechatroniker, eine Verkäuferin, Sachbearbeiter in einer Behörde, eine Kosmetikerin, ein Ingenieur, eine Logopädin oder der Mann von der Müllabfuhr? Genau - sie lösen die Probleme anderer Leute!

Ich bin sicher, du kennst das gute Gefühl, dass ich bei dir einstellt, wenn du einem Mitmenschen dabei helfen konntest, ein Problem aus der Welt zu schaffen, weiter zu kommen und ein bisschen glücklicher zu sein. Das schafft wahre Zufriedenheit! Im Networkmarketing kannst du mit dieser Einstellung dann sogar richtig viel Geld verdienen.

Beides wünsche ich dir nun von ganzem Herzen!

Hier der Link zum Video: https://youtu.be/UNbmbt07Bl0
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Umgang mit der Zeit

Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.

Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.

Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.

Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?

Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.

Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:

Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!

Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.

Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
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