🇩🇪Michael Strachowitz
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Nur ein Großes Ziel erzeugt die richtige Energie und Schaffensfreude und lässt andere durch Ihre Begeisterung mitreißen!
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Reichtum ist ein innerer Zustand der nichts mit dem Kontostand zu tun hat!
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Liebe, was Du tust!

Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.

So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld
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Der Hauptgrund für eine enttäuschende Erfolgsbilanz im Network ist simpel!

Du sprichst einfach mit zu wenigen Menschen, du machst zu wenige Termine und machst zu wenige Präsentationen.
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Die magischen Tausend

Grobe Vereinfachungen sind zwar nicht so elegant, schaffen aber Klarheit.
Mal angenommen, Du würdest mich fragen, wie Du ganz sicher den Gipfel in Deinem Network-Marketing-Geschäft erklimmst und damit wohlhabend wirst. Angenommen, ich dürfte Dir darauf nur mit einem einzigen Satz antworten, dann wäre dies meine Antwort:

„Präsentiere in den nächsten 4 bis 7 Jahren 1.000 Menschen Dein Geschäft.“

Ja, das war’s. Wenn Du das wirklich tust, bist Du durch, dann ist alles erledigt. Alle anderen Aufgaben sind im Vergleich nachrangig oder ergeben sich als Folgetätigkeiten. Woher ich das weiß? Nun, ich beziehe diese Gewissheit aus zwei Quellen: Eigene Erfahrung und Interviews mit den erfolgreichsten Networkern in dieser Industrie.

Alle Top-Leute, mit denen ich es als Berater und Speaker in den letzten Jahrzehnten zu tun hatte, haben mir diese Zahlen bestätigt. Es sind auch meine eigenen Zahlen. Zwischen 1977 und 1982 habe ich knapp über 1.000 Leuten unser Geschäft vorgestellt. 364 davon haben sich in unserer Frontline eingeschrieben. Die meisten haben wenig gearbeitet oder nichts getan, aber 10% davon waren sehr erfolgreich und haben Management-Positionen erreicht. Daraus entstand dann eine Organisation von über 20.000 Menschen in der Downline. Das hat gereicht, um die Spitzenposition zu erreichen.

Es wird auch Dich an die Spitze bringen, wenn Du bereit bist, den Preis zu bezahlen: Du wirst viele „Neins“ hören und Ablehnung erfahren. Einige werden Dich verspotten, die nächsten werden Dich für ein Sektenmitglied halten und wieder andere werden die Straßenseite wechseln, wenn Sie Dir in der Stadt begegnen. Du wirst oft enttäuscht sein, wenn Deine Erwartungen in bestimmte Personen nicht eintreffen. Du wirst frustriert in so mancher Autobahnraststätte an Deinem Kaffee nippen, wenn Du wieder einmal endlose Kilometer vergeblich gefahren bis. Du wirst dunkle Gefühle erleben, wenn Du nach Deinem Webinar den PC herunterfährst, weil keiner daran teilgenommen hat.

Du wirst also Mut brauchen, um dennoch immer wieder fröhlich neu zu starten. Du wirst Fleiß brauchen, um immer wieder neue Kontakte zu machen, damit Du Deine 1.000 Gespräche führen kannst. Aber es lohnt sich! Die Schmerzen der Ablehnung, die Enttäuschungen und die gelegentliche Mutlosigkeit werden längst vergessen sein, während Du Dich jeden Monat aufs Neue über eine stattliche Provisions- und Bonus-Überweisung von Deinem Network-Unternehmen freust. Und einige derjenigen, die Dich verspottet haben oder bei anderen über Dich hergezogen sind, werden sich anschleichen und Dir sagen, dass sie es immer schon gewusst haben, dass aus Dir etwas wird…
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Den Preis bezahlen

Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.

In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.

Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.

Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.

Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
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Wie wichtig ist das Vergütungssystem?

Ein Kriterium bei der Entscheidung für ein bestimmtes Network Marketing Unternehmen ist das Vergütungssystem. Besonders einkommensorientierte Network-Marketing-Profis und manch ausgefuchster Stratege behaupten sogar, es ist das wichtigste Kriterium. Sie werben dann gerne in ihren Präsentationen mit dem Argument, Ihr Unternehmen bietet das beste Karrieresystem. Aber gibt es das überhaupt? Lässt sich ein Vergütungssystem überhaupt nach objektiven Maßstäben bewerten? Schauen wir einmal.

Grundsätzlich gilt: Alle kochen nur mit Wasser. Den Unternehmen steht eben ein bestimmter Prozentsatz des Abgabe-Preises zur Verfügung, der an Verkäufer, Sponsoren und Uplines verteilt werden kann. Je nach Produkt-Bereich, Markt-Segment und Herstellungskosten sind das 40 bis 70% des empfohlenen Verkaufspreises. Der Vergütungsplan legt nun fest, nach welchem Schlüssel das zur Verfügung stehende Geld verteilt werden kann.

Da gibt es keinen richtigen oder falschen, keinen guten oder weniger guten Schlüssel, sondern nur unterschiedliche Prioritäten. Im Vergütungssystem spiegelt sich, welche Philosophie das Unternehmen verfolgt und was ihm wichtig ist. Das gilt dann auch für jeden Networker, der vor der Wahl steht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, auf welche Aspekte er bei einem Vergütungssystem besonderen Wert legt und was zu vernachlässigen ist.

Wer gerne verkauft und sich dem klassischen Direktvertrieb verbunden fühlt, wird ein Vergütungsmodell bevorzugen, das für den Verkauf an den Endkunden hohe Provisionen ausschüttet. Wer gerne persönlich sponsert, also Menschen als Vertriebspartner anwirbt, wird einen Plan sympathisch finden, der den Aufbau einer breiten Frontline in besonderer Weise belohnt. Diejenigen wiederum, die gerne betreuen, ausbilden und Beziehungen pflegen, fühlen sich von einer Vergütungsart angezogen, die mehr Geld für die Arbeit in den Tiefen der Downline zur Verfügung stellt. Wer gerne sofort Vollgas gibt, wird sich eher von Vergütungsplänen animieren lassen, die mehr Geld für einen schnellen Start ausschütten.

Dann haben wir noch diejenigen, für die die Vergütung insgesamt nicht so wichtig ist. Sie spielt für diese Vertriebspartner eine geringere Rolle als die Qualität der Produkte, die Atmosphäre im Team und ein verständnisvolles Management im Unternehmen. Interessant und erstaunlich ist allerdings, dass viele Neueinsteiger, die vorher noch nie etwas von diesem Geschäft gehört haben, das Vergütungssystem gar nicht so richtig verstehen. Sie steigen trotzdem ein, beginnen mit der Arbeit und haben Erfolg.

Deshalb glaube ich persönlich, dass das Vergütungssystem zwar ein wichtiges Element bei der Entscheidung für ein Unternehmen ist, aber bei weitem überschätzt wird. Wie siehst du das?
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Basisarbeit bis zum Ziel
Dies sind die zentralen Aufgaben im Network-Marketing:

1. Kunden finden und zu Stammkunden machen
2. Vertriebspartner anwerben und halten
3. Den Neueinsteigern dabei helfen Nr.1 und Nr. 2 durchzuführen.

Wer sich Tag und Nacht damit beschäftigt, muss oben ankommen.
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Einer ist immer schuld

Es läuft ja im Leben nicht immer so glatt, wie man es aus Bequemlichkeit gerne hätte. Zwischendurch geht etwas schief, wir machen Fehler und erleben ein Missgeschick. Und dann ärgern wir uns, werden gar wütend. Das sind unangenehme Emotionen, die wir am liebsten ganz schnell wieder loswerden wollen. Zumindest trachten wir nach Erleichterung.

Ein beliebter Trick, der Erlösung verspricht, ist es, ganz schnell einen Schuldigen zu finden. Nein, nein, wir sind bei der Suche natürlich ausgeschlossen! Wollen wir uns besser fühlen, müssen es eine andere Person oder äußere Umstände sein, die für den Schaden haftbar gemacht werden können.

Ist das nicht interessant: wenn etwas gut gelungen ist, wenn es Erfolge zu feiern gibt, sind wir gerne verantwortlich, lassen uns loben oder klopfen uns selbst auf die Schulter. Aber wenn es umgekehrt läuft, schauen wir nicht mehr in den Spiegel. Sind die Resultate unseres Handelns oder unseres Verhaltens eher unerfreulich, müssen andere herhalten: die Firma, der Chef, die Kollegen, die schlechte Konjunktur, die Finanzkrise oder der Ehepartner.

Warum nur tun wir uns so schwer, Verantwortung für unser Denken, unser Verhalten und unsere Handlungen zu übernehmen? Warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir selbst schuld an etwas sind?

Die Ursache dafür finden wir oft in der weit zurückliegenden Vergangenheit, der Kindheit. Aus Unwissenheit wurden und werden den Kindern Schuldgefühle anerzogen. Bei Fehlverhalten und Verstoß gegen soziale Normen erfolgte Kritik, Strafe und Entzug der Wertschätzung. Denn zumeist wurden nicht das Verhalten bemängelt, sondern die Person: „Du bist böse!“ oder „Du bist so unpünktlich!“ oder „Du bist ein solcher Schlamper!“ oder „Auf dich kann man sich nicht verlassen!“.

Das Kind, mit noch schwachem Selbstwertgefühl, angewiesen auf Bestätigung und Liebe durch die mächtigen Eltern, fühlt sich elend, unwert und abgelehnt. Diese Gefühle gilt es zukünftig, koste es was es wolle, zu vermeiden! Nie wieder will man an etwas schuld sein!
Man kann das gut verstehen, aber leider behindert dieser Reflex unser persönliches Wachstum, hält uns klein und schwach. Wenn wir die Verantwortung für etwas ablehnen, erklären wir gleichzeitig unsere Ohnmacht! Denn wenn ich nicht für etwas verantwortlich bin, kann ich es auch nicht verändern. Das ist ziemlich trostlos!

Aber wenn ich die Verantwortung für ein Ergebnis bereitwillig übernehme, kann ich etwas lernen, einen Fehler zukünftig vermeiden, besser werden. Je mehr Fehler wir machen, desto besser werden wir!

Keineswegs müssen wir uns schlecht fühlen, wenn wir die Verantwortung für etwas übernehmen – auch wenn es etwas Negatives ist. Im Gegenteil: Freuen wir uns über die Gelegenheit wieder etwas zu lernen, in unserer Entwicklung einen Schritt weiter zu kommen zu wachsen und immer besser zu werden!
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