🇩🇪Michael Strachowitz
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Sieben Anstöße

Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
Ein lohnendes Ziel!

Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.

Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!

Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?

Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.

Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!

Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.

Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?

Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.

Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
Herzliche Grüße zum 4. Advent 🎄

Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Erfolg ist Veränderung

Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.

Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?

Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.

Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.

Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.

Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.

Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.

Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?

Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Es ist nicht einfach in diesen Tagen, sich dem Trommelfeuer der negativen Meldungen zu entgehen. Ob in den Medien, den Online-Kanälen oder in Gesprächen - der Tenor klingt überall bedrohlich. Entweder geht es um gesundheitliche Gefahren, wirtschaftlichen Niedergang, verdorbene Urlaubsfreuden oder Einschränkungen im Alltag. Was macht das mit unserem Gemüt?

Ausstrahlung zählt

Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
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Niemand interessiert sich für Dein Produkt
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
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Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
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Schau die Angst an und schon schrumpft sie zusammen

Wir fürchten uns nur solange vor etwas, solange wir wegschauen. Schauen wir mutig hin, dann erkennen wir meistens - es war ein Phantom.
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Nur ein Großes Ziel erzeugt die richtige Energie und Schaffensfreude und lässt andere durch Ihre Begeisterung mitreißen!
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Reichtum ist ein innerer Zustand der nichts mit dem Kontostand zu tun hat!
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