Schau in den Spiegel -
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
❤1
Tue, was Du nicht gerne tust
Es gibt einen ziemlich sicheren Weg zum Erfolg: Tue immer zuerst das, wozu Du eigentlich keine Lust hast. Ja, ich weiß, das liest sich nicht so verlockend. Stopp! Bevor Du jetzt verärgert den Löschknopf Deiner Tastatur drückst, lass uns zuvor noch kurz gemeinsam prüfen, ob da nicht doch etwas dran ist.
Überlege und schreibe Dir auf, welche Aufgaben regelmäßig zu erledigen sind, um Dein Geschäft, Deine Vertriebsorganisation aufzubauen. Es sind ja immer wieder die gleichen Tätigkeiten, durch deren unermüdliche Wiederholung Du Deine Ziele erreichst. Hier ein paar typische Beispiele:
Menschen unterwegs ansprechen, um Deine Interessentenliste zu erweitern
Freundschaftsanfragen auf Social-Media-Kanälen versenden
Personen auf Deiner Kontaktliste anrufen und zum Gespräch oder zur Präsentation einladen
Rekrutierungs- oder, wenn Dir das Wort lieber ist, Sponsorgespräche führen
Kunden Produkte vorstellen und anzubieten
Betreuungsgespräche mit bestehenden Partnern führen
Die Downline schulen
Events und Seminare besuchen
Wenn Du Dir diesen Text ausdruckst, kannst Du selbst noch Punkte ergänzen und anschließend mit einer Markierung bewerten. Mache hinter jede Arbeit, die Du wahnsinnig gerne ausführst drei Pluszeichen ++, hinter jede Aufgabe die Du magst, ein Pluszeichen +. Hinter jede Aufgabe, die bei Dir ganz unangenehme Gefühle auslöst, wie z.B. Angst, machst Du zwei Minuszeichen - - , hinter die Aufgaben die Du ungern erledigst, ein Minuszeichen - . Bitte sei dabei ehrlich zu Dir selbst, es sieht ja keiner zu…
Nun zähle alle Plus- und alle Minuszeichen zusammen. Dann denke kurz darüber nach, welche dieser Tätigkeiten, Dich in Deinem Geschäft weiterbringen und für Wachstum sorgen. Um es vorwegzunehmen, immer noch gilt das Erfolgsgesetz in unserer Branche: „Wachstum kommt nur von Neuen“ – gemeint sind neue Vertriebspartner und neue Kunden.
Kann es sein, dass nun auch bei Dir viele Minuszeichen genau bei den Aufgaben stehen, die für Wachstum in Deinem Geschäft sorgen? Kann es sein, dass die Pluszeichen bei jenen Tätigkeiten stehen, bei denen es um die Menschen geht, die sich Dir schon angeschlossen haben?
Möglicherweise ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Neubewertung gekommen. Wenn Dein Geschäft wachsen soll, hilft es nicht, die Aufgaben zu vermeiden, die Dir vielleicht unangenehm sind – sie müssen einfach erledigt werden. Wie wäre es, wenn Du Deine Einstellung änderst?
Tue einfach was nötig ist. Sei professionell. In keinem einzigen Beruf der Welt gibt es nur wunderbare und angenehme Tätigkeiten. Nimm Deine Gefühle nicht mehr so wichtig. Sie kommen, gehen und verändern sich ständig. Beobachte sie, aber lasse Dich von Ihnen nicht beherrschen. Du bist der Boss – nicht Deine Gefühle! Schon bald wirst großartige Resultate sehen. Und das gibt dann wirklich gute Gefühle…
Es gibt einen ziemlich sicheren Weg zum Erfolg: Tue immer zuerst das, wozu Du eigentlich keine Lust hast. Ja, ich weiß, das liest sich nicht so verlockend. Stopp! Bevor Du jetzt verärgert den Löschknopf Deiner Tastatur drückst, lass uns zuvor noch kurz gemeinsam prüfen, ob da nicht doch etwas dran ist.
Überlege und schreibe Dir auf, welche Aufgaben regelmäßig zu erledigen sind, um Dein Geschäft, Deine Vertriebsorganisation aufzubauen. Es sind ja immer wieder die gleichen Tätigkeiten, durch deren unermüdliche Wiederholung Du Deine Ziele erreichst. Hier ein paar typische Beispiele:
Menschen unterwegs ansprechen, um Deine Interessentenliste zu erweitern
Freundschaftsanfragen auf Social-Media-Kanälen versenden
Personen auf Deiner Kontaktliste anrufen und zum Gespräch oder zur Präsentation einladen
Rekrutierungs- oder, wenn Dir das Wort lieber ist, Sponsorgespräche führen
Kunden Produkte vorstellen und anzubieten
Betreuungsgespräche mit bestehenden Partnern führen
Die Downline schulen
Events und Seminare besuchen
Wenn Du Dir diesen Text ausdruckst, kannst Du selbst noch Punkte ergänzen und anschließend mit einer Markierung bewerten. Mache hinter jede Arbeit, die Du wahnsinnig gerne ausführst drei Pluszeichen ++, hinter jede Aufgabe die Du magst, ein Pluszeichen +. Hinter jede Aufgabe, die bei Dir ganz unangenehme Gefühle auslöst, wie z.B. Angst, machst Du zwei Minuszeichen - - , hinter die Aufgaben die Du ungern erledigst, ein Minuszeichen - . Bitte sei dabei ehrlich zu Dir selbst, es sieht ja keiner zu…
Nun zähle alle Plus- und alle Minuszeichen zusammen. Dann denke kurz darüber nach, welche dieser Tätigkeiten, Dich in Deinem Geschäft weiterbringen und für Wachstum sorgen. Um es vorwegzunehmen, immer noch gilt das Erfolgsgesetz in unserer Branche: „Wachstum kommt nur von Neuen“ – gemeint sind neue Vertriebspartner und neue Kunden.
Kann es sein, dass nun auch bei Dir viele Minuszeichen genau bei den Aufgaben stehen, die für Wachstum in Deinem Geschäft sorgen? Kann es sein, dass die Pluszeichen bei jenen Tätigkeiten stehen, bei denen es um die Menschen geht, die sich Dir schon angeschlossen haben?
Möglicherweise ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Neubewertung gekommen. Wenn Dein Geschäft wachsen soll, hilft es nicht, die Aufgaben zu vermeiden, die Dir vielleicht unangenehm sind – sie müssen einfach erledigt werden. Wie wäre es, wenn Du Deine Einstellung änderst?
Tue einfach was nötig ist. Sei professionell. In keinem einzigen Beruf der Welt gibt es nur wunderbare und angenehme Tätigkeiten. Nimm Deine Gefühle nicht mehr so wichtig. Sie kommen, gehen und verändern sich ständig. Beobachte sie, aber lasse Dich von Ihnen nicht beherrschen. Du bist der Boss – nicht Deine Gefühle! Schon bald wirst großartige Resultate sehen. Und das gibt dann wirklich gute Gefühle…
Möchtest Du glücklich sein?
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
Sieben Anstöße
Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Darauf kommt es an
Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
Ein lohnendes Ziel!
Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.
Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!
Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?
Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.
Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!
Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.
Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?
Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.
Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.
Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!
Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?
Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.
Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!
Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.
Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?
Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.
Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
Herzliche Grüße zum 4. Advent 🎄
Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Es ist nicht einfach in diesen Tagen, sich dem Trommelfeuer der negativen Meldungen zu entgehen. Ob in den Medien, den Online-Kanälen oder in Gesprächen - der Tenor klingt überall bedrohlich. Entweder geht es um gesundheitliche Gefahren, wirtschaftlichen Niedergang, verdorbene Urlaubsfreuden oder Einschränkungen im Alltag. Was macht das mit unserem Gemüt?
Ausstrahlung zählt
Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
Ausstrahlung zählt
Für unseren Erfolg als Network-Marketer ist es sehr hilfreich, in guter Stimmung zu sein, wenn wir mit unseren Interessenten, Kunden und Downline-Partnern kommunizieren. Ob wir skypen, zoomen, texten oder persönlich miteinander sprechen, man merkt es uns an, wie wir „drauf sind“. Wenn wir jemanden für unsere Geschäftsidee oder unser Produkt gewinnen wollen, wenn wir unsere Partner im Team ermutigen wollen, funktioniert das am besten mit einer optimistischen Ausstrahlung. Niemand macht gerne Geschäfte mit einem Griesgram.
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Niemand interessiert sich für Dein Produkt
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
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Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
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