🇩🇪Michael Strachowitz
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Glücklich sein
- ist eine Entscheidung!
Perspektive ändern

Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:

Sichtbar machen

Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?

Tun statt leiden

Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
Positionsbestimmung:

Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar Fragen:

- Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
- Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
- Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?

Du kommst an - garantiert!

Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen. Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
Umgang mit der Zeit

Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.

Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.

Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.

Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?

Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.

Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:

Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!

Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.

Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
Einer ist immer schuld

Es läuft ja im Leben nicht immer so glatt, wie man es aus Bequemlichkeit gerne hätte. Zwischendurch geht etwas schief, wir machen Fehler und erleben ein Missgeschick. Und dann ärgern wir uns, werden gar wütend. Das sind unangenehme Emotionen, die wir am liebsten ganz schnell wieder loswerden wollen. Zumindest trachten wir nach Erleichterung.

Ein beliebter Trick, der Erlösung verspricht, ist es, ganz schnell einen Schuldigen zu finden. Nein, nein, wir sind bei der Suche natürlich ausgeschlossen! Wollen wir uns besser fühlen, müssen es eine andere Person oder äußere Umstände sein, die für den Schaden haftbar gemacht werden können.

Ist das nicht interessant: wenn etwas gut gelungen ist, wenn es Erfolge zu feiern gibt, sind wir gerne verantwortlich, lassen uns loben oder klopfen uns selbst auf die Schulter. Aber wenn es umgekehrt läuft, schauen wir nicht mehr in den Spiegel. Sind die Resultate unseres Handelns oder unseres Verhaltens eher unerfreulich, müssen andere herhalten: die Firma, der Chef, die Kollegen, die schlechte Konjunktur, die Finanzkrise oder der Ehepartner.

Warum nur tun wir uns so schwer, Verantwortung für unser Denken, unser Verhalten und unsere Handlungen zu übernehmen? Warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir selbst schuld an etwas sind?

Die Ursache dafür finden wir oft in der weit zurückliegenden Vergangenheit, der Kindheit. Aus Unwissenheit wurden und werden den Kindern Schuldgefühle anerzogen. Bei Fehlverhalten und Verstoß gegen soziale Normen erfolgte Kritik, Strafe und Entzug der Wertschätzung. Denn zumeist wurden nicht das Verhalten bemängelt, sondern die Person: „Du bist böse!“ oder „Du bist so unpünktlich!“ oder „Du bist ein solcher Schlamper!“ oder „Auf dich kann man sich nicht verlassen!“.

Das Kind, mit noch schwachem Selbstwertgefühl, angewiesen auf Bestätigung und Liebe durch die mächtigen Eltern, fühlt sich elend, unwert und abgelehnt. Diese Gefühle gilt es zukünftig, koste es was es wolle, zu vermeiden! Nie wieder will man an etwas schuld sein!
Man kann das gut verstehen, aber leider behindert dieser Reflex unser persönliches Wachstum, hält uns klein und schwach. Wenn wir die Verantwortung für etwas ablehnen, erklären wir gleichzeitig unsere Ohnmacht! Denn wenn ich nicht für etwas verantwortlich bin, kann ich es auch nicht verändern. Das ist ziemlich trostlos!

Aber wenn ich die Verantwortung für ein Ergebnis bereitwillig übernehme, kann ich etwas lernen, einen Fehler zukünftig vermeiden, besser werden. Je mehr Fehler wir machen, desto besser werden wir!

Keineswegs müssen wir uns schlecht fühlen, wenn wir die Verantwortung für etwas übernehmen – auch wenn es etwas Negatives ist. Im Gegenteil: Freuen wir uns über die Gelegenheit wieder etwas zu lernen, in unserer Entwicklung einen Schritt weiter zu kommen zu wachsen und immer besser zu werden!
Erfolg ist Veränderung

Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.

Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?

Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.

Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.

Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.

Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.

Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.

Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?

Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
So überwindest Du jedes Hindernis!

Wenn unser Verlangen größer ist als unsere Probleme, überwinden wir jedes Hindernis. Wenn wir etwas mit ganzem Herzen wollen, sind wir auch bereit, den Preis dafür zu bezahlen. Wünschen und hoffen genügt nicht!
Das Magazin „ERFOLG“ hat mich in der Ausgabe 5/2021, in die Liste der wichtigsten 500 Personen aufgenommen, die sich für den Erfolg und die persönliche Entwicklung anderer Menschen einsetzen. Es ist mir eine Ehre und ich bedanke mich bei der Redaktion von ERFOLG für diese Bestätigung meiner Arbeit.
Alles ist gut

Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße. Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur - es geht aufwärts.
Helfe Deinen neuen Partnern beim Geschäftsaufbau, aber höre auf, diese therapieren zu wollen!
Darauf kommt es an

Die Erfolgreichen haben erkannt, dass Erfolg ein Marathonlauf ist. Sie haben die Fähigkeit entwickelt, sich auf ein langfristiges Ziel auszurichten.
Sie lassen sich auf dem Weg dorthin nicht ablenken.
Sie können ihre Impulse kontrollieren und ihr Bedürfnis nach kurzfristigen Belohnungen zurückstellen.
Sie sind in der Lage Rückschläge zu verkraften.
Sie machen trotz erheblicher Widerstände immer weiter.
Guten Morgen liebe Sorgen

Leider sind es oft keine vergnüglichen Gedanken, die uns da am Morgen heimsuchen. Aufdringlich melden sich gleich unsere Probleme zu Wort. Das liegt am Zeigarnik-Effekt, den die Psychologin Bljuma Zeigarnik von der Universität Berlin vor über 90 Jahren entdeckte. Demnach haften unerledigte Aufgaben eher in unserem Gedächtnis, als jene, die wir gelöst haben. Probleme sind solche noch nicht abgeschlossene Aufgaben, die in uns eine Spannung aufbauen und sich deshalb ständig in den Vordergrund schieben.

Entscheiden und machen

Wir alle sind mit einem machtvollen Etwas ausgestattet, das wir allerdings zu selten nutzen - dem freien Willen. Damit können wir in jedem Augenblick steuern, womit wir uns beschäftigen. Wir können in der beschriebenen Situation wählen, mit dem Grübeln aufzuhören und dafür Entscheidungen zu treffen. Eine Variante wäre zum Beispiel, den als problematisch empfundenen Zustand neu zu bewerten. Wir könnten ihn akzeptieren und inneren Frieden damit schließen. Oder wir beschließen, den Zustand zu verändern, denken über Lösungsmöglichkeiten nach und tun die ersten Schritte, um das Problem zu lösen. Wir kommen ins Handeln.

Handeln fühlt sich gut an

Wenn wir aktiv werden, fühlen wir uns aus zwei Gründen sofort besser. Wir erkennen zum Einen, dass wir den äußeren Umständen nicht ohnmächtig ausgeliefert sind, sondern sie verändern können. Beim Handeln haben wir das Ziel im Auge, das gelöste Problem. Wir ändern unsere Blickrichtung, denken jetzt an den angestrebten positiven Endzustand. Voilà, schon fühlen wir uns besser. Gute Gefühle locken aber weitere gute Gedanken an - und die Spirale geht wieder aufwärts.

Dein Kopf gehört Dir. Du bist der Chef Deiner Gedanken - nicht umgekehrt. Mache Gebrauch davon!
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Perspektive ändern

Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:

Sichtbar machen

Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?

Tun statt leiden

Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
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