Möchtest Du glücklich sein?
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.
Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.
Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.
Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:
Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.
Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
Erschaffe Dir ein Business, das sich im inneren gut anfühlt, nicht eins, das nur von außen gut aussieht.
Ein lohnendes Ziel!
Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.
Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!
Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?
Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.
Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!
Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.
Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?
Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.
Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.
Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!
Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?
Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.
Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!
Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.
Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?
Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.
Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
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Das Ziel aller Ziele!
Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!
Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?
Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.
So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.
Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!
Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?
Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.
So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.
Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
Versteck Dich nicht!
Du bist Partner beim besten Network Unternehmen der Welt, stimmt's? Ihr habt die besten Produkte, den genialster Marketingplan und die charismatischen Leute im Management, nicht wahr? Das sind sicherlich gute Voraussetzungen, um neue Leute für Dein Geschäftskonzepte zu gewinnen. Aber sind es wirklich die wichtigsten Punkte? Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Rolle Du in diesem Spiel spielst?
Vielleicht ist es ja auch Dir schon einmal passiert, dass Du einen Interessenten mit Leidenschaft und Begeisterung Dein Geschäft und Deine Produkte erklärt hast, dieser sich aber nicht gleich dafür entscheiden konnte, einzusteigen. Wenige Wochen später triffst Du genau diesen Interessenten auf einer Veranstaltung Deiner Firma wieder, aber inzwischen ist er von jemand anderen gesponsert worden. Das ist doch verrückt, oder?
Es ist immer noch die gleiche Firma, es sind die gleichen genialen Produkte und der geniale Vergütungsplan. Wieso nur ist Dein Interessent jetzt bei jemand anderen eingestiegen? Könnte es sein, dass Du Deine eigene Rolle in diesem Prozess ziemlich unterschätzt hast?
Sicher, Du hast Dir alle Mühe gegeben, alle Vorzüge Deines Partnerunternehmens darzustellen, alle Argumente gebracht die dafür sprechen, dort einzusteigen. Kurz gesagt, Du hast einen ziemlich guten Job gemacht - aber leider einen entscheidenden Punkt vergessen.
Vielleicht war Dir nicht bewusst genug, dass sich Menschen Menschen anschließen. Wenn jemand bei Dir einsteigt, dann tut er dies, weil er Dir vertraut, weil Du ihm sympathisch bist, weil er das Gefühl hat, bei Dir gut aufgehoben zu sein. Jemand steigt also bei Dir ein, nicht beim Unternehmen. Es ist zuerst eine Entscheidung für Dich, und dann erst für das Unternehmen, die Produkte und das Marketing-System.
Viele Networker besorgen sich auch bald nach ihrem Einstieg Visitenkarten mit dem Logo des Unternehmens, dem sie sich angeschlossen haben. Voller Stolz verteilen Sie diese gerne an potentielle Interessenten oder andere Gesprächspartner. Ja, natürlich ist es wichtig, dass wir stolz auf unsere Partnerunternehmen sind. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass wir nun unser eigenes Unternehmen haben. Du bist die Firma, Du hast jetzt ein eigenes Unternehmen, das mit einem anderen großartigen Unternehmen zusammenarbeitet.
Für viele ist diese Rolle neu, da sie ihr gesamtes bisheriges Berufsleben als Arbeitnehmer geführt haben. Verständlich, dass man da nicht über Nacht Unternehmerbewusstsein entwickelt. Aber man muss damit anfangen. Unterschlage also zukünftig nicht Deine eigene wichtige Rolle beim Aufbau Deines Geschäftes. Ja, es ist Dein Geschäft! Verstecke Dich also zukünftig bitte nicht mehr hinter Deiner Visitenkarte, Deinen Prospekten und anderen Insignien Deines Partnerunternehmens.
Benutze alles mit Freude und Stolz, denn Du hast die Wahl getroffen, Du hast Dich für dieses Unternehmen als Partner entschieden. Du bist aber weder dessen Angestellter noch dessen Außendienstmitarbeiter. Du bist unabhängiger selbständiger Unternehmer, der andere Menschen dafür gewinnt, sich ebenfalls ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sie auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Spreche also zukünftig mehr darüber, was Du mit und für Deinen zukünftigen Vertriebspartner tun kannst. Werbe für eine Partnerschaft mit Dir, denn Dein Interessent steigt bei Dir ein! Komme heraus aus der Deckung und versteck Dich nicht länger. Du machst den Unterschied! Auf Dich kommt es an!
Du bist Partner beim besten Network Unternehmen der Welt, stimmt's? Ihr habt die besten Produkte, den genialster Marketingplan und die charismatischen Leute im Management, nicht wahr? Das sind sicherlich gute Voraussetzungen, um neue Leute für Dein Geschäftskonzepte zu gewinnen. Aber sind es wirklich die wichtigsten Punkte? Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Rolle Du in diesem Spiel spielst?
Vielleicht ist es ja auch Dir schon einmal passiert, dass Du einen Interessenten mit Leidenschaft und Begeisterung Dein Geschäft und Deine Produkte erklärt hast, dieser sich aber nicht gleich dafür entscheiden konnte, einzusteigen. Wenige Wochen später triffst Du genau diesen Interessenten auf einer Veranstaltung Deiner Firma wieder, aber inzwischen ist er von jemand anderen gesponsert worden. Das ist doch verrückt, oder?
Es ist immer noch die gleiche Firma, es sind die gleichen genialen Produkte und der geniale Vergütungsplan. Wieso nur ist Dein Interessent jetzt bei jemand anderen eingestiegen? Könnte es sein, dass Du Deine eigene Rolle in diesem Prozess ziemlich unterschätzt hast?
Sicher, Du hast Dir alle Mühe gegeben, alle Vorzüge Deines Partnerunternehmens darzustellen, alle Argumente gebracht die dafür sprechen, dort einzusteigen. Kurz gesagt, Du hast einen ziemlich guten Job gemacht - aber leider einen entscheidenden Punkt vergessen.
Vielleicht war Dir nicht bewusst genug, dass sich Menschen Menschen anschließen. Wenn jemand bei Dir einsteigt, dann tut er dies, weil er Dir vertraut, weil Du ihm sympathisch bist, weil er das Gefühl hat, bei Dir gut aufgehoben zu sein. Jemand steigt also bei Dir ein, nicht beim Unternehmen. Es ist zuerst eine Entscheidung für Dich, und dann erst für das Unternehmen, die Produkte und das Marketing-System.
Viele Networker besorgen sich auch bald nach ihrem Einstieg Visitenkarten mit dem Logo des Unternehmens, dem sie sich angeschlossen haben. Voller Stolz verteilen Sie diese gerne an potentielle Interessenten oder andere Gesprächspartner. Ja, natürlich ist es wichtig, dass wir stolz auf unsere Partnerunternehmen sind. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass wir nun unser eigenes Unternehmen haben. Du bist die Firma, Du hast jetzt ein eigenes Unternehmen, das mit einem anderen großartigen Unternehmen zusammenarbeitet.
Für viele ist diese Rolle neu, da sie ihr gesamtes bisheriges Berufsleben als Arbeitnehmer geführt haben. Verständlich, dass man da nicht über Nacht Unternehmerbewusstsein entwickelt. Aber man muss damit anfangen. Unterschlage also zukünftig nicht Deine eigene wichtige Rolle beim Aufbau Deines Geschäftes. Ja, es ist Dein Geschäft! Verstecke Dich also zukünftig bitte nicht mehr hinter Deiner Visitenkarte, Deinen Prospekten und anderen Insignien Deines Partnerunternehmens.
Benutze alles mit Freude und Stolz, denn Du hast die Wahl getroffen, Du hast Dich für dieses Unternehmen als Partner entschieden. Du bist aber weder dessen Angestellter noch dessen Außendienstmitarbeiter. Du bist unabhängiger selbständiger Unternehmer, der andere Menschen dafür gewinnt, sich ebenfalls ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sie auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Spreche also zukünftig mehr darüber, was Du mit und für Deinen zukünftigen Vertriebspartner tun kannst. Werbe für eine Partnerschaft mit Dir, denn Dein Interessent steigt bei Dir ein! Komme heraus aus der Deckung und versteck Dich nicht länger. Du machst den Unterschied! Auf Dich kommt es an!
Den Preis bezahlen
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
Erfolgreiche Menschen sind keine Hökerer, die beim Einkaufen um jeden Cent feilschen und von jenem unsäglichen Werbespruch motiviert sind “Geiz ist geil”. Sie sind großzügig und geben gern - und damit ist nicht nur Geld gemeint. Wenn Sie an eine Sache glauben, sind Sie bereit sich ihr voll hinzugeben. Kurz gesagt: Sie sind bereit, den Preis für den Erfolg zu bezahlen.
In welcher Währung ist denn dieser Preis zu bezahlen? In unserer Branche geht es glücklicherweise nicht um die Investition hoher Summen. Aber es gilt Zeit und Mühe aufzubringen. Die Arbeit muss getan werden - und das zu den Zeiten, in denen andere ihren Feierabend oder das Wochenende genießen. Wer dieses Geschäft nebenberuflich betreibt, der muss eben abends, nach seinem hauptberuflichen Job, noch einmal ran. Die Telefonate, Rekrutierungsgespräche und Präsentationen finden eben am Abend statt. Viele Schulungen und Events werden am Wochenende durchgeführt.
Die Erfolgreichen stören sich nicht daran. Sie nehmen für ein paar kurze Jahre diese Doppelbelastung auf sich. Sie sind bereit, eine Weile lang nicht mehr das zu tun, was alle tun. Sie verzichten also für eine gewisse Zeit auf kurzfristige Annehmlichkeiten, weil sie wissen, warum. Verzicht bedeutet für sie also nicht Schmerz, sondern Vorfreude auf die Resultate. Denn ihnen ist bewusst, wenn sie sich so verhalten, wie sich alle verhalten, werden sie auch die Ergebnisse erzielen, die alle erzielen - nämlich ziemlich durchschnittliche.
Der Preis für den Erfolg in diesem Geschäft ist bestimmt nicht zu hoch. Die Top-Leute, die ich in den letzten 40 Jahren in dieser Branche kennenlernen durfte, haben nicht mehr als vier bis sieben Jahre an die Spitze gebraucht. Das ist doch wirklich nicht viel, vor allem wenn man es mit einer traditionellen Berufstätigkeit vergleicht, wo das Jahrzehnte dauern kann und meist auch denen versagt bleibt, die keinen Hochschulabschluss vorweisen können.
Es gibt nicht viele Branchen, die es Menschen ermöglicht, alles zu erreichen, egal, was sie vorher gemacht haben oder welche Ausbildung sie genossen haben. Network-Marketing belohnt alle, die bereit sind den Preis zu bezahlen. Bist du bereit alles zu geben? Dann wirst du auch alles bekommen.
Wie wichtig ist das Vergütungssystem?
Ein Kriterium bei der Entscheidung für ein bestimmtes Network Marketing Unternehmen ist das Vergütungssystem. Besonders einkommensorientierte Network-Marketing-Profis und manch ausgefuchster Stratege behaupten sogar, es ist das wichtigste Kriterium. Sie werben dann gerne in ihren Präsentationen mit dem Argument, Ihr Unternehmen bietet das beste Karrieresystem. Aber gibt es das überhaupt? Lässt sich ein Vergütungssystem überhaupt nach objektiven Maßstäben bewerten? Schauen wir einmal.
Grundsätzlich gilt: Alle kochen nur mit Wasser. Den Unternehmen steht eben ein bestimmter Prozentsatz des Abgabe-Preises zur Verfügung, der an Verkäufer, Sponsoren und Uplines verteilt werden kann. Je nach Produkt-Bereich, Markt-Segment und Herstellungskosten sind das 40 bis 70% des empfohlenen Verkaufspreises. Der Vergütungsplan legt nun fest, nach welchem Schlüssel das zur Verfügung stehende Geld verteilt werden kann.
Da gibt es keinen richtigen oder falschen, keinen guten oder weniger guten Schlüssel, sondern nur unterschiedliche Prioritäten. Im Vergütungssystem spiegelt sich, welche Philosophie das Unternehmen verfolgt und was ihm wichtig ist. Das gilt dann auch für jeden Networker, der vor der Wahl steht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, auf welche Aspekte er bei einem Vergütungssystem besonderen Wert legt und was zu vernachlässigen ist.
Wer gerne verkauft und sich dem klassischen Direktvertrieb verbunden fühlt, wird ein Vergütungsmodell bevorzugen, das für den Verkauf an den Endkunden hohe Provisionen ausschüttet. Wer gerne persönlich sponsert, also Menschen als Vertriebspartner anwirbt, wird einen Plan sympathisch finden, der den Aufbau einer breiten Frontline in besonderer Weise belohnt. Diejenigen wiederum, die gerne betreuen, ausbilden und Beziehungen pflegen, fühlen sich von einer Vergütungsart angezogen, die mehr Geld für die Arbeit in den Tiefen der Downline zur Verfügung stellt. Wer gerne sofort Vollgas gibt, wird sich eher von Vergütungsplänen animieren lassen, die mehr Geld für einen schnellen Start ausschütten.
Dann haben wir noch diejenigen, für die die Vergütung insgesamt nicht so wichtig ist. Sie spielt für diese Vertriebspartner eine geringere Rolle als die Qualität der Produkte, die Atmosphäre im Team und ein verständnisvolles Management im Unternehmen. Interessant und erstaunlich ist allerdings, dass viele Neueinsteiger, die vorher noch nie etwas von diesem Geschäft gehört haben, das Vergütungssystem gar nicht so richtig verstehen. Sie steigen trotzdem ein, beginnen mit der Arbeit und haben Erfolg.
Deshalb glaube ich persönlich, dass das Vergütungssystem zwar ein wichtiges Element bei der Entscheidung für ein Unternehmen ist, aber bei weitem überschätzt wird. Wie siehst du das?
Ein Kriterium bei der Entscheidung für ein bestimmtes Network Marketing Unternehmen ist das Vergütungssystem. Besonders einkommensorientierte Network-Marketing-Profis und manch ausgefuchster Stratege behaupten sogar, es ist das wichtigste Kriterium. Sie werben dann gerne in ihren Präsentationen mit dem Argument, Ihr Unternehmen bietet das beste Karrieresystem. Aber gibt es das überhaupt? Lässt sich ein Vergütungssystem überhaupt nach objektiven Maßstäben bewerten? Schauen wir einmal.
Grundsätzlich gilt: Alle kochen nur mit Wasser. Den Unternehmen steht eben ein bestimmter Prozentsatz des Abgabe-Preises zur Verfügung, der an Verkäufer, Sponsoren und Uplines verteilt werden kann. Je nach Produkt-Bereich, Markt-Segment und Herstellungskosten sind das 40 bis 70% des empfohlenen Verkaufspreises. Der Vergütungsplan legt nun fest, nach welchem Schlüssel das zur Verfügung stehende Geld verteilt werden kann.
Da gibt es keinen richtigen oder falschen, keinen guten oder weniger guten Schlüssel, sondern nur unterschiedliche Prioritäten. Im Vergütungssystem spiegelt sich, welche Philosophie das Unternehmen verfolgt und was ihm wichtig ist. Das gilt dann auch für jeden Networker, der vor der Wahl steht. Jeder muss für sich selbst entscheiden, auf welche Aspekte er bei einem Vergütungssystem besonderen Wert legt und was zu vernachlässigen ist.
Wer gerne verkauft und sich dem klassischen Direktvertrieb verbunden fühlt, wird ein Vergütungsmodell bevorzugen, das für den Verkauf an den Endkunden hohe Provisionen ausschüttet. Wer gerne persönlich sponsert, also Menschen als Vertriebspartner anwirbt, wird einen Plan sympathisch finden, der den Aufbau einer breiten Frontline in besonderer Weise belohnt. Diejenigen wiederum, die gerne betreuen, ausbilden und Beziehungen pflegen, fühlen sich von einer Vergütungsart angezogen, die mehr Geld für die Arbeit in den Tiefen der Downline zur Verfügung stellt. Wer gerne sofort Vollgas gibt, wird sich eher von Vergütungsplänen animieren lassen, die mehr Geld für einen schnellen Start ausschütten.
Dann haben wir noch diejenigen, für die die Vergütung insgesamt nicht so wichtig ist. Sie spielt für diese Vertriebspartner eine geringere Rolle als die Qualität der Produkte, die Atmosphäre im Team und ein verständnisvolles Management im Unternehmen. Interessant und erstaunlich ist allerdings, dass viele Neueinsteiger, die vorher noch nie etwas von diesem Geschäft gehört haben, das Vergütungssystem gar nicht so richtig verstehen. Sie steigen trotzdem ein, beginnen mit der Arbeit und haben Erfolg.
Deshalb glaube ich persönlich, dass das Vergütungssystem zwar ein wichtiges Element bei der Entscheidung für ein Unternehmen ist, aber bei weitem überschätzt wird. Wie siehst du das?
Liebe, was Du tust!
Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.
So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld.
Wer etwas nur des Geldes wegen macht, aber die Arbeit, die dafür zu tun ist, nicht mag, erledigt sie auch nicht gut.
So bleibt auch der Erfolg aus - und damit auch das Geld.
Visionen
Es klingt ja leider schon ein bisschen abgenutzt, wenn man heutzutage über Visionen spricht. In jeder Stellenanzeige für Führungskräfte und in jedem Bewerbungsgespräch wird darüber gesprochen, dass der Bewerber Visionen haben sollte oder zu mindestens den Visionen des zukünftigen Arbeitgebers folgen soll. In der Politik wird bemängelt, dass unser politisches Führungspersonal keine Visionen mehr hat, sondern das Land nur noch verwaltet. Und wer ein Startup aufbauen und dafür Geld einsammeln will, braucht sowieso eine Vision.
Aber es stimmt ja - jeder, der etwas bewegen will, braucht eine Vision, man kann auch sagen: einen Traum. “I had a dream…”, so begann manche große Rede, die die Welt verändert hat, ob sie nun Winston Churchill, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Barak Obama hießen. Hast du auch einen Traum?
Vielleicht fragst du dich aber auch: Warum brauche ich so etwas? Ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und tue meine Arbeit. Einverstanden! Aber was treibt dich an, damit du freudig deine Arbeit tust? Womit inspirierst du die Menschen, mit denen du über dein Geschäft sprichst?
Der Begriff “Vision” kommt vom lateinischen Wort “Visio”, das heißt “sehen”. Wer eine Vision hat, sieht also etwas - aber etwas, das noch nicht zu sehen ist. Er sieht es in seinem Inneren und nicht mit seinen Augen. Er malt ein Bild mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und genau das ist es, was wir auf unsere Gesprächspartner übertragen. Wir malen ein Bild von einer großartigen Zukunft, eine Vision von einem Leben voller Fülle, neuer Erlebnisse in Wohlstand und Sicherheit. Wir teilen unsere Vision mit unseren Interessenten und nehmen Sie mit auf eine Reise in eine schönere Welt. Das ist der Grund, warum Sie bei uns unterschreiben - und nicht unsere großartigen Produkte und unser fantastisches Partnerunternehmen.
Gerne habe ich bei unseren Rekrutierungsgesprächen mit den Interessenten von den gemeinsamen Reisen gesprochen, die wir eines Tages unternehmen werden. Ich beschrieb ihnen, wie wir zusammen an den schönsten Stränden der Welt sitzen werden und dort Pläne für die Zukunft schmieden. Die schreiben wir dann aber nicht mit einem Kugelschreiber auf einen schnöden Block aus Papier, sondern malen sie mit einem Stöckchen aus Treibholz in den warmen weichen weißen Sand.
Wer keine Vision hat, kann nur auf das schauen, was schon da ist - und das entstand in der Vergangenheit. Ohne Visionen können wir nur zurückschauen - und was wir dort sehen, können wir nicht mehr ändern.
Wer aber eine Vision hat, sieht schon heute, was morgen sein wird - und freut sich darauf. Worauf freust Du Dich?
Es klingt ja leider schon ein bisschen abgenutzt, wenn man heutzutage über Visionen spricht. In jeder Stellenanzeige für Führungskräfte und in jedem Bewerbungsgespräch wird darüber gesprochen, dass der Bewerber Visionen haben sollte oder zu mindestens den Visionen des zukünftigen Arbeitgebers folgen soll. In der Politik wird bemängelt, dass unser politisches Führungspersonal keine Visionen mehr hat, sondern das Land nur noch verwaltet. Und wer ein Startup aufbauen und dafür Geld einsammeln will, braucht sowieso eine Vision.
Aber es stimmt ja - jeder, der etwas bewegen will, braucht eine Vision, man kann auch sagen: einen Traum. “I had a dream…”, so begann manche große Rede, die die Welt verändert hat, ob sie nun Winston Churchill, Martin Luther King, John F. Kennedy oder Barak Obama hießen. Hast du auch einen Traum?
Vielleicht fragst du dich aber auch: Warum brauche ich so etwas? Ich stehe lieber mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und tue meine Arbeit. Einverstanden! Aber was treibt dich an, damit du freudig deine Arbeit tust? Womit inspirierst du die Menschen, mit denen du über dein Geschäft sprichst?
Der Begriff “Vision” kommt vom lateinischen Wort “Visio”, das heißt “sehen”. Wer eine Vision hat, sieht also etwas - aber etwas, das noch nicht zu sehen ist. Er sieht es in seinem Inneren und nicht mit seinen Augen. Er malt ein Bild mit seinen Gedanken und Gefühlen. Und genau das ist es, was wir auf unsere Gesprächspartner übertragen. Wir malen ein Bild von einer großartigen Zukunft, eine Vision von einem Leben voller Fülle, neuer Erlebnisse in Wohlstand und Sicherheit. Wir teilen unsere Vision mit unseren Interessenten und nehmen Sie mit auf eine Reise in eine schönere Welt. Das ist der Grund, warum Sie bei uns unterschreiben - und nicht unsere großartigen Produkte und unser fantastisches Partnerunternehmen.
Gerne habe ich bei unseren Rekrutierungsgesprächen mit den Interessenten von den gemeinsamen Reisen gesprochen, die wir eines Tages unternehmen werden. Ich beschrieb ihnen, wie wir zusammen an den schönsten Stränden der Welt sitzen werden und dort Pläne für die Zukunft schmieden. Die schreiben wir dann aber nicht mit einem Kugelschreiber auf einen schnöden Block aus Papier, sondern malen sie mit einem Stöckchen aus Treibholz in den warmen weichen weißen Sand.
Wer keine Vision hat, kann nur auf das schauen, was schon da ist - und das entstand in der Vergangenheit. Ohne Visionen können wir nur zurückschauen - und was wir dort sehen, können wir nicht mehr ändern.
Wer aber eine Vision hat, sieht schon heute, was morgen sein wird - und freut sich darauf. Worauf freust Du Dich?
Perspektive ändern
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
Es ist eine wichtige Aufgabe, unser eigenes Gefühlsleben in Ordnung zu halten. Gar nicht so einfach in Zeiten allgemeiner Pandemie-Aufregung, aber es ist möglich. Auch wenn wir eine Situation im Äußeren nicht ändern können, wie es aktuell der Fall ist, haben wir aber immer die Möglichkeit, unsere Betrachtungsweise im Inneren neu auszurichten. Wir haben einen freien Willen, mit dem wir eine neue Perspektive einnehmen können. Vielleicht hast Du Lust, es einmal mit dieser Methode zu versuchen:
Sichtbar machen
Nimm Dein Notizbuch und beschreibe die Situation, unter der Du leidest. Wenn Du etwas Belastendes zu Papier bringst, holst Du es aus dem Bereich der Gedanken in die sichtbare Welt. Du materialisierst es und gewinnst ein wenig das Gefühl der Kontrolle zurück.
Dann schreibst Du darunter eine kleine Liste mit den Aspekten der Situation, die auch Ihr Gutes haben. Was kannst Du aus der Situation lernen? Wofür hast Du nun mehr Zeit. Ergeben sich aus der aktuellen Lage neue Ziele? Kannst Du die Beziehung zu einem Menschen verbessern, mit dem Du jetzt mehr Zeit zuhause verbringst?
Tun statt leiden
Wenn Du nicht viel Gutes findest, tue etwas, das Dich tröstet, das Dir gut tut und Dich auf andere Gedanken bringt - lese ein gutes Buch, führe ein Skype-Gespräch mit einem lieben Menschen, höre Deine Lieblingsmusik oder, OK ausnahmsweise, esse eine Tafel Schokolade.
Positionsbestimmung:
Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar Fragen:
- Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
- Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
- Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?
Du kommst an - garantiert!
Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen. Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
Es ist wichtig, unterwegs zum großen Ziel immer wieder einmal innezuhalten. um zu prüfen, wo man steht. Zum Beispiel jetzt, kurz vor Beginn des zweiten Halbjahrs. Stellen wir uns ein paar Fragen:
- Habe ich die angestrebte Karrierestufe, das anvisierte Monatseinkommen erreicht?
- Habe ich so viele neue Menschen kennengelernt und eingeladen, wie ich mir vorgenommen habe?
- Habe ich so oft das Geschäft oder meine Produkte präsentiert, wie geplant?
Du kommst an - garantiert!
Für Deine eigene Positionsbestimmung und gegebenenfalls erforderliche Neujustierung Deiner Ziele und Pläne wünsche ich Dir Weisheit und kluge Entscheidungen. Das Schöne am Network-Marketing ist ja das Gesetz der Quote: Wenn Du einfach nur immer wieder Leute ansprichst, einlädst und präsentierst, wirst Du an Deinem Ziel ankommen - egal wie anspruchsvoll es ist.
Umgang mit der Zeit ⏰
Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.
Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.
Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.
Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?
Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.
Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:
Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!
Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.
Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
Von allen wertvollen Rohstoffen dieser Welt ist die Ressource Zeit am demokratischsten verteilt. Jeder von uns kann pro Tag über 24 Stunden verfügen. Damit befinden wir uns in bester Gesellschaft, denn das ist auch genau die Menge an Stunden und Minuten, die Menschen wie Albert Ein-stein, Friedrich Schiller, Wolfgang Amadeus Mozart, Gottlieb Daimler, Paul McCartney , Bill Gates und Mark Zuckerberg zur Verfügung standen und stehen.
Die für uns persönlich interessante Frage ist, wie wir mit unserer Zeit im Vergleich zu diesen eben genannten Personen umgehen. Von welchen Kriterien lassen wir uns dabei leiten? Tun wir regelmäßig das, was uns unseren Zielen näher bringt? Oder folgen wir dem modernen Credo mancher Zeitgenossen und tun nur das, was uns Spaß macht? Sollte letzteres deckungsgleich sein mit den zum Ziel führenden Aktivitäten, dürfen wir uns überaus glücklich schätzen und das exklusive Gefühl genießen, einer sehr erfolgreichen und glücklichen Minderheit anzugehören.
Sehr häufig besteht Spaß allerdings aus Vergnügungen, die nur auf uns und unseren Gemütszustand wirken - und diese Wirkung hält selten lange an. Weiter bringen uns da schon die Handlungen, die auf andere wirken, die anderen helfen. Denn Erfolg im Leben entsteht immer nur im Bezug auf andere. Niemand kann für sich alleine erfolgreich sein. Der Musiker spielt, um andere zu erfreuen. Der Dichter schreibt für seine Leser. Der Programmierer entwickelt für seine Anwender und der Verkäufer arbeitet für seine Interessenten, seine Kunden und sein Unternehmen. Unser Erfolg wird durch den Wert bestimmt, den unsere Arbeit für andere hat und die Zahl derer, die unsere Leistungen nutzen.
Je mehr Zeit wir also damit verbringen, möglichst vielen Menschen unserer Zielgruppe Nutzen zu bieten, desto größer unser Erfolg, desto schneller erreichen wir unsere persönlichen Ziele. Was bedeutet das für unsere tägliche Arbeit?
Unser Erfolg hängt also von der Anzahl an Personen ab, die wir mit unseren Produkten, unseren Dienstleistungen oder unserer Arbeit erreichen.
Pro Woche stehen uns allen 168 Stunden zur Verfügung. Stelle Dir jetzt bitte eine Frage:
Wie viel Zeit verwendest Du auf Tätigkeiten die Deiner Zielgruppe helfen, ihre Ziele zu erreichen, ihre Arbeit besser zu erledigen, ihre Probleme zu lösen oder mehr Freude im Leben zu erleben? Und wieviel Zeit verbringst Du mit Angelegenheiten, die nichts damit zu tun haben? Sei mutig, nehme Deinen Kalender zur Hand und zähle die Stunden, die Du in den letzten zehn Wochen für die geschilderten Aktivitäten eingesetzt hast. Erinnere Dich nun an die Zeiten Deiner größten Erfolge in der Vergangenheit und stellen für Dich für diesen Zeitraum die selbe Frage wie gerade eben. Du wirst interessante Erkenntnisse gewinnen - versprochen!
Solltest Du feststellen, dass Du Deine meiste Zeit bisher für Alibitätigkeiten einsetzten oder gar für Aktivitäten, die nichts mit Deinem Vorankommen zu tun hatten, dann ist jetzt der Moment für eine kritische Situationsanalyse gekommen. Wendest Du vielleicht Vermeidungsstrategien an? Wenn Du die notwendigen Aufgaben nicht erledigen willst, weil sie Dir unangenehm sind, dann prüfe bitte, ob Dein Ziel stark genug ist, diese Aversion zu überwinden - oder Du änderst Dein Bewertungssystem. Setze Dir ein neues, attraktiveres Ziel oder prüfen, ob das, was Dir so unangenehm ist, wirklich so schlimm ist, dass Du es keinesfalls tun kannst. Ob wir etwas mögen oder nicht ist doch auch bloß eine Meinung. Nehmen wir unsere Meinungen nicht mehr so wichtig, und sowohl Arbeit als auch das Leben werden leichter.
Mache das Beste aus Deinen 168 Stunden pro Woche!
Einer ist immer schuld
Es läuft ja im Leben nicht immer so glatt, wie man es aus Bequemlichkeit gerne hätte. Zwischendurch geht etwas schief, wir machen Fehler und erleben ein Missgeschick. Und dann ärgern wir uns, werden gar wütend. Das sind unangenehme Emotionen, die wir am liebsten ganz schnell wieder loswerden wollen. Zumindest trachten wir nach Erleichterung.
Ein beliebter Trick, der Erlösung verspricht, ist es, ganz schnell einen Schuldigen zu finden. Nein, nein, wir sind bei der Suche natürlich ausgeschlossen! Wollen wir uns besser fühlen, müssen es eine andere Person oder äußere Umstände sein, die für den Schaden haftbar gemacht werden können.
Ist das nicht interessant: wenn etwas gut gelungen ist, wenn es Erfolge zu feiern gibt, sind wir gerne verantwortlich, lassen uns loben oder klopfen uns selbst auf die Schulter. Aber wenn es umgekehrt läuft, schauen wir nicht mehr in den Spiegel. Sind die Resultate unseres Handelns oder unseres Verhaltens eher unerfreulich, müssen andere herhalten: die Firma, der Chef, die Kollegen, die schlechte Konjunktur, die Finanzkrise oder der Ehepartner.
Warum nur tun wir uns so schwer, Verantwortung für unser Denken, unser Verhalten und unsere Handlungen zu übernehmen? Warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir selbst schuld an etwas sind?
Die Ursache dafür finden wir oft in der weit zurückliegenden Vergangenheit, der Kindheit. Aus Unwissenheit wurden und werden den Kindern Schuldgefühle anerzogen. Bei Fehlverhalten und Verstoß gegen soziale Normen erfolgte Kritik, Strafe und Entzug der Wertschätzung. Denn zumeist wurden nicht das Verhalten bemängelt, sondern die Person: „Du bist böse!“ oder „Du bist so unpünktlich!“ oder „Du bist ein solcher Schlamper!“ oder „Auf dich kann man sich nicht verlassen!“.
Das Kind, mit noch schwachem Selbstwertgefühl, angewiesen auf Bestätigung und Liebe durch die mächtigen Eltern, fühlt sich elend, unwert und abgelehnt. Diese Gefühle gilt es zukünftig, koste es was es wolle, zu vermeiden! Nie wieder will man an etwas schuld sein!
Man kann das gut verstehen, aber leider behindert dieser Reflex unser persönliches Wachstum, hält uns klein und schwach. Wenn wir die Verantwortung für etwas ablehnen, erklären wir gleichzeitig unsere Ohnmacht! Denn wenn ich nicht für etwas verantwortlich bin, kann ich es auch nicht verändern. Das ist ziemlich trostlos!
Aber wenn ich die Verantwortung für ein Ergebnis bereitwillig übernehme, kann ich etwas lernen, einen Fehler zukünftig vermeiden, besser werden. Je mehr Fehler wir machen, desto besser werden wir!
Keineswegs müssen wir uns schlecht fühlen, wenn wir die Verantwortung für etwas übernehmen – auch wenn es etwas Negatives ist. Im Gegenteil: Freuen wir uns über die Gelegenheit wieder etwas zu lernen, in unserer Entwicklung einen Schritt weiter zu kommen zu wachsen und immer besser zu werden!
Es läuft ja im Leben nicht immer so glatt, wie man es aus Bequemlichkeit gerne hätte. Zwischendurch geht etwas schief, wir machen Fehler und erleben ein Missgeschick. Und dann ärgern wir uns, werden gar wütend. Das sind unangenehme Emotionen, die wir am liebsten ganz schnell wieder loswerden wollen. Zumindest trachten wir nach Erleichterung.
Ein beliebter Trick, der Erlösung verspricht, ist es, ganz schnell einen Schuldigen zu finden. Nein, nein, wir sind bei der Suche natürlich ausgeschlossen! Wollen wir uns besser fühlen, müssen es eine andere Person oder äußere Umstände sein, die für den Schaden haftbar gemacht werden können.
Ist das nicht interessant: wenn etwas gut gelungen ist, wenn es Erfolge zu feiern gibt, sind wir gerne verantwortlich, lassen uns loben oder klopfen uns selbst auf die Schulter. Aber wenn es umgekehrt läuft, schauen wir nicht mehr in den Spiegel. Sind die Resultate unseres Handelns oder unseres Verhaltens eher unerfreulich, müssen andere herhalten: die Firma, der Chef, die Kollegen, die schlechte Konjunktur, die Finanzkrise oder der Ehepartner.
Warum nur tun wir uns so schwer, Verantwortung für unser Denken, unser Verhalten und unsere Handlungen zu übernehmen? Warum fühlen wir uns schlecht, wenn wir selbst schuld an etwas sind?
Die Ursache dafür finden wir oft in der weit zurückliegenden Vergangenheit, der Kindheit. Aus Unwissenheit wurden und werden den Kindern Schuldgefühle anerzogen. Bei Fehlverhalten und Verstoß gegen soziale Normen erfolgte Kritik, Strafe und Entzug der Wertschätzung. Denn zumeist wurden nicht das Verhalten bemängelt, sondern die Person: „Du bist böse!“ oder „Du bist so unpünktlich!“ oder „Du bist ein solcher Schlamper!“ oder „Auf dich kann man sich nicht verlassen!“.
Das Kind, mit noch schwachem Selbstwertgefühl, angewiesen auf Bestätigung und Liebe durch die mächtigen Eltern, fühlt sich elend, unwert und abgelehnt. Diese Gefühle gilt es zukünftig, koste es was es wolle, zu vermeiden! Nie wieder will man an etwas schuld sein!
Man kann das gut verstehen, aber leider behindert dieser Reflex unser persönliches Wachstum, hält uns klein und schwach. Wenn wir die Verantwortung für etwas ablehnen, erklären wir gleichzeitig unsere Ohnmacht! Denn wenn ich nicht für etwas verantwortlich bin, kann ich es auch nicht verändern. Das ist ziemlich trostlos!
Aber wenn ich die Verantwortung für ein Ergebnis bereitwillig übernehme, kann ich etwas lernen, einen Fehler zukünftig vermeiden, besser werden. Je mehr Fehler wir machen, desto besser werden wir!
Keineswegs müssen wir uns schlecht fühlen, wenn wir die Verantwortung für etwas übernehmen – auch wenn es etwas Negatives ist. Im Gegenteil: Freuen wir uns über die Gelegenheit wieder etwas zu lernen, in unserer Entwicklung einen Schritt weiter zu kommen zu wachsen und immer besser zu werden!
Erfolg ist Veränderung
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?
Manchmal ist es schon paradox: Viele Menschen, mit denen ich zu tun habe, geben vor Erfolg haben zu wollen. Die meisten meinen damit ein besseres Leben. Das bedeutet für den einen ein besseres Auto. Der andere will eine bessere Wohnung. Der nächste meint damit schöne Reisen. Wieder eine andere sehnt sich nach schicker Kleidung. Manche erhoffen sich mehr Anerkennung oder höheres Sozialprestige.
Spricht man aber über die dafür notwendige Veränderungen, lässt die Begeisterung nach. Erfolg und schöneres Leben? Ja gerne!
Veränderung? Mmmh - kann es denn nicht so bleiben, wie es ist? Der Gedanke an Veränderungen löst Unwohlsein aus. Was sind das für merkwürdige Gefühle? Warum entstehen Sie?
Veränderungen erzeugen bei vielen Unsicherheit, Angst und Trennungsschmerz. Viele Menschen beziehen ihr Sicherheitsgefühl aus der Vergangenheit.
Deshalb sind ja Traditionen und Brauchtum so beliebt. Die Vergangenheit ist bekannt und kann deshalb interpretiert werden. Meist wird sie im Rückblick schöner beurteilt, als sie tatsächlich war. Man spricht von der „guten alten Zeit“.
Haben wir Angst vor dem Neuen? Das Neue ist unbekannt. Wer weiß, was kommt und wie es sein wird? Man kann nur vermuten, schätzen, hoffen. Zukunft lässt sich nicht analysieren. Das macht unsicher. Warum? Weil viele es gewohnt sind, ihr Vertrauen in äußere Umstände, Institutionen und Organisationen zu investieren. Sich selbst vertrauen sie nicht.
Veränderung bedeutet aber gerade eben loslassen, sich trennen. Das empfinden einige als Verlust. Die meisten Menschen wollen etwas bekommen, nicht etwas verlieren. So entsteht Abschiedsschmerz.
Das aber ist das Witzige an der Geschichte: Erfolg und Verbesserung der Lebensumstände ist immer Veränderung. Sonst bliebe ja alles, wie es war.
Wer sein Einkommen von sagen wir € 2.500,- im Monat auf € 5.000,-- verdoppelt, der verliert etwas. Er bekommt sein bisheriges, kleineres Einkommen nicht mehr.
Wer ein neues Auto anschafft, verliert sein altes Fahrzeug. Wer einen neuen, besser bezahlten Job antritt, muss vorher den alten Job kündigen.
Erfolg hat also immer zunächst etwas mit Verlassen zu tun. Erst danach kann das Neue, Bessere kommen.Ist das vielleicht ein Grund, warum nicht mehr Menschen erfolgreich sind. Oder sollten wir besser fragen: Erfolgreich sein wollen?
Wie steht es mit Dir?
Willst Du erfolgreich werden – mit allen Konsequenzen?