🇩🇪Michael Strachowitz
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Ein heißes Seminar im heißen Antalya / Türkei, mit 750 Gästen aus Russland, Ukraine, Kasachstan, Slowakei, Kirgisien, Ungarn und Israel. Draußen gab es bis zu 47 Grad, der Saal war zum Glück klimatisiert. Auch die Waldbrände waren zum Glück weitab von unseren Tagungshotel. So praktisch Video-Konferenz-Systeme auch sind - die Atmosphäre in ein Live-Seminar ist durch nichts zu ersetzen

A hot seminar in hot Antalya / Turkey, with 750 guests from Russia, Ukraine, Kazakhstan, Slovakia, Kyrgyzstan, Hungary and Israel. Outside it was up to 47 degrees, fortunately the hall was air-conditioned. Fortunately, the forest fires were also far away from our conference hotel. As practical as video conference systems are - there is no substitute for the atmosphere in a live seminar.
Niemand interessiert sich für Dein Produkt
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
Sieben Anstöße

Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Sinn motiviert mehr als Geld.

Wer nur des Geldes wegen bei Dir einsteigt, ist auch bald wieder weg – sobald ihm jemand mehr bietet.

Wer in Deinem Geschäft aber eine Möglichkeit sieht etwas sinn- und wertvolles zu tun, arbeitet mit tiefer innerer Motivation.

Dann hast Du einen echten Überzeugungstäter an Bord!
Ein kurzer Seminar-Trip ans Meer bei Thessaloniki. In einer kleinen Gruppe von Network-Marketing-Führungskräften arbeiteten wir an spannenden Organisations- und Leadership-Themen.
Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft!
Tue, was Du nicht gerne tust

Es gibt einen ziemlich sicheren Weg zum Erfolg: Tue immer zuerst das, wozu Du eigentlich keine Lust hast. Ja, ich weiß, das liest sich nicht so verlockend. Stopp! Bevor Du jetzt verärgert den Löschknopf Deiner Tastatur drückst, lass uns zuvor noch kurz gemeinsam prüfen, ob da nicht doch etwas dran ist.

Überlege und schreibe Dir auf, welche Aufgaben regelmäßig zu erledigen sind, um Dein Geschäft, Deine Vertriebsorganisation aufzubauen. Es sind ja immer wieder die gleichen Tätigkeiten, durch deren unermüdliche Wiederholung Du Deine Ziele erreichst. Hier ein paar typische Beispiele:

Menschen unterwegs ansprechen, um Deine Interessentenliste zu erweitern
Freundschaftsanfragen auf Social-Media-Kanälen versenden
Personen auf Deiner Kontaktliste anrufen und zum Gespräch oder zur Präsentation einladen
Rekrutierungs- oder, wenn Dir das Wort lieber ist, Sponsorgespräche führen
Kunden Produkte vorstellen und anzubieten
Betreuungsgespräche mit bestehenden Partnern führen
Die Downline schulen
Events und Seminare besuchen
Wenn Du Dir diesen Text ausdruckst, kannst Du selbst noch Punkte ergänzen und anschließend mit einer Markierung bewerten. Mache hinter jede Arbeit, die Du wahnsinnig gerne ausführst drei Pluszeichen ++, hinter jede Aufgabe die Du magst, ein Pluszeichen +. Hinter jede Aufgabe, die bei Dir ganz unangenehme Gefühle auslöst, wie z.B. Angst, machst Du zwei Minuszeichen - - , hinter die Aufgaben die Du ungern erledigst, ein Minuszeichen - . Bitte sei dabei ehrlich zu Dir selbst, es sieht ja keiner zu…

Nun zähle alle Plus- und alle Minuszeichen zusammen. Dann denke kurz darüber nach, welche dieser Tätigkeiten, Dich in Deinem Geschäft weiterbringen und für Wachstum sorgen. Um es vorwegzunehmen, immer noch gilt das Erfolgsgesetz in unserer Branche: „Wachstum kommt nur von Neuen“ – gemeint sind neue Vertriebspartner und neue Kunden.

Kann es sein, dass nun auch bei Dir viele Minuszeichen genau bei den Aufgaben stehen, die für Wachstum in Deinem Geschäft sorgen? Kann es sein, dass die Pluszeichen bei jenen Tätigkeiten stehen, bei denen es um die Menschen geht, die sich Dir schon angeschlossen haben?

Möglicherweise ist jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Neubewertung gekommen. Wenn Dein Geschäft wachsen soll, hilft es nicht, die Aufgaben zu vermeiden, die Dir vielleicht unangenehm sind – sie müssen einfach erledigt werden. Wie wäre es, wenn Du Deine Einstellung änderst?

Tue einfach was nötig ist. Sei professionell. In keinem einzigen Beruf der Welt gibt es nur wunderbare und angenehme Tätigkeiten. Nimm Deine Gefühle nicht mehr so wichtig. Sie kommen, gehen und verändern sich ständig. Beobachte sie, aber lasse Dich von Ihnen nicht beherrschen. Du bist der Boss – nicht Deine Gefühle! Schon bald wirst großartige Resultate sehen. Und das gibt dann wirklich gute Gefühle…
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Möchtest Du glücklich sein?

“Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”. Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten? Dem sollten wir heute nachgehen.

Ein Grund könnte sein, dass wir unser Glück ständig an Zustände, Erlebnisse, Erfahrungen oder an Dinge koppeln, die wir in der Zukunft haben werden. So schön Vorfreude ja sein mag, aber durch diese gedankliche Vorgehensweise schließen wir gleichzeitig aus, dass wir jetzt, in diesem Moment, glücklich sein können. Wir vertagen unser Glück auf später.

Sollte das gar zu einer grundsätzlichen Denkgewohnheit von uns werden, verhindern wir dauerhaft unser Glück. Sobald wir nämlich dann das haben, was wir einst wollten, können wir es nicht genießen. Wir schauen dann nämlich schon wieder auf etwas in der Zukunft, dass uns eines Tages glücklich machen soll. Lassen Sie uns umdenken! Wenn wir nicht lernen jetzt, in diesem Moment glücklich zu sein, werden wir es nie! Besser wir lernen, jetzt, in der Gegenwart glücklich zu sein. Denn die Zukunft von heute ist doch die Gegenwart von morgen.

Aber wie geht das? Es ist gar nicht so schwer, wenn wir in die richtige Richtung gucken. Schauen wir z.B. dankbar auf die guten Dinge und Zustände die wir bereits heute in unserem Leben haben. Es gibt so vieles, wofür wir dankbar sein können - schreiben Sie es einmal auf. Aber auch wenn es scheinbar negative Zustände in unserem Leben gibt, können wir diese neu bewerten. Nichts ist ausschließlich schlecht, das sogenannte Negative ist immer nur eine Seite der Medaille. Erlauben wir uns eine neue Betrachtungsweise, nehmen wir eine neue Perspektive ein. Dann gelingt auch eine neue Bewertung. Suchen wir beispielsweise nach dem Guten im Schlechten und stellen uns ein paar Fragen:

Was kann ich aus dieser Situation lernen? Was bedeutet das, was ich gerade erlebe, für andere? Wie kann es anderen helfen? Wer selber nie in kritischen Situationen war und sie überwunden hat, kann anderen bei der Lösung ihrer Probleme kaum helfen, wird sie vielleicht noch nicht einmal verstehen.

Natürlich gibt es auch Fälle von blanker existenzieller Not, in denen auch die positivste Betrachtungsweise nicht weiterhilft. Aber so etwas kommt in unseren zivilisierten und wirtschaftlich starken Ländern mit all den ausgefeilten Sozialsystemen selten vor.
Für die meisten von uns aber gilt: Glück ist ein Bewusstseinszustand und daher weitgehend unabhängig von äußeren Umständen. In diesem Sinne also: Viel Glück durch viele gute Gedanken!
Charlie Watts, der Drummer der Rolling Stones ist gestorben.
Es macht ein wenig melancholisch, wenn sich ein Idol der Jugendzeit für immer verabschiedet. R.I.P. Charlie Watts
Erschaffe Dir ein Business, das sich im inneren gut anfühlt, nicht eins, das nur von außen gut aussieht.
Ein lohnendes Ziel!

Immer wieder treibt mich die Frage um, warum nicht mehr Menschen erfolgreich werden. So schwierig ist es doch gar nicht! Und so unterschiedlich sind auch die Menschen nicht.

Wir sind alle zur Schule gegangen, haben einen Beruf erlernt, können Auto fahren, können sprechen, schreiben und rechnen. Sie sprechen vielleicht auch eine Fremdsprache, haben mancherlei handwerkliche Fähigkeiten, spielen vielleicht ein Musikinstrument oder pflegen ein anderes Hobby. Um all das machen zu können, muss man etwas gelernt haben, muss man etwas können. Das haben Sie gemacht und bewiesen. Also, die Voraussetzungen für Erfolg sind gegeben – auch bei Dir!

Wenn einer etwas Außergewöhnliches erreicht, ist das grundsätzlich auch für jeden Anderen möglich. Und wer hervorragende Leistungen erbringt, hat in der Regel auch wirtschaftlichen Erfolg. Warum erreichen dann dennoch nur ca. 3 bis 5% der Leute das begehrte Ziel der finanziellen Unabhängigkeit, sind also auch im Alter nicht angewiesen auf soziale Sicherungssysteme oder andere Hilfe von außen?

Wer im Verkauf und Vertrieb arbeitet, ist besonders privilegiert: Es gibt kaum einen anderen Beruf, in dem man mit so geringen Voraussetzungen an Eigenkapital, Schul- oder Hochschulabschlüssen in so kurzer Zeit so hohe Einkommen erzielen kann! Wer seine Karriere also unter unvorteilhaften Startbedingungen beginnen muss oder einfach nur schnell nach oben kommen will, dem kann man nur empfehlen, es in der Vertriebsbranche zu versuchen.

Doch gerade da halten viele nicht durch und werfen die Flinte zu früh ins Korn. Die Fluktuation in dieser Branche ist hoch. Warum nur? Die meisten schaffen es nicht, die zwei Hauptgegner niederzuringen. Nein, diese Gegner sind keine Feinde von außen – sie üben ihre verhängnisvolle Macht in uns aus! Ihre Namen: Angst und Trägheit!

Ja, das klingt übel und beide Begriffe haben einen Touch von Sozial-Schädling. Doch langsam bitte – es handelt sich nur um Überbleibsel unserer Ahnen aus grauer Vorzeit. Angst war überlebensnotwendig, um bei der Jagd und dem Sammeln von Beeren und Kräutern nicht von wilden Tieren gefressen oder vom Nachbar-Stamm massakriert zu werden. Faulheit war angesagt, um Energie zu sparen. Man wusste schließlich nie so genau, wann man als Jäger wieder Beute machte. Also ging man schonend um mit der körpereigenen Energie.

Heutzutage sind in unserer Gesellschaft beide Instinkte überflüssig geworden und nur deren Überwindung bringt uns die ersehnten Ergebnisse. Wir haben auch keine Angst mehr vor wilden Tieren – dafür vor dem Spott oder der Ablehnung potentieller Kunden oder Interessenten. Wir fürchten uns vor Veränderungen, denn unser Ego will Sicherheit und findet diese nur im Gewohnten. Wir müssen auch keine Energie mehr sparen, denn Nahrung gibt es genug – meist sogar zu viel davon. Aber wie meistern wir nun diese Hürden? Wie gehen wir mit unserer Angst und unserem Hang zur Bequemlichkeit um?

Angst verliert ihre Macht, wenn man hinschaut, sich ihr stellt. Dabei hilft die Frage: „Was ist das Schlimmste, das jetzt passieren kann? Wir würde es mir dann gehen, wenn dieser Fall eintritt? Kostet es mich das Leben? Verliere ich Haus und Hof? Trifft mich der Schlag?“ Schnell erkennt man damit, dass es vor allem die Angst vor der Angst war, die einem zu schaffen machte! Man fürchtet sich vor einem Phantom! Als Nächstes kalkuliert man ganz kühl die Wahrscheinlichkeit, mit der das Befürchtete eintritt – und stellt schnell erleichtert fest, dass die meisten Menschen gar nicht so übel reagieren, im Gegenteil, die meisten sind nett und freundlich! Und plötzlich relativiert sich die Angst, verschwindet ganz oder reduziert sich auf ein Maß, das einen nicht mehr lähmt.

Das wird vor allem dann geschehen, wenn man etwas gefunden hat, mit dem sich auch die eigene Faulheit bezwingen lässt: Ein lohnendes Ziel! Ein Ziel, das eine so starke Sehnsucht auslöst, das so gute Gefühle erzeugt, dass die Gegenkräfte Angst und Trägheit zu Zwergen schrumpfen.
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Das Ziel aller Ziele!

Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Das ist derzeit schwer im Trend! Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.

Aber wozu das alles? Was wollen wir eigentlich mit all diesen Maßnahmen erreichen. Manche dieser Vorhaben sind ja ganz schön anstrengend oder haben einen anderen hohen Preis, der zu bezahlen ist.
Wir beschäftigen uns ja gerne mit unseren kleinen Wünschen und großen Zielen. Das ist vermutlich auch der Grund, warum wir mit unserem Geschäft angefangen haben. Wir möchten uns so manchen Wunsch erfüllen und unsere Träume verwirklichen. Aber warum eigentlich? Blödsinnige Frage, denkst Du jetzt vielleicht, sich etwas zu wünschen ist doch ganz natürlich. Das will doch jeder!

Der eine will ein schönes Haus mit Garten für sich und seine Familie. Einen Rückzugsort vor den Zumutungen des Alltags und des stressigen Berufslebens mit offenen Kamin, schicker Küche und Hobby-Keller. Ein anderer sehnt sich nach der Edelkarosse mit kräftigem Motor und feiner Voll-Leder-Ausstattung um damit über die Promenade am Meer zu gleiten, während die nächste von ausgedehnten Power-Shopping-Touren bis an den Rand der Erschöpfung in Mailand oder wenigstens im Designer-Outlet träumt. Schließlich will wieder ein anderer einfach nur finanziell unabhängig sein. Aber was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Was bringt das in unser Leben?

Was bringt uns denn das schöne Haus im Grünen? Vielleicht ist es Ruhe und Frieden, das Gefühl von Schutz und Geborgenheit. Was haben wir denn vom schicken Auto? Die Leute gucken, der Nachbar ist ein wenig neidisch, beides streichelt das Ego und gibt Bestätigung. All dies beschert uns gut Gefühle. Die gibt es auch reichlich beim Shoppen und der Schnäppchenjagd.

So langsam nähern wir uns dem Ziel aller Ziele. Wir sind nicht auf der Suche nach Dingen, Erlebnissen und Erfahrungen – wir wollen uns gut fühlen und glücklich und zufrieden sein. Wenn wir das für uns durchschaut haben, dann finden wir vielleicht auch einfachere und meist auch günstigere Lösungen. Wir brauchen nichts zu kaufen, um glücklich zu sein. Wir können uns auch dafür entscheiden, uns über das zu freuen, was schon in unserem Leben ist. Wir können Ruhe und Frieden auch dadurch erlangen, dass wir uns weniger aufbürden, weniger mit anderen vergleichen und uns entschließen, uns nicht mehr ärgern zu lassen. Die Gelassenheit und Sicherheit, die wir uns durch finanzielle Unabhängigkeit versprechen, lässt sich auch erreichen, indem wir unsere Kosten reduzieren und weniger ausgeben.

Natürlich ist es anregend und belebend, sich neue Ziele zu stecken. Es ist wichtig für unser Wachstum, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Wenn unser Ziel aber ist, glücklich zu sein, geht das verblüffend einfach. Wir entscheiden uns dafür! Denn Glück entsteht nicht durch das, was von außen in unser Leben kommt, sondern durch unsere Gedanken und Bewertungen.
Versteck Dich nicht!

Du bist Partner beim besten Network Unternehmen der Welt, stimmt's? Ihr habt die besten Produkte, den genialster Marketingplan und die charismatischen Leute im Management, nicht wahr? Das sind sicherlich gute Voraussetzungen, um neue Leute für Dein Geschäftskonzepte zu gewinnen. Aber sind es wirklich die wichtigsten Punkte? Hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, welche Rolle Du in diesem Spiel spielst?

Vielleicht ist es ja auch Dir schon einmal passiert, dass Du einen Interessenten mit Leidenschaft und Begeisterung Dein Geschäft und Deine Produkte erklärt hast, dieser sich aber nicht gleich dafür entscheiden konnte, einzusteigen. Wenige Wochen später triffst Du genau diesen Interessenten auf einer Veranstaltung Deiner Firma wieder, aber inzwischen ist er von jemand anderen gesponsert worden. Das ist doch verrückt, oder?

Es ist immer noch die gleiche Firma, es sind die gleichen genialen Produkte und der geniale Vergütungsplan. Wieso nur ist Dein Interessent jetzt bei jemand anderen eingestiegen? Könnte es sein, dass Du Deine eigene Rolle in diesem Prozess ziemlich unterschätzt hast?
Sicher, Du hast Dir alle Mühe gegeben, alle Vorzüge Deines Partnerunternehmens darzustellen, alle Argumente gebracht die dafür sprechen, dort einzusteigen. Kurz gesagt, Du hast einen ziemlich guten Job gemacht - aber leider einen entscheidenden Punkt vergessen.

Vielleicht war Dir nicht bewusst genug, dass sich Menschen Menschen anschließen. Wenn jemand bei Dir einsteigt, dann tut er dies, weil er Dir vertraut, weil Du ihm sympathisch bist, weil er das Gefühl hat, bei Dir gut aufgehoben zu sein. Jemand steigt also bei Dir ein, nicht beim Unternehmen. Es ist zuerst eine Entscheidung für Dich, und dann erst für das Unternehmen, die Produkte und das Marketing-System.

Viele Networker besorgen sich auch bald nach ihrem Einstieg Visitenkarten mit dem Logo des Unternehmens, dem sie sich angeschlossen haben. Voller Stolz verteilen Sie diese gerne an potentielle Interessenten oder andere Gesprächspartner. Ja, natürlich ist es wichtig, dass wir stolz auf unsere Partnerunternehmen sind. Dabei sollten wir aber nicht vergessen, dass wir nun unser eigenes Unternehmen haben. Du bist die Firma, Du hast jetzt ein eigenes Unternehmen, das mit einem anderen großartigen Unternehmen zusammenarbeitet.

Für viele ist diese Rolle neu, da sie ihr gesamtes bisheriges Berufsleben als Arbeitnehmer geführt haben. Verständlich, dass man da nicht über Nacht Unternehmerbewusstsein entwickelt. Aber man muss damit anfangen. Unterschlage also zukünftig nicht Deine eigene wichtige Rolle beim Aufbau Deines Geschäftes. Ja, es ist Dein Geschäft! Verstecke Dich also zukünftig bitte nicht mehr hinter Deiner Visitenkarte, Deinen Prospekten und anderen Insignien Deines Partnerunternehmens.

Benutze alles mit Freude und Stolz, denn Du hast die Wahl getroffen, Du hast Dich für dieses Unternehmen als Partner entschieden. Du bist aber weder dessen Angestellter noch dessen Außendienstmitarbeiter. Du bist unabhängiger selbständiger Unternehmer, der andere Menschen dafür gewinnt, sich ebenfalls ein eigenes Unternehmen aufzubauen und sie auf dem Weg in die Freiheit begleitet. Spreche also zukünftig mehr darüber, was Du mit und für Deinen zukünftigen Vertriebspartner tun kannst. Werbe für eine Partnerschaft mit Dir, denn Dein Interessent steigt bei Dir ein! Komme heraus aus der Deckung und versteck Dich nicht länger. Du machst den Unterschied! Auf Dich kommt es an!