Am 11. Juni 2021 veröffentlichte das Branchen-Magazin „Netcoo“ in seiner Next Economy Show einen Podcast mit Michael Strachowitz. In dieser Folge plauderte Markus Böhning von der Netcoo mit Direktvertriebsurgestein Michael Strachowitz über die Entwicklungen in der Network-Marketing-Industrie. Wie hat sich die Branche in den letzten vierundvierzig Jahren verändert? Was ist geblieben und wo wird der Weg hinführen? Spannende Fragen, auf die Michael Strachowitz in gewohnter Klarheit und immer wieder humorvoll einging. Hier geht’s direkt zum Podcast. 55 Minuten, die es in sich haben!
Netcoo Next Economy Show
#041 „Mr. Gnadenlos packt aus!“
Heute erzählt uns Michael Strachowitz von seiner Reise im Network Marketing, was sich seitdem verändert hat und was noch immer gleich geblieben ist.
Angst ist Glaube!
Wir fürchten uns nur vor den Umständen oder Ereignissen, deren Eintreten wir für uns persönlich für möglich halten, also akzeptieren.
Wollen wir also wissen, was wir wirklich glauben, dann sollten wir überprüfen, wovor wir uns fürchten.
Wir fürchten uns nur vor den Umständen oder Ereignissen, deren Eintreten wir für uns persönlich für möglich halten, also akzeptieren.
Wollen wir also wissen, was wir wirklich glauben, dann sollten wir überprüfen, wovor wir uns fürchten.
Schau in den Spiegel -
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
So erkennen Sie den Skeptiker:
Fragt am Telefon beharrlich nach Details. Will unbedingt schon vorher genau wissen, um was es geht.
Scheut das Risiko, sich mit Ihnen zu treffen — auch wenn er bis zu Ihnen nur fünf Minuten braucht.
Will kein persönliches Gespräch mit Ihnen und verlangt die Zusendung von schriftlichem Informationsmaterial.
Wenn er doch kommt, bringt er einen „Kollegen“ mit, der „sich auskennt“.
Sitzt beim Gespräch fluchtbereit auf der Kante des Sessels.
Hält die Arme verschlossen, die Beine gekreuzt und das Sakko zugeknöpft.
Erzählt nichts von sich, antwortet einsilbig auf Ihre Fragen.
Hat Testzeitschriften und Kopien kritischer Zeitungsberichte dabei.
Auf der Heckseite des Autos klebt der Sticker einer Rechtschutzversicherung
Berichtet von guten Bekannten oder Verwandten, die mit Network-Marketing Schiffbruch erlitten haben.
Erklärt, dass sich das Geschäft tot läuft. Rechnet Ihnen dazu das Beispiel mit dem Schachbrett vor: Auf dem ersten Feld liegen zwei Reiskörner, auf jedem weiteren dann die jeweils doppelte Anzahl des vorherigen Feldes. Wie viele sind es auf dem letzten Feld?
Bringt den Klassiker: „Dies ist ein Schneeball-System“, alternativ „Pyramiden-System“.
Vergleicht die Produktpreise mit denen des örtlichen Supermarktes.
Will alles mit seinem Steuerberater, einem Kollegen oder anderen Autoritäten besprechen.
Skepsis bedeutet Zweifel
Wer skeptisch ist, ist misstrauisch. Der Skeptiker misstraut den Worten seines Gesprächspartners, oft auch gleichzeitig der Person und gar nicht so selten auch sich selbst. Der Skeptiker ist immer auch Zweifler, das heißt, in ihm liegen stets zwei Meinungen, zwei Tendenzen, zwei Beurteilungen miteinander im Widerstreit. Darum wirken Menschen, denen Zweifel zur Grundeinstellung ihres Lebens geworden ist, immer so kränklich: Der andauernde innere Kampf zermürbt sie. Der Zweifler schwankt immer hin und her. Stets hat er nach einem gefällten Entschluss das Gefühl, er hätte sich vielleicht doch anders entscheiden sollen. Skeptiker sind selten glückliche Menschen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie es so schlecht ertragen können, wenn andere ihr Glück gefunden haben, zum Beispiel in einem funktionierenden Network-Marketing-Geschäft.
Fragt am Telefon beharrlich nach Details. Will unbedingt schon vorher genau wissen, um was es geht.
Scheut das Risiko, sich mit Ihnen zu treffen — auch wenn er bis zu Ihnen nur fünf Minuten braucht.
Will kein persönliches Gespräch mit Ihnen und verlangt die Zusendung von schriftlichem Informationsmaterial.
Wenn er doch kommt, bringt er einen „Kollegen“ mit, der „sich auskennt“.
Sitzt beim Gespräch fluchtbereit auf der Kante des Sessels.
Hält die Arme verschlossen, die Beine gekreuzt und das Sakko zugeknöpft.
Erzählt nichts von sich, antwortet einsilbig auf Ihre Fragen.
Hat Testzeitschriften und Kopien kritischer Zeitungsberichte dabei.
Auf der Heckseite des Autos klebt der Sticker einer Rechtschutzversicherung
Berichtet von guten Bekannten oder Verwandten, die mit Network-Marketing Schiffbruch erlitten haben.
Erklärt, dass sich das Geschäft tot läuft. Rechnet Ihnen dazu das Beispiel mit dem Schachbrett vor: Auf dem ersten Feld liegen zwei Reiskörner, auf jedem weiteren dann die jeweils doppelte Anzahl des vorherigen Feldes. Wie viele sind es auf dem letzten Feld?
Bringt den Klassiker: „Dies ist ein Schneeball-System“, alternativ „Pyramiden-System“.
Vergleicht die Produktpreise mit denen des örtlichen Supermarktes.
Will alles mit seinem Steuerberater, einem Kollegen oder anderen Autoritäten besprechen.
Skepsis bedeutet Zweifel
Wer skeptisch ist, ist misstrauisch. Der Skeptiker misstraut den Worten seines Gesprächspartners, oft auch gleichzeitig der Person und gar nicht so selten auch sich selbst. Der Skeptiker ist immer auch Zweifler, das heißt, in ihm liegen stets zwei Meinungen, zwei Tendenzen, zwei Beurteilungen miteinander im Widerstreit. Darum wirken Menschen, denen Zweifel zur Grundeinstellung ihres Lebens geworden ist, immer so kränklich: Der andauernde innere Kampf zermürbt sie. Der Zweifler schwankt immer hin und her. Stets hat er nach einem gefällten Entschluss das Gefühl, er hätte sich vielleicht doch anders entscheiden sollen. Skeptiker sind selten glückliche Menschen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie es so schlecht ertragen können, wenn andere ihr Glück gefunden haben, zum Beispiel in einem funktionierenden Network-Marketing-Geschäft.
Die magischen Tausend
Grobe Vereinfachungen sind zwar nicht so elegant, schaffen aber Klarheit.
Mal angenommen, Du würdest mich fragen, wie Du ganz sicher den Gipfel in Deinem Network-Marketing-Geschäft erklimmst und damit wohlhabend wirst. Angenommen, ich dürfte Dir darauf nur mit einem einzigen Satz antworten, dann wäre dies meine Antwort:
„Präsentiere in den nächsten 4 bis 7 Jahren 1.000 Menschen Dein Geschäft.“
Ja, das war’s. Wenn Du das wirklich tust, bist Du durch, dann ist alles erledigt. Alle anderen Aufgaben sind im Vergleich nachrangig oder ergeben sich als Folgetätigkeiten. Woher ich das weiß? Nun, ich beziehe diese Gewissheit aus zwei Quellen: Eigene Erfahrung und Interviews mit den erfolgreichsten Networkern in dieser Industrie.
Alle Top-Leute, mit denen ich es als Berater und Speaker in den letzten Jahrzehnten zu tun hatte, haben mir diese Zahlen bestätigt. Es sind auch meine eigenen Zahlen. Zwischen 1977 und 1982 habe ich knapp über 1.000 Leuten unser Geschäft vorgestellt. 364 davon haben sich in unserer Frontline eingeschrieben. Die meisten haben wenig gearbeitet oder nichts getan, aber 10% davon waren sehr erfolgreich und haben Management-Positionen erreicht. Daraus entstand dann eine Organisation von über 20.000 Menschen in der Downline. Das hat gereicht, um die Spitzenposition zu erreichen.
Es wird auch Dich an die Spitze bringen, wenn Du bereit bist, den Preis zu bezahlen: Du wirst viele „Neins“ hören und Ablehnung erfahren. Einige werden Dich verspotten, die nächsten werden Dich für ein Sektenmitglied halten und wieder andere werden die Straßenseite wechseln, wenn Sie Dir in der Stadt begegnen. Du wirst oft enttäuscht sein, wenn Deine Erwartungen in bestimmte Personen nicht eintreffen. Du wirst frustriert in so mancher Autobahnraststätte an Deinem Kaffee nippen, wenn Du wieder einmal endlose Kilometer vergeblich gefahren bis. Du wirst dunkle Gefühle erleben, wenn Du nach Deinem Webinar den PC herunterfährst, weil keiner daran teilgenommen hat.
Du wirst also Mut brauchen, um dennoch immer wieder fröhlich neu zu starten. Du wirst Fleiß brauchen, um immer wieder neue Kontakte zu machen, damit Du Deine 1.000 Gespräche führen kannst. Aber es lohnt sich! Die Schmerzen der Ablehnung, die Enttäuschungen und die gelegentliche Mutlosigkeit werden längst vergessen sein, während Du Dich jeden Monat aufs Neue über eine stattliche Provisions- und Bonus-Überweisung von Deinem Network-Unternehmen freust. Und einige derjenigen, die Dich verspottet haben oder bei anderen über Dich hergezogen sind, werden sich anschleichen und Dir sagen, dass sie es immer schon gewusst haben, dass aus Dir etwas wird…
Grobe Vereinfachungen sind zwar nicht so elegant, schaffen aber Klarheit.
Mal angenommen, Du würdest mich fragen, wie Du ganz sicher den Gipfel in Deinem Network-Marketing-Geschäft erklimmst und damit wohlhabend wirst. Angenommen, ich dürfte Dir darauf nur mit einem einzigen Satz antworten, dann wäre dies meine Antwort:
„Präsentiere in den nächsten 4 bis 7 Jahren 1.000 Menschen Dein Geschäft.“
Ja, das war’s. Wenn Du das wirklich tust, bist Du durch, dann ist alles erledigt. Alle anderen Aufgaben sind im Vergleich nachrangig oder ergeben sich als Folgetätigkeiten. Woher ich das weiß? Nun, ich beziehe diese Gewissheit aus zwei Quellen: Eigene Erfahrung und Interviews mit den erfolgreichsten Networkern in dieser Industrie.
Alle Top-Leute, mit denen ich es als Berater und Speaker in den letzten Jahrzehnten zu tun hatte, haben mir diese Zahlen bestätigt. Es sind auch meine eigenen Zahlen. Zwischen 1977 und 1982 habe ich knapp über 1.000 Leuten unser Geschäft vorgestellt. 364 davon haben sich in unserer Frontline eingeschrieben. Die meisten haben wenig gearbeitet oder nichts getan, aber 10% davon waren sehr erfolgreich und haben Management-Positionen erreicht. Daraus entstand dann eine Organisation von über 20.000 Menschen in der Downline. Das hat gereicht, um die Spitzenposition zu erreichen.
Es wird auch Dich an die Spitze bringen, wenn Du bereit bist, den Preis zu bezahlen: Du wirst viele „Neins“ hören und Ablehnung erfahren. Einige werden Dich verspotten, die nächsten werden Dich für ein Sektenmitglied halten und wieder andere werden die Straßenseite wechseln, wenn Sie Dir in der Stadt begegnen. Du wirst oft enttäuscht sein, wenn Deine Erwartungen in bestimmte Personen nicht eintreffen. Du wirst frustriert in so mancher Autobahnraststätte an Deinem Kaffee nippen, wenn Du wieder einmal endlose Kilometer vergeblich gefahren bis. Du wirst dunkle Gefühle erleben, wenn Du nach Deinem Webinar den PC herunterfährst, weil keiner daran teilgenommen hat.
Du wirst also Mut brauchen, um dennoch immer wieder fröhlich neu zu starten. Du wirst Fleiß brauchen, um immer wieder neue Kontakte zu machen, damit Du Deine 1.000 Gespräche führen kannst. Aber es lohnt sich! Die Schmerzen der Ablehnung, die Enttäuschungen und die gelegentliche Mutlosigkeit werden längst vergessen sein, während Du Dich jeden Monat aufs Neue über eine stattliche Provisions- und Bonus-Überweisung von Deinem Network-Unternehmen freust. Und einige derjenigen, die Dich verspottet haben oder bei anderen über Dich hergezogen sind, werden sich anschleichen und Dir sagen, dass sie es immer schon gewusst haben, dass aus Dir etwas wird…
👍1
Betreuung ist keine Therapie
Es ist richtig und wichtig, sich um die Neueinsteiger zu kümmern. Helfen wir Ihnen also bei Ihren ersten Schritten im Geschäftsaufbau.
Das beinhaltet aber weder Eheberatung noch Psychoanalyse. Überlassen wir das lieber den Fachleuten, sonst nehmen wir selbst Schaden.
Es ist richtig und wichtig, sich um die Neueinsteiger zu kümmern. Helfen wir Ihnen also bei Ihren ersten Schritten im Geschäftsaufbau.
Das beinhaltet aber weder Eheberatung noch Psychoanalyse. Überlassen wir das lieber den Fachleuten, sonst nehmen wir selbst Schaden.
Basisarbeit bis zum Ziel
Dies sind die zentralen Aufgaben im Network-Marketing:
1. Kunden finden und zu Stammkunden machen
2. Vertriebspartner anwerben und halten
3. Den Neueinsteigern dabei helfen Nr.1 und Nr. 2 durchzuführen.
Wer sich Tag und Nacht damit beschäftigt, muss oben ankommen.
Dies sind die zentralen Aufgaben im Network-Marketing:
1. Kunden finden und zu Stammkunden machen
2. Vertriebspartner anwerben und halten
3. Den Neueinsteigern dabei helfen Nr.1 und Nr. 2 durchzuführen.
Wer sich Tag und Nacht damit beschäftigt, muss oben ankommen.
Ein heißes Seminar im heißen Antalya / Türkei, mit 750 Gästen aus Russland, Ukraine, Kasachstan, Slowakei, Kirgisien, Ungarn und Israel. Draußen gab es bis zu 47 Grad, der Saal war zum Glück klimatisiert. Auch die Waldbrände waren zum Glück weitab von unseren Tagungshotel. So praktisch Video-Konferenz-Systeme auch sind - die Atmosphäre in ein Live-Seminar ist durch nichts zu ersetzen
A hot seminar in hot Antalya / Turkey, with 750 guests from Russia, Ukraine, Kazakhstan, Slovakia, Kyrgyzstan, Hungary and Israel. Outside it was up to 47 degrees, fortunately the hall was air-conditioned. Fortunately, the forest fires were also far away from our conference hotel. As practical as video conference systems are - there is no substitute for the atmosphere in a live seminar.
A hot seminar in hot Antalya / Turkey, with 750 guests from Russia, Ukraine, Kazakhstan, Slovakia, Kyrgyzstan, Hungary and Israel. Outside it was up to 47 degrees, fortunately the hall was air-conditioned. Fortunately, the forest fires were also far away from our conference hotel. As practical as video conference systems are - there is no substitute for the atmosphere in a live seminar.
Niemand interessiert sich für Dein Produkt
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
Aber viele für den Nutzen den es bringt! Überlegen wir also:
Wie verbessert, erleichtert, verschönert, bereichert und verzaubert mein Produkt das Leben dieser Interessenten?
Sieben Anstöße
Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Die Werbeleute und Verkaufsexperten sagen uns, dass ein potentieller Kunde bis zu sieben Anstöße braucht, bevor er kauft. Das gilt auch für das Rekrutieren neuer Partner. Manchmal brauchen wir eben auch Geduld, bis der richtige Moment gekommen ist.
Sinn motiviert mehr als Geld.
Wer nur des Geldes wegen bei Dir einsteigt, ist auch bald wieder weg – sobald ihm jemand mehr bietet.
Wer in Deinem Geschäft aber eine Möglichkeit sieht etwas sinn- und wertvolles zu tun, arbeitet mit tiefer innerer Motivation.
Dann hast Du einen echten Überzeugungstäter an Bord!
Wer nur des Geldes wegen bei Dir einsteigt, ist auch bald wieder weg – sobald ihm jemand mehr bietet.
Wer in Deinem Geschäft aber eine Möglichkeit sieht etwas sinn- und wertvolles zu tun, arbeitet mit tiefer innerer Motivation.
Dann hast Du einen echten Überzeugungstäter an Bord!