Zuerst das Ziel, dann der Weg
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Manche Erfolgssucher wollen schon den Weg wissen, bevor sie sich für ein Ziel entschieden haben. Wer weiß, was er will, findet auch den Weg dorthin.
Empathie durch Fantasie
“Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken”, so wurde in meiner Schulzeit das berühmte Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe aus Wilhelm Meisters Lehrjahre veralbert. Spaß beiseite, dahinter steckt eine wertvolle Wahrheit: Wir können uns besser in andere hineindenken und einfühlen, wenn wir selbst schon Krisen durchlebt und überstanden haben. Wer selbst noch nie mit Problemen konfrontiert war, noch nie scheiterte und noch nie Not gelitten hat, kann anderen Menschen in ähnlichen Situationen weniger gut helfen, wie jemand der das alles schon selbst erlebt hat.
Wer noch nie verzweifelt war, tut sich schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, in deren Leben gerade ziemliche Dunkelheit herrscht. Wer selbst gelitten hat, kann besser Mitleid empfinden.
Das soll nun nicht heißen, dass wir dem nächsten Unglück, Missgeschick oder Fehlschlag entgegenlaufen sollen. Es kann aber in keinem Falle schaden, zu üben, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Das ist gerade in unserem Geschäft so wichtig, wenn wir Menschen für unsere Idee anwerben wollen oder wirksam denjenigen helfen wollen, die sich uns bereits angeschlossen haben. Wir sind ja nicht im Geschäft mit Produkten oder bestimmten Dienstleistungen. Wir sind im Kommunikationsgeschäft - und Kommunikation bedeutet in seinem ursprünglichen lateinischen Ursprung teilen, gemeinsam machen und vereinigen.
Kommunikation meint also nicht Propaganda, Werbung oder Verkauf, sondern eine Verbindung mit anderen einzugehen. Das funktioniert nur, wenn uns der andere wichtig ist und wir uns für den Anderen, seine Interessen, Gefühle und Überzeugungen interessieren. Das ist eine etwas unpopuläre Anforderung in Zeiten, in denen sich viele hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen und viel Mühe darauf verwenden sich bei jeder Gelegenheit möglichst gut darzustellen.
Empathie heißt die Fähigkeit, mit der wir gute Beziehungen herstellen. Empathische Menschen können sich vorstellen, wie sich ein anderer in einer bestimmten Situation fühlt, was ein anderer über einen bestimmten Sachverhalt denkt. Glücklicherweise gelingt das auch, wenn wir selbst vorher keine Katastrophen erlebt haben. Jeder von uns ist nämlich mit Fantasie und Vorstellungsvermögen ausgestattet. Mit dieser Gabe können wir simulieren, wie wir denken und fühlen würden, wenn wir an der Stelle des anderen wären.
Gelingt uns dies, dann bauen wir nicht nur ein Geschäft auf, sondern ein Netzwerk freundschaftlicher und vertrauensvoller Beziehungen. In einem solchen Klima gedeihen dann auch die Geschäfte prächtig, denn jeder will dabei sein und diejenigen, die schon dabei sind, wollen dabeibleiben. Die unausbleibliche Folge sind dann Wachstum und Stabilität.
“Wer nie sein Brot im Bette aß, weiß nicht, wie Krümel piken”, so wurde in meiner Schulzeit das berühmte Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe aus Wilhelm Meisters Lehrjahre veralbert. Spaß beiseite, dahinter steckt eine wertvolle Wahrheit: Wir können uns besser in andere hineindenken und einfühlen, wenn wir selbst schon Krisen durchlebt und überstanden haben. Wer selbst noch nie mit Problemen konfrontiert war, noch nie scheiterte und noch nie Not gelitten hat, kann anderen Menschen in ähnlichen Situationen weniger gut helfen, wie jemand der das alles schon selbst erlebt hat.
Wer noch nie verzweifelt war, tut sich schwer, sich in andere Menschen hineinzuversetzen, in deren Leben gerade ziemliche Dunkelheit herrscht. Wer selbst gelitten hat, kann besser Mitleid empfinden.
Das soll nun nicht heißen, dass wir dem nächsten Unglück, Missgeschick oder Fehlschlag entgegenlaufen sollen. Es kann aber in keinem Falle schaden, zu üben, sich in andere Menschen hineinzuversetzen. Das ist gerade in unserem Geschäft so wichtig, wenn wir Menschen für unsere Idee anwerben wollen oder wirksam denjenigen helfen wollen, die sich uns bereits angeschlossen haben. Wir sind ja nicht im Geschäft mit Produkten oder bestimmten Dienstleistungen. Wir sind im Kommunikationsgeschäft - und Kommunikation bedeutet in seinem ursprünglichen lateinischen Ursprung teilen, gemeinsam machen und vereinigen.
Kommunikation meint also nicht Propaganda, Werbung oder Verkauf, sondern eine Verbindung mit anderen einzugehen. Das funktioniert nur, wenn uns der andere wichtig ist und wir uns für den Anderen, seine Interessen, Gefühle und Überzeugungen interessieren. Das ist eine etwas unpopuläre Anforderung in Zeiten, in denen sich viele hauptsächlich mit sich selbst beschäftigen und viel Mühe darauf verwenden sich bei jeder Gelegenheit möglichst gut darzustellen.
Empathie heißt die Fähigkeit, mit der wir gute Beziehungen herstellen. Empathische Menschen können sich vorstellen, wie sich ein anderer in einer bestimmten Situation fühlt, was ein anderer über einen bestimmten Sachverhalt denkt. Glücklicherweise gelingt das auch, wenn wir selbst vorher keine Katastrophen erlebt haben. Jeder von uns ist nämlich mit Fantasie und Vorstellungsvermögen ausgestattet. Mit dieser Gabe können wir simulieren, wie wir denken und fühlen würden, wenn wir an der Stelle des anderen wären.
Gelingt uns dies, dann bauen wir nicht nur ein Geschäft auf, sondern ein Netzwerk freundschaftlicher und vertrauensvoller Beziehungen. In einem solchen Klima gedeihen dann auch die Geschäfte prächtig, denn jeder will dabei sein und diejenigen, die schon dabei sind, wollen dabeibleiben. Die unausbleibliche Folge sind dann Wachstum und Stabilität.
Ein Einwand ist kein NEIN
… sondern ein Zeichen von Interesse.
Wer im Gespräch einen Einwand vorbringt lehnt unsere Position nicht ab – noch greift er uns an.
Im Gegenteil, er hat sich engagiert und will mehr wissen.
… sondern ein Zeichen von Interesse.
Wer im Gespräch einen Einwand vorbringt lehnt unsere Position nicht ab – noch greift er uns an.
Im Gegenteil, er hat sich engagiert und will mehr wissen.
Alles ist gut!
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Entweder erleben wir etwas erfreuliches und sind happy oder etwas fällt uns auf die Füße.
Auch gut, denn wir lernen meist nur aus unseren Fehlschlägen. Also freue Dich beim nächsten Malheur – es geht aufwärts.
Viele Menschen schauen lieber in die Vergangenheit, weil sie sie kennen.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Nur wenige wollen nach vorne in die Zukunft blicken, weil sie unbekannt ist. Wir werden aber alle darin leben.
Die Kontaktliste endet nie
Kennst du das Robinson Crusoe Syndrom? So nenne ich die Vereinsamung von neuen Networkern, die nach einer Serie von Sponsor-Gesprächen zu der schrecklichen Erkenntnis kommen, dass sie nun niemanden mehr kennen würden, den sie ansprechen könnten. Das wäre wirklich ein trauriges Schicksal - wenn es denn objektiv stimmen würde. Tatsächlich kennt jeder von uns zwischen 600 und 800 Personen, so sagen es uns einige Statistiken.
Subjektiv kann ich dieses Gefühl, keinen mehr zu kennen, durchaus nachvollziehen. Dahinter können drei Gründe stecken, die allerdings mehr persönlich als sachlich sind:
Zum einen fassen wir den Begriff Bekannte zu eng. Wir denken dabei meist an den engeren Freundeskreis, der ja meist tatsächlich nur aus ein, vielleicht zwei Dutzend Menschen besteht. Um eine Person auf unser Geschäft ansprechen zu können, müssen wir nicht mit ihr befreundet sein. Bekannte im Sinne des Geschäftes sind aber alle Menschen, mit denen wir es in unserem Leben jemals zu tun hatten, und sei es noch so oberflächlich. Es geht bei der Terminabsprache ja nur um einen Aufhänger, eine Gemeinsamkeit, auf die wir uns bei der Einladung zu einer Präsentation beziehen können. Was meinst du, wollen wir den Begriff “Bekanntenkreis” neu definieren?
Zweitens geht es um Mut, bzw. das Gegenteil davon, Furcht. Wir kennen sehr wohl noch eine ganze Menge an Leuten. Wir wissen das auch, trauen uns aber nicht, diese anzusprechen. Vielleicht fürchten wir uns vor deren Reaktion, vielleicht fühlen wir uns ihnen unterlegen. Ist dir klar, dass dann diese Leute deinen Erfolg, also einen wichtigen Teil deines Lebens kontrollieren – und die wissen noch nicht einmal davon. Willst du das zulassen? Oder willst aufhören, Opfer zu sein und deine Angst überwinden? Das wird dann ein wichtiger Sieg in deinem Leben!
Schließlich gibt es drittens noch die Menschen, die du einfach nicht leiden kannst, mit denen du nichts zu tun haben willst. Das ist OK, in diesem Geschäft hast du ja die Freiheit zu entscheiden, mit wem du arbeiten willst. Andererseits – vielleicht sind diese Leute gar nicht so mies, wie du immer vermutet hast. Finde es doch einfach heraus, indem du sie doch ansprichst. Vielleicht entpuppen sie sich bei näherer Betrachtung als ganz passable Zeitgenossen.
Ganz bestimmt wirst du aber herausfinden, dass du dich mit der Zeit an Leute herantraust, die du am Anfang gemieden hast. Nicht nur dein Geschäft wächst, sondern auch du, dein Mut und dein Selbstvertrauen. Und genau deshalb gehen dir die Kontakte nie aus.
Alles Gute für Dich!
Kennst du das Robinson Crusoe Syndrom? So nenne ich die Vereinsamung von neuen Networkern, die nach einer Serie von Sponsor-Gesprächen zu der schrecklichen Erkenntnis kommen, dass sie nun niemanden mehr kennen würden, den sie ansprechen könnten. Das wäre wirklich ein trauriges Schicksal - wenn es denn objektiv stimmen würde. Tatsächlich kennt jeder von uns zwischen 600 und 800 Personen, so sagen es uns einige Statistiken.
Subjektiv kann ich dieses Gefühl, keinen mehr zu kennen, durchaus nachvollziehen. Dahinter können drei Gründe stecken, die allerdings mehr persönlich als sachlich sind:
Zum einen fassen wir den Begriff Bekannte zu eng. Wir denken dabei meist an den engeren Freundeskreis, der ja meist tatsächlich nur aus ein, vielleicht zwei Dutzend Menschen besteht. Um eine Person auf unser Geschäft ansprechen zu können, müssen wir nicht mit ihr befreundet sein. Bekannte im Sinne des Geschäftes sind aber alle Menschen, mit denen wir es in unserem Leben jemals zu tun hatten, und sei es noch so oberflächlich. Es geht bei der Terminabsprache ja nur um einen Aufhänger, eine Gemeinsamkeit, auf die wir uns bei der Einladung zu einer Präsentation beziehen können. Was meinst du, wollen wir den Begriff “Bekanntenkreis” neu definieren?
Zweitens geht es um Mut, bzw. das Gegenteil davon, Furcht. Wir kennen sehr wohl noch eine ganze Menge an Leuten. Wir wissen das auch, trauen uns aber nicht, diese anzusprechen. Vielleicht fürchten wir uns vor deren Reaktion, vielleicht fühlen wir uns ihnen unterlegen. Ist dir klar, dass dann diese Leute deinen Erfolg, also einen wichtigen Teil deines Lebens kontrollieren – und die wissen noch nicht einmal davon. Willst du das zulassen? Oder willst aufhören, Opfer zu sein und deine Angst überwinden? Das wird dann ein wichtiger Sieg in deinem Leben!
Schließlich gibt es drittens noch die Menschen, die du einfach nicht leiden kannst, mit denen du nichts zu tun haben willst. Das ist OK, in diesem Geschäft hast du ja die Freiheit zu entscheiden, mit wem du arbeiten willst. Andererseits – vielleicht sind diese Leute gar nicht so mies, wie du immer vermutet hast. Finde es doch einfach heraus, indem du sie doch ansprichst. Vielleicht entpuppen sie sich bei näherer Betrachtung als ganz passable Zeitgenossen.
Ganz bestimmt wirst du aber herausfinden, dass du dich mit der Zeit an Leute herantraust, die du am Anfang gemieden hast. Nicht nur dein Geschäft wächst, sondern auch du, dein Mut und dein Selbstvertrauen. Und genau deshalb gehen dir die Kontakte nie aus.
Alles Gute für Dich!
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Mut, Fleiß und Ausdauer sind die drei wichtigsten Eigenschaften für den Erfolg.
Alles andere wird sich finden.
Alles andere wird sich finden.
Vor der finanziellen Unabhängigkeit kommt die Unabhängigkeit von der Meinung anderer Leute
Enttäuschung ist nichts Schlechtes. Endlich wird eine Täuschung beseitigt, die durch eine falsche Erwartung entstanden ist. Jetzt herrscht wieder Klarheit.
Glück ist eine Entscheidung.
Wir können immer wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir auf eine Situation reagieren.
Wir können immer wählen, worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten und wie wir auf eine Situation reagieren.
Am 11. Juni 2021 veröffentlichte das Branchen-Magazin „Netcoo“ in seiner Next Economy Show einen Podcast mit Michael Strachowitz. In dieser Folge plauderte Markus Böhning von der Netcoo mit Direktvertriebsurgestein Michael Strachowitz über die Entwicklungen in der Network-Marketing-Industrie. Wie hat sich die Branche in den letzten vierundvierzig Jahren verändert? Was ist geblieben und wo wird der Weg hinführen? Spannende Fragen, auf die Michael Strachowitz in gewohnter Klarheit und immer wieder humorvoll einging. Hier geht’s direkt zum Podcast. 55 Minuten, die es in sich haben!
Netcoo Next Economy Show
#041 „Mr. Gnadenlos packt aus!“
Heute erzählt uns Michael Strachowitz von seiner Reise im Network Marketing, was sich seitdem verändert hat und was noch immer gleich geblieben ist.
Angst ist Glaube!
Wir fürchten uns nur vor den Umständen oder Ereignissen, deren Eintreten wir für uns persönlich für möglich halten, also akzeptieren.
Wollen wir also wissen, was wir wirklich glauben, dann sollten wir überprüfen, wovor wir uns fürchten.
Wir fürchten uns nur vor den Umständen oder Ereignissen, deren Eintreten wir für uns persönlich für möglich halten, also akzeptieren.
Wollen wir also wissen, was wir wirklich glauben, dann sollten wir überprüfen, wovor wir uns fürchten.
Schau in den Spiegel -
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
bevor Du telefonierst, die Tür öffnest oder Deinen Interessenten triffst. Wenn Du Dich nicht LÄCHELN siehst, kommuniziere mit niemandem.
So erkennen Sie den Skeptiker:
Fragt am Telefon beharrlich nach Details. Will unbedingt schon vorher genau wissen, um was es geht.
Scheut das Risiko, sich mit Ihnen zu treffen — auch wenn er bis zu Ihnen nur fünf Minuten braucht.
Will kein persönliches Gespräch mit Ihnen und verlangt die Zusendung von schriftlichem Informationsmaterial.
Wenn er doch kommt, bringt er einen „Kollegen“ mit, der „sich auskennt“.
Sitzt beim Gespräch fluchtbereit auf der Kante des Sessels.
Hält die Arme verschlossen, die Beine gekreuzt und das Sakko zugeknöpft.
Erzählt nichts von sich, antwortet einsilbig auf Ihre Fragen.
Hat Testzeitschriften und Kopien kritischer Zeitungsberichte dabei.
Auf der Heckseite des Autos klebt der Sticker einer Rechtschutzversicherung
Berichtet von guten Bekannten oder Verwandten, die mit Network-Marketing Schiffbruch erlitten haben.
Erklärt, dass sich das Geschäft tot läuft. Rechnet Ihnen dazu das Beispiel mit dem Schachbrett vor: Auf dem ersten Feld liegen zwei Reiskörner, auf jedem weiteren dann die jeweils doppelte Anzahl des vorherigen Feldes. Wie viele sind es auf dem letzten Feld?
Bringt den Klassiker: „Dies ist ein Schneeball-System“, alternativ „Pyramiden-System“.
Vergleicht die Produktpreise mit denen des örtlichen Supermarktes.
Will alles mit seinem Steuerberater, einem Kollegen oder anderen Autoritäten besprechen.
Skepsis bedeutet Zweifel
Wer skeptisch ist, ist misstrauisch. Der Skeptiker misstraut den Worten seines Gesprächspartners, oft auch gleichzeitig der Person und gar nicht so selten auch sich selbst. Der Skeptiker ist immer auch Zweifler, das heißt, in ihm liegen stets zwei Meinungen, zwei Tendenzen, zwei Beurteilungen miteinander im Widerstreit. Darum wirken Menschen, denen Zweifel zur Grundeinstellung ihres Lebens geworden ist, immer so kränklich: Der andauernde innere Kampf zermürbt sie. Der Zweifler schwankt immer hin und her. Stets hat er nach einem gefällten Entschluss das Gefühl, er hätte sich vielleicht doch anders entscheiden sollen. Skeptiker sind selten glückliche Menschen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie es so schlecht ertragen können, wenn andere ihr Glück gefunden haben, zum Beispiel in einem funktionierenden Network-Marketing-Geschäft.
Fragt am Telefon beharrlich nach Details. Will unbedingt schon vorher genau wissen, um was es geht.
Scheut das Risiko, sich mit Ihnen zu treffen — auch wenn er bis zu Ihnen nur fünf Minuten braucht.
Will kein persönliches Gespräch mit Ihnen und verlangt die Zusendung von schriftlichem Informationsmaterial.
Wenn er doch kommt, bringt er einen „Kollegen“ mit, der „sich auskennt“.
Sitzt beim Gespräch fluchtbereit auf der Kante des Sessels.
Hält die Arme verschlossen, die Beine gekreuzt und das Sakko zugeknöpft.
Erzählt nichts von sich, antwortet einsilbig auf Ihre Fragen.
Hat Testzeitschriften und Kopien kritischer Zeitungsberichte dabei.
Auf der Heckseite des Autos klebt der Sticker einer Rechtschutzversicherung
Berichtet von guten Bekannten oder Verwandten, die mit Network-Marketing Schiffbruch erlitten haben.
Erklärt, dass sich das Geschäft tot läuft. Rechnet Ihnen dazu das Beispiel mit dem Schachbrett vor: Auf dem ersten Feld liegen zwei Reiskörner, auf jedem weiteren dann die jeweils doppelte Anzahl des vorherigen Feldes. Wie viele sind es auf dem letzten Feld?
Bringt den Klassiker: „Dies ist ein Schneeball-System“, alternativ „Pyramiden-System“.
Vergleicht die Produktpreise mit denen des örtlichen Supermarktes.
Will alles mit seinem Steuerberater, einem Kollegen oder anderen Autoritäten besprechen.
Skepsis bedeutet Zweifel
Wer skeptisch ist, ist misstrauisch. Der Skeptiker misstraut den Worten seines Gesprächspartners, oft auch gleichzeitig der Person und gar nicht so selten auch sich selbst. Der Skeptiker ist immer auch Zweifler, das heißt, in ihm liegen stets zwei Meinungen, zwei Tendenzen, zwei Beurteilungen miteinander im Widerstreit. Darum wirken Menschen, denen Zweifel zur Grundeinstellung ihres Lebens geworden ist, immer so kränklich: Der andauernde innere Kampf zermürbt sie. Der Zweifler schwankt immer hin und her. Stets hat er nach einem gefällten Entschluss das Gefühl, er hätte sich vielleicht doch anders entscheiden sollen. Skeptiker sind selten glückliche Menschen. Vielleicht ist das auch der Grund, warum sie es so schlecht ertragen können, wenn andere ihr Glück gefunden haben, zum Beispiel in einem funktionierenden Network-Marketing-Geschäft.