Das war ein großartiger Samstag inmitten begeisterter Networker in Raunheim beim Frankfurter Flughafen. Hier trafen sich 100 Vertriebspartner aus ganz Europa um ihre Erfolge zu feiern, Produkte kennenzulernen, und Infos über sensationelle neue Incentive -Programme zu erhalten. Ein inspirierender Tag, zu dem auch ich mit meinem Vortrag über die Prinzipien des Erfolgs beim Aufbau von Vertriebsorganisationen beitragen konnte.
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Neugier statt Ablehnung
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.
Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.
Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.
Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.
Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
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Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir damit erreichen? Was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Mehr dazu erfährst Du morgen in unserem Video „Das Ziel aller Ziele“
Aber wozu das alles? Was wollen wir damit erreichen? Was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Mehr dazu erfährst Du morgen in unserem Video „Das Ziel aller Ziele“
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Das passiert, wenn man der künstlichen Intelligenz den Auftrag gibt, eine Karikatur von mir zu liefern. Wie findet Ihr das?
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Wenn Du Dir jetzt am Jahreswechsel Gedanken machst über Deine Ziele, Projekte und Aktivitäten im neuen Jahr, wird es auch darum gehen, wie Du Deine Zeit verwendest. Zeit ist zwar sehr gerecht verteilt, denn jeder von uns hat genau 24 Stunden am Tag, aber es ist auch gleichzeitig unsere knappste Ressource. Zeit lässt sich weder managen noch vermehren. Sie geht einfach dahin.
Morgen in unserem Video geht es um das Thema: „Mit wem wohin?“
Wie teilst Du Deine Zeit ein? Und weißt Du mit wem Du im neuen Jahr rechnen, arbeiten und gewinnen kannst?
Morgen in unserem Video geht es um das Thema: „Mit wem wohin?“
Wie teilst Du Deine Zeit ein? Und weißt Du mit wem Du im neuen Jahr rechnen, arbeiten und gewinnen kannst?
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Herzliche Grüße zum 4. Advent 🎄
Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
Zünden wir heute ein paar Lichter an:
ein Lächeln, ein Lob, Wertschätzung oder ein Dankeschön.
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Das Jahresende steht vor der Tür. Lass uns gemeinsam nach vorne sehen.
Viele fragen sich zu dieser Zeit: „Was wird die Zukunft uns wohl bringen?
Eleanor Roosevelt, meinte dazu:
“Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.”
Glaubst Du an Deine Träume? Hast Du noch Träume?
Träume sind die Vorboten unserer Ziele. Und Ziele sind die gedankliche Vorwegnahme eines später eintreffenden Resultats.
Ich werde Dir morgen von meinem System „dreimal 333“ erzählen, das Dir zu diesem Thema im neuen Jahr helfen wird.
Viele fragen sich zu dieser Zeit: „Was wird die Zukunft uns wohl bringen?
Eleanor Roosevelt, meinte dazu:
“Die Zukunft gehört denen, die an die Wahrhaftigkeit ihrer Träume glauben.”
Glaubst Du an Deine Träume? Hast Du noch Träume?
Träume sind die Vorboten unserer Ziele. Und Ziele sind die gedankliche Vorwegnahme eines später eintreffenden Resultats.
Ich werde Dir morgen von meinem System „dreimal 333“ erzählen, das Dir zu diesem Thema im neuen Jahr helfen wird.
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