🇩🇪Michael Strachowitz
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➡️ Niemand kann Dich auf dem Weg zu Deinem Erfolg aufhalten, außer Du selbst!

📹 Mehr dazu siehst Du in unserem Video „Umgang mit Angst und Trägheit - Hauptfeinde des Erfolg“ Ich wünsche Dir einen erfolgreichen Tag und gebe Angst und Faulheit keine Chance!
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Eine Top-Führungskraft und Spitzenverdiener aus der Schweiz, ein mir in unserer langen Zusammenarbeit ans Herz gewachsener Beratungsklient, hat auf seinen Kanälen dieses Statement gepostet. Es hat mich sehr berührt. Vielen Dank, lieber Martin!
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Media is too big
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Ein sinnvolles Geschäft
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Erreichen oder verhindern?
 
ein bekanntes Finanzinstitut behauptet in seiner Werbekampagne, dass jeder etwas hat, das ihn antreibt. Einmal abgesehen von einer kleinen Gruppe in der Bevölkerung, die das Leben an sich schon für eine Zumutung hält und sich deshalb treiben lässt, stimme ich dem zu.

Gezogen oder geschoben?

Eine wichtige Frage ist allerdings, von was und wem wir getrieben werden. Ganz grob können wir unterscheiden, dass die einen etwas erreichen und die anderen etwas verhindern wollen. Die einen spüren den Antrieb in sich selbst, die anderen haben das Gefühl, sie werden von äußeren Umständen oder anderen Personen geschoben. Das ist ein gewaltiger Unterschied, denn die einen werden von Vorfreude getrieben, die anderen von Angst.

Opfer der Umstände?

Angst kann zwar auch ein Motivator sein, wirkt aber meist nur kurzfristig und mobilisiert nicht unser gesamtes Potential. Wer aus Angst aktiv wird, dem geht es um das Verhindern von etwas Negativem. Klar, wer am Ertrinken ist, versucht mit aller Kraft ans Ufer zu schwimmen. Aber abgesehen von solchen Notfällen, wird kaum jemand, der Negatives verhindern will, sich vorbehaltlos für seine Aufgaben einsetzen. So jemand tut meist nur so viel, um das Eintreten des negativen Ergebnisses zu vermeiden. Er liebt ja nicht das, was er tut, sondern sieht sich als Opfer der Umstände. Wir alle kennen solche Leute, die bereits am Sonntagabend darüber stöhnen, dass sie am Montag wieder arbeiten müssen.
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Das war ein großartiger Samstag inmitten begeisterter Networker in Raunheim beim Frankfurter Flughafen. Hier trafen sich 100 Vertriebspartner aus ganz Europa um ihre Erfolge zu feiern, Produkte kennenzulernen,  und Infos über sensationelle neue Incentive -Programme zu erhalten. Ein inspirierender Tag, zu dem auch ich mit meinem Vortrag über die Prinzipien des Erfolgs beim Aufbau von Vertriebsorganisationen beitragen konnte.
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Neugier statt Ablehnung

Unser Verstand mag keine Schwebezustände, keine losen Enden, keine unentschiedenen Angelegenheiten. Immer, wenn wir etwas Neues erleben, sucht unser Verstand nach Erfahrungen, die er zu diesem Thema bereits gemacht hat. Ist ihm das gelungen, wird diese neue Erfahrung sofort in die entsprechende Schublade gelegt und geschlussfolgert: “Ja, das ist genauso wie damals.” Jetzt hat er Frieden.

Das ist das Problem mit unserem Verstand: Neue Situationen, unbekannte Erfahrungen und Sachverhalte, mit denen er bisher noch nichts zu tun hatte, machen ihn unsicher. Er kann nämlich nur mit dem Arbeiten, was er bereits gespeichert hat. Deshalb fühlen sich einige Menschen unwohl, bekommen Angst oder fühlen sich gar bedroht, wenn sie mit etwas Neuem konfrontiert werden. Es folgen dann die üblichen Reaktionen: Flucht oder Angriff. Wenn wir uns das bewusst machen, verstehen wir die Menschen in unserer Umgebung besser, die manchmal negativ auf unser Geschäft oder unsere Produkte reagieren. Das hat nichts mit uns oder unserem Angebot zu tun.

Aber vielleicht gehen wir manchmal auch selbst in diese Falle. Das sollten wir einmal prüfen. Reagieren wir auch manchmal seltsam, ablehnend oder gar aggressiv, wenn wir mit etwas konfrontiert werden, dass uns bisher noch nicht begegnet ist? Nun, jetzt wissen wir ja warum das so ist. Unser Verstand arbeitet eben auf diese Weise. Seien wir also nachsichtig mit uns. Allerdings sollten wir uns auch klarmachen, dass wir bei einer solchen Verhaltensweise die Chance vertun, zu wachsen, uns weiterzuentwickeln. Lehnen wir etwas ab, dann machen wir innerlich zu. Wir erfahren nichts Neues, wir lernen nichts, wir bleiben stehen.

Ich finde, das ist ein hoher Preis für einen wenig gedanklichen Komfort, Vertrautheit und angenehme Gefühle. Letztendlich führt es in die Erstarrung. Und dann ist auch bald Schluss mit den angenehmen Gefühlen. Denn bald macht sich Langeweile breit, Enttäuschung über ausbleibende neue Erfolge, die eigene Unzufriedenheit wächst.

Sorgen wir besser dafür, das ist gar nicht so weit kommt. Lasst uns vorsichtig sein mit vorschneller Ablehnung, voreiligen Bewertungen und dem Misstrauen gegenüber neuen Situationen, neuen Menschen und neuen Entwicklungen. Ich möchte Dich einladen: Lass uns neugierig bleiben, auch wenn es manchmal anstrengend ist. Lass uns offenbleiben, auch wenn wir gelegentlich verletzt werden. Lass uns öfters ja als nein sagen, auch wenn das manchmal ein Risiko ist. Sicher, eine solche Grundeinstellung macht das Leben etwas anstrengender, ich glaube aber, auch ungemein reicher.
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Hast Du auch schon eine Bucket-List geschrieben? Falls Du noch nicht darauf gestoßen bist, es handelt sich um eine Liste all der Dinge, die man noch gerne tun, erleben und haben möchte, bevor man sich von dieser Welt verabschiedet. Vielleicht hast Du Dich in den Tagen um den Jahreswechsel auch mit dem Dauerbrenner-Thema „Gute Vorsätze für das neue Jahr“ beschäftigt: Gewicht reduzieren, unangenehme Gewohnheiten ablegen und dergleichen. Oder aber Du hast Dir neue Ziele gesteckt und die alten Ziele überarbeitet.
Aber wozu das alles? Was wollen wir damit erreichen? Was versprechen wir uns eigentlich von all dem? Mehr dazu erfährst Du morgen in unserem Video „Das Ziel aller Ziele“
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Das passiert, wenn man der künstlichen Intelligenz den Auftrag gibt, eine Karikatur von mir zu liefern. Wie findet Ihr das?
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