🇩🇪Michael Strachowitz
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Auf dem Heimweg von einem Seminar in der Schweiz noch einen Abstecher nach Meersburg gemacht. Ein hübsches Städtchen mit zauberhafter Altstadt, Burg und pompösem Weingut. So will ich es jetzt öfter halten: Bei Geschäftsreisen auch enrspannt die sehenswerten Orte auf dem Weg genießen.
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Die KI = Künstliche Intelligenz verändert gerade die Welt. Hier auf der Warthburg geschah vor 500 Jahren etwas Vergleichbares. Martin Luther hat die Bibel übersetzt und leitete damit eine enorme Entwicklung ein. Gleichzeitig wurde der Buchdruck erfunden. Als Folge entstand eine einheitliche deutsche Sprache, wurden Schulen gegründet, die Menschen lernten lesen, konnten sich selbst informieren und wurden freier. Es war am vergangenen Sonntag ein ganz besonderes Gefühl, hier an so einem geschichtsträchtigen Ort zu stehen.
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In fünf Jahren an die Spitze

Wenn wir unseren Blick zum Beispiel auf die Top-Führungskräfte der Branche werfen, stellen wir fest, dass sie die Spitze der Karriereleiter innerhalb von drei bis sieben Jahren erreicht haben, im Schnitt dauerte es fünf Jahre. Wie haben sie das geschafft?
Es gibt eine auffallende Gemeinsamkeit: Sie alle haben eine große Zahl an Vertriebspartnern persönlich rekrutiert. Bei vielen waren es 200 bis 400 Personen, ein Top-Earner hat gar über tausend Leute gesponsert. Um das in einem Zeitraum von wenigen Jahren zu erledigen, konnten sie es sich nicht leisten, in ihren Rekrutierungsaktivitäten eine Pause einzulegen. Sie haben die Basisarbeit ohne größere Unterbrechungen fortgeführt und konsequent weiter persönlich angeworben.
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Entscheide nicht für andere!
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Auf der Durchreise Station in Bautzen gemacht - ein so schöner Ort mit einer bezaubernden Altstadt. Für viele allerdings auch ein Ort dunkler Erinnerungen, wie mir ein Besuch in der Gedenkstätte "Stasi-Gefängnis" bewußt gemacht hat. Wieder einmal bin ich dankbar dafür, in einem freien Land leben zu können und einem Geschäftskonzept dienen zu dürfen, das Menschen die persönliche und finanzielle Freiheit ermöglicht.
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Puh, das war ganz schön anstrengend! 164 Stufen bis hier oben auf die Plattform des Peilturms in Arkona. Mich erinnert es an den Aufbau des Geschäfts: Das Ziel erscheint zunächst zu hoch, der Aufstieg ist mühsam und kräftezehrend. Ist man aber erst einmal oben, weiß man, dass sich all das gelohnt hat. Der Ausblick ist atemberaubend, die Luft wunderbar rein und alles, was einem zuvor als großes Problem erschien, wirkt jetzt von oben gesehen  klein und unbedeutend.
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➡️ Möchtest Du glücklich sein? “Blöde Frage!”, wirst Du jetzt denken, “natürlich will ich das. Schließlich bin ich kein Masochist und habe Spaß am Leiden”.

Prima, dann sind wir uns da schon einmal einig. Ich denke jeder möchte glücklich oder zumindest zufrieden sein. In der amerikanischen Verfassung ist das Streben nach Glück ja sogar als Grundrecht verankert. Aber warum sind wir es dann nicht so oft und so lange, wie wir es eigentlich gerne hätten?

📹 Dem werden wir morgen in unserem Video „Glücklich sein geschieht jetzt“ nachgehen. Du kannst gespannt sein.
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Informationsüberflutung gibt es nicht

Es ist nicht so, dass Informationen über uns hereinbrechen wie ein Unwetter, auf das wir keinen Einfluss haben.
Wir selbst sind es, die sich aktiv vor das TV-Gerät oder den Laptop setzen und die Informationen ansteuern. Wir wählen das Programm, surfen zu bestimmten Internetseiten oder öffnen auf unseren Smartphones die Social Media Apps. Es sind wir, die sich freiwillig in Chatrooms verlieren und uns endlos durch time-lines scrollen. Wir selbst schlagen eine Zeitung, ein Magazin oder ein Buch auf und holen uns aktiv die Information.

Niemand stürmt unser Haus und brüllt mit dem Megafon Informationen in unser Wohnzimmer. Wir leben auch nicht in totalitären Staaten, in denen uns auf öffentlichen Plätzen per Lautsprecherbeschallung Propaganda ins Ohr gebrüllt wird.  Wir können immer noch selbst entscheiden, wem wir wie oft zuhören. Die Informationsflut findet nur dann statt, wenn wir selbst die Schleusen öffnen.

Richtig ist, dass es ein gewaltiges Angebot an Informationen gibt. Aber es sind immer noch wir, die wählen können, was wir konsumieren. Wir sind keine Opfer einer "Informationsflut".  Vielleicht sind wir Opfer des FOMO-Syndroms (fear of missing out), der Angst etwas zu versäumen. Aber niemand zwingt uns, dieser Neugier, diesem Drang unseres Egos nachzugeben. Wir sind der Boss und entscheiden, mit welchen und wie vielen Gedanken wir unser Gemüt füttern. Wir stopfen auch nicht sinnlos alles in den Mund, was irgendwie essbar ist, nur weil es uns in der Supermarkt-Werbung lauthals angepriesen wird.

Wählen wir ab heute sorgfältig aus, welche und wie viele Nachrichten, Chat-Beiträge und Posts uns guttun. Beachten wir nur noch die Informationen, die uns förderlich sind. Verfolgen wir nicht mehr jeden Gedanken, sondern nur noch die besten, edelsten und liebevollsten – der Rest kann gelöscht werden.
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