Recht und Wahrheit
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Hallo,
das Ergebnis liegt nun vor:
Der Film der Draufgänger wir heute gezeigt werden.
Media is too big
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Der Draufgänger - 1931
👍2
Das Ergebnis steht nun fest.

Gezeigt wird der Film "Der große König von 1942".
Der Freitagsfilm:
Welcher deutsche Schwarz-Weiß-Film soll am Freitagabend, den 11.11.202 gezeigt werden?
Umfrage geht bis Freitag 12:00.
Final Results
15%
Die Entlassung – 1942 – 99min
38%
Heimat – 1938 – 93min
46%
Die Reiter von Deutsch Ostafrika – 1934 – 77min
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Audio
Bräuche und Legenden rund um Sankt Martin

Der Überlieferung nach wurde Sankt Martin 316 in Sabaria (heute Szombathely, Ungarn) geboren und lebte in der Zeit der Römer vor ungefähr 1.700 Jahren. Sein Vater war römischer Soldat und nannte ihn Martinus, nach dem römischen Kriegsgott Mars, was so viel wie „Kriegsmann“ heißt. Er wollte, dass Martin auch Soldat wird.

Mit zehn Jahren hatte Martin einen Freund namens Festus. Durch ihn lernte er erstmals Christen kennen. Und hatte den Wunsch, selbst Christ zu werden.

Mit 15 wurde Martin Soldat, so schrieb es das Gesetz für die Söhne von Offizieren vor. Mit 18 war seine harte Ausbildung beendet. Damals war er in Amiens, im heutigen Frankreich, stationiert. Dort begegnete er am Stadttor einem Bettler, mit dem er seinen Mantel teilte.
Um das Jahr 334 – Martin war 17 oder 18 Jahre alt – ritt Martin an einem kalten Wintertag mit ein paar anderen Soldaten durch das Stadttor von Amiens. Früher gab es um viele Städte eine große Mauer, und man kam nur durch die Stadttore rein und raus. Manchmal wurde armen oder kranken Leuten sogar verboten, in die Stadt zu kommen. Draußen vor dem Stadttor saß ein Mann, der nur ein paar zerfetzte Lumpen anhatte und so sehr fror, dass er kaum noch sprechen konnte. Als Martin und die anderen Soldaten auf ihren Pferden vorbeikamen, flehte der Bettler sie an, ihm zu helfen. Martin hielt sein Pferd an und stieg ab, kniete sich zu ihm auf den Boden und sah ihm in die Augen. Er hatte Mitleid und wollte helfen. Aber nur wie? Geld hatte er keins dabei. Essen auch nicht. Da kam Martin eine Idee: Er nahm seinen Wollmantel ab, den er über der Rüstung trug. Er zog sein Schwert und schnitt den Mantel in der Mitte durch. Die eine Hälfte gab er dem Bettler, die andere legte er sich wieder um die Schultern. So hatten sie es jetzt beide warm.
Florian Geyer, der adlige Bauernführer

Er gehörte zu den reichsten fränkischen Rittern, war Feldherr und Berater von Fürsten.

Doch sein soziales Gewissen trieb ihn 1525 an, sich auf die Seite der aufständischen Bauern zu schlagen.

Mit seiner legendären „Schwarzen Schar" kämpfte er für ihre Rechte und schlug sein Leben in die Schanze.

Geyer, der sich in sein Schwert die Devise „Nulla crux, nulla corona“ (Kein Kreuz und keine Krone mehr) eingravieren ließ, kämpfte unter der schwarzen Fahne voller Heldenmut.

Immer, wenn die disziplinlosen Bauern vor den Kriegern des Truchseß davonliefen, hielt er stand.

„Es gab keinen in der Schwarzen Schar, der nicht für ihn durchs höllische Feuer selbst gegangen wäre“, heißt es in einem zeitgenössischen Bericht.
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Forwarded from UR - Gemeinschaft
„[...] Das Göttliche wird mit den Blumen geboren und stirbt mit den Blättern. Das Göttliche atmet mit dem Wind und spricht zu uns in der Stille der Nacht. Es ist Morgen- und Abenddämmerung. Und der Nebel. Und der Sturm.
Das Göttliche ist in der NatUR verkörpert. Die NatUR blüht auf der Erde. Die Erde wird im Blut verewigt. […]
In unserer tragischen Lebensauffassung wird der Kampf zum obersten Gesetz. Einer, der übergroße Anstrengungen anpackt, ist ein echter Mann. Dieselbe Höhenlinie verbindet Prometheus mit Siegfried."

- Jean Mabir
Thule: Die Sonne der Hyperboreer, Robert Laffont Editionen, 1977

Bild:
Max Koch
Thor - Donar
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Wie kommen Aufkleber, z.B. von Recht & Wahrheit, bei euch zum Einsatz? Mehrfachnennung ist möglich.

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88%
Aufkleber sammle ich und verschenke sie weiter.
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Die Aufkleber klebe ich auf meine Arbeitstasche,-koffer, Reisekoffer, damit es jeder gut sehen kann.
38%
Aufkleber klebe ich auf Pakete, Briefe, weil es durch sehr viele Hände geht.