Marcel Barz
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Ich bin Wirtschaftsinformatiker und beschäftige mich mit der Aufarbeitung der Corona-Zeit auf Basis von Primärquellen und belastbaren Daten.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
Marcel Barz

marcel.barz@posteo.de
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell) (Claudia Jaworski)
https://youtu.be/olXYcOtAh6U?si=_2h6U-xC6cuAeKBi

Was sagen die Daten zu Corona wirklich?
Lausen und Barz vs. Drosten


Während die bisher einvernommenen Virologen (Streeck, Stöhr, Kekulè, Krüger) im sächsischen Corona-Untersuchungsausschuss die Datenerhebung als unzureichend für eine rückblickende Analyse der Pandemie bezeichnen, bleibt Prof. Dr. Drosten trotz der scheinbar unsicheren Datenlage in Deutschland überzeugt, dass ausländische Daten – insbesondere aus Großbritannien und Dänemark – ausreichend sind, um die Tödlichkeit des Virus sowie eine Korrelation zwischen hoher Impfquote und niedriger Inzidenz zu belegen:

"Hier (Sachsen) die niedrigste Impfquote in ganz Deutschland und da ist die Inzidenz bewiesen. Dass da eine Korrelation besteht, ist wissenschaftlich vollkommen unzweifelhaft. Dafür müssen wir auch nicht deutsche Daten analysieren. [...] Wir wissen, mit welchen Ländern wir vergleichen können und da haben sehr viele sehr valide Daten aus anderen Ländern. [...] Also da muss man jetzt nicht in Deutschland Nabelschau allzu sehr betreiben, weil es schon erkannt wurde."
[Christian Drosten in der Fragerunde]

Die Datenanalysten Tom Lausen und Marcel Barz hingegen sind der Ansicht, dass Deutschland durchaus ausreichend eigene Daten hatte, um ein klares Bild der Coronazeit zu zeichnen. Sie betonen, dass gerade die Hospitalisierungsinzidenz eine völlig andere Wahrheit offenbare, die im Widerspruch zu Drostens Behauptungen stehe. Es gibt offensichtlich eine erhebliche Diskrepanz zwischen den nackten Zahlen und der politischen Darstellung der Situation. Nach fünf Virologen, deren Fachgebiet nicht die Datenanalyse ist, wird es Zeit, Datenanalysten als Sachverständige hinzuzuziehen.
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Forwarded from Die Jaworskis (offiziell) (Claudia Jaworski)
Corona-Aufarbeitung at its best ...

... konnte man am 15. Mai 2025 in der Enquete-Kommission des sächsischen Landtags erleben! Obwohl hier zwei Welten kollidierten, wurde in der sächsischen Lokalpresse nur eine Welt gezeigt. Die einen sprechen von Vorbereitung auf die nächste Pandemie, die anderen fragen, wo war denn die erste Pandemie. Nach 5 Jahren erfolgte endlich das notwendige Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Positionen im Hinblick auf die Notwendigkeit und Angemessenheit der Corona-Maßnahmen sowie die Auswirkungen der Corona-Infektion und der sogenannten Impfung.

Diese ist wie alle unsere Reportagen ein weiteres einmaliges Zeitzeugnis, das wir unter Einsatz unserer eigenen Mittel in dieser Qualität nur mit Ihrer Spende produzieren können:

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Empfänger: Claudia Jaworski
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Verwendungszweck: Unterstützung

https://www.youtube.com/watch?v=D6ACmwBUBFM
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Es geht gar nicht um Zahlen.
Es geht um Psychologie.
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Enquete-Kommission Thüringen

Am Freitag war ich als stellvertretender Sachverständiger in der Kommission „Lehren aus der Pandemie“. Hier mein Redebeitrag (PDF)

Meine 4 Punkte waren:
- Primärdaten statt Modelle
- Originaldokumente statt Narrative
- Raus aus dem Lagerdenken
- Psychologische Reflexe überwinden


In der laufenden Sitzung (leider nichtöffentlich) wurden alle vier Punkte prompt abgewatscht. 🤷‍♂️ Hier die Eindrücke von Gunter Frank und Tom Lausen

Fakt ist: Wir Kritiker und Datenanalysten sind Teil der Kommission. Wir gehen nicht weg. Blockieren bringt nichts.🤷‍♂️

An meine geschätzten Mit-Sachverständigen: Nur wenn wir bereit sind, über Vorurteile hinweg ins Gespräch zu kommen, kann diese Kommission den Auftrag erfüllen, den uns die Bürger gegeben haben.🙏
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Prof. Krüger vs. Prof. Drosten – zwei Chef-Virologen der Charité, heute beide Sachverständige in unseren Corona-Ausschüssen.

Ich bin zu allen Anhörungen gefahren, um mir ein Bild zu machen - Wollte endlich Klarheit.

Mein Fazit: Zwei komplett gegensätzliche Darstellungen. Schwarz und Weiß. 😱

Es ist keine fachliche Debatte mehr – sondern reine Glaubensfrage. Welchem Experten glaubt man?

Die Fraktionen haben – je nach Parteibuch – längst entschieden.

Also drehen wir uns im Kreis. Aufarbeitung? Nicht möglich - Es ist reine Beschäftigungstherapie.

Ich bin ratlos.🤷‍♂️


Nachtrag zu den U-Ausschüssen:
Prof. Krüger kann ich prüfen – Quellen liegen offen vor (siehe hier und hier).
Prof. Drosten kann ich nicht prüfen:
Wortprotokolle? Geheim.
Aufzeichnungen? Verboten.

So bleiben die Widersprüche zwischen beiden faktisch nicht belegbar.

Wer schützt hier eigentlich wen?
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Der Virologe Prof. Dr. Detlev Krüger (Berliner Charité) kritisiert den Umgang mit Kindern während der Pandemie.

Krüger war der Vorgänger von Prof. Christian Drosten und ist heute ständiger Sachverständiger der Enquete-Kommission im Land Brandenburg.
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https://youtu.be/BVwT7-FudRQ

Mein Kommentar: Langsam erkennt man die Netzwerke, die jetzt nicht auffliegen wollen. Historisch und Sehenswert! Mein Dank an Claudia Jaworski! Wichtige und sehr gelungene Reportage!!

Tom Lausen

Brockmann & Drosten: Prognosen und PCR-Tests

Eine wichtige Einvernahme, von der kein einziges Leitmedium berichtet. Dass neben Prof. Drosten am 13.11.25 der epidemiologische Modellierer Prof. Brockmann in den Dresdner-Corona-UA vorgeladen wurde, scheint kein Zufall zu sein. Denn Testen ermöglichte das Modellieren und das prognostische Modellieren war die politische Grundlage für noch mehr Testungen. Eine perfekte Symbiose.

Was den Wenigsten auch nicht bekannt sein dürfte, ist die Tatsache, dass beide Professoren seit 5 Jahren an einem Frühwarnsystem für die nächste Pandemie arbeiten. Kurz nach der Einvernahme berichtete die TU Dresden über die Förderung dieses Spitzenprojekts durch den Bund. Vor dem Hintergrund, dass weiterhin die hochrisikoreiche Gain-of-Function Forschung betrieben wird und Herr Drosten bei einer Wahrscheinlichkeit von 1:1,2 Milliarden keine Angaben zum Laborursprung macht, ist dieses Frühwarnsystem kritisch zu beleuchten, vor allem wenn es vor Abschluss der Corona-Aufarbeitung lanciert wird. Ein brauchbares Frühwarnsystem wäre die Verhinderung der gefährlichen Gain-of-Function Forschung.

Wenn es nach diesen beiden Fachspezialisten geht, sollen Kontaktverfolgung, Datenaustausch und vor allem Modellierungen das Ergebnis der Corona-Aufarbeitung sein. Sind Modellierungen aber das Maß aller Dinge, verwundert es nicht, dass nur über die vielen potentiell verhinderten Toten gesprochen wird, während über die realen Opfer, der durch die Maßnahmen Geschädigten kein Wort fällt.

Diese Reportage ist ein weiteres Zeitzeugnis der Aufarbeitung der Corona-Krise.

👉🏻Diese Arbeit kostet viel Zeit und Kraft:
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Den vollständigen Bericht finden Sie hier:
https://youtu.be/BVwT7-FudRQ
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Die Aufarbeitung beginnt

In der Enquete-Kommission Brandenburg hat Prof. Dr. Detlev Krüger (ehem. Chef-Virologe der Charité) zentrale Annahmen der Pandemiepolitik infrage gestellt.
Seine Begründung: Virologisches Grundlagenwissen

Die Gesellschaft für Virologie widerspricht nun öffentlich – „wissenschaftlich nicht tragbare Aussagen“.

Auffällig: Die Stellungnahme nennt keine Quellen, während Krüger seine Aussagen mit Folien und Literatur belegt.

Erste fachliche Einschätzungen - hier und hier.

Die nächste EK-Sitzung in Potsdam findet am 16.01.2026 statt. Die Sitzungen sind öffentlich.
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Aufarbeitung braucht saubere Statistik.

Die Corona-Zeit darf nicht in Vergessenheit geraten. Ich werde mich auch 2026 dafür stark machen, dass die Aufarbeitung faktenbasiert erfolgt.

Diese Analysen von Mathematikern haben Beweiskraft und sind zentral für eine echte Aufarbeitung – sie gehören in die Enquete-Kommissionen und Untersuchungsausschüsse.

https://www.youtube.com/watch?v=Hohxf4nJkCo

https://www.youtube.com/watch?v=a3gSan48KNI
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Mit Sekundärquellen verlieren wir den Bezug zur Wirklichkeit.
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Den Abgeordneten habe ich Hausaufgaben gegeben – ich bin gespannt auf die Ergebnisse. 🤓
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Wenn Deutschland eine Ingenieurs-Nation ist, warum wird die Corona-Aufarbeitung nicht wie ein Ingenieurproblem behandelt?

Darüber habe ich mit Camilla Hildebrandt gesprochen. Danke für das Gespräch. 🙏
Danke auch an Radio München.

https://www.youtube.com/watch?v=00YC_1HDaQo
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Hervorragend auf den Punkt gebracht.
Ich unterschreibe jedes Wort.👌
Original hier
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Die Uni Erfurt verweigert gerade die Herausgabe von Unterlagen zur COSMO-Studie. Tom Lausen hat Widerspruch eingelegt.

Diese Studie spielte in der Corona-Zeit eine wichtige Rolle. Gerade deshalb braucht der Vorgang jetzt Öffentlichkeit.

Bitte folgen, teilen, sichtbar machen. 🙏

https://fragdenstaat.de/a/369672
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Und genau deshalb brauchen wir einen großen Untersuchungsausschuss.
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