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Paris diskutiert Hormus-Einsatz: Merz stellt deutsche Beteiligung in Aussicht
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Sojus-2.1b-Rakete bringt russische Militärsatelliten ins All
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"Russland kniet nur zum Schuhebinden" – Fico rechnet mit EU ab
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Debatte bei Lanz: Selenskij hat Nord-Stream-Sprengung genehmigt
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Roosevelt-Preis: Selenskij erhält Auszeichnung für Freiheiten, die er abgeschafft hat
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Lindh: "Das Problem sind Schattenflotten Russlands in deutschen Parlamenten"
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Druschba-Pipeline: Magyar drängt auf schnelle Inbetriebnahme – MOL-Chef reist nach Moskau
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Merz zu Hormus-Mission unter Auflagen bereit – US-Beteiligung "wünschenswert"
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Spritpreis-Protest: Autokorso rollt auf Reichstag zu
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Straße von Hormus wieder geöffnet: Handelsschiffe brechen Passage ab
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Peskow: Russland will Irans Uran lagern – USA zeigen kein Interesse
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Israel Katz: Wir werden unsere Ziele im Libanon erreichen – militärisch oder diplomatisch
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Kiew: Mann eröffnet Feuer auf Passanten – mehrere Tote
In Kiew hat ein bewaffneter Mann nahe eines Supermarkts das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Schütze soll wahllos Menschen angesprochen und aus nächster Nähe geschossen haben. Anschließend nahm er Besucher des Supermarkts als Geiseln. Nach vorläufigen Angaben wurden mindestens vier Menschen getötet.
Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt. Spezialeinheiten sind im Einsatz. Die Identität und Motive des Angreifers sind bislang unklar.
Später meldeten ukrainische Medien, der Schütze sei bei der Festnahme getötet worden.
In Kiew hat ein bewaffneter Mann nahe eines Supermarkts das Feuer auf Passanten eröffnet. Der Schütze soll wahllos Menschen angesprochen und aus nächster Nähe geschossen haben. Anschließend nahm er Besucher des Supermarkts als Geiseln. Nach vorläufigen Angaben wurden mindestens vier Menschen getötet.
Das Gebiet wurde großräumig abgesperrt. Spezialeinheiten sind im Einsatz. Die Identität und Motive des Angreifers sind bislang unklar.
Später meldeten ukrainische Medien, der Schütze sei bei der Festnahme getötet worden.
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Mann tötet sechs Menschen in Kiew: Selenskij spricht sein Beileid aus
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Angriffe auf Krankenhäuser in Iran: Neue Aufnahmen zeigen Ausmaß der Schäden
Am Samstag veröffentlichte der Iranische Rote Halbmond neues Videomaterial von US-israelischen Angriffen auf Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen in Iran. Auf den Aufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie Krankenschwestern und Ärzte versuchen, so viele Neugeborene wie möglich in ihren Armen aus den beschossenen Gebäuden zu tragen.
Krankenstationen sind eingestürzt, Operationssäle beschädigt und medizinische Geräte zerstört worden.
Infolge der US-israelischen Angriffe wurden jüngsten Angaben zufolge mehr als 3.400 Menschen getötet.
Am Samstag veröffentlichte der Iranische Rote Halbmond neues Videomaterial von US-israelischen Angriffen auf Krankenhäuser und medizinische Einrichtungen in Iran. Auf den Aufnahmen ist unter anderem zu sehen, wie Krankenschwestern und Ärzte versuchen, so viele Neugeborene wie möglich in ihren Armen aus den beschossenen Gebäuden zu tragen.
Krankenstationen sind eingestürzt, Operationssäle beschädigt und medizinische Geräte zerstört worden.
Infolge der US-israelischen Angriffe wurden jüngsten Angaben zufolge mehr als 3.400 Menschen getötet.
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"Der Feind ist hinterhältig" – Menschen kehren nach Beirut zurück
Im Rahmen der zehntägigen Waffenruhe zwischen Israel und Libanon kehren erste Bewohner vorsichtig in die südlichen Vororte von Beirut zurück. Besonders das Viertel Hay Madi ist schwer zerstört – Trümmer und zerstörte Gebäude prägen das Bild.
Im Rahmen der zehntägigen Waffenruhe zwischen Israel und Libanon kehren erste Bewohner vorsichtig in die südlichen Vororte von Beirut zurück. Besonders das Viertel Hay Madi ist schwer zerstört – Trümmer und zerstörte Gebäude prägen das Bild.
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Lula da Silva: Trumps Social Media-Account führt Krieg
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva übte scharfe Kritik an den Großmächten und dem UN-Sicherheitsrat: Entscheidungen würden zunehmend ohne Abstimmung mit den Vereinten Nationen getroffen. Besonders kritisierte er, dass "der Twitter-Account eines Präsidenten die Welt bedroht und Krieg führt". Damit deutete er auf US-Präsident Donald Trumps Truth-Social-Postings an.
Zudem erklärte Lula da Silva, dass er sich große Sorgen um Kuba mache. Zwar habe Kuba ein Problem, aber es sei das Problem des kubanischen Volkes und nicht Trumps. "Beendet diese verdammte Blockade gegen Kuba und lasst die Kubaner ihr Leben leben", forderte er.
Rund 3.000 Menschen nahmen an dem IV. Treffen zur Verteidigung der Demokratie teil, darunter auch Claudia Sheinbaum, Cyril Ramaphosa und Gustavo Petro.
Brasiliens Präsident Luiz Inácio Lula da Silva übte scharfe Kritik an den Großmächten und dem UN-Sicherheitsrat: Entscheidungen würden zunehmend ohne Abstimmung mit den Vereinten Nationen getroffen. Besonders kritisierte er, dass "der Twitter-Account eines Präsidenten die Welt bedroht und Krieg führt". Damit deutete er auf US-Präsident Donald Trumps Truth-Social-Postings an.
Zudem erklärte Lula da Silva, dass er sich große Sorgen um Kuba mache. Zwar habe Kuba ein Problem, aber es sei das Problem des kubanischen Volkes und nicht Trumps. "Beendet diese verdammte Blockade gegen Kuba und lasst die Kubaner ihr Leben leben", forderte er.
Rund 3.000 Menschen nahmen an dem IV. Treffen zur Verteidigung der Demokratie teil, darunter auch Claudia Sheinbaum, Cyril Ramaphosa und Gustavo Petro.
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"Was ist das für ein Mist?" – Bundeswehr erntet Shitstorm für Girls Day-Werbung
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Halbmarathon in Peking: Humanoider Roboter bricht erstmals menschlichen Weltrekord
In Peking haben am Sonntag mehr als 300 humanoide Roboter am zweiten Roboter-Halbmarathon teilgenommen. Die Strecke umfasst anspruchsvolles Gelände mit Steigungen und Parkabschnitten auf rund 21 Kilometern.
Das ferngesteuerte Modell "Blitz", des Smartphone-Herstellers Honor, absolvierte die Strecke in 48:19 Minuten – trotz eines Sturzes. Damit war ein Roboter erstmals schneller als der Weltrekord eines Menschen, der bei 57:20 Minuten liegt.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Entwicklung enorm: Damals benötigte der schnellste Roboter noch 2:40 Stunden.
In Peking haben am Sonntag mehr als 300 humanoide Roboter am zweiten Roboter-Halbmarathon teilgenommen. Die Strecke umfasst anspruchsvolles Gelände mit Steigungen und Parkabschnitten auf rund 21 Kilometern.
Das ferngesteuerte Modell "Blitz", des Smartphone-Herstellers Honor, absolvierte die Strecke in 48:19 Minuten – trotz eines Sturzes. Damit war ein Roboter erstmals schneller als der Weltrekord eines Menschen, der bei 57:20 Minuten liegt.
Im Vergleich zum Vorjahr ist die Entwicklung enorm: Damals benötigte der schnellste Roboter noch 2:40 Stunden.