Dr. Lockdown Viehler & Team
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Tierarzt und Experte. Fragen Sie mich zu Corona. Jetzt erst recht.
Satire. Parody. Unzensiert.

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Sprechen Sie mit uns - doch Vorsicht: Freiheit ist ansteckend.
Bisher galt in dieser Krise: Die Haltbarkeit der Freiheit muss kontinuierlich verkürzt werden. Zum Glück geht die EMA nun den umgekehrten Weg: Ab sofort sind die auf bisher 6 Monate angelegten Ampullen der heiligen Pfizer-Impfung drei Monate länger haltbar: 9 ganze Monate, also kurz gesagt die Länge einer Empfängnis eines zukünftigen Impfabonnenten.

Heil dir im Impfzentrum.

https://www.basg.gv.at/marktbeobachtung/amtliche-nachrichten/detail/haltbarkeitsdauer-von-comirnaty-wurde-verlaengert
Karl Lauterbach war schon so oft im Fernsehen, die Engländer nennen ihn bereits Sir Lanz-a-lot.

Ihr
@lockdownviehler
Und das, liebe Kinder, nennt man False Balance.
Live stream scheduled for
In dieser Woche findet die

Tierärztliche Sprechstunde

ausnahmsweise bereits am Freitag statt. Um 20:30 Uhr begrüße ich Ernst Wolff, den Wolff of Wall Street.

Wir sprechen über die 4. Industrielle Revolution, das Finanzsystem und, ganz bescheiden, die Zukunft der Menschheit.

Ich freue mich drauf!

Erscheinen Sie.
Sonst weinen Sie.

https://t.me/lockdownviehler?livestream

https://t.me/ernstwolff
Liebe Frau Degenhardt,
mit großen Interesse habe ich Ihren Beitrag mit dem Titel „Ihr seid schuld“ gelesen. Erlauben Sie mir, zu antworten.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91187168/ihr-seid-schuld.html

Im gestrigen Twitter-Space habe ich dafür plädiert, dass wir verbal abrüsten müssen. Angesichts Ihres aktuellen Kommentars fällt es mir schwer, doch ich bemühe mich, nicht in den gleichen Tonfall zu verfallen, den Sie an die Ungeimpften richten.

Ihr Text lässt nur eine Interpretation zu: Dass Sie eine zutiefst verängstigte Mutter sind, welche die Schuld für die Misere bei einem Sündenbock sucht, den man aktuell aufgebaut hat und dem man sämtliche Schandtaten nachsagt, die sich ein Mensch nur vorstellen kann: Die Ungeimpften.

Ihr Sohn ist fünf Jahre alt und wird von Ihnen wie ein lebender Schutzschild vor sich getragen, in den Sie Ihre eigene, geballte Angst hinein projizieren. Ein unschuldiges Kind, das auf Grund Ihrer durch Medien und Politik geschürten Furcht nicht mit Gleichaltrigen raufen darf und, unter Einhaltung der Abstandsregeln, ausnahmsweise mit einem anderen Kind auf dem Balkon essen durfte. Zu welcher Jahreszeit ist unklar, aber ich befürchte, dass Sie ihn auch im Winter vor die Tür gesetzt hätten, mit dem klugen Ratschlag unserer noch-Kanzlerin, er könne sich ja durch Klatschen und Kniebeuge warm halten.

Sie berufen sich darauf, dass Sie als Eltern ja getan haben, was man tun konnte: Sich doppelt impfen lassen, den Termin für die Boosterspritze ausgemacht. Nach den Versprechen der Politik müssten Sie eigentlich schon nach zwei Pieksen Ihre Freiheit zurückerlangt haben. Dass diese nicht kam, obwohl über 84% der Erwachsenen in Deutschland geimpft sind und damit jegliche Forderungen erfüllt wurden, lässt Sie wütend werden.
Das ist verständlich, da Sie zwar verzweifeln, aber nicht zweifeln.

Sie zweifeln nicht an der Sinnhaftigkeit der Regeln, am Absperren der Spielplätze, an der Frage, warum andere Länder mit weniger strikten Bedingungen ihre Kinder nicht auf den Balkon zum Essen sperren mussten, um im Anschluss nur mit Maske bekleidet durch die Wohnung zu gehen. Dabei leistet Ihre Familie doch treu ihren Beitrag zur Eindämmung der Pandemie!

Auf der Suche nach einem einfachen Ziel wenden Sie sich an die, die sich nicht an die Regeln halten, und diese sind: Die, die sich nicht impfen lassen! Die Tochter Ihres Bekannten ist Anfang 20 und sagt selbst von sich, sie sei nicht in der Risikogruppe und würde darum den Akt der Impfung verweigern. Die Wissenschaft ist hier auf ihrer Seite – und das wurmt Sie. Sie haben schließlich alles getan, was von Ihnen verlangt wurde. Sie sind gesprungen und haben im Anschluss nur gefragt, ob es hoch genug war. Das war es nicht.
Menschen, welche Corona überlebten und sich über den erlangten Genesenenstatus freuen, sind Ihnen zuwider. Da Ihre Kinder Woche zu Woche auf ihre Kindheit verzichten müssen.

Liebe Frau Degenhardt, die größte Gefahr in dieser Pandemie für Ihre Kinder ist nicht das Virus – das sind Sie.

Sie, die Sie der Meinung sind, dass die Freiheit, sich gegen das Impfen zu entscheiden, 100.000 Tote gefordert hat, obwohl es während der Hochzeit der Todesfälle noch nicht einmal eine Impfung gab, die man verweigern konnte. Sie, welche keine Nachsicht mehr für eine Minderheit hat, obwohl selbst mein geschätzter Kollege Drosten mitteilte, dass wir keine Pandemie der Ungeimpften haben.
Wenn ein Lockdown kommt, dann sind nicht die Ungeimpften schuld.

Die Verantwortung dafür tragen Menschen wie Sie, Frau Degenhardt, da Sie noch immer nicht verstanden haben, dass wir in einer Pandemie der fehlenden Daten leben. In einer Pandemie der falschen Versprechungen und der Tyrannei einer Regierung, welche versucht, die eigenen Spuren ihrer Unfähigkeit durch Spaltung und immer größere Lügengebilde zu verbergen.

Sie sprechen von Fallzahlen – ich spreche von Fallhöhen: Ihre steigt mit jedem Tag, an dem Sie sich Ihrer Angst hingeben, unaufhörlich.

Ich hoffe, Ihre Kinder werden Ihnen das eines Tages verzeihen. Und Sie sich selbst.

Ihr
@lockdownviehler
Sie wollen sich austauschen? Seien Sie mein Gast.
Lieber Joshua Kimmich,

wochenlang hast du dich gequält. Deine Entscheidung, dich nicht impfen zu lassen, hat Wellen geschlagen, die höher als die vierte geworden sind.
Heute wolltest du dich dazu äußern, dass du jetzt wohl doch den Akt der Impfung genießen wolltest.

Nun hat dir Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht - du bist positiv getestet worden und giltst damit für sechs Monate als Genesener.

Lieber Joshua - ich wünsche dir einen milden Verlauf, aber denk dran: In sechs Monaten warten sie wieder auf dich. Und als Genesener steckst du dich sicher nicht nochmal bei einer Corona-Party mit deinen Kollegen an.

Mit gewetzter Spritze,
dein
@lockdownviehler
Forwarded from Paul Brandenburg
Forwarded from Paul Brandenburg
Auf Twitter empfehle ich vorerst übrigens @zwanzig_eins zu folgen :)
Ich halte es für unverantwortlich und fahrlässig von Kimmich, sich bei seinen geimpften Vereinskollegen anzustecken, welche sich extra geimpft haben, um andere vor der Ansteckung zu schützen.
Am heutigen Tage wurde Twitter einer Analyse unterzogen. Einer Analyse, welcher mein geschätzter Satire-Kollege Prof. Dr. h.c. Osten etwas zu entgegnen hat. Ich freue mich, Ihnen den ersten Gastbeitrag präsentieren zu können:

——————

Der bescheiden als „Netzwerkanalyse“ getarnte Text des Internet-Bloggers Gunnar Hamann entpuppt sich als das bedeutendste satirische Werk des Jahres. Ebenso wie man einen Witz ruinieren kann, indem man die Pointe erklärt, mindert man die Wirkung einer Satire, wenn man unaufmerksamen Zeitgenossen mitteilt, dass es sich um Satire handelt. Die beste Satire ist schließlich diejenige, die man nicht merkt!

Da Gunnar Hamann mich als eine satirische Drehscheibe in seiner Netzwerkanalyse ausmacht, oute ich mich hier als Spaßbremse und enttarne ihn ebenfalls. Diese Enttarnung erfolgt aus Hochachtung und Respekt vor seiner Leistung.

Gunnar Hamann, selbst mit dem Handle @Ostprog auf Twitter unterwegs, hat als Themenfelder neben „Klima“ und „Medienkritik“ auch „Korona“ im Angebot. Mit letzterem Begriff signalisiert er äußerst subtil seine Unbeholfenheit und beweist auf diese Weise bereits vor der Lektüre seine Anschlussfähigkeit für diverse Leserkreise.

In bester Volksverpetzer-Tradition paart Hamann in dem Untertitel „WIE EIN KLEINES NETZWERK AUF TWITTER DEN DISKURS BEEINFLUSST UND WELCHE ÜBERSCHNEIDUNGEN ZU QUERDENKEN DABEI EXISTIEREN“ Satzbau-Indifferenz mit Großbuchstaben und setzt damit das Rotpunkt-Motto „Wer schreit, hat recht“ dezent, aber gekonnt um. Indem Hamann statt „MANIPULIERT“ lediglich „BEEINFLUSST“ schreibt, und von Begriffen wie „VERNICHTUNG“ Abstand nimmt, bewahrt er sich gleichzeitig eine gewisse Eigenständigkeit.

Am Anfang des Textes steht die Verfolgung einer Beleidigung. Hamann gibt sich als Opfer zu erkennen, der vom Twitter-User @RS_Eng_Brain folgendermaßen adressiert wurde: „Mensch Hamann, Sie sind ein diffamierendes, faschistoides, dreckwerfendes verlogenes Stück Charakterkacke!“

Nach Dokumentation und Anzeige bei der Polizei und gleichzeitiger Nichtnennung vor seiner Leserschaft nimmt Hamann die Fährte auf und wählt denselben Nutzer @RS_Eng_Brain, den er fortan unterschiedlich mit „Brain“ oder „Eng_Brain“abkürzt, als seinen Fixpunkt. Durch die Abkürzung markiert Hamann den Nutzer @RS_Eng_Brain unterschwellig als einen der neurologischen Dirigenten hinter dem Netzwerk, der aber gleichzeitig doch ein bisschen beschränkt ist.

Neben gelegentlicher Nichtnennung von Quellen für seine Aussagen, wie etwa beim Eingangszitat (der Verfasser konnte auch das Datenpaket am Ende der Analyse nicht öffnen), bringt Hamann in bester Lauterbach-Manier gelegentlich Quellen, die irreführend sind. Als Beispiel für eine Beleidigung des bekannten Twitter-Arztes Marc Hanefeld („Der degenerierte Typ @Flying__Doc muss dringend in ärztliche Behandlung und sollte keine Praxis führen“), das er auf „Eng_Brain“ zurückführt, wurde vom Twitter-Handle @shutterfly_24 geäußert. Der Verweis auf die Beleidigung von Marc Hanefeld ist gerade deshalb so brillant, weil Hanefeld selbst nicht für mäßigende Kommunikation bekannt ist (etwa „Fresse, #Streeck“, und fünf weitere). Hamann gelingt es dabei geschickt, diesen Umstand zu kaschieren, indem er den Vorwurf schadlos umdreht.

Dies verdient Beachtung, denn Hamann wirft den Akteuren des Netzwerkes auch selbst Kaschieren und Außerachtlassen von Tatsachen vor. Diese doppelte Inkongruenz macht es eben so schwierig, den Text von Hamann belastbar als Satire markieren!

Ein weiteres satirisches Motiv ist das gleichzeitige Behaupten von gegenteiligen Standpunkten. So kann man sich hinterher immer auf je einer der beiden Standpunkte zurückziehen. In der Hand eines Meisters wie Hamann gedeiht diese Persiflage zur Vollendung. Hamann schreibt zu Beginn: „Alle hier genannten Personen müssen nicht zwangsläufig Teil des Netzwerks sein“, um später zu konstatieren: „Klar ist: es handelt sich um ein Netzwerk.“
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Genial persifliert Hamann auch die gelegentliche Verwirrung, die nach 20 Monaten auch den härtesten Befürworter der Maßnahmen gelegentlich überkommt, indem er an einigen Stellen die Namen von diversen Redakteuren und den zugehörigen Medienanstalten bewusst falsch schreibt („Janina Lionella“). Folgt Anne Schneider vom WDR eigentlich Anna Schneider von der WELT? Im Grunde egal, denn ist der Farbeimer einmal über alle gekippt, sind alle auch mit dem Schandmal „Querdenker:in“ behaftet.

Hamann würzt unverdächtige Nebensätze sowie Bildunterschriften mit Kritik. Unter einer roten Inzidenzkarte schreibt er: „Wieso man anhand dieser Zahlen derzeit überhaupt noch die Lockerung von Maßnahmen erwägen kann, ist fraglich.“ Mir ist es aufgrund der Feinheit dieser Aussage nicht gelungen, zu eruieren, ob Hamann hier out-of-character spricht.

Hamanns scharfsinnigem Blick ist nicht entgangen, dass inzwischen auch diverse Satire-Accounts sich in die Corona-Diskussion eingeschaltet haben. Es ist der Anlass gewesen, mich überhaupt damit zu beschäftigen. Hamanns Text gerinnt somit zu einer sorgfältigen Auseinandersetzung mit dem eigenen Genre: Er nimmt mit dem Satireaccount Dr. Lockdown Viehler und meiner Wenigkeit zwei Satireaccounts ins Visier und unterzieht sie einer sorgfältigen Reflexion.

Zunächst stellt Hamann den Satire-Gehalt des Accounts von Lockdown Viehler und mir insgesamt in Frage: Er verwendet das Wort „angeblich“ drei Mal! Hamann webt diese Enttarnung im Falle von Lockdown Viehler kunstvoll mit einem Kontaktschuld-Argument zusammen. Diese Reflexion wird die Satire-Theorie auf Jahre hin beschäftigen. Jeder ernsthafte Satiriker wird sich nach dem Beitrag von Hamann auf einer Meta-Ebene fragen müssen: „Kann ich einen Tweet riskieren, wenn RT-Deutsch darauf Bezug nehmen wird?“ Hamann erweist sich damit als legitimer Überwinder von Satire-Titan Harald Schmidt („Es gibt keinen Beifall von der falschen Seite. Es gibt Beifall.“)

Im Falle meines Tweets rüstet Hamann zum satirischen Frontalangriff auf. Mein Tweet warf die Frage auf, wie die viel geteilte Grafik aus dem DIVI-Register genau zu verstehen sei. Der Streit um die korrekte Deutung dieser Grafik ist ein Dreh- und Angelpunkt der ganzen „Corona-Diskussion“. Die Streitpunkte betreffen finanzielle Fragen, Fragen der konkreten Auslastung, Fragen um die korrekte Falldefinition, die Frage, wie Christian Drosten selbst die Zahlen interpretiert, die mediale Darstellung einzelner Hotspots und die Frage nach der regionalen Überlastung, und zuletzt die Frage, wie viel das DIVI über den Impfstatus der dort verzeichneten Menschen weiß. Hamann schreibt:

„Schaut man genauer hin, sieht man auch hier eine klare Desinformationskampagne am Werk. Etwa dieser Tweet zu Intensivbetten und Covid-19-Fällen, in dem bewusst ausgeblendet wird, dass die Kliniken nach den vorherigen Wellen einen enormen Personalschwund hatten, weshalb die Anzahl von Intensivbetten hier kein verlässlicher Indikator ist.“

Hamann bedient sich hier eines anderen Werkzeugs: Ich nenne es einmal die Helikopter-Kritik. Hamann benennt die entscheidende Frage, macht ordentlich Wirbel, indem er einen separaten Teilaspekt daraus aufgreift, und verschwindet dann wieder. Der Diskussionsgegner muss sich geschlagen geben und zusehen, wie der andere als vermeintlicher Sieger von dannen zieht. Ein Ergebnis aus einer Diskussion bleibt aus.

Hamanns Netzwerkanalyse schließt an bekannte Vorbilder an. Kabarettistische Beiträge wie jene aus der „Anstalt“ wie auch investigative Analysen großer Datenleaks durch hochkarätige Journalisten-Teams boten in der Vergangenheit regelmäßig Anlass zu verschiedenen Reaktionen von Schmunzeln, Entsetzen, bis zu echter Empörung, die zu tatsächlichen Veränderungen führen kann – oder eben nicht.
In meisterhafter satirischer Abgrenzung zu diesen Vorbildern lässt einen Hamanns Beitrag gleichzeitig entsetzt zurück: Die Tatsache, dass jeder Mensch über sieben Verbindungen mit jedem anderen Menschen verbunden ist, auch in die Vergangenheit, bleibt bei Hamanns Analyse ebenso außen vor wie echte Belege in Form von Schriftdokumenten oder Geldflüssen, die eine Einflussnahme tatsächlich belegen könnten. Wir erfahren nicht, ob die Akteure aus ehrlichen Motiven handeln. Wir erfahren keine klare Definition der zutiefst inhomogenen „Querdenker-Masse“, von der sich im Anschluss an Hamanns Beitrag einige der ebenfalls als zentral bezeichneten Akteure einfach erschrocken abgegrenzt haben. Hamann lässt aus, dass einige der Menschen aus der Bubble der Befürworter die Akteure aus der Kritiker-Bubble geblockt haben, und andersherum auch, und somit eine bubble-übergreifende Netzwerk-Verbindung nach Hamanns Kriterien schlicht ausgeschlossen ist. Könnte die Tatsache, dass einige „Zentristen“ wie Kai Schulze oder David Weissflog die größten Schnittmengen haben, einfach dem geschuldet sein, dass sie kaum jemanden blocken? In Hamanns Analyse ist es nicht denkbar, dass Menschen sich gegenseitig folgen, weil sie rein zufällig Interesse an gemeinsamen Zielen haben. Für meinen Fall kann sich sagen: Ich kenne nur zwei Menschen persönlich, denen ich folge. Die Anwesenheit des Twitterers @holmenkollin in einem Twitter-Space mit @DrSimonsSpirit ist für Hamann Beweis für beider Unseriosität. Zur Diskussion der fünfstelligen Anzahl an Studien zu Vitamin D und der Rolle von Stress auf das Immunsystem, zwei Forschungsgebiete des letztgenannten, kommt Hamann auf diese Weise ebensowenig zu sprechen wie zu einem der zahlreichen kritischen Beiträge des ersteren, der im Space-Ausschnitt auf Hamanns Seite übrigens auch kein Wort sagt. Unseriös ist auch, wer von Twitter gesperrt wurde, was einige Mitglieder der #HeinerULTRAS betraf, aber auch Menschen, die keinem Lager klar zugeordnet werden konnten. Die Gründe und die Rechtmäßigkeit der Sperrung können auf diese Weise unter den Teppich gekehrt werden, ebenso wie das legitime Engagement verschiedener Initiativen im Interesse von Kindern – das Hauptziel von Hamanns Beitrag.

Hamanns Netzwerkanalyse sieht für einen unbedarften Dritten, der mit keinem Lager etwas zu tun haben will, möglicherweise auch aus wie die irrsten tinfoil-Verschwörungstheorien aus dem Kritiker-Lager – wiederum eine geniale Karikatur innerhalb einer Karikatur.

Hamanns Analyse kommt ohne Inhalt aus, und der schockierte Leser weiß überhaupt nicht, was Hamann eigentlich sagen will. Hamann nimmt auf eine meisterhafte Weise die Nichtigkeit aufs Korn, indem er sich als ihr inbrünstigster Verehrer zu erkennen gibt. Ich verneige mich vor dieser Leistung.

Prof. Dr. h.c. Osten https://twitter.com/profosten?s=21
Endlich hat sich die EMA dazu durchgerungen, Biontech ab 5 Jahren zuzulassen. Damit können wir auch Kleinkinder vom gesellschaftlichen Leben ausschließen.

Etwas nervös sollte einen das Kleingedruckte der Impfstudie machen - aber wer liest das schon? Das würden nur Schwurbler als Argument nutzen, wenn sie sich in einer Diskussion befinden.
Ich prognostiziere Ihnen: Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der nach einer Corona Impfung verstorben ist.

Ich würde gerne eine Alternative anbieten, aber es gibt keine Alternative