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Was mit Gefühlen passiert, die du immer wieder verdrängst
Angst wegdrücken. Traurigkeit überspielen. Lächeln, obwohl einem eigentlich nicht danach ist. Robert Betz, Psychologe und Autor sagt: Genau dadurch verschwinden unsere Gefühle nicht.
Sein Ansatz ist ein anderer: wahrnehmen, was gerade da ist, und dem Gefühl bewusst Raum geben. Gerade Angst müsse nicht sofort bekämpft oder weggemacht werden.
Für ihn beginnt Veränderung dort, wo wir aufhören, vor unseren eigenen Gefühlen davonzulaufen.
Angst wegdrücken. Traurigkeit überspielen. Lächeln, obwohl einem eigentlich nicht danach ist. Robert Betz, Psychologe und Autor sagt: Genau dadurch verschwinden unsere Gefühle nicht.
Sein Ansatz ist ein anderer: wahrnehmen, was gerade da ist, und dem Gefühl bewusst Raum geben. Gerade Angst müsse nicht sofort bekämpft oder weggemacht werden.
Für ihn beginnt Veränderung dort, wo wir aufhören, vor unseren eigenen Gefühlen davonzulaufen.
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Hirnforscher: Diesen entscheidenden Unterschied
übersieht KI
Was, wenn eine Kl häufiger die richtige Diagnose stellt als ein Arzt - ist sie dann automatisch der bessere Arzt?
Prof. Dr. Joachim Bauer, Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut, sagt: Genau hier liegt ein entscheidender Denkfehler. Denn in einer Notaufnahme kommen keine fertigen Datensätze durch die Tür - es kommen Menschen.
Bevor Laborwerte, Symptome und andere medizinische Daten überhaupt vorliegen, muss ein Arzt seinem Patienten begegnen, Fragen stellen, beobachten und herausfinden, welchen Weg die Diagnostik nehmen sollte. Für Bauer liegt genau in dieser Beziehung eine menschliche Fähigkeit, die sich nicht einfach auf Daten reduzieren lässt.
übersieht KI
Was, wenn eine Kl häufiger die richtige Diagnose stellt als ein Arzt - ist sie dann automatisch der bessere Arzt?
Prof. Dr. Joachim Bauer, Neurowissenschaftler, Arzt und Psychotherapeut, sagt: Genau hier liegt ein entscheidender Denkfehler. Denn in einer Notaufnahme kommen keine fertigen Datensätze durch die Tür - es kommen Menschen.
Bevor Laborwerte, Symptome und andere medizinische Daten überhaupt vorliegen, muss ein Arzt seinem Patienten begegnen, Fragen stellen, beobachten und herausfinden, welchen Weg die Diagnostik nehmen sollte. Für Bauer liegt genau in dieser Beziehung eine menschliche Fähigkeit, die sich nicht einfach auf Daten reduzieren lässt.
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Arzt: Dein Körper braucht oft etwas anderes als ein
Medikament
Was, wenn wir bei Krankheit zu oft fragen: „Was hilft gegen das Symptom?" - und zu selten: „Warum ist es überhaupt entstanden?"
Manuel Burzler, Mediziner, kritisiert ein medizinisches Denken, bei dem auf eine Diagnose häufig direkt die passende Therapie oder ein Medikament folgt. Sein Ansatz: tiefer auf die physiologischen Zusammenhänge schauen und den Körper dabei unterstützen, wieder stärker in seine eigene Regulation zu kommen.
Denn für Manuel bedeutet gute Medizin nicht, dass der Arzt den Körper „heilt". Vielmehr sieht er die Aufgabe darin, Bedingungen zu schaffen, unter denen der Körper seine eigenen Regulationsprozesse wieder besser nutzen kann.
Medikament
Was, wenn wir bei Krankheit zu oft fragen: „Was hilft gegen das Symptom?" - und zu selten: „Warum ist es überhaupt entstanden?"
Manuel Burzler, Mediziner, kritisiert ein medizinisches Denken, bei dem auf eine Diagnose häufig direkt die passende Therapie oder ein Medikament folgt. Sein Ansatz: tiefer auf die physiologischen Zusammenhänge schauen und den Körper dabei unterstützen, wieder stärker in seine eigene Regulation zu kommen.
Denn für Manuel bedeutet gute Medizin nicht, dass der Arzt den Körper „heilt". Vielmehr sieht er die Aufgabe darin, Bedingungen zu schaffen, unter denen der Körper seine eigenen Regulationsprozesse wieder besser nutzen kann.