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▶️ Storm through displacement tents in Gaza @PressTV
Der Zionismus muss, mit all seinen Protagonisten, ausgelöscht werden!
Laut Artikel 103 UN-Charta gehen, im Falle eines Konflikts zwischen den beiden, den Verpflichtungen der UN-Mitglieder aus früheren Verträgen jene aus der UN-Charta vor.
Das heißt insbesondere, dass die Pflichten aus der Atlantik Charta gegenüber jenen nach Artikel 26 und 43 UN-Charta ins Hintertreffen geraten, solange und sofern nicht Artikel 106 derselben zur Anwendung kommt, was lediglich punktuell der Fall sein kann, weil jedwede permanente militärische Aufstellung, die über die Minimalrüstung nach Artikel 26 hinausgeht, mit dem zwingenden Recht der UN-Grundsätze und Zwecke unvereinbar ist.
In praxi bedeutet dies, dass ein permanentes Bemühen der UN-Mitglieder stattzuhaben hat, die in Artikel 26 und 43 vorgesehene Minimalrüstung, bei deren Unterstellung dem Befehl des UNSC, herbeizuführen, womit dann auch Artikel 106 endgültig obsolet wird.
Was aber Artikel 107 UN-Charta angeht, führen ihn die faschistoiden und UN-charta-feindlichen Okkupations-Phantasien der US-Amerikaner nachgerade ad absurdum, ergibt sich doch aus der UN-Declaration aus 1942, bzw. aus der in ihr zitierten Atlantic Charter, dass Ziel solcher Verfolgungshandlungen gegen (ehemalige) Feindstaaten deren Faschismus zu sein hat; womit im Übrigen - und der Fall Grönland zeigt dies bestens auf - einmal mehr klar und deutlich wird, dass der WKII zwischen den Nazis, den Zionisten und dem US-Finanzjudentum abgekartetes Spiel war, um die Welt (über militärische Fremdbesetzung) in permanenter Unterdrückung zu halten, während man selbst einen Entwicklungsvorsprung erzielte, den man vor allem waffentechnisch (somit völkerrechtswidrig) zum eigenen usurpierten Vorteil ausbauen würde, sodass die UN-Charta nur begleitendes Mittel zum Zweck, im Sinne des Machens einer Guten Mine zum Bösen Spiel, gewesen wäre, was deren Buchstaben und Geist diametral zuwiderläuft, und welches Ergebnis nur unter Außerachtlassung jedweden Guten Glaubens als absurd erzielt werden kann.
Die Wiener Vertragsrechtskonvention sieht vor, dass selbst nach Vertragsabschluss entstehendes ius cogens einen Vertrag, der ihm zuwiderläuft, zunichte macht. Dies trifft somit auf alle militärischen Kooperationsverträge sowie auf alle Investitionsverträge mit den USA zu, um nur sie zu nennen, die allesamt überdies deshalb nicht sind, weil sie unter Zwang und durch Betrug zustande kamen.
Die US-Administration steht ganz schön nackt vor uns. Und es liegt an uns, ihr wieder Hosen zu geben, wenn sie sich glaubwürdig und nachhaltig an die UN-Charta hält.
Das heißt insbesondere, dass die Pflichten aus der Atlantik Charta gegenüber jenen nach Artikel 26 und 43 UN-Charta ins Hintertreffen geraten, solange und sofern nicht Artikel 106 derselben zur Anwendung kommt, was lediglich punktuell der Fall sein kann, weil jedwede permanente militärische Aufstellung, die über die Minimalrüstung nach Artikel 26 hinausgeht, mit dem zwingenden Recht der UN-Grundsätze und Zwecke unvereinbar ist.
In praxi bedeutet dies, dass ein permanentes Bemühen der UN-Mitglieder stattzuhaben hat, die in Artikel 26 und 43 vorgesehene Minimalrüstung, bei deren Unterstellung dem Befehl des UNSC, herbeizuführen, womit dann auch Artikel 106 endgültig obsolet wird.
Was aber Artikel 107 UN-Charta angeht, führen ihn die faschistoiden und UN-charta-feindlichen Okkupations-Phantasien der US-Amerikaner nachgerade ad absurdum, ergibt sich doch aus der UN-Declaration aus 1942, bzw. aus der in ihr zitierten Atlantic Charter, dass Ziel solcher Verfolgungshandlungen gegen (ehemalige) Feindstaaten deren Faschismus zu sein hat; womit im Übrigen - und der Fall Grönland zeigt dies bestens auf - einmal mehr klar und deutlich wird, dass der WKII zwischen den Nazis, den Zionisten und dem US-Finanzjudentum abgekartetes Spiel war, um die Welt (über militärische Fremdbesetzung) in permanenter Unterdrückung zu halten, während man selbst einen Entwicklungsvorsprung erzielte, den man vor allem waffentechnisch (somit völkerrechtswidrig) zum eigenen usurpierten Vorteil ausbauen würde, sodass die UN-Charta nur begleitendes Mittel zum Zweck, im Sinne des Machens einer Guten Mine zum Bösen Spiel, gewesen wäre, was deren Buchstaben und Geist diametral zuwiderläuft, und welches Ergebnis nur unter Außerachtlassung jedweden Guten Glaubens als absurd erzielt werden kann.
Die Wiener Vertragsrechtskonvention sieht vor, dass selbst nach Vertragsabschluss entstehendes ius cogens einen Vertrag, der ihm zuwiderläuft, zunichte macht. Dies trifft somit auf alle militärischen Kooperationsverträge sowie auf alle Investitionsverträge mit den USA zu, um nur sie zu nennen, die allesamt überdies deshalb nicht sind, weil sie unter Zwang und durch Betrug zustande kamen.
Die US-Administration steht ganz schön nackt vor uns. Und es liegt an uns, ihr wieder Hosen zu geben, wenn sie sich glaubwürdig und nachhaltig an die UN-Charta hält.
Arthur Lambauer
Laut Artikel 103 UN-Charta gehen, im Falle eines Konflikts zwischen den beiden, den Verpflichtungen der UN-Mitglieder aus früheren Verträgen jene aus der UN-Charta vor. Das heißt insbesondere, dass die Pflichten aus der Atlantik Charta gegenüber jenen nach…
Jede Form des Imperialismus führt zwangsläufig dahin, dass es Gewinner und Verlierer unter den Völkern gibt, was die UN-Charta ausschließt.
Die NATO verwechselt, was die besonderen, zuvor erörterten, Möglichkeiten nach Artikel 106f UN-Charta angeht, den zulässigen Kampf gegen den Faschismus mit einer Carte Blanche zum Imperialismus und schürt den Faschismus damit selbst, um sich als Selbstzweck am Leben zu halten.
Die UN-Charta verankert demgegenüber die oberste Gleichheit aller Völker und deren gleichen Rechte, insbesondere das auf Selbstbestimmung, was über kurz oder lang, als beabsichtigtes Ziel, dazu führen soll und wird, dass der Planet von Kleinstaaten übersäht ist, deren Interessen in den Organgen der UNO und derer Spezialorganisationen gebündelt werden, was sicherstellt, dass alle zum Zug kommen.
Letzteres bedingt ein besonnenes und in zeitlicher Hinsicht gut kalkuliertes Vorgehen, das, insbesondere was die Raumfahrt angeht, einzig durch das Schlagendwerden aeronomischer und astrophysikalischer Todesgefahren für die Erde determiniert werden kann und im Übrigen keine Eile, vielmehr rationale Musse zulässt.
Indem die US-Administration den Klimawandel leugnet andererseits aber die Raumfahrt unter Missachtung der Interessen der Weltgemeinschaft forcieren will, befindet sie sich in einem unauflösbaren Widerspruch, der ihren Wahnsinn manifestiert.
Was für einen philosophischen Sinn, frage ich erneut, hätte es, ins All aufzubrechen, und dabei einen nicht mehr bewohnbaren Planeten samt Milliarden Toter zurückzulassen!
Die NATO verwechselt, was die besonderen, zuvor erörterten, Möglichkeiten nach Artikel 106f UN-Charta angeht, den zulässigen Kampf gegen den Faschismus mit einer Carte Blanche zum Imperialismus und schürt den Faschismus damit selbst, um sich als Selbstzweck am Leben zu halten.
Die UN-Charta verankert demgegenüber die oberste Gleichheit aller Völker und deren gleichen Rechte, insbesondere das auf Selbstbestimmung, was über kurz oder lang, als beabsichtigtes Ziel, dazu führen soll und wird, dass der Planet von Kleinstaaten übersäht ist, deren Interessen in den Organgen der UNO und derer Spezialorganisationen gebündelt werden, was sicherstellt, dass alle zum Zug kommen.
Letzteres bedingt ein besonnenes und in zeitlicher Hinsicht gut kalkuliertes Vorgehen, das, insbesondere was die Raumfahrt angeht, einzig durch das Schlagendwerden aeronomischer und astrophysikalischer Todesgefahren für die Erde determiniert werden kann und im Übrigen keine Eile, vielmehr rationale Musse zulässt.
Indem die US-Administration den Klimawandel leugnet andererseits aber die Raumfahrt unter Missachtung der Interessen der Weltgemeinschaft forcieren will, befindet sie sich in einem unauflösbaren Widerspruch, der ihren Wahnsinn manifestiert.
Was für einen philosophischen Sinn, frage ich erneut, hätte es, ins All aufzubrechen, und dabei einen nicht mehr bewohnbaren Planeten samt Milliarden Toter zurückzulassen!
Arthur Lambauer
Jede Form des Imperialismus führt zwangsläufig dahin, dass es Gewinner und Verlierer unter den Völkern gibt, was die UN-Charta ausschließt. Die NATO verwechselt, was die besonderen, zuvor erörterten, Möglichkeiten nach Artikel 106f UN-Charta angeht, den zulässigen…
https://news.un.org/en/story/2026/01/1166752
Sind sie denn friedlich, wenn sie all das missachten, was oben angesprochen wurde, und nur ihren eigenen Traum von der materialistischen Expansion, mit all deren schädlichen Folgen für das Habitat, vor Augen haben und dafür eintreten?!
Sind sie denn friedlich, wenn sie all das missachten, was oben angesprochen wurde, und nur ihren eigenen Traum von der materialistischen Expansion, mit all deren schädlichen Folgen für das Habitat, vor Augen haben und dafür eintreten?!
UN News
Iran: ‘The killing of peaceful demonstrators must stop,’ UN rights chief says
As anti-government demonstrations continue across Iran, the UN human rights chief said on Tuesday that he was horrified at the mounting violence directed by security forces against protestors, with reports of hundreds killed and thousands arrested.
Anadolu Agency
🗣️ 'If we don't go in, Russia's going to go in, and China's going to go in,' 🔺 US President Donald Trump says he 'can't rely on Denmark' to defend Greenland against potential threats from Russia or China 🔺 Earlier today, Danish Foreign Minister Lars Lokke…
Schon bei WICQUEFORT, L'ambassadeur et ses fonctions, breit diskutiert, lässt sich nachlesen, dass nur Souveräne diplomatische Vertreter unterhalten können.
Dänemark war, ab dem Zeitpunkt seiner militärischen Besetzung durch Hitler-Deutschland 1940, nicht souverän! Die mit dem davor entsandten Dänischen Vertreter KAUFFMANN getroffene Vereinbarung über Thule vom 9. April 1941 war daher, abgesehen davon, dass er wohl keine full powers dafür besaß, unwirksam. Eine mögliche Sicht, wonach der Akt der Fürsorge Grönlands (und damit Dänemarks) diente und deshalb zulässig war, muss schon deshalb ausscheiden, weil, aus heutiger Sicht, höchst fragwürdig ist, ob nicht Hitler und Washington kolludierten. Im Übrigen hatte solch eine Variante erst recht der Ratifizierung nach Ende der Besetzung bedurft, zu einer welchen es nicht gekommen ist; auch gebot sie, dass das Unterfangen der militärischen Präsenz mit dem Ende der Besetzung des Mutterlandes befristet gewesen wäre.
Da existieren außerdem etwa NYT-Artikel aus dieser Zeit, denen zufolge davon auszugehen ist, dass die militärische Übernahme Grönlands durch die USA im April 1941 längst vollzogen war, weshalb ein Moment des Zwangs hinzutritt, der die Wirksamkeit desgleichen aufhebt.
Bereits dargetan wurde, dass die im ersten Erwägungsgrund der Vereinbarung von 1941 aufscheinenden Bemerkungen über die Reaktionen der Grönländer auf die deutsche Invasion Dänemarks nicht als Zustimmung zu dieser Vereinbarung anzusehen waren.
Die Vereinbarung von 1951 aber erfolgte nach Inkrafttreten der UN-Charta, deren originäres Mitglied Dänemark ist. Das darin verankerte Selbstbestimmungsrecht der Grönländer hätte also voll zum Traen kommen müssen, was nur eine formelle Zustimmung zu dieser Vereinbarung bedeuten hätte können, zu der es nicht gekommen ist. Auch dies macht Nichtigkeit derselben aus.
Die militärische US-Präsenz auf Grönland steht auf porösen tönernen Beinen, die bereits erheblich erschüttert sind.
Dänemark war, ab dem Zeitpunkt seiner militärischen Besetzung durch Hitler-Deutschland 1940, nicht souverän! Die mit dem davor entsandten Dänischen Vertreter KAUFFMANN getroffene Vereinbarung über Thule vom 9. April 1941 war daher, abgesehen davon, dass er wohl keine full powers dafür besaß, unwirksam. Eine mögliche Sicht, wonach der Akt der Fürsorge Grönlands (und damit Dänemarks) diente und deshalb zulässig war, muss schon deshalb ausscheiden, weil, aus heutiger Sicht, höchst fragwürdig ist, ob nicht Hitler und Washington kolludierten. Im Übrigen hatte solch eine Variante erst recht der Ratifizierung nach Ende der Besetzung bedurft, zu einer welchen es nicht gekommen ist; auch gebot sie, dass das Unterfangen der militärischen Präsenz mit dem Ende der Besetzung des Mutterlandes befristet gewesen wäre.
Da existieren außerdem etwa NYT-Artikel aus dieser Zeit, denen zufolge davon auszugehen ist, dass die militärische Übernahme Grönlands durch die USA im April 1941 längst vollzogen war, weshalb ein Moment des Zwangs hinzutritt, der die Wirksamkeit desgleichen aufhebt.
Bereits dargetan wurde, dass die im ersten Erwägungsgrund der Vereinbarung von 1941 aufscheinenden Bemerkungen über die Reaktionen der Grönländer auf die deutsche Invasion Dänemarks nicht als Zustimmung zu dieser Vereinbarung anzusehen waren.
Die Vereinbarung von 1951 aber erfolgte nach Inkrafttreten der UN-Charta, deren originäres Mitglied Dänemark ist. Das darin verankerte Selbstbestimmungsrecht der Grönländer hätte also voll zum Traen kommen müssen, was nur eine formelle Zustimmung zu dieser Vereinbarung bedeuten hätte können, zu der es nicht gekommen ist. Auch dies macht Nichtigkeit derselben aus.
Die militärische US-Präsenz auf Grönland steht auf porösen tönernen Beinen, die bereits erheblich erschüttert sind.
Die Trump-Administration tritt auf, als sei sie die einzige souveräne Macht auf diesem Globus, was sie bei weitem nicht ist. Sie missachtet systematisch geltendes Völkerrecht, zumindest rhetorisch, was an Schädlichkeit für das System internationalen Zusammenlebens hinreicht.
Insbesondere will sie von der UN-Charta offenbar nichts mehr wissen.
All dies rechtfertigt geschlossenes kollektives Vorgehen gegen die USA durch in die internationale Gemeinschaft.
Insbesondere will sie von der UN-Charta offenbar nichts mehr wissen.
All dies rechtfertigt geschlossenes kollektives Vorgehen gegen die USA durch in die internationale Gemeinschaft.
Kürzlich berichtete eine iranisch-stämmige Journalistin im ORF u. a., was alles aufgrund der aktuellen Internetsperre im Iran derzeit nicht funktioniere: Da war die Rede vom Telefonieren, dem Handel, der ohne Kommunikation sei, Spitäler, in denen nicht operiert werden könne etc. etc.
Man war geneigt zu erkennen, dass den Iranern an sich Lebensnotwendiges kaum ermangelt, sodass die Gewaltbereitschaft, mit der die Behörden bei manchen Demonstrationen konfrontiert waren, menschenrechtlich verwerflich einzustufen ist.
Anbei Artikel 1/3 UN-Charta: für alle heißt es hier! Damit das aufgehen kann, muss sich jeder mit dem Notwendigen und Würdigen bescheiden. Abgesehen von den westlich unilateral und völkerrechtswidrig verhängten Sanktionen bzw. deren Auswirkungen auf das iranische Leben sind die Iraner durchaus imstande, ein würdiges Leben zu führen.
Was nottut, um es wiederholt zu betonen, ist eine Beschränkung des Konsums im Westen, wogegen die in Österreich jüngst eingeleiteten Maßnahmen als erster Schritt wirksam sein können.
Menschenansammlungen, die mit erhitztem Gemüt und somit, bei entsprechender Disziplinierung durch die Polizei, auch gewaltbereit Luxus und Verschwendung postulieren, sind weder friedlich noch im Sinne des obigen Zitats für alle am Plan.
Man kann das beschönigen, ignorieren und sich auf die Strenge konzentrieren, mit der der Staat dem Einhalt gebieten will; doch das ändert nichts daran, dass es rechtswidrig und feindselig ist, was solche sogenannte Demonstranten, die in Wahrheit Raudies sind, aufführen.
Dies lässt sich, angesichts deren, in völliger Verkennung der Menschenrechte, absoluten Willens, sich durchzusetzen, nicht anders denn als höchste Gefahr für den Weltfrieden deuten, wogegen Iran verpflichtet ist, wirksam und rasch einzugreifen, um einen Flächenbrand zu verhindern.
Wer dies ignoriert, oder sogar ins Gegenteil verkehrt und Iran anklagt, begeht Kriegspropaganda und verstößt massiv gegen die Grundsätze und Zwecke der UN-Charta, weshalb er selbst seiner Menschenrechts-Position verlustig geht!
https://t.me/almayadeenenglish/17547
Man war geneigt zu erkennen, dass den Iranern an sich Lebensnotwendiges kaum ermangelt, sodass die Gewaltbereitschaft, mit der die Behörden bei manchen Demonstrationen konfrontiert waren, menschenrechtlich verwerflich einzustufen ist.
Anbei Artikel 1/3 UN-Charta: für alle heißt es hier! Damit das aufgehen kann, muss sich jeder mit dem Notwendigen und Würdigen bescheiden. Abgesehen von den westlich unilateral und völkerrechtswidrig verhängten Sanktionen bzw. deren Auswirkungen auf das iranische Leben sind die Iraner durchaus imstande, ein würdiges Leben zu führen.
Was nottut, um es wiederholt zu betonen, ist eine Beschränkung des Konsums im Westen, wogegen die in Österreich jüngst eingeleiteten Maßnahmen als erster Schritt wirksam sein können.
Menschenansammlungen, die mit erhitztem Gemüt und somit, bei entsprechender Disziplinierung durch die Polizei, auch gewaltbereit Luxus und Verschwendung postulieren, sind weder friedlich noch im Sinne des obigen Zitats für alle am Plan.
Man kann das beschönigen, ignorieren und sich auf die Strenge konzentrieren, mit der der Staat dem Einhalt gebieten will; doch das ändert nichts daran, dass es rechtswidrig und feindselig ist, was solche sogenannte Demonstranten, die in Wahrheit Raudies sind, aufführen.
Dies lässt sich, angesichts deren, in völliger Verkennung der Menschenrechte, absoluten Willens, sich durchzusetzen, nicht anders denn als höchste Gefahr für den Weltfrieden deuten, wogegen Iran verpflichtet ist, wirksam und rasch einzugreifen, um einen Flächenbrand zu verhindern.
Wer dies ignoriert, oder sogar ins Gegenteil verkehrt und Iran anklagt, begeht Kriegspropaganda und verstößt massiv gegen die Grundsätze und Zwecke der UN-Charta, weshalb er selbst seiner Menschenrechts-Position verlustig geht!
https://t.me/almayadeenenglish/17547
CNA Deutsch Nachrichten
Im Interview erläutert Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland, wie der Weltverfolgungsindex 2026 die wachsende Christenverfolgung von Syrien bis Afrika zeigt. https://de.catholicnewsagency.com/article/3045/keine-sicheren-gebiete-mehr-fur-christen…
Ohne das Christentum (und den Islam!) gäbe es Europa heute nicht. Und ohne Europa wären wir in Sachen R&D weit hinter dem zurück, wo wir stehen.
Doch das Christentum muss zugestehen, dass nicht alle seiner Regeln gut waren und/oder nicht alle gegriffen haben; weshalb man im letzteren Fall bereitwillig und im Laufe der Zeit dazu überging, sie abzuändern, um sie an die Praxis anzupassen und so das Recht Lügen zu strafen.
Wir stehen mitnichten am Anfang des Endes des Christentums. Doch die Radikalität, mit der es in sich zu gehen hat, um kontemplativ über sich selbst zu verweilen und gestärkt daraus hervorzugehen, muss beispiellos sein, sonst wird es nicht funktionieren.
Doch das Christentum muss zugestehen, dass nicht alle seiner Regeln gut waren und/oder nicht alle gegriffen haben; weshalb man im letzteren Fall bereitwillig und im Laufe der Zeit dazu überging, sie abzuändern, um sie an die Praxis anzupassen und so das Recht Lügen zu strafen.
Wir stehen mitnichten am Anfang des Endes des Christentums. Doch die Radikalität, mit der es in sich zu gehen hat, um kontemplativ über sich selbst zu verweilen und gestärkt daraus hervorzugehen, muss beispiellos sein, sonst wird es nicht funktionieren.
TASS NEWS 🇷🇺 🇩🇪
❕Der ehemalige stellvertretende Leiter des Arbeitsministeriums, Alexej Sklyar, ist in seinem Privathaus in Neu-Moskau tot aufgefunden worden, teilten die operativen Dienste der TASS mit. Laut der TASS-Quelle war die Todesursache von Sklyar Selbstmord. 🛡️…
Telegram
TASS NEWS 🇷🇺 🇩🇪
Der ehemalige stellvertretende Leiter des Arbeitsministeriums Alexej Sklyar hat in einem Telegram-Kanal eine Selbstmordnachricht an Freunde geschickt. Dies wurde TASS von den operativen Diensten berichtet.
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur wurde…
Nach Angaben des Gesprächspartners der Agentur wurde…
https://x.com/welt/status/2011472787957768419?s=20
Das Mercosur-Abkommen ist gerade unter dem Aspekt der diversifizierenden Landwirtschaftspolitik vollends zu begrüßen.
Das Mercosur-Abkommen ist gerade unter dem Aspekt der diversifizierenden Landwirtschaftspolitik vollends zu begrüßen.
X (formerly Twitter)
WELT (@welt) on X
EU-Kommission von Ursula von der Leyen muss sich erneut Misstrauensvotum stellen https://t.co/2bhrUdxyxI
Angehefteter Artikel 1 des US-dänischen Grönland-Abkommens aus 1951 zeigt bereits, wo des Pudels Kern liegt:
Der NAT hätte ohne die Zustimmung der Grönländer niemals abgeschlossen werden dürfen, was aber erfolgt ist, weshalb er nichtig ist.
1949 galt die UN-Charta in ihrer Verankerung des Selbstbestimmungsrechts voll, sodass völlig unerheblich ist, auf welchem Stand sich dabei die Dänische Verfassung befand, welche erst 1953 allmählich begann gleichzuziehen.
Bemerkt sei noch, dass Artikel 1/2 UN-Charta:
das Selbstbestimmungsrecht selbst klar und deutlich nicht zum zu erlangenden Ziel erkürt, sondern (als ius cogens) als bereits vollständig existierend feststellt.
Der NAT hätte ohne die Zustimmung der Grönländer niemals abgeschlossen werden dürfen, was aber erfolgt ist, weshalb er nichtig ist.
1949 galt die UN-Charta in ihrer Verankerung des Selbstbestimmungsrechts voll, sodass völlig unerheblich ist, auf welchem Stand sich dabei die Dänische Verfassung befand, welche erst 1953 allmählich begann gleichzuziehen.
Bemerkt sei noch, dass Artikel 1/2 UN-Charta:
To develop friendly relations among nations based on respect for the principle of equal rights and self-determination of peoples, and to take other appropriate measures to strengthen universal peace;
das Selbstbestimmungsrecht selbst klar und deutlich nicht zum zu erlangenden Ziel erkürt, sondern (als ius cogens) als bereits vollständig existierend feststellt.
Arthur Lambauer
Angehefteter Artikel 1 des US-dänischen Grönland-Abkommens aus 1951 zeigt bereits, wo des Pudels Kern liegt: Der NAT hätte ohne die Zustimmung der Grönländer niemals abgeschlossen werden dürfen, was aber erfolgt ist, weshalb er nichtig ist. 1949 galt die…
Fehlt noch der Hinweis, dass der Mangel an Repräsentanz der Grönländer im Vertretungsrecht des Dänischen Unterzeichners des NAT jeder im guten Glauben handelnden anderen Vertragspartei evident sein musste.
Arthur Lambauer
Fehlt noch der Hinweis, dass der Mangel an Repräsentanz der Grönländer im Vertretungsrecht des Dänischen Unterzeichners des NAT jeder im guten Glauben handelnden anderen Vertragspartei evident sein musste.
Außerdem ist zu ergänzen, dass Dänemark gerade mit Grönland und den Färöern ganz wesentliche Bedeutung für die NATO hat, sodass anzunehmen ist, dass ohne es ein Pakt 1949 zumindest in der bestehenden Konstellation überhaupt nicht zustande gekommen wäre.
https://x.com/DrJohannesHartl/status/2011870746969018392?s=20
Es ist ein Zeichen hochgradiger Dekadenz, wenn ein Volk seine Fortpflanzungsaktivitäten derart mangelhaft unter Kontrolle hat, dass es einen Teil der gezeugten Föten im Mutterleib tötet, was bei Mutter und Vater unsägliches psychosoziales Leid hinterlässt oder, wo nicht, davon zeugt, dass man psycho-sozial bereits so gut wie am Ende ist.
Es ist ein Zeichen hochgradiger Dekadenz, wenn ein Volk seine Fortpflanzungsaktivitäten derart mangelhaft unter Kontrolle hat, dass es einen Teil der gezeugten Föten im Mutterleib tötet, was bei Mutter und Vater unsägliches psychosoziales Leid hinterlässt oder, wo nicht, davon zeugt, dass man psycho-sozial bereits so gut wie am Ende ist.
X (formerly Twitter)
Johannes Hartl (@DrJohannesHartl) on X
In UK werden mehr als 1 von 3 Babys vor der Geburt getötet.
Anadolu Agency
US President Donald Trump announces the formation of a ‘Board of Peace’ for the Gaza Strip ➡️ Trump says a ‘comprehensive demilitarization agreement’ with Hamas will be secured with the support of Egypt, Türkiye and Qatar http://v.aa.com.tr/3800874
Da war sinngemäß die Rede davon, dass Trump den Board geschaffen habe, und nun auf der Suche nach dessen Mitgliedern sei: Welche Strukturen wurden da im Vorhinein bestimmt, den Willen seiner Mitglieder zu bestimmen?!
Arthur Lambauer
Da war sinngemäß die Rede davon, dass Trump den Board geschaffen habe, und nun auf der Suche nach dessen Mitgliedern sei: Welche Strukturen wurden da im Vorhinein bestimmt, den Willen seiner Mitglieder zu bestimmen?!
Dieser Board ist ein völkerrechtliches Organ ad hoc, sodass seine Mitglieder von niemand, wenn nicht allein dem Recht, abhängig sind!
Der Staat ist rechts-philosophisch betrachtet nicht dazu da, seinen Bürgern nicht nachhaltigen Luxus und das Habitat zerstörenden Lebenswandel zu ermöglichen! Er ist, nach bestimmenden, staats- und verfassungsrechtlichen sowie nach Form gebenden völkerrechtlichen Regeln, in die er eingebunden ist, vielmehr erkoren, seinen Bürgern Schutz vor den Naturgewalten bzw. ein soziales Umfeld zu bieten, in dem letzterer technisch entwickelt und wirtschaftlich erreicht werden kann, wobei er dabei darauf zu achten hat, dass er und seine Bürger dies im gemeinschaftlichen Interesse der Weltgemeinschaft tun.
Wer vermeint, darüber hinausgehende Menschenrechte zu besitzen, irrt gewaltig und begeht, dabei demonstrierend, die Straftaten der Rebellion und der Aufhetzung gegen den Staat, wenn nicht sogar Hochverrat, was beides politische Kapitalverbrechen sind.
Was es heißt, das Völkerrecht zu ignorieren, bekommen die Europäer gegenwärtig tonnenschwer auf ihre Häupter niederfallend demonstriert, und sie müssen so realisieren, dass ihr eigener, erster Fehler war, vor allem die Strukturen der UN-Charta, die dazu da wären, derlei anarchische Avancen niederzuschmettern, durch Ignoranz oder Nonchalance und Unterlassung derer Charta-konformen Aufbaus zu schwächen und dabei auf ein Charta-widriges Bündnis zu setzen, das jetzt zerbirst.
Wer vermeint, darüber hinausgehende Menschenrechte zu besitzen, irrt gewaltig und begeht, dabei demonstrierend, die Straftaten der Rebellion und der Aufhetzung gegen den Staat, wenn nicht sogar Hochverrat, was beides politische Kapitalverbrechen sind.
Was es heißt, das Völkerrecht zu ignorieren, bekommen die Europäer gegenwärtig tonnenschwer auf ihre Häupter niederfallend demonstriert, und sie müssen so realisieren, dass ihr eigener, erster Fehler war, vor allem die Strukturen der UN-Charta, die dazu da wären, derlei anarchische Avancen niederzuschmettern, durch Ignoranz oder Nonchalance und Unterlassung derer Charta-konformen Aufbaus zu schwächen und dabei auf ein Charta-widriges Bündnis zu setzen, das jetzt zerbirst.
Arthur Lambauer
Der Staat ist rechts-philosophisch betrachtet nicht dazu da, seinen Bürgern nicht nachhaltigen Luxus und das Habitat zerstörenden Lebenswandel zu ermöglichen! Er ist, nach bestimmenden, staats- und verfassungsrechtlichen sowie nach Form gebenden völkerrechtlichen…
Wie soll der intellektuell mittelmäßig begabte Bürger, der stattdessen materialistischen Kompensationen nachläuft, den Wert des Geistes erkennen, wenn der nicht unterbindet, was eingangs verurteilt wurde!
https://www.deutschlandfunk.de/interview-wildberger-karsten-bundesmin-f-digitales-und-staatsmodernisierung-100.html
Der hysterische Hype, der jetzt von Bedürftigen um die KI kolportiert wird, wird sich bald legen und die Erkenntnis zum Vorschein kommen, dass aus verschiedenen Gründen die Humanintelligenz das Sagen behalten wird und behalten soll.
Viel wichtiger als, verfehlter Technologie hinterherzuhinken, ist somit, die Bevölkerungen Europas vom Wiederholungszwang zu befreien und so zu befähigen, ihre psychosozialen und intellektuellen Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen. Nur so ist eine Wiederbelebung der Bedeutung der Akademie für Wissenschaft und Forschung möglich.
Der hysterische Hype, der jetzt von Bedürftigen um die KI kolportiert wird, wird sich bald legen und die Erkenntnis zum Vorschein kommen, dass aus verschiedenen Gründen die Humanintelligenz das Sagen behalten wird und behalten soll.
Viel wichtiger als, verfehlter Technologie hinterherzuhinken, ist somit, die Bevölkerungen Europas vom Wiederholungszwang zu befreien und so zu befähigen, ihre psychosozialen und intellektuellen Fähigkeiten voll zum Einsatz zu bringen. Nur so ist eine Wiederbelebung der Bedeutung der Akademie für Wissenschaft und Forschung möglich.
Deutschlandfunk
"Deutschland fehlt es an Innovationen"
Karsten Wildberger (CDU) fordert einen Innovationsschub für Deutschland. Es sei viel zu wenig in die Kraft von neuen Geschäftsmodellen gesetzt worden.
Arthur Lambauer
https://www.deutschlandfunk.de/interview-wildberger-karsten-bundesmin-f-digitales-und-staatsmodernisierung-100.html Der hysterische Hype, der jetzt von Bedürftigen um die KI kolportiert wird, wird sich bald legen und die Erkenntnis zum Vorschein kommen, dass…
Wir müssen den Globalen Süden, allem voran Afrika, als Partner wiedergewinnen!
Arthur Lambauer
nicht nachhaltigen Luxus und das Habitat zerstörenden Lebenswandel
Was solche verwerfliche Ziele allein bezwecken, ist, den intellektuell mittelmäßigen, bullying Teufeln deren Taschen zu füllen, womit sie die Macht erkaufen können, die Hohe Intelligenz zu versklaven.