Forwarded from WAS WIRKLICH IST - ENDE DER TÄUSCHUNG
⚠️ Angeblich Vorwürfe des Kindesmissbrauchs gegen Merz, Macron und andere Personen!
Ich habe die Quelle geprüft und recherchiert. Die Webseite gibt es erst seit ca. 2 Monaten und sie hat kein Impressum. Die Journalistin schreibt für France24 aber ich glaube nicht, dass die Webseite von Ihr ist. Scheint eine PsyOp zu sein, um entweder die zu verfolgen, die es verbreiten, die Wahrheitsbewegung lächerlich zu machen oder gezielt Merz, Macron usw. etwas zu unterstellen. Wenn die sowas machen würden, dann bestimmt nicht so, dass es jeder mitbekommt. Das Hörstel das als echt und seriös darstellt, wirft ein schlechtes Licht auf ihn. Sollte der Vorwurf stimmen, würde die Journalistin sicher in einer seriösen darüber Quelle berichten. Die Webseite ist in Arizona USA gehostet, was noch weniger Sinn ergibt. Das stinkt!
👉 Hier ein Video dazu!
👉 Hier das Video Christoph Hörstel!
Spendet dem nichts und zeichnet auch keine sinnlosen Petitionen.
👉 Angebliche Quelle
Kanal: @waswirklichist (Ende der Täuschung)
Ich habe die Quelle geprüft und recherchiert. Die Webseite gibt es erst seit ca. 2 Monaten und sie hat kein Impressum. Die Journalistin schreibt für France24 aber ich glaube nicht, dass die Webseite von Ihr ist. Scheint eine PsyOp zu sein, um entweder die zu verfolgen, die es verbreiten, die Wahrheitsbewegung lächerlich zu machen oder gezielt Merz, Macron usw. etwas zu unterstellen. Wenn die sowas machen würden, dann bestimmt nicht so, dass es jeder mitbekommt. Das Hörstel das als echt und seriös darstellt, wirft ein schlechtes Licht auf ihn. Sollte der Vorwurf stimmen, würde die Journalistin sicher in einer seriösen darüber Quelle berichten. Die Webseite ist in Arizona USA gehostet, was noch weniger Sinn ergibt. Das stinkt!
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Spendet dem nichts und zeichnet auch keine sinnlosen Petitionen.
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JURASSICA PARKA: KIEZTOUR FÜR QUEEREN RESPEKTPREIS NOMINIERT
31.10.2025 ‼️‼️
David Berger) Ein „Berliner Queer-Bündnis“ hat drei Projekte für den „Respektpreis 2025“ nominiert:
Neben zwei queeren Kindertagesstätten auch die seit Jahren mit dem Namen des derzeit Schlagzeilen machenden Damendarstellers „Jurassica Parka“ verbundene „Kieztour Nollendorfplatz“.
Der Preis soll am 3. Dezember verliehen werden.
Dass die Promis von Böhmermann bis zu Franziska Giffey nichts von der Pädo-Sache rund um „Jurassica Parka“ wussten, kann man geradeso noch glauben, dass heute aber ausgerechnet das Berliner Queer-Bündnis bekannt gegeben hat, dass es die „Kieztour Nollendorfplatz“ für den Respektpreis 2025 nominiert hat, lässt doch fragen, für wen man dort um Respekt werben will.
Parkas Name untrennbar mit der KiezTour verbunden
Denn bis vor Kurzem bzw. bis man vor ca. einer Woche schnell die Text ausgetauscht hat, war der nun in einen Riesenskandal verwickelte Damendarsteller, der unter dem Namen Jurassica Parka auftrat und v.a. bei SPD-Veranstaltungen und in der linken Queerszene Berlins Karriere machte, seit 2023 werbeträchtiger Teil dieser KiezTour Nollendorfplatz.
Laut mehreren Quellen führte sie als eine der Drag-Queens durch die Tour. Noch vor wenigen Wochen wurde auf der Seite des Magazins „Siegessäule“ ein Termin am 28. August 2025, 17:30 Uhr für die KiezTour genannt, wobei Jurassica Parka als Bildmotiv verwendet wurde.
In der heute vom LSVD verschickten Pressemitteilung heißt es: „Für den Respektpreis 2025 des Berliner Queer-Bündnisses sind die Kieztour Nollendorfplatz, die AHA-Berlin e.V. und die Kindertagesstätten Rosarote Tiger und Gelbgrüne Panther nominiert. Ausgezeichnet wird ein herausragender Einsatz für die Akzeptanz von homo- und bisexuellen sowie trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen.“
Außer Parka queere Kindertagesstätten nominiert
Dass nun ausgerechnet neben der eng mit dem Namen Jurassica Parker verbundenen Kieztour zwei queere Kindertagesstättenprämiert werden sollen, spricht Bände. In der Begründung für die Nominierung heißt es:
„Die Kindertagesstätten Rosarote Tiger und Gelbgrüne Panther sind seit ihrer Eröffnung 2023 ein Leuchtturmprojekt für frühkindliche Vielfaltspädagogik in Berlin. Als Angebot der Schwulenberatung Berlin im „Lebensort Vielfalt“ am Südkreuz schaffen die beiden Kitas einen kindgerechten und sicheren Alltag, in dem unterschiedliche Familienformen, Geschlechteridentitäten und kulturelle Hintergründe von Anfang an normalisiert und sichtbar gemacht werden. Damit setzen sie ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und für ein von Respekt geprägtes Aufwachsen.
Die pädagogische Arbeit orientiert sich an der „Pädagogik der Vielfalt“: Gendersensible
Sprache, altersgerechte Thematisierung verschiedener Familienkonstellationen…
😳 Nach einer Verurteilung wegen des Besitzes von Kinderpornographie und neuen Vorwürfen + Hausdurchsuchung, wird Jurassica Parker jetzt noch allen Ernstes für den Respektpreis nominiert. Ich bin ja echt viel gewöhnt aus Berlin, aber das ist einfach nicht mehr zu erklären!!
https://philosophia-perennis.com/2025/10/31/jurassica-parka-kieztour-fuer-queeren-respektpreis-nominiert/
31.10.2025 ‼️‼️
David Berger) Ein „Berliner Queer-Bündnis“ hat drei Projekte für den „Respektpreis 2025“ nominiert:
Neben zwei queeren Kindertagesstätten auch die seit Jahren mit dem Namen des derzeit Schlagzeilen machenden Damendarstellers „Jurassica Parka“ verbundene „Kieztour Nollendorfplatz“.
Der Preis soll am 3. Dezember verliehen werden.
Dass die Promis von Böhmermann bis zu Franziska Giffey nichts von der Pädo-Sache rund um „Jurassica Parka“ wussten, kann man geradeso noch glauben, dass heute aber ausgerechnet das Berliner Queer-Bündnis bekannt gegeben hat, dass es die „Kieztour Nollendorfplatz“ für den Respektpreis 2025 nominiert hat, lässt doch fragen, für wen man dort um Respekt werben will.
Parkas Name untrennbar mit der KiezTour verbunden
Denn bis vor Kurzem bzw. bis man vor ca. einer Woche schnell die Text ausgetauscht hat, war der nun in einen Riesenskandal verwickelte Damendarsteller, der unter dem Namen Jurassica Parka auftrat und v.a. bei SPD-Veranstaltungen und in der linken Queerszene Berlins Karriere machte, seit 2023 werbeträchtiger Teil dieser KiezTour Nollendorfplatz.
Laut mehreren Quellen führte sie als eine der Drag-Queens durch die Tour. Noch vor wenigen Wochen wurde auf der Seite des Magazins „Siegessäule“ ein Termin am 28. August 2025, 17:30 Uhr für die KiezTour genannt, wobei Jurassica Parka als Bildmotiv verwendet wurde.
In der heute vom LSVD verschickten Pressemitteilung heißt es: „Für den Respektpreis 2025 des Berliner Queer-Bündnisses sind die Kieztour Nollendorfplatz, die AHA-Berlin e.V. und die Kindertagesstätten Rosarote Tiger und Gelbgrüne Panther nominiert. Ausgezeichnet wird ein herausragender Einsatz für die Akzeptanz von homo- und bisexuellen sowie trans-, intergeschlechtlichen und queeren Menschen.“
Außer Parka queere Kindertagesstätten nominiert
Dass nun ausgerechnet neben der eng mit dem Namen Jurassica Parker verbundenen Kieztour zwei queere Kindertagesstättenprämiert werden sollen, spricht Bände. In der Begründung für die Nominierung heißt es:
„Die Kindertagesstätten Rosarote Tiger und Gelbgrüne Panther sind seit ihrer Eröffnung 2023 ein Leuchtturmprojekt für frühkindliche Vielfaltspädagogik in Berlin. Als Angebot der Schwulenberatung Berlin im „Lebensort Vielfalt“ am Südkreuz schaffen die beiden Kitas einen kindgerechten und sicheren Alltag, in dem unterschiedliche Familienformen, Geschlechteridentitäten und kulturelle Hintergründe von Anfang an normalisiert und sichtbar gemacht werden. Damit setzen sie ein klares Zeichen gegen Ausgrenzung und für ein von Respekt geprägtes Aufwachsen.
Die pädagogische Arbeit orientiert sich an der „Pädagogik der Vielfalt“: Gendersensible
Sprache, altersgerechte Thematisierung verschiedener Familienkonstellationen…
😳 Nach einer Verurteilung wegen des Besitzes von Kinderpornographie und neuen Vorwürfen + Hausdurchsuchung, wird Jurassica Parker jetzt noch allen Ernstes für den Respektpreis nominiert. Ich bin ja echt viel gewöhnt aus Berlin, aber das ist einfach nicht mehr zu erklären!!
https://philosophia-perennis.com/2025/10/31/jurassica-parka-kieztour-fuer-queeren-respektpreis-nominiert/
Philosophia Perennis
Jurassica Parka: Kieztour für queeren Respektpreis nominiert
(David Berger) Ein "Berliner Queer-Bündnis" hat drei Projekte für den "Respektpreis 2025" nominiert: Neben zwei queeren Kindertagesstätten auch die seit Jahren mit dem Namen des derzeit Schlagzeilen machenden Damendarstellers "Jurassica Parka" verbundene…
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Sexuelle Übergriffe unter Kindern in Kitas häufen sich. Was steckt hinter dieser schockierenden Entwicklung? Unser neuer Dokumentarfilm zeigt, wie Kitas in ganz Deutschland zum ideologischen Experimentierfeld geworden sind. #Kinder werden in Kitas durch sexualpädagogische Konzepte sexualisiert, zu "Doktorspielen" oder "Körpererkundungen" ermuntert, wofür teilweise sogar eigene Räume bereitgestellt werden. Diese #Pädagogik verletzt Schamgrenzen und verwirrt Kinder in ihrer Identität.
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. Außerdem decken wir exklusive Hintergründe zu den "#WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa" auf, die bisher in Deutschland noch nicht bekannt sind. Dafür sprachen wir mit betroffenen Eltern, dem Psychologen Prof. Dr. Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, und dem Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin.
Unsere Doku kann eine echte Veränderung in den Kitas herbeiführen. Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und Chatgruppen!
https://m.youtube.com/watch?v=4glffL9P_jo
Unser Film beleuchtet die Zusammenhänge und Ursachen. Außerdem decken wir exklusive Hintergründe zu den "#WHO-Standards für Sexualaufklärung in Europa" auf, die bisher in Deutschland noch nicht bekannt sind. Dafür sprachen wir mit betroffenen Eltern, dem Psychologen Prof. Dr. Christian Schubert, den Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten Anja und Roman Göbeke, der Vertreterin der französischen Kinderschutzorganisation „Mamans Louves“, Christelle Comet, und dem Sozialwissenschaftler Thibault Kerlirzin.
Unsere Doku kann eine echte Veränderung in den Kitas herbeiführen. Verbreiten Sie sie daher bitte in Ihren Sozialen Netzwerken und Chatgruppen!
https://m.youtube.com/watch?v=4glffL9P_jo
YouTube
Tatort Kita: Der woke Angriff auf unsere Kinder
HINWEIS: Der Verein Zartbitter e.V. hat versucht, unsere kritische Berichterstattung in diesem Film auf juristischem Wege zu unterbinden. Die Mehrheit der Forderungen des Vereins sind letztinstanzlich abgelehnt worden. Die zitierten Stellen, die vom Gericht…
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Zweifelhafte Vorwürfe gegen Pädo-Jäger
Als "Pädo-Jäger" hat Björn Scholz einige Männer bei der Polizei angezeigt, die sich mutmaßlich mit Mädchen treffen wollten, die zwölf, dreizehn Jahre alt sein sollten. Doch nun gerät er selber ins Visier der Ermittlungsbehörden: Ein Mann behauptet, Scholz habe ihn erpressen wollen: Für Geld würde Scholz auf eine Anzeige verzichten. Vergangene Woche rückte die Polizei zu einer Durchsuchung bei dem 45-Jährigen an, nahm Handy und Datenträger mit. Grundsätzlich bestätigt die Staatsanwaltschaft das Vorgehen, sagt aber nichts zu Namen. Es gebe einen "begründeten Anfangsverdacht", dem man nachgehe, der Vorwurf laute auf Erpressung. Scholz bestreitet die Vorwürfe.
Der Lüneburger wertet die Behauptungen des Mannes als "Schutzbehauptung", um sich aus einem andere Verfahren herauszuwinden, dabei soll es angeblich um Drogen gehen, möglicherweise sei die Polizei dabei auf Unterlagen in Sachen Kinderpornografie gestoßen. Der Kontakt zum möglicherweise Pädophilen habe vor einem Jahr stattgefunden, sagt Scholz, er wundere ich über dessen Anschuldigungen. Die Staatsanwaltschaft schließt nicht aus, dass es sich um eine "Schutzbehauptung" handeln könnte. Gleichwohl sagt man an der Burmeisterstraße, dem Verdacht müsse man nachgehen, um ihn zu klären. Dazu gehöre es auch, die Datenträger auszuwerten.
Es gab vor Monaten schon ein Verfahren gegen Scholz. Damals ging es, vereinfacht, darum, dass Scholz Männer durch sein Vorgehen quasi zu einer Straftat anstiftet. Er nutzt KI-erzeugtes Fantasie-Profile eines Teenagers, im Internet reagieren Pädophile darauf, nehmen Kontakt auf, fordern beispielsweise Nacktbilder des Mädchens, wünschen sich Treffen. Dort steht dann Scholz mit Begleitern macht Fotos als Beleg und erstattet samt Chat-Verläufen Anzeige. In anderen Fällen alarmierte er vorher die Polizei.
Offiziell kommentieren die Ermittlungsbehörden Scholz‘ Vorgehen nicht, aber einige Beamte halten es zumindest für rechtlich zweifelhaft. Gleichwohl wurde das genannte Verfahren eingestellt. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft. Wörtlich: "Nach derzeitiger rechtlicher Einschätzung der Staatsanwaltschaft kommt eine Anstiftung zu den Handlungen, die zur Anzeige gebracht werden und die etwa den Anfangsverdacht einer Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern begründen könnten, nicht in Betracht, da bei einer Anstiftung der Wille des Anstiftenden stets auf eine Vollendung der Tat bzw. eine Rechtsgutsverletzung gerichtet sein muss, was nicht der Fall ist, wenn das vermeintliche Kind, wie der 'Anstifter' weiß, nicht existiert."
Strafrechtlich gibt es in dieser Angelegenheit also nichts gegen Scholz. Nun die neue Anzeige.
https://www.lueneburgaktuell.de/artikel/zweifelhaftevorwuerfegegenpaedo-jaeger/
Als "Pädo-Jäger" hat Björn Scholz einige Männer bei der Polizei angezeigt, die sich mutmaßlich mit Mädchen treffen wollten, die zwölf, dreizehn Jahre alt sein sollten. Doch nun gerät er selber ins Visier der Ermittlungsbehörden: Ein Mann behauptet, Scholz habe ihn erpressen wollen: Für Geld würde Scholz auf eine Anzeige verzichten. Vergangene Woche rückte die Polizei zu einer Durchsuchung bei dem 45-Jährigen an, nahm Handy und Datenträger mit. Grundsätzlich bestätigt die Staatsanwaltschaft das Vorgehen, sagt aber nichts zu Namen. Es gebe einen "begründeten Anfangsverdacht", dem man nachgehe, der Vorwurf laute auf Erpressung. Scholz bestreitet die Vorwürfe.
Der Lüneburger wertet die Behauptungen des Mannes als "Schutzbehauptung", um sich aus einem andere Verfahren herauszuwinden, dabei soll es angeblich um Drogen gehen, möglicherweise sei die Polizei dabei auf Unterlagen in Sachen Kinderpornografie gestoßen. Der Kontakt zum möglicherweise Pädophilen habe vor einem Jahr stattgefunden, sagt Scholz, er wundere ich über dessen Anschuldigungen. Die Staatsanwaltschaft schließt nicht aus, dass es sich um eine "Schutzbehauptung" handeln könnte. Gleichwohl sagt man an der Burmeisterstraße, dem Verdacht müsse man nachgehen, um ihn zu klären. Dazu gehöre es auch, die Datenträger auszuwerten.
Es gab vor Monaten schon ein Verfahren gegen Scholz. Damals ging es, vereinfacht, darum, dass Scholz Männer durch sein Vorgehen quasi zu einer Straftat anstiftet. Er nutzt KI-erzeugtes Fantasie-Profile eines Teenagers, im Internet reagieren Pädophile darauf, nehmen Kontakt auf, fordern beispielsweise Nacktbilder des Mädchens, wünschen sich Treffen. Dort steht dann Scholz mit Begleitern macht Fotos als Beleg und erstattet samt Chat-Verläufen Anzeige. In anderen Fällen alarmierte er vorher die Polizei.
Offiziell kommentieren die Ermittlungsbehörden Scholz‘ Vorgehen nicht, aber einige Beamte halten es zumindest für rechtlich zweifelhaft. Gleichwohl wurde das genannte Verfahren eingestellt. Das bestätigt die Staatsanwaltschaft. Wörtlich: "Nach derzeitiger rechtlicher Einschätzung der Staatsanwaltschaft kommt eine Anstiftung zu den Handlungen, die zur Anzeige gebracht werden und die etwa den Anfangsverdacht einer Vorbereitung des sexuellen Missbrauchs von Kindern begründen könnten, nicht in Betracht, da bei einer Anstiftung der Wille des Anstiftenden stets auf eine Vollendung der Tat bzw. eine Rechtsgutsverletzung gerichtet sein muss, was nicht der Fall ist, wenn das vermeintliche Kind, wie der 'Anstifter' weiß, nicht existiert."
Strafrechtlich gibt es in dieser Angelegenheit also nichts gegen Scholz. Nun die neue Anzeige.
https://www.lueneburgaktuell.de/artikel/zweifelhaftevorwuerfegegenpaedo-jaeger/
Lüneburg Aktuell
Zweifelhafte Vorwürfe gegen Pädo-Jäger
Als "Pädo-Jäger" hat Björn Scholz einige Männer bei der Polizei angezeigt, die sich mutmaßlich mit Mädchen treffen wollten, die zwölf, dreizehn Jahre alt sein sollten. Doch ...
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Forwarded from Fight and Soul e. V. (Sascha Clauß-Theisohn (offiziell))
Media is too big
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Anbei das Video Interview mit Arun Dohle. Auslöser war ein aktueller Fall bei dem unser französischer Kooperationspartner uns auf die Verbindung zwischen Reichsbürgerstrukturen und dem "Orden der Mutter Theresa" aufmerksam gemacht hat. Es ist nahezu abenteuerlich, dass das der deutschen Polizei nicht auffällt.
Spenden:
DE56 5905 0101 0067 1396 00
Sparkasse Saarbrücken
Inhaber: Fight and Soul e. V.
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Sparkasse Saarbrücken
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Forwarded from Reptos 🦎 Anunakis 🐲 Grays 👽 Reptiloiden/ Aliens/Klone/Clones/Lizard People/Reptilian/Vril
So also, ich frage mich warum sie alle den verkleideten Perversen zeigen, und nicht das Gesicht von diesem Pedophilen MANN, und alle wussten das er 23 schon wegen kinderpornos vor Gericht war, die Frage ist nicht mehr warum sie sich mit IHM gezeigt haben, sondern wer, der Sumpf ist tief. Nicht nur wir werden sie mal alle genau betrachten.
POLITIKER. STAR (RATS), UND VIELE VIELE MEHR DIE ES WUSSTEN.
https://t.me/Reptiloiden2024
https://t.me/Bibliothek_Libary
https://x.com/Reptiloiden2024?t=DpX-olki-VguC1r_1hjl5g&s=09
https://www.youtube.com/@Reptiloiden-2024
https://t.me/Rabbithole2025
POLITIKER. STAR (RATS), UND VIELE VIELE MEHR DIE ES WUSSTEN.
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Kinder kosteten in Sarejevo extra
Wochenend-Scharfschützen auf der Jagd nach Menschen
Der Mailänder Staatsanwalt Guido Salvini hat seit Februar dieses Jahres eine wahrlich unfassbare Ermittlungsarbeit aufgenommen: Es geht um den Vorwurf, dass reiche und einflussreiche Männer sehr viel Geld dafür bezahlt haben, um in Sarajevo und Umgebung auf Zivilisten schießen zu dürfen.
Aus italienischen Ermittlerkreisen verlautet, dass über 200 Männer, darunter auch Männer aus Deutschland, Jagd auf Menschen während des Bosnien-Krieges gemacht haben sollen. Die italienische Staatsanwaltschaft ist vorerst hinter den italienischen Teilnehmern her, angeblich ist man dabei, drei von ihnen namentlich zu identifizieren. Das "Großwild-Schießen" soll den umfangreichen Dokumenten nach direkt von der serbischen Armee und den Separatisten organisiert worden sein. Salvini ermittelt gegen Norditaliener, aber die "Wochenend-Scharfschützen" auf der Jagd nach "leichten Zielen" wie alten Menschen, Frauen und Kindern, kamen aus vielen Ländern. Die Staatsanwaltschaft von Mailand ermittelt wegen vorsätzlichen Mordes, erschwert durch Grausamkeit und niedrige Beweggründe.
Kinder töten kostet extra
Anlass ist eine Anzeige des Journalisten und Schriftstellers Ezio Gavazzeni, der neue Hinweise zu den sogenannten "Wochenend-Scharfschützen" vorgelegt hat. Nach den Recherchen Gavazzenis und den Aussagen des ehemaligen bosnischen Geheimdienstagenten Edin Subašić sollen zwischen 1993 und 1995 sehr reiche und als politisch einflussreich beschriebene Personen – darunter auch mindestens drei Italiener – in das belagerte Sarajevo gereist sein, um dort gegen Bezahlung auf Zivilisten und Kinder zu schießen.
Wobei das Töten von Kindern extra gekostet haben soll, erzählt Gavazzeni ntv.de. "Es waren viele – nicht nur einige Dutzend, sondern wirklich sehr viele", betont er. Und die Kosten? "Es ging um enorme Summen – jeder Teilnehmer zahlte so viel, wie man heute für eine Dreizimmerwohnung in der Mailänder Gegend Piazzale Lotto ausgeben würde, also um die 300.000 bis 400.000 Euro. Es ist offensichtlich, dass dafür nur wohlhabende Menschen infrage kamen."
Kontakte in politische Kreise
Die ehemalige Bürgermeisterin von Sarajevo, Benjamina Karić, hat ihre Bereitschaft erklärt, in dem Verfahren auszusagen. Sie verweist auf die Aussage eines anonymen slowenischen Geheimdienstoffiziers, wonach für das Erschießen eines Kindes ein höherer Geldbetrag gezahlt worden sei.
Die mutmaßlichen Täter – Männer, von denen die meisten noch leben dürften – sollen nach Erkenntnissen der Ermittler nicht nur über umfangreiche finanzielle Mittel, sondern vor allem auch über gute politische Kontakte verfügt haben. In den Archiven der bosnischen und italienischen Geheimdienste könnten sich noch Dokumente befinden, die zur Aufklärung beitragen – ob sie zugänglich sind, bleibt allerdings ungewiss.
https://www.n-tv.de/panorama/Wochenend-Scharfschuetzen-auf-der-Jagd-nach-Menschen-id30012922.html
Wochenend-Scharfschützen auf der Jagd nach Menschen
Der Mailänder Staatsanwalt Guido Salvini hat seit Februar dieses Jahres eine wahrlich unfassbare Ermittlungsarbeit aufgenommen: Es geht um den Vorwurf, dass reiche und einflussreiche Männer sehr viel Geld dafür bezahlt haben, um in Sarajevo und Umgebung auf Zivilisten schießen zu dürfen.
Aus italienischen Ermittlerkreisen verlautet, dass über 200 Männer, darunter auch Männer aus Deutschland, Jagd auf Menschen während des Bosnien-Krieges gemacht haben sollen. Die italienische Staatsanwaltschaft ist vorerst hinter den italienischen Teilnehmern her, angeblich ist man dabei, drei von ihnen namentlich zu identifizieren. Das "Großwild-Schießen" soll den umfangreichen Dokumenten nach direkt von der serbischen Armee und den Separatisten organisiert worden sein. Salvini ermittelt gegen Norditaliener, aber die "Wochenend-Scharfschützen" auf der Jagd nach "leichten Zielen" wie alten Menschen, Frauen und Kindern, kamen aus vielen Ländern. Die Staatsanwaltschaft von Mailand ermittelt wegen vorsätzlichen Mordes, erschwert durch Grausamkeit und niedrige Beweggründe.
Kinder töten kostet extra
Anlass ist eine Anzeige des Journalisten und Schriftstellers Ezio Gavazzeni, der neue Hinweise zu den sogenannten "Wochenend-Scharfschützen" vorgelegt hat. Nach den Recherchen Gavazzenis und den Aussagen des ehemaligen bosnischen Geheimdienstagenten Edin Subašić sollen zwischen 1993 und 1995 sehr reiche und als politisch einflussreich beschriebene Personen – darunter auch mindestens drei Italiener – in das belagerte Sarajevo gereist sein, um dort gegen Bezahlung auf Zivilisten und Kinder zu schießen.
Wobei das Töten von Kindern extra gekostet haben soll, erzählt Gavazzeni ntv.de. "Es waren viele – nicht nur einige Dutzend, sondern wirklich sehr viele", betont er. Und die Kosten? "Es ging um enorme Summen – jeder Teilnehmer zahlte so viel, wie man heute für eine Dreizimmerwohnung in der Mailänder Gegend Piazzale Lotto ausgeben würde, also um die 300.000 bis 400.000 Euro. Es ist offensichtlich, dass dafür nur wohlhabende Menschen infrage kamen."
Kontakte in politische Kreise
Die ehemalige Bürgermeisterin von Sarajevo, Benjamina Karić, hat ihre Bereitschaft erklärt, in dem Verfahren auszusagen. Sie verweist auf die Aussage eines anonymen slowenischen Geheimdienstoffiziers, wonach für das Erschießen eines Kindes ein höherer Geldbetrag gezahlt worden sei.
Die mutmaßlichen Täter – Männer, von denen die meisten noch leben dürften – sollen nach Erkenntnissen der Ermittler nicht nur über umfangreiche finanzielle Mittel, sondern vor allem auch über gute politische Kontakte verfügt haben. In den Archiven der bosnischen und italienischen Geheimdienste könnten sich noch Dokumente befinden, die zur Aufklärung beitragen – ob sie zugänglich sind, bleibt allerdings ungewiss.
https://www.n-tv.de/panorama/Wochenend-Scharfschuetzen-auf-der-Jagd-nach-Menschen-id30012922.html
ntv.de
Kinder kosteten in Sarajevo extra: Wochenend-Scharfschützen auf der Jagd nach Menschen
Der Mailänder Staatsanwalt Guido Salvini hat seit Februar dieses Jahres eine wahrlich unfassbare Ermittlungsarbeit aufgenommen: Es geht um den Vorwurf, dass reiche und einflussreiche Männer sehr viel Geld dafür bezahlt haben, um in Sarajevo und Umgebung auf…
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Korruptionsskandal in Stuttgarter Staatsanwaltschaft? Wachtmeister in U-Haft
Die baden-württembergische Justiz wird von einem handfesten Korruptionsskandal erschüttert. Es wird gegen sieben Bedienstete der Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt, die unter anderem unbefugt Daten weitergegeben haben sollen. Gegen einen Mitarbeiter – nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein Wachtmeister – sowie zwei mutmaßliche Auftraggeber wurden Haftbefehle erlassen, sie sitzen in Untersuchungshaft.
Die Heilbronner Staatsanwaltschaft hat die Korruptions-Ermittlungen in Stuttgart übernommen. Ihr zufolge wurden Büros und andere Arbeitsplätze sowie private Adressen der Verdächtigen durchsucht. Ihnen wird vorgeworfen, bestechlich gewesen zu sein und Dienstgeheimnisse verletzt zu haben.
Bekannt ist bislang, dass die Verdächtigen in einem sogenannten „Unterstützungsbereich“ der Staatsanwaltschaft Stuttgart angestellt sind, es sind also keine Staatsanwälte. Welchen Tätigkeiten die Verdächtigen bei der Stuttgarter Behörde genau nachgegangen sind, dazu schweigen die Ermittler.
Security-Bereich steht im Zentrum
Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Anschlag auf einen Security-Mitarbeiter in Tamm am 12. Mai 2025. Ein damals 23 Jahre alter Mann war durch Schüsseverletzt worden und verlor daraufhin ein Bein – fünf Monate später wurden zwei Männer aus den Niederlanden verhaftet. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt.
Die Schüsse von Tamm gehörten nach Recherchen dieser Zeitung zu einer ganzen Reihe von Taten. Denn die Sonderkommission „Frost“ versucht nicht nur bei dem Anschlag Licht ins Dunkel zu bringen, sie ermittelt auch noch nach einem Autobrand in Bietigheim-Bissingen am 4. Mai und Schüssen in der Ludwigsburger Oststadt auf 39 und 40 Jahre alte Männer eine Woche zuvor, bei denen jedoch niemand verletzt worden war.
Bei einer Razzia vor etwas mehr als einer Woche waren mehrere junge Männer aus den Kreisen Esslingen und Ludwigsburg festgenommen worden, die mit der Tat in der Ludwigsburger Oststadt in Verbindung stehen könnten. Zudem haben die Ermittler am selben Tag zwei weitere Männer ausfindig gemacht, die das Auto in Bietigheim angezündet haben sollen.
Konflikt zweier Security-Unternehmen
Mitte Mai ergaben Recherchen unserer Zeitung, dass hinter den Schüssen in Ludwigsburg und Tamm sowie dem Autobrand eine Fehde zweier konkurrierender Sicherheitsdienste steckt. Zwei unabhängige Quellen bestätigen dies. Die Ermittler machen dazu jedoch keine Angaben.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-schuessen-in-tamm-korruptionsskandal-wachtmeister-der-staatsanwaltschaft-stuttgart-in-haft.8a0dbad6-82ce-4960-a3bd-bce39d68ae77.html
Die baden-württembergische Justiz wird von einem handfesten Korruptionsskandal erschüttert. Es wird gegen sieben Bedienstete der Stuttgarter Staatsanwaltschaft ermittelt, die unter anderem unbefugt Daten weitergegeben haben sollen. Gegen einen Mitarbeiter – nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ein Wachtmeister – sowie zwei mutmaßliche Auftraggeber wurden Haftbefehle erlassen, sie sitzen in Untersuchungshaft.
Die Heilbronner Staatsanwaltschaft hat die Korruptions-Ermittlungen in Stuttgart übernommen. Ihr zufolge wurden Büros und andere Arbeitsplätze sowie private Adressen der Verdächtigen durchsucht. Ihnen wird vorgeworfen, bestechlich gewesen zu sein und Dienstgeheimnisse verletzt zu haben.
Bekannt ist bislang, dass die Verdächtigen in einem sogenannten „Unterstützungsbereich“ der Staatsanwaltschaft Stuttgart angestellt sind, es sind also keine Staatsanwälte. Welchen Tätigkeiten die Verdächtigen bei der Stuttgarter Behörde genau nachgegangen sind, dazu schweigen die Ermittler.
Security-Bereich steht im Zentrum
Im Zentrum der Ermittlungen steht ein Anschlag auf einen Security-Mitarbeiter in Tamm am 12. Mai 2025. Ein damals 23 Jahre alter Mann war durch Schüsseverletzt worden und verlor daraufhin ein Bein – fünf Monate später wurden zwei Männer aus den Niederlanden verhaftet. Gegen sie wird wegen versuchten Mordes ermittelt.
Die Schüsse von Tamm gehörten nach Recherchen dieser Zeitung zu einer ganzen Reihe von Taten. Denn die Sonderkommission „Frost“ versucht nicht nur bei dem Anschlag Licht ins Dunkel zu bringen, sie ermittelt auch noch nach einem Autobrand in Bietigheim-Bissingen am 4. Mai und Schüssen in der Ludwigsburger Oststadt auf 39 und 40 Jahre alte Männer eine Woche zuvor, bei denen jedoch niemand verletzt worden war.
Bei einer Razzia vor etwas mehr als einer Woche waren mehrere junge Männer aus den Kreisen Esslingen und Ludwigsburg festgenommen worden, die mit der Tat in der Ludwigsburger Oststadt in Verbindung stehen könnten. Zudem haben die Ermittler am selben Tag zwei weitere Männer ausfindig gemacht, die das Auto in Bietigheim angezündet haben sollen.
Konflikt zweier Security-Unternehmen
Mitte Mai ergaben Recherchen unserer Zeitung, dass hinter den Schüssen in Ludwigsburg und Tamm sowie dem Autobrand eine Fehde zweier konkurrierender Sicherheitsdienste steckt. Zwei unabhängige Quellen bestätigen dies. Die Ermittler machen dazu jedoch keine Angaben.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.nach-schuessen-in-tamm-korruptionsskandal-wachtmeister-der-staatsanwaltschaft-stuttgart-in-haft.8a0dbad6-82ce-4960-a3bd-bce39d68ae77.html
stuttgarter-nachrichten.de
Aktuelle News aus Stuttgart
Nachrichten rund um die Landeshauptstadt Stuttgart. Informationen zu Stadtentwicklung, Bildung, Tourismus, Stuttgart 21, Kultur, Verkehr (VVS).
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Forenbetreiber für Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt
Nutzer aus aller Welt tauschten in einem Darknet-Forum Fotos und Videos aus, die schweren sexuellen Missbrauch von Mädchen und Babys zeigten. Fünf Männer, die als Administratoren aktiv waren, müssen nun ins Gefängnis.
Den Männern war bandenmäßige Verbreitung von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgeworfen worden. Die Strafkammer blieb mit den Urteilen nur geringfügig unter den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Diese hatte vergangene Woche Haftstrafen zwischen fünfeinhalb und 13 Jahren gefordert. Bei einem 46-jährigen Münchner wurde zudem eine Sicherungsverwahrung angeordnet, da er als gefährlicher Hangtäter mit hoher Rückfallwahrscheinlichkeit eingestuft wurde. Die Urteile gegen vier Angeklagte sind bisher nicht rechtskräftig. Der Fünfte hat das Urteil akzeptiert.
Alle fünf Angeklagten hatten die Vorwürfe im Prozess eingeräumt. Sie stammen aus Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) in Nordrhein-Westfalen, aus Kiel, München, dem niederbayerischen Grafenau (Landkreis Freyung-Grafenau) und aus Neetze (Landkreis Lüneburg) in Niedersachsen.
Darknet-Plattform »Alice in Wonderland«
Die Männer waren demnach als Moderatoren oder Administratoren einer Darknet-Plattform aktiv. Nutzer aus aller Welt hatten auf dieser Plattform mit dem Namen »Alice in Wonderland« Fotos und Videos ausgetauscht, die schweren sexuellen Missbrauch von Mädchen zeigten, darunter auch Babys.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/moenchengladbach-betreiber-von-plattform-fuer-darstellungen-von-kindesmissbrauch-verurteilt-a-f9087087-93aa-48f2-848f-8a9477a4db5d
Nutzer aus aller Welt tauschten in einem Darknet-Forum Fotos und Videos aus, die schweren sexuellen Missbrauch von Mädchen und Babys zeigten. Fünf Männer, die als Administratoren aktiv waren, müssen nun ins Gefängnis.
Den Männern war bandenmäßige Verbreitung von Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern vorgeworfen worden. Die Strafkammer blieb mit den Urteilen nur geringfügig unter den Anträgen der Staatsanwaltschaft. Diese hatte vergangene Woche Haftstrafen zwischen fünfeinhalb und 13 Jahren gefordert. Bei einem 46-jährigen Münchner wurde zudem eine Sicherungsverwahrung angeordnet, da er als gefährlicher Hangtäter mit hoher Rückfallwahrscheinlichkeit eingestuft wurde. Die Urteile gegen vier Angeklagte sind bisher nicht rechtskräftig. Der Fünfte hat das Urteil akzeptiert.
Alle fünf Angeklagten hatten die Vorwürfe im Prozess eingeräumt. Sie stammen aus Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) in Nordrhein-Westfalen, aus Kiel, München, dem niederbayerischen Grafenau (Landkreis Freyung-Grafenau) und aus Neetze (Landkreis Lüneburg) in Niedersachsen.
Darknet-Plattform »Alice in Wonderland«
Die Männer waren demnach als Moderatoren oder Administratoren einer Darknet-Plattform aktiv. Nutzer aus aller Welt hatten auf dieser Plattform mit dem Namen »Alice in Wonderland« Fotos und Videos ausgetauscht, die schweren sexuellen Missbrauch von Mädchen zeigten, darunter auch Babys.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/moenchengladbach-betreiber-von-plattform-fuer-darstellungen-von-kindesmissbrauch-verurteilt-a-f9087087-93aa-48f2-848f-8a9477a4db5d
Spiegel
Forenbetreiber für Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern verurteilt
Nutzer aus aller Welt tauschten in einem Darknet-Forum Fotos und Videos aus, die schweren sexuellen Missbrauch von Mädchen und Babys zeigten. Fünf Männer, die als Administratoren aktiv waren, müssen nun ins Gefängnis.
Die dunkle Seite von „Alice im Wunderland“: War Autor Lewis Carroll pädophil?
Es ist schon ein bisschen absurd: Generationen von Müttern und Vätern lesen ihrem Kind die Geschichte von „Alice im Wunderland“ vor. Und keiner stört sich daran, dass der Mann, der das Buch geschrieben hat, heute wahrscheinlich eine Klage wegen Kinderpornografie am Hals hätte. Erfand der Brite Lewis Carroll seine fantastischen Abenteuer doch vor allem, um sie kleinen Mädchen vorzulesen, ihnen nahe zu sein und sie mitunter sogar nackt zu fotografieren.
In seinen Tagebüchern spielt das Berufsleben kaum eine Rolle. Dafür thematisiert er ausführlich seine zweite Existenz als Fotograf und führt über Begegnungen mit jungen Mädchen akribisch Buch. Auch über die mit den drei Töchtern seines Dekans Henry George Liddell. Am ersten Freitag im Juli 1862 rudert Charles mit seinem Freund Duckworth und den drei Mädchen Alice, Lorina und Edith auf dem Oberlauf der Themse. Sie wollen ein Picknick machen.
Weil den Kindern langweilig wird, erfindet Charles die Geschichte der kleinen „Alice im Wunderland“, die in einen Hasenbau fällt und dort seltsamen Gestalten begegnet. Einem weißen Kaninchen, einer Grinsekatze und dem verrückten Hutmacher. Sie schrumpft und wächst und wächst und schrumpft und muss jede Menge Abenteuer überstehen. Weil den drei Mädchen die Geschichte so gefällt, verspricht Charles ihnen, sie aufzuschreiben. Das dauert.
Vor allem die Illustrationen ziehen sich hin. Erst 1865 ist es so weit. „Ein Weihnachtsgeschenk für ein liebes Kind in Erinnerung an einen Sommertag“, schreibt Charles in das Exemplar, das er Alice schenkt. Über Jahre hält er Kontakt zu ihr. In einem Brief an die erwachsene Alice schreibt er später: „Ich habe eine Menge Freundinnen seit damals gehabt, aber das war ganz etwas anderes.“
Immer wieder hat sich der erwachsene Dozent mit dem Kind getroffen. Obwohl Mutter Liddell ihm zeitweise verbietet, die Töchter zu sehen. Warum, ist bis heute ungeklärt. Die entsprechenden Seiten im Tagebuch sind herausgerissen.
„Unschuldige“ Fotos im „Eva-Kostüm“
Immer wieder sucht Charles den Kontakt zu kleinen Mädchen. Er geht auf Spielplätze oder an den Strand und spricht sie an. Erzählt ihnen Geschichten oder gibt ihnen Rätsel auf.
Zu Hause hat er Spielsachen und Spieluhren, um sie zu ködern. Als Feen verkleidet oder gleich im „Eva-Kostüm“, über das er mit den Müttern ausführlich verhandelt, fotografiert er sie dann in „natürlicher Unschuld“, wie er zu sagen pflegt.
Der Betrachter „müsse nach der Sünde suchen“, schreibt er den Müttern, die ihm die Mädchen reihenweise ins Atelier bringen. Wenn er Kinder in Pose rückt, an ihren Kleidern nestelt, müssen die Mütter draußen bleiben. Er „leiht“ sie sich aus, wie er schreibt. Das Alter der meistens Fünf- oder Sechsjährigen dient ihm als Schutz gegen die verdrängte Sexualität.
„In gewisser Weise sammelte er kleine Mädchen so begierig wie andere Leute Antiquitäten oder Erstausgaben sammeln“, schrieb seine Biografin Anne Clark. Allein im Jahr 1863 listet sein alphabetisch sortiertes Verzeichnis 102 Namen auf. Seine Leidenschaft überwuchert zeitweise sein Berufsleben. Immer häufiger kommt es zu Konflikten mit Müttern. Viele der Nacktaufnahmen sind heute verschwunden. Einige aber tauchten wieder auf und lassen an der Aufrichtigkeit des Autors zweifeln.
Ob es ihm wirklich nur um die Unschuld der Jugend ging? Wollte er die Zeit anhalten und die Kindheit verlängern, indem er sie auf Zelluloid bannte? Die Literaturwissenschaftler streiten seit Jahrzehnten darüber. 1880 hörte Lewis Carroll mit einem Mal auf, seine „kleinen Freundinnen“ zu fotografieren. In dem Jahr, in dem die reale Alice heiratete.
https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/war-alice-im-wunderland-autor-lewis-carroll-paedophil;art10399,11430539
Es ist schon ein bisschen absurd: Generationen von Müttern und Vätern lesen ihrem Kind die Geschichte von „Alice im Wunderland“ vor. Und keiner stört sich daran, dass der Mann, der das Buch geschrieben hat, heute wahrscheinlich eine Klage wegen Kinderpornografie am Hals hätte. Erfand der Brite Lewis Carroll seine fantastischen Abenteuer doch vor allem, um sie kleinen Mädchen vorzulesen, ihnen nahe zu sein und sie mitunter sogar nackt zu fotografieren.
In seinen Tagebüchern spielt das Berufsleben kaum eine Rolle. Dafür thematisiert er ausführlich seine zweite Existenz als Fotograf und führt über Begegnungen mit jungen Mädchen akribisch Buch. Auch über die mit den drei Töchtern seines Dekans Henry George Liddell. Am ersten Freitag im Juli 1862 rudert Charles mit seinem Freund Duckworth und den drei Mädchen Alice, Lorina und Edith auf dem Oberlauf der Themse. Sie wollen ein Picknick machen.
Weil den Kindern langweilig wird, erfindet Charles die Geschichte der kleinen „Alice im Wunderland“, die in einen Hasenbau fällt und dort seltsamen Gestalten begegnet. Einem weißen Kaninchen, einer Grinsekatze und dem verrückten Hutmacher. Sie schrumpft und wächst und wächst und schrumpft und muss jede Menge Abenteuer überstehen. Weil den drei Mädchen die Geschichte so gefällt, verspricht Charles ihnen, sie aufzuschreiben. Das dauert.
Vor allem die Illustrationen ziehen sich hin. Erst 1865 ist es so weit. „Ein Weihnachtsgeschenk für ein liebes Kind in Erinnerung an einen Sommertag“, schreibt Charles in das Exemplar, das er Alice schenkt. Über Jahre hält er Kontakt zu ihr. In einem Brief an die erwachsene Alice schreibt er später: „Ich habe eine Menge Freundinnen seit damals gehabt, aber das war ganz etwas anderes.“
Immer wieder hat sich der erwachsene Dozent mit dem Kind getroffen. Obwohl Mutter Liddell ihm zeitweise verbietet, die Töchter zu sehen. Warum, ist bis heute ungeklärt. Die entsprechenden Seiten im Tagebuch sind herausgerissen.
„Unschuldige“ Fotos im „Eva-Kostüm“
Immer wieder sucht Charles den Kontakt zu kleinen Mädchen. Er geht auf Spielplätze oder an den Strand und spricht sie an. Erzählt ihnen Geschichten oder gibt ihnen Rätsel auf.
Zu Hause hat er Spielsachen und Spieluhren, um sie zu ködern. Als Feen verkleidet oder gleich im „Eva-Kostüm“, über das er mit den Müttern ausführlich verhandelt, fotografiert er sie dann in „natürlicher Unschuld“, wie er zu sagen pflegt.
Der Betrachter „müsse nach der Sünde suchen“, schreibt er den Müttern, die ihm die Mädchen reihenweise ins Atelier bringen. Wenn er Kinder in Pose rückt, an ihren Kleidern nestelt, müssen die Mütter draußen bleiben. Er „leiht“ sie sich aus, wie er schreibt. Das Alter der meistens Fünf- oder Sechsjährigen dient ihm als Schutz gegen die verdrängte Sexualität.
„In gewisser Weise sammelte er kleine Mädchen so begierig wie andere Leute Antiquitäten oder Erstausgaben sammeln“, schrieb seine Biografin Anne Clark. Allein im Jahr 1863 listet sein alphabetisch sortiertes Verzeichnis 102 Namen auf. Seine Leidenschaft überwuchert zeitweise sein Berufsleben. Immer häufiger kommt es zu Konflikten mit Müttern. Viele der Nacktaufnahmen sind heute verschwunden. Einige aber tauchten wieder auf und lassen an der Aufrichtigkeit des Autors zweifeln.
Ob es ihm wirklich nur um die Unschuld der Jugend ging? Wollte er die Zeit anhalten und die Kindheit verlängern, indem er sie auf Zelluloid bannte? Die Literaturwissenschaftler streiten seit Jahrzehnten darüber. 1880 hörte Lewis Carroll mit einem Mal auf, seine „kleinen Freundinnen“ zu fotografieren. In dem Jahr, in dem die reale Alice heiratete.
https://www.suedkurier.de/ueberregional/kultur/war-alice-im-wunderland-autor-lewis-carroll-paedophil;art10399,11430539
SÜDKURIER
Die dunkle Seite von „Alice im Wunderland“: War Autor Lewis Carroll pädophil?
Heute jährt sich der Todestag des britischen Schriftstellers Lewis Carroll zum 125. Mal. Dass er mit seinen Märchen die Nähe zu Mädchen suchte, erscheint inzwischen in einem anderen Licht.
❤2👍1
Forwarded from 🔎 Pädosumpf Recherche 🔍
In Teilen der Pädophilenbewegung wird jährlich der 25. April als Pedophile Pride Day oder Alice Day begangen, insbesondere von Menschen, die präpubertäre Mädchen sexuell begehren („Girllovers“). An diesem Tag im Jahr 1856 sollen sich die vierjährige Alice Liddell und der Schriftsteller Lewis Carroll, dem ein pädophiles Verhältnis zu Liddell unterstellt wird, erstmals begegnet sein.[22] Das Verhältnis inspirierte Carroll, dessen pädophile Neigung unbewiesen ist, zu den Romanen Alice im Wunderland und Alice hinter den Spiegeln.
https://de.m.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4dophilenbewegung
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Pädophilenbewegung
soziale Bewegung
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Für alle die nicht auf Instagram angemeldet sind.
https://www.instagram.com/reel/DRLfJfXCIuP/?igsh=ODk5bWZ6N2ZjYTRq
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Forwarded from Die_Unbeugsamen TikTok
📌
Update zum Gerichtstermin Stahl vs. Sahr – was wir aktuell wissen
Liebe Gemeinde,
leider können wir euch noch immer keine feste Aussage für den morgigen Gerichtstermin geben. Zu viele widersprüchliche Infos sind im Umlauf – und bisher gibt es keine offizielle Bestätigung des Gerichts.
Die einzigen öffentlichen Aussagen, kamen von Alexandra und Jürgen Trovato.
🔍 Was uns in den letzten Tagen gemeldet wurde (alles unbestätigt):
Jacqueline Sahr bzw. ihr Anwalt sollen den Richter wegen Befangenheit abgelehnt haben → Verhandlung könnte platzen.
Jacqueline Sahr soll ihrem Verteidiger das Mandat entzogen haben.
🗂️ Unklarheiten um zurückgehaltene Akten
Seit längerem gibt es Hinweise, dass Jacqueline Sahr wichtige Unterlagen zurückhält – was sie selbst bestätigt hat. Auch schweigt das direkte Umfeld von Jacqueline Sahr, im Bezug auf Informationsaustausch, bezüglich der Verhandlung. Das sorgt für viele weitere Fragezeichen.
📰 Medieninfos (Stand: jetzt)
Ursprünglich sollte Til Biermann (BILD) über den Fall berichten.
Laut mehreren Quellen wurde er jedoch durch Michael Behrendt (Bild) ersetzt.
Til Biermann schreibt im Fall Rebecca Reusch. Michael Behrendt hat Verbindungen zu Carsten Stahl und Jürgen Trovato – das ist aber nicht unabhängig bestätigt.
🎥 RTL-Interview
Gestern soll Jacqueline Sahr ein 4-stündiges RTL-Interview gegeben haben, in dem auch der „Unbeugsame“ erwähnt wurde.
Ob und wann das ausgestrahlt wird → noch unbekannt.
(Screenshots dieser Unterhaltungen liegen selbstverständlich vor)
❓Was bedeutet das für morgen❓
Kurz gesagt:
➡️ Wir wissen nicht, ob die Verhandlung stattfindet.
➡️ Wir wissen nur, diese soll Morgen ca. 10:00 Uhr am Landgericht Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin, stattfinden. Öffentlich!!!
Wer möchte, kann gerne direkt bei den Trovatos oder bei Carsten Stahl nachfragen – die wissen bestimmt, wann & wo das Ganze laufen soll. Beim letzten Mal wurde ja kritisiert, dass „niemand gekommen“ sei.
Update zum Gerichtstermin Stahl vs. Sahr – was wir aktuell wissen
Liebe Gemeinde,
leider können wir euch noch immer keine feste Aussage für den morgigen Gerichtstermin geben. Zu viele widersprüchliche Infos sind im Umlauf – und bisher gibt es keine offizielle Bestätigung des Gerichts.
Die einzigen öffentlichen Aussagen, kamen von Alexandra und Jürgen Trovato.
🔍 Was uns in den letzten Tagen gemeldet wurde (alles unbestätigt):
Jacqueline Sahr bzw. ihr Anwalt sollen den Richter wegen Befangenheit abgelehnt haben → Verhandlung könnte platzen.
Jacqueline Sahr soll ihrem Verteidiger das Mandat entzogen haben.
🗂️ Unklarheiten um zurückgehaltene Akten
Seit längerem gibt es Hinweise, dass Jacqueline Sahr wichtige Unterlagen zurückhält – was sie selbst bestätigt hat. Auch schweigt das direkte Umfeld von Jacqueline Sahr, im Bezug auf Informationsaustausch, bezüglich der Verhandlung. Das sorgt für viele weitere Fragezeichen.
📰 Medieninfos (Stand: jetzt)
Ursprünglich sollte Til Biermann (BILD) über den Fall berichten.
Laut mehreren Quellen wurde er jedoch durch Michael Behrendt (Bild) ersetzt.
Til Biermann schreibt im Fall Rebecca Reusch. Michael Behrendt hat Verbindungen zu Carsten Stahl und Jürgen Trovato – das ist aber nicht unabhängig bestätigt.
🎥 RTL-Interview
Gestern soll Jacqueline Sahr ein 4-stündiges RTL-Interview gegeben haben, in dem auch der „Unbeugsame“ erwähnt wurde.
Ob und wann das ausgestrahlt wird → noch unbekannt.
(Screenshots dieser Unterhaltungen liegen selbstverständlich vor)
❓Was bedeutet das für morgen❓
Kurz gesagt:
➡️ Wir wissen nicht, ob die Verhandlung stattfindet.
➡️ Wir wissen nur, diese soll Morgen ca. 10:00 Uhr am Landgericht Tegeler Weg 17-21, 10589 Berlin, stattfinden. Öffentlich!!!
Wer möchte, kann gerne direkt bei den Trovatos oder bei Carsten Stahl nachfragen – die wissen bestimmt, wann & wo das Ganze laufen soll. Beim letzten Mal wurde ja kritisiert, dass „niemand gekommen“ sei.
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SCHWERE VORWÜRFE
«Menschen-Safari»:
Nahm Serbiens Präsident teil?
Reiche Ausländer sollen bei der Belagerung in Sarajevo auf Menschen geschossen haben. Nun erhebt ein Journalist schwere Vorwürfe gegen den serbischen Präsidenten.
Darum gehts
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic soll an einer «Menschen-Safari» beteiligt gewesen sein.
Reiche Touristen sollen bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen.
Ein Investigativjournalist erhebt schwere Vorwürfe gegen Vucic.
Mitten im Kriegsgebiet des belagerten Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) sollen in den 1990er-Jahren Touristen die Möglichkeit gehabt haben, für umgerechnet Zehntausende Euro als Scharfschützen auf Zivilisten zu schiessen. Nun wird Serbiens Staatsoberhaupt Aleksandar Vucicbeschuldigt, daran teil genommen zu haben.
Vucic als Freiwilliger im Bosnien-Krieg
Das serbische Staatsoberhaupt, welches seit 2017 im Amt ist, soll als Freiwilliger im Bosnien-Krieg gedient haben.
Hierbei soll er mit «angeblichen Expeditionen von Ausländern, die gegen hohe Geldsummen angeblich Zivilisten in der belagerten Stadt zum ‹Vergnügen› erschossen haben, in Verbindung stehen», so die «Today».
Margetic behauptet, beweisen zu können, dass Aleksandar Vucic «an einem der militärischen Stützpunkte in Sarajevo anwesend war», so die «Today» weiter.
https://www.20min.ch/story/schwere-vorwuerfe-menschen-safari-nahm-serbiens-praesident-teil-103454714
«Menschen-Safari»:
Nahm Serbiens Präsident teil?
Reiche Ausländer sollen bei der Belagerung in Sarajevo auf Menschen geschossen haben. Nun erhebt ein Journalist schwere Vorwürfe gegen den serbischen Präsidenten.
Darum gehts
Der serbische Präsident Aleksandar Vucic soll an einer «Menschen-Safari» beteiligt gewesen sein.
Reiche Touristen sollen bezahlt haben, um in Sarajevo auf Zivilisten zu schiessen.
Ein Investigativjournalist erhebt schwere Vorwürfe gegen Vucic.
Mitten im Kriegsgebiet des belagerten Sarajevo (Bosnien und Herzegowina) sollen in den 1990er-Jahren Touristen die Möglichkeit gehabt haben, für umgerechnet Zehntausende Euro als Scharfschützen auf Zivilisten zu schiessen. Nun wird Serbiens Staatsoberhaupt Aleksandar Vucicbeschuldigt, daran teil genommen zu haben.
Vucic als Freiwilliger im Bosnien-Krieg
Das serbische Staatsoberhaupt, welches seit 2017 im Amt ist, soll als Freiwilliger im Bosnien-Krieg gedient haben.
Hierbei soll er mit «angeblichen Expeditionen von Ausländern, die gegen hohe Geldsummen angeblich Zivilisten in der belagerten Stadt zum ‹Vergnügen› erschossen haben, in Verbindung stehen», so die «Today».
Margetic behauptet, beweisen zu können, dass Aleksandar Vucic «an einem der militärischen Stützpunkte in Sarajevo anwesend war», so die «Today» weiter.
https://www.20min.ch/story/schwere-vorwuerfe-menschen-safari-nahm-serbiens-praesident-teil-103454714
20 Minuten
Schwere Vorwürfe gegen Aleksandar Vucic: Teilnahme an «Menschen-Safari»?
Dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vucic wird vorgeworfen, in den 1990er Jahren an einer brutalen Touristen-Attraktion in Sarajevo teilgenommen zu haben, bei der Zivilisten ins Visier genommen wurden.
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Eine 32-Jährige aus Gelsenkirchen soll kinderpornografische Aufnahmen erstellt haben. Die Frau arbeitet als Erzieherin.
Eine 32-jährige Erzieherin aus Gelsenkirchen soll kinderpornografisches Material erstellt und verbreitet haben. Die Frau sitze seit Freitag in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit.
Die Stadt Gelsenkirchen hat die Eltern der städtischen Tageseinrichtung, in der die 32-Jährige bislang arbeitete, informiert. „Die Ermittlungen beziehen sich zum jetzigen Stand ausdrücklich nicht auf die Kindertageseinrichtung oder die dort betreuten Kinder“, betonte die Stadt. Trotzdem würden von der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt Gespräche für verunsicherte Eltern angeboten.
Auf die Spur der 32-Jährigen sei man bei Ermittlungen zu kinderpornografischen Inhalten gestoßen, teilte die Polizei mit. Wo die Frau das Material aufgenommen haben soll und wie viele Kinder dabei missbraucht wurden, sagen die Ermittler nicht und verweisen auf den Opferschutz. (dpa)
https://www.rundschau-online.de/welt/kinderpornografie-erzieherin-in-gelsenkirchen-in-haft-1156430
Eine 32-jährige Erzieherin aus Gelsenkirchen soll kinderpornografisches Material erstellt und verbreitet haben. Die Frau sitze seit Freitag in Untersuchungshaft, teilte die Polizei mit.
Die Stadt Gelsenkirchen hat die Eltern der städtischen Tageseinrichtung, in der die 32-Jährige bislang arbeitete, informiert. „Die Ermittlungen beziehen sich zum jetzigen Stand ausdrücklich nicht auf die Kindertageseinrichtung oder die dort betreuten Kinder“, betonte die Stadt. Trotzdem würden von der Fachstelle gegen sexualisierte Gewalt Gespräche für verunsicherte Eltern angeboten.
Auf die Spur der 32-Jährigen sei man bei Ermittlungen zu kinderpornografischen Inhalten gestoßen, teilte die Polizei mit. Wo die Frau das Material aufgenommen haben soll und wie viele Kinder dabei missbraucht wurden, sagen die Ermittler nicht und verweisen auf den Opferschutz. (dpa)
https://www.rundschau-online.de/welt/kinderpornografie-erzieherin-in-gelsenkirchen-in-haft-1156430
Rundschau Online
Erzieherin in Gelsenkirchen soll Kinderpornos gedreht haben
Eine 32-Jährige aus Gelsenkirchen soll kinderpornografische Aufnahmen erstellt haben. Die Frau arbeitet als Erzieherin.
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White Tiger"
Online-Sadisten-Szene war in Leipziger Schwestern-Mord involviert
Leipzig. Der Fall löste im Oktober 2024 Bestürzung aus: Ein 13 Jahre altes Mädchen hatte seine 7-jährige Schwester in Leipzig-Kleinzschocher erstochen. Zu den Hintergründen der Tat war bislang nichts bekannt. Jetzt hat das Magazin Spiegel über Verbindungen zwischen dem Fall und einem weltweit agierenden Netzwerk aus Cyberkriminellen berichtet.
Auch nach LVZ-Informationen gibt es Verbindungen zwischen dem Mordfall in Leipzig und einem pädokriminellen Netzwerk. Polizei und Staatsanwaltschaft äußerten sich auf Anfrage und mit Verweis auf das Alter der Beteiligten nicht dazu. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig sagte, dass die Ermittlungen zum Tod der Siebenjährigen noch nicht abgeschlossen sind. Mehr als ein Jahr nach der Tat ist das bemerkenswert, weil das 13 Jahre alte Mädchen minderjährig ist und somit nicht strafmündig.
Ermittler finden verstörende Messenger-Nachrichten
In dem Fall gehen die Behörden nach Spiegel-Informationen dem Verdacht nach, dass ein Mitglied der Gruppe „764″ die 13-Jährige dazu brachte, ihre jüngere Schwester zu töten. Auf einem Gerät der 13-Jährigen soll die Polizei laut Spiegel-Recherchen verstörende Messenger-Nachrichten gefunden haben. Die Botschaft fassen Ermittler so zusammen: „Wir wissen, wo deine Familie wohnt, und wir kennen all deine Familienmitglieder. Wenn du nicht tust, was wir sagen, bringen wir euch alle um.“
https://www.lvz.de/lokales/leipzig/spiegel-recherche-netzwerk-um-white-tiger-in-leipzig-aktiv-SQDCNHA6SZBWLMTXU5L6422YOI.html
Online-Sadisten-Szene war in Leipziger Schwestern-Mord involviert
Leipzig. Der Fall löste im Oktober 2024 Bestürzung aus: Ein 13 Jahre altes Mädchen hatte seine 7-jährige Schwester in Leipzig-Kleinzschocher erstochen. Zu den Hintergründen der Tat war bislang nichts bekannt. Jetzt hat das Magazin Spiegel über Verbindungen zwischen dem Fall und einem weltweit agierenden Netzwerk aus Cyberkriminellen berichtet.
Auch nach LVZ-Informationen gibt es Verbindungen zwischen dem Mordfall in Leipzig und einem pädokriminellen Netzwerk. Polizei und Staatsanwaltschaft äußerten sich auf Anfrage und mit Verweis auf das Alter der Beteiligten nicht dazu. Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig sagte, dass die Ermittlungen zum Tod der Siebenjährigen noch nicht abgeschlossen sind. Mehr als ein Jahr nach der Tat ist das bemerkenswert, weil das 13 Jahre alte Mädchen minderjährig ist und somit nicht strafmündig.
Ermittler finden verstörende Messenger-Nachrichten
In dem Fall gehen die Behörden nach Spiegel-Informationen dem Verdacht nach, dass ein Mitglied der Gruppe „764″ die 13-Jährige dazu brachte, ihre jüngere Schwester zu töten. Auf einem Gerät der 13-Jährigen soll die Polizei laut Spiegel-Recherchen verstörende Messenger-Nachrichten gefunden haben. Die Botschaft fassen Ermittler so zusammen: „Wir wissen, wo deine Familie wohnt, und wir kennen all deine Familienmitglieder. Wenn du nicht tust, was wir sagen, bringen wir euch alle um.“
https://www.lvz.de/lokales/leipzig/spiegel-recherche-netzwerk-um-white-tiger-in-leipzig-aktiv-SQDCNHA6SZBWLMTXU5L6422YOI.html
LVZ - Leipziger Volkszeitung
Online-Sadisten-Szene war in Leipziger Schwestern-Mord involviert
Der Internet-Sadist „White Tiger“ soll Jugendliche in den Selbstmord getrieben haben. Eine Recherche des Magazins Spiegel ergab nun Verbindungen seines pädokriminellen Netzwerkes nach Leipzig. Zu dem Mord an einer 7-Jährigen durch ihre Schwester ermittelt…
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Forwarded from Reptos 🦎 Anunakis 🐲 Grays 👽 Reptiloiden/ Aliens/Klone/Clones/Lizard People/Reptilian/Vril
https://youtube.com/live/y77562m8xYM?si=9gm9GtPQSNKybSBR
Kann ich nicht downloaden, seht es euch dort an.
War klar das es nicht alles war. Donnie 🤝
https://t.me/Reptiloiden2024
&
https://t.me/QuantumMania2024
&
https://t.me/Bibliothek_Libary
&
https://t.me/LiveLeaksWorldNews
&
https://t.me/Rabbithole2025
Kann ich nicht downloaden, seht es euch dort an.
War klar das es nicht alles war. Donnie 🤝
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NEWS #update : „White Tiger“-Netzwerk trieb weitere Menschen in den Tod / Schüsse in Pinneberg
Unsere Nachrichten heute: „White Tiger“-Netzwerk trieb weitere Menschen in den Tod / Schüsse in Pinneberg
#schüsse #polizei #news #news5 #764 #whitetiger #pinneberg
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#schüsse #polizei #news #news5 #764 #whitetiger #pinneberg
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