Katechismus der katholischen Religion
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17. Warum sagen wir: Gott ist unveränderlich?

Wir sagen: Gott ist unveränderlich – weil sich Gott niemals ändern kann.

„Ich bin der Herr und verändere mich nicht.“ (Mal. 3,6)
Wie Du warst vor aller Zeit, so bleibst Du in Ewigkeit.“ (Kirchenlied)
18. Warum sagen wir: Gott ist allgegenwärtig?

Wir sagen: Gott ist allgegenwärtig – weil Gott überall ist.

„Wo soll ich hingehen vor Deinem Geist und wohin fliehen vor Deinem Angesichte? Wenn ich in den Himmel hinaufsteige, so bist Du dort; und wenn ich in die Hölle hinabsteige, so bist Du auch dort.“ (Ps. 138, 7-8)
19. Warum sagen wir: Gott ist allwissend?

Wir sagen: Gott ist allwissend – weil Gott alles weiß. Er weiß sogar unsere geheimsten Gedanken.

„Gottes Augen sind heller als die Sonne: sie durchschauen die verborgenen Winkel des Herzens.“ (Sir. 23,28)
20. Warum sagen wir: Gott ist allmächtig?

Wir sagen: Gott ist allmächtig – weil Gott alles machen kann, was Er will.

„Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“ (Lk 1, 37)
21. Warum sagen wir: Gott ist höchst weise?

Wir sagen: Gott ist höchst weise - weil Gott alles auf das Beste einzurichten weiß.

"Wie groß sind Deine Werke, o Herr! Alles hast Du mit Weisheit gemacht." (Ps. 103,24)
22. Warum sagen wir: Gott ist höchst heilig?

Wir sagen: Gott ist höchst heilig - weil Gott nur das Gute will und alles Böse verabscheut.

"Seid heilig, denn Ich, der Herr, euer Gott, bin heilig." (III. Mos. 19,2)
Allen Abonnenten und Lesern dieses Katechismus-Kanals wünschen wir ein frohes, gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest! Der Friede und die Freude des Christkinds möge Sie durch alle Tage des Neuen Jahres begleiten. Haben wir ein festes Gottvertrauen in den Wirrnissen dieser Zeit und wir werden alle Schwierigkeiten meistern!

Das nächste Kapitel aus dem Katechismus erhalten Sie am 11. Januar 2022
23. Warum sagen wir: Gott ist höchst gerecht?

Wir sagen: Gott ist höchst gerecht - weil Gott das Gute belohnt und das Böse bestraft, wie es jeder verdient.

"Er wird einem jeden vergelten nach seinen Werken." (Röm. 2,6)