4. Warum müssen wir glauben, was Gott geoffenbart hat?
Was Gott geoffenbart hat, müssen wir glauben, weil Gott alles weiß und weil Er nur die Wahrheit spricht.
„Dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17,17) – Gottes Wort ist immer wahr, auch wenn wir es nicht begreifen.
Einige geoffenbarte Wahrheiten können wir durch die Vernunft erkennen, „denn aus der Größe der Schönheit an den Geschöpfen kann man durch die Vernunft ihren Schöpfer erkennen“. (Weisheit 13,5)
Manche geoffenbarte Wahrheiten kann kein Mensch mit seiner Vernunft erkennen und begreifen; wir nennen sie "Glaubensgeheimnisse".
Was Gott geoffenbart hat, müssen wir glauben, weil Gott alles weiß und weil Er nur die Wahrheit spricht.
„Dein Wort ist Wahrheit“ (Joh 17,17) – Gottes Wort ist immer wahr, auch wenn wir es nicht begreifen.
Einige geoffenbarte Wahrheiten können wir durch die Vernunft erkennen, „denn aus der Größe der Schönheit an den Geschöpfen kann man durch die Vernunft ihren Schöpfer erkennen“. (Weisheit 13,5)
Manche geoffenbarte Wahrheiten kann kein Mensch mit seiner Vernunft erkennen und begreifen; wir nennen sie "Glaubensgeheimnisse".
5. Durch wen hat Gott geoffenbart, was wir glauben müssen?
Was wir glauben müssen, hat Gott durch die Patriarchen und die Propheten und zuletzt durch Seinen Sohn Jesus Christus und die Apostel geoffenbart.
Der Apostel Paulus schreibt: „Mehrmals und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten geredet, zuletzt aber hat Er in diesen Tagen zu uns durch seinen Sohn geredet.“ (Hebr.1,1-2)
Was wir glauben müssen, hat Gott durch die Patriarchen und die Propheten und zuletzt durch Seinen Sohn Jesus Christus und die Apostel geoffenbart.
Der Apostel Paulus schreibt: „Mehrmals und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten geredet, zuletzt aber hat Er in diesen Tagen zu uns durch seinen Sohn geredet.“ (Hebr.1,1-2)
6. Wer lehrt uns, was Gott geoffenbart hat?
Was Gott geoffenbart hat, lehrt uns die katholische Kirche durch den Papst und die Bischöfe.
Was Gott geoffenbart hat, lehrt uns die katholische Kirche durch den Papst und die Bischöfe.
7. Warum müssen wir glauben, was uns der Papst und die Bischöfe lehren?
Was uns der Papst und die Bischöfe lehren, müssen wir glauben:
1. weil Jesus den Aposteln und ihren Nachfolgern befohlen hat: „Lehrt alle Völker“ (Mt 28,19)
2. weil Er zu ihnen gesagt hat: „Wer euch hört, der hört Mich! Wer euch verachtet, der verachtet Mich.“ (Lk 10,16)
Das Wichtigste von dem, was wir glauben müssen, enthält der Katechismus.
Was uns der Papst und die Bischöfe lehren, müssen wir glauben:
1. weil Jesus den Aposteln und ihren Nachfolgern befohlen hat: „Lehrt alle Völker“ (Mt 28,19)
2. weil Er zu ihnen gesagt hat: „Wer euch hört, der hört Mich! Wer euch verachtet, der verachtet Mich.“ (Lk 10,16)
Das Wichtigste von dem, was wir glauben müssen, enthält der Katechismus.
8. Wo ist alles, was Gott geoffenbart hat, enthalten?
Alles, was Gott geoffenbart hat, ist in der Heiligen Schrift und in der mündlichen Überlieferung enthalten.
Alles, was Gott geoffenbart hat, ist in der Heiligen Schrift und in der mündlichen Überlieferung enthalten.
9. Was verstehen wir unter der Heiligen Schrift?
Unter der Heiligen Schrift verstehen wir die Bücher, welche unter Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben worden sind.
Welche Bücher zur Heiligen Schrift gehören, sagt uns die katholische Kirche.
Die Heilige Schrift wird eingeteilt in die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Bundes (oder des Alten und des Neuen Testamentes).
Die Heilige Schrift des Alten Bundes enthält das, was uns Gott durch die Patriarchen und die Propheten geoffenbart hat.
Die Heilige Schrift des Neuen Bundes enthält das, was uns Gott durch Jesus Christus und die Apostel geoffenbart hat.
Die Heilige Schrift heißt auch Bibel.
Die Kirche wünscht, dass wir die Heilige Schrift eifrig lesen, doch muss die Übersetzung mit Erklärungen versehen und von der Kirche gutgeheißen (approbiert) sein.
Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus: „Du kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Sie können dir Weisheit bieten zum Heile durch den Glauben in Christus. Denn jede Schrift, die von Gott eingegeben ist, ist nützlich zur Belehrung, zur Zurechtweisung, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ (2 Tim 3, 15-16)
Unter der Heiligen Schrift verstehen wir die Bücher, welche unter Eingebung des Heiligen Geistes geschrieben worden sind.
Welche Bücher zur Heiligen Schrift gehören, sagt uns die katholische Kirche.
Die Heilige Schrift wird eingeteilt in die Heilige Schrift des Alten und des Neuen Bundes (oder des Alten und des Neuen Testamentes).
Die Heilige Schrift des Alten Bundes enthält das, was uns Gott durch die Patriarchen und die Propheten geoffenbart hat.
Die Heilige Schrift des Neuen Bundes enthält das, was uns Gott durch Jesus Christus und die Apostel geoffenbart hat.
Die Heilige Schrift heißt auch Bibel.
Die Kirche wünscht, dass wir die Heilige Schrift eifrig lesen, doch muss die Übersetzung mit Erklärungen versehen und von der Kirche gutgeheißen (approbiert) sein.
Der Apostel Paulus schreibt an Timotheus: „Du kennst von Kindheit an die Heiligen Schriften. Sie können dir Weisheit bieten zum Heile durch den Glauben in Christus. Denn jede Schrift, die von Gott eingegeben ist, ist nützlich zur Belehrung, zur Zurechtweisung, zur Besserung und zur Erziehung in der Gerechtigkeit.“ (2 Tim 3, 15-16)
10. Was verstehen wir unter der mündlichen Überlieferung? - Teil 1
Unter der mündlichen Überlieferung verstehen wir die Offenbarungen Gottes, welche die Apostel zwar gepredigt, aber nicht aufgeschrieben haben.
Die mündliche Überlieferung heißt auch Erblehre oder Tradition.
Jesus selbst hat den Aposteln den Auftrag gegeben: „Geht hin und lehrt!“ Darum haben die Apostel das Wort Gottes mündlich verkündet. Nur einige Apostel haben manches von dem, was sie lehrten, aufgeschrieben. Auch die ersten Nachfolger der Apostel haben die Lehre, die sie von den Aposteln gehört hatten, meistens nur mündlich verkündet. Erst später ist vieles von den heiligen Kirchenvätern aufgeschrieben worden. Der Apostel Paulus schreibt: „Haltet fest die übergebenen Lehren, die ihr erlernt habe, sei es durch das Wort oder durch einen unserer Briefe.“ (2 Thess 2,15)
Unter der mündlichen Überlieferung verstehen wir die Offenbarungen Gottes, welche die Apostel zwar gepredigt, aber nicht aufgeschrieben haben.
Die mündliche Überlieferung heißt auch Erblehre oder Tradition.
Jesus selbst hat den Aposteln den Auftrag gegeben: „Geht hin und lehrt!“ Darum haben die Apostel das Wort Gottes mündlich verkündet. Nur einige Apostel haben manches von dem, was sie lehrten, aufgeschrieben. Auch die ersten Nachfolger der Apostel haben die Lehre, die sie von den Aposteln gehört hatten, meistens nur mündlich verkündet. Erst später ist vieles von den heiligen Kirchenvätern aufgeschrieben worden. Der Apostel Paulus schreibt: „Haltet fest die übergebenen Lehren, die ihr erlernt habe, sei es durch das Wort oder durch einen unserer Briefe.“ (2 Thess 2,15)