3. Die Erschaffung, Erhaltung und Regierung der Welt.
33. Warum nennen wir Gott den "Schöpfer Himmels und der Erde?"
Wir nennen Gott den "Schöpfer Himmels und der Erde", weil Er Himmel und Erde erschaffen hat.
"Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde." (I. Mos. 1,1) Wir sagen: Gott hat die Welt erschaffen - weil Er die Welt nur durch Seinen allmächtigen Willen gebildet hat.
Was Gott erschaffen hat, nennen wir Sein Geschöpf. "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament verkündet Seiner Hände Werk." (Ps.18,2)
33. Warum nennen wir Gott den "Schöpfer Himmels und der Erde?"
Wir nennen Gott den "Schöpfer Himmels und der Erde", weil Er Himmel und Erde erschaffen hat.
"Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde." (I. Mos. 1,1) Wir sagen: Gott hat die Welt erschaffen - weil Er die Welt nur durch Seinen allmächtigen Willen gebildet hat.
Was Gott erschaffen hat, nennen wir Sein Geschöpf. "Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und das Firmament verkündet Seiner Hände Werk." (Ps.18,2)
34. Wozu hat Gott die Welt erschaffen?
Gott hat die Welt erschaffen:
1. zu Seiner Ehre
2. zum Wohle der Geschöpfe.
Gott hat die Welt erschaffen:
1. zu Seiner Ehre
2. zum Wohle der Geschöpfe.
35. Wie sorgt Gott für die Welt?
Gott sorgt für die Welt, indem Er sie erhält und regiert.
Gott sorgt für die Welt, indem Er sie erhält und regiert.
36. Warum sagen wir: Gott erhält die Welt?
Wir sagen: Gott erhält die Welt - weil Gott bewirkt, dass die Welt bestehen bleibt, solange Er will.
"Wie könnte etwas bestehen ohne Deinen Willen?" (Weish. 11,26)
Wir sagen: Gott erhält die Welt - weil Gott bewirkt, dass die Welt bestehen bleibt, solange Er will.
"Wie könnte etwas bestehen ohne Deinen Willen?" (Weish. 11,26)
37. Warum sagen wir: Gott regiert die Welt?
Wir sagen: Gott regiert die Welt - weil Gott alles in der Welt so leitet, wie es gut ist. Nichts geschieht, ohne dass Gott es will oder zulässt.
"Alle eure Sorgen werft auf den Herrn, denn Er sorgt für euch." (1 Petr 5,7) Jesus sagt: "Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Euch aber sind alle Haare eures Hauptes gezählt." (Matth 10, 29-30)
Die Sorge Gottes für die Welt heißt "die göttliche Vorsehung".
Wir sagen: Gott regiert die Welt - weil Gott alles in der Welt so leitet, wie es gut ist. Nichts geschieht, ohne dass Gott es will oder zulässt.
"Alle eure Sorgen werft auf den Herrn, denn Er sorgt für euch." (1 Petr 5,7) Jesus sagt: "Kauft man nicht zwei Sperlinge um einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Euch aber sind alle Haare eures Hauptes gezählt." (Matth 10, 29-30)
Die Sorge Gottes für die Welt heißt "die göttliche Vorsehung".
38. Warum lässt Gott Leiden über uns kommen?
Gott lässt Leiden über uns kommen:
1. damit wir durch sie geprüft werden,
2. damit wir für unsere Sünden Buße tun,
3. damit wir größeren Lohn für den Himmel verdienen.
Die Brüder Josefs sagten: "Wir haben verschuldet, was wir leiden, denn wir haben an unserem Bruder gesündigt." (I. Mos. 42,21) "Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht." (Röm. 8,28)
Gott lässt Leiden über uns kommen:
1. damit wir durch sie geprüft werden,
2. damit wir für unsere Sünden Buße tun,
3. damit wir größeren Lohn für den Himmel verdienen.
Die Brüder Josefs sagten: "Wir haben verschuldet, was wir leiden, denn wir haben an unserem Bruder gesündigt." (I. Mos. 42,21) "Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alles zum Guten gereicht." (Röm. 8,28)
39. Warum lässt Gott auch Sünden geschehen?"
Gott lässt auch Sünden geschehen, weil Er dem Menschen den freien Willen nicht nehmen will und weil Er auch das Böse zum Guten lenken kann.
Josef sagte zu seinen Brüdern: "Ihr sannet Böses wider mich, Gott aber lenkte es zum Guten." (I. Mos, 50,20)
"Alles was dir widerfährt, nimm an. Halt aus im Leiden und sei geduldig in Demut." (Sir. 2,4). In Leiden bete gottergeben: Dein Wille geschehe!"
Gott lässt auch Sünden geschehen, weil Er dem Menschen den freien Willen nicht nehmen will und weil Er auch das Böse zum Guten lenken kann.
Josef sagte zu seinen Brüdern: "Ihr sannet Böses wider mich, Gott aber lenkte es zum Guten." (I. Mos, 50,20)
"Alles was dir widerfährt, nimm an. Halt aus im Leiden und sei geduldig in Demut." (Sir. 2,4). In Leiden bete gottergeben: Dein Wille geschehe!"