Am 29.05.2026 erscheint die fünfte Single aus unserem anstehenden SAMSAS-TRAUM-Album VOTA TENEBRIS I. Bitte rechtzeitig Geigerzähler kalibrieren: https://bfan.link/plutonium
WER IST EIGENTLICH LUCA PRINCIOTTA?
Der geneigte TRAUM-Boy und das geneigte TRAUM-Girl wird seit fast 20 Jahren in unseren Booklets immer wieder über einen Namen gestolpert sein, der so poetisch klingt wie ein unerwarteter Auftritt Andrea Bocellis in einer Strand-Bar im toskanischen Forte dei Marmi: die Rede ist von unserem Freund, Kollegen und Studio-Gitarristen LUCA PRINCIOTTA.
LUCA wurde mir 2009 von unserem damaligen Backliner Ingo Stolley empfohlen und trat im SAMSAS-TRAUM-Universum das erste Mal als Lead-Gitarrist auf „13 Jahre lang dagegen ...“ in Erscheinung. Er ist als Rhythmus- und Lead-Gitarrist auf „Anleitung zum Totsein“ und „Asen’ka ...“ zu hören, hat mit mir ein ganzes Album produziert, das noch nicht veröffentlicht wurde (und wahrscheinlich nie veröffentlicht wird) und war außerdem mit uns und ASP auf Tour. Luca war 15 Jahre lang der Gitarrist von DORO und hat mit Musikern wie BLAZE BAYLEY (Ex-IRON-MAIDEN) und ULI JON ROTH gearbeitet. Sein Musiker-Leben hat ihn u.a. nach Los Angeles, San Paolo und Tokyo gebracht. Gerade ist er von einer erfolgreichen Tour mit der sehr sympathischen Hard-Rock-Band HARDLINE zurückgekehrt.
LUCA ist definitiv nicht der Mann für Sport-Metal der Sorte Black und Death; wenn es allerdings um energiegeladene Rock-Musik, lyrische Gitarrensoli und musikalische Präzision geht, gibt es keine bessere Wahl als unseren „italienischen Prinzen“. Denn: Luca ist nicht nur ein professioneller Musiker, sondern auch ein fairer, umgänglicher und freundlicher Mensch, den man gern in seiner Nähe hat. Ich hoffe, dass ich noch oft mit Luca zusammenarbeiten und eines Tages die Lasagne probieren darf, mit der Blaze Bayley gefüttert wurde.
VOTA TENEBRIS I ist das bislang beste SAMSAS-TRAUM-Werk, an dem Luca mit uns gearbeitet hat. Die Platte kann nur noch sechs Tage lang vorbestellt werden:
https://bfan.link/vota-tenebris-i
Einen guten Start in eine warme Woche wünscht:
.:A:.
Foto: Alessandro Quadrelli
Der geneigte TRAUM-Boy und das geneigte TRAUM-Girl wird seit fast 20 Jahren in unseren Booklets immer wieder über einen Namen gestolpert sein, der so poetisch klingt wie ein unerwarteter Auftritt Andrea Bocellis in einer Strand-Bar im toskanischen Forte dei Marmi: die Rede ist von unserem Freund, Kollegen und Studio-Gitarristen LUCA PRINCIOTTA.
LUCA wurde mir 2009 von unserem damaligen Backliner Ingo Stolley empfohlen und trat im SAMSAS-TRAUM-Universum das erste Mal als Lead-Gitarrist auf „13 Jahre lang dagegen ...“ in Erscheinung. Er ist als Rhythmus- und Lead-Gitarrist auf „Anleitung zum Totsein“ und „Asen’ka ...“ zu hören, hat mit mir ein ganzes Album produziert, das noch nicht veröffentlicht wurde (und wahrscheinlich nie veröffentlicht wird) und war außerdem mit uns und ASP auf Tour. Luca war 15 Jahre lang der Gitarrist von DORO und hat mit Musikern wie BLAZE BAYLEY (Ex-IRON-MAIDEN) und ULI JON ROTH gearbeitet. Sein Musiker-Leben hat ihn u.a. nach Los Angeles, San Paolo und Tokyo gebracht. Gerade ist er von einer erfolgreichen Tour mit der sehr sympathischen Hard-Rock-Band HARDLINE zurückgekehrt.
LUCA ist definitiv nicht der Mann für Sport-Metal der Sorte Black und Death; wenn es allerdings um energiegeladene Rock-Musik, lyrische Gitarrensoli und musikalische Präzision geht, gibt es keine bessere Wahl als unseren „italienischen Prinzen“. Denn: Luca ist nicht nur ein professioneller Musiker, sondern auch ein fairer, umgänglicher und freundlicher Mensch, den man gern in seiner Nähe hat. Ich hoffe, dass ich noch oft mit Luca zusammenarbeiten und eines Tages die Lasagne probieren darf, mit der Blaze Bayley gefüttert wurde.
VOTA TENEBRIS I ist das bislang beste SAMSAS-TRAUM-Werk, an dem Luca mit uns gearbeitet hat. Die Platte kann nur noch sechs Tage lang vorbestellt werden:
https://bfan.link/vota-tenebris-i
Einen guten Start in eine warme Woche wünscht:
.:A:.
Foto: Alessandro Quadrelli
bfan.link
Samsas Traum — Vota Tenebris I
Neues Release kommt am 26. Juni 2026
DAS IST EINE VHS-VIDEOKASSETTE.
Genauer: Das ist MEINE VHS-Video-Kassette von ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT I. Diese großen, verhältnismäßig leichten, aber nicht ganz ohne Aufwand zu produzierenden Trümmer verwendete man vor der Einführung der DVD für Filme, die man entweder in Videotheken auslieh, im Kaufhaus kaufte oder aus dem linearen Fernsehen aufzeichnete. Auch, wenn er mir unglaublich viel Freude bereiten würde: Ein Vortrag über das Thema VHS würde den Rahmen dieser Promo-Kampagne sprengen.
Meine Mutter hatte mir eigentlich verboten, Filme zu kaufen: Nach meiner Kindergeburtstagsfeier rechnete ich ihr vor, welche Streifen ich mir nun in Herborn im Kaufhaus holen würde – das Geld reichte für „Zurück in die Zukunft“, „Ghostbusters“ und „D.A.R.Y.L.“. Hollywood-Blockbuster kosteten damals 40 oder 50 Mark, das B-Movie-Segment spielte sich im Bereich 10-30 Mark ab, und auch da fand man ab und an Perlen auf dem Wühltisch (z.B. „Einer gegen das Imperium“, den Lieblingsfilm von DUNGEON BOY). Meine Mutter riet mir mit sanftem Druck davon ab, mein Geburtstagsgeld für drei Videokassetten zu verballern: Man könne die Filme günstiger in der Videothek ausleihen oder aus dem Fernsehen aufnehmen, außerdem hätte ich „Zurück in die Zukunft“ doch bereits gesehen.
Stimmt, hatte ich. Auf einem Röhrenfernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 30 Zentimetern, der direkt neben meinem Nachttisch stand. Ich begeisterte mich damals vor allem für Filme, in denen Raumschiffe vorkamen; „Zurück in die Zukunft“ schaffte es, mich trotzdem zu überzeugen, und retrospektiv betrachtet frage ich mich, ob Kirk Hammett und Steven Vai es waren, wegen denen ich eine Faszination für Gitarrensoli entwickelte – oder doch Marty McFly? Einerseits hatte meine Mutter recht, andererseits wollte ich Filme besitzen, also entschied ich mich mit schlechtem Gewissen dafür, nur eine Kassette zu kaufen und diese in einem eigens dafür konstruierten Geheimfach in meinem Nachttischschrank zu verstecken. Es blieb natürlich nicht bei nur EINER Kassette. Meine Mutter hat mir Jahrzehnte später gesagt, dass sie immer von dem Geheimfach wusste, was mich sehr enttäuschte.
Tja. Es gibt Dinge, für die meine Faszination nie sterben wird, und die Faszination ist in diesem Fall so groß, dass sie sich in einem Song niedergeschlagen hat. Michael J. Fox hat für sein Lebenswerk mehr Respekt verdient, als es Sterne am Himmel gibt, und ich hatte auf einer Convention das große Glück, einmal neben Christopher Lloyd stehen zu dürfen. Du wiederum hast das Glück, demnächst einen weiteren Dreieinhalb-Minuten-Ausraster von uns hören zu können, und wir hoffen auf deine Gegenliebe: https://bfan.link/plutonium
Danke.
.:A:.
Genauer: Das ist MEINE VHS-Video-Kassette von ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT I. Diese großen, verhältnismäßig leichten, aber nicht ganz ohne Aufwand zu produzierenden Trümmer verwendete man vor der Einführung der DVD für Filme, die man entweder in Videotheken auslieh, im Kaufhaus kaufte oder aus dem linearen Fernsehen aufzeichnete. Auch, wenn er mir unglaublich viel Freude bereiten würde: Ein Vortrag über das Thema VHS würde den Rahmen dieser Promo-Kampagne sprengen.
Meine Mutter hatte mir eigentlich verboten, Filme zu kaufen: Nach meiner Kindergeburtstagsfeier rechnete ich ihr vor, welche Streifen ich mir nun in Herborn im Kaufhaus holen würde – das Geld reichte für „Zurück in die Zukunft“, „Ghostbusters“ und „D.A.R.Y.L.“. Hollywood-Blockbuster kosteten damals 40 oder 50 Mark, das B-Movie-Segment spielte sich im Bereich 10-30 Mark ab, und auch da fand man ab und an Perlen auf dem Wühltisch (z.B. „Einer gegen das Imperium“, den Lieblingsfilm von DUNGEON BOY). Meine Mutter riet mir mit sanftem Druck davon ab, mein Geburtstagsgeld für drei Videokassetten zu verballern: Man könne die Filme günstiger in der Videothek ausleihen oder aus dem Fernsehen aufnehmen, außerdem hätte ich „Zurück in die Zukunft“ doch bereits gesehen.
Stimmt, hatte ich. Auf einem Röhrenfernseher mit einer Bildschirmdiagonale von 30 Zentimetern, der direkt neben meinem Nachttisch stand. Ich begeisterte mich damals vor allem für Filme, in denen Raumschiffe vorkamen; „Zurück in die Zukunft“ schaffte es, mich trotzdem zu überzeugen, und retrospektiv betrachtet frage ich mich, ob Kirk Hammett und Steven Vai es waren, wegen denen ich eine Faszination für Gitarrensoli entwickelte – oder doch Marty McFly? Einerseits hatte meine Mutter recht, andererseits wollte ich Filme besitzen, also entschied ich mich mit schlechtem Gewissen dafür, nur eine Kassette zu kaufen und diese in einem eigens dafür konstruierten Geheimfach in meinem Nachttischschrank zu verstecken. Es blieb natürlich nicht bei nur EINER Kassette. Meine Mutter hat mir Jahrzehnte später gesagt, dass sie immer von dem Geheimfach wusste, was mich sehr enttäuschte.
Tja. Es gibt Dinge, für die meine Faszination nie sterben wird, und die Faszination ist in diesem Fall so groß, dass sie sich in einem Song niedergeschlagen hat. Michael J. Fox hat für sein Lebenswerk mehr Respekt verdient, als es Sterne am Himmel gibt, und ich hatte auf einer Convention das große Glück, einmal neben Christopher Lloyd stehen zu dürfen. Du wiederum hast das Glück, demnächst einen weiteren Dreieinhalb-Minuten-Ausraster von uns hören zu können, und wir hoffen auf deine Gegenliebe: https://bfan.link/plutonium
Danke.
.:A:.
bfan.link
Samsas Traum — Plutonium (1.21 Gigawatt)
Neues Release kommt am 29. Mai 2026
EIN KLEINER AUSBLICK auf die sechste und letzte Single aus unserem anstehenden Album VOTA TENEBRIS I, um die es ab nächster Woche geht: https://www.3sat.de/gesellschaft/politik-und-gesellschaft/verbotene-buecher-102.html
MATTEL, WO BLEIBT MEIN VERDAMMTES HOVERBOARD?
Auch wenn die Klamotten in „Zurück in die Zukunft II“ (mit Ausnahme der Turnschuhe) auf keinen Fall so aussehen, als würde ich sie freiwillig anziehen wollen: Das Hoverboard, auf dem sich Marty eine halsbrecherische Verfolgungsjagd mit Griff Tannen und dessen Freunden leistet, ist legendär. Ich gehörte zu den Kindern, die nach Erscheinen des Films tatsächlich glaubten, dass echte Hoverboards bereits existierten, aber „aus Sicherheitsgründen“ nicht verkauft wurden.
Als ich mit meiner Familie 2021 das zweite Mal die USA bereiste, endete unser Trip in Las Vegas. Weil wir mit zwei Kindern vom Strip schnell die Schnauze voll hatten, machten wir hauptsächlich Ausflüge ins sehr interessante Umland der Stadt – wir stiefelten u.a. zwei Tage lang ziemlich blauäugig durch den Red Rock Canyon, ohne zu wissen, dass wir es dort mit der Mojave-Klapperschlange, einer der giftigsten Klapperschlangenarten Nordamerikas zu tun bekommen könnten.
Unser Vermieter in Las Vegas war ein aufschneiderischer, aber kontaktfreudiger Tausendsassa, der zum ursprünglichen Tesla-Team gehört hatte und mit uns ständig krasse Sachen machen wollte. Während eines gemeinsamen Ausflugs auf ein Gelände, auf dem wir wie bescheuert mit Panzerfäusten und Flammenwerfern um uns ballern konnten, trug ich ein „Zurück in die Zukunft“-Shirt, über das sich unser Vermieter sehr freute. Er behauptete, jemanden zu kennen, der an der Entwicklung eines funktionierenden Hoverboards arbeiten würde. Ich glaubte ihm kein Wort. Er meinte nicht die Dinger, die man heute unter Hoverboard versteht – er sprach von einem freischwebenden Board wie in „Zurück in die Zukunft II“.
Damit stand das Ausflugsziel für den nächsten Tag fest: 24 Stunden später stand ich in einem Hangar im Stadtteil Dike für ungefähr 14 Sekunden auf einem Hoverboard, das dank magnetischer Levitation auf einer präparierten Strecke ungefähr 15 Zentimeter über einer leitfähigen Oberfläche glitt. Ich legte mich natürlich auf die Fresse und verstauchte mir das rechte Handgelenkt, was sich während unserer wenige Wochen später beginnenden Konzertreise in die Ukraine immer wieder bemerkbar machte und nur langsam heilte. Doch es war die Schmerzen wert – Skateboards waren mir in meiner Kindheit sehr wichtig.
Leider sah das Hoverboard, auf dem ich fuhr, bei Weitem nicht so cool aus wie das Produkt, das MATTEL in „Zurück in die Zukunft II“ zugeschrieben wird. Also, MATTEL, wie schaut’s aus?
Freue dich mit uns auf die fünfte Single aus unserem anstehenden Album VOTA TENEBRIS I, die morgen erscheint: https://bfan.link/plutonium
Einen bruchfreien Tag wünscht:
.:A:.
Auch wenn die Klamotten in „Zurück in die Zukunft II“ (mit Ausnahme der Turnschuhe) auf keinen Fall so aussehen, als würde ich sie freiwillig anziehen wollen: Das Hoverboard, auf dem sich Marty eine halsbrecherische Verfolgungsjagd mit Griff Tannen und dessen Freunden leistet, ist legendär. Ich gehörte zu den Kindern, die nach Erscheinen des Films tatsächlich glaubten, dass echte Hoverboards bereits existierten, aber „aus Sicherheitsgründen“ nicht verkauft wurden.
Als ich mit meiner Familie 2021 das zweite Mal die USA bereiste, endete unser Trip in Las Vegas. Weil wir mit zwei Kindern vom Strip schnell die Schnauze voll hatten, machten wir hauptsächlich Ausflüge ins sehr interessante Umland der Stadt – wir stiefelten u.a. zwei Tage lang ziemlich blauäugig durch den Red Rock Canyon, ohne zu wissen, dass wir es dort mit der Mojave-Klapperschlange, einer der giftigsten Klapperschlangenarten Nordamerikas zu tun bekommen könnten.
Unser Vermieter in Las Vegas war ein aufschneiderischer, aber kontaktfreudiger Tausendsassa, der zum ursprünglichen Tesla-Team gehört hatte und mit uns ständig krasse Sachen machen wollte. Während eines gemeinsamen Ausflugs auf ein Gelände, auf dem wir wie bescheuert mit Panzerfäusten und Flammenwerfern um uns ballern konnten, trug ich ein „Zurück in die Zukunft“-Shirt, über das sich unser Vermieter sehr freute. Er behauptete, jemanden zu kennen, der an der Entwicklung eines funktionierenden Hoverboards arbeiten würde. Ich glaubte ihm kein Wort. Er meinte nicht die Dinger, die man heute unter Hoverboard versteht – er sprach von einem freischwebenden Board wie in „Zurück in die Zukunft II“.
Damit stand das Ausflugsziel für den nächsten Tag fest: 24 Stunden später stand ich in einem Hangar im Stadtteil Dike für ungefähr 14 Sekunden auf einem Hoverboard, das dank magnetischer Levitation auf einer präparierten Strecke ungefähr 15 Zentimeter über einer leitfähigen Oberfläche glitt. Ich legte mich natürlich auf die Fresse und verstauchte mir das rechte Handgelenkt, was sich während unserer wenige Wochen später beginnenden Konzertreise in die Ukraine immer wieder bemerkbar machte und nur langsam heilte. Doch es war die Schmerzen wert – Skateboards waren mir in meiner Kindheit sehr wichtig.
Leider sah das Hoverboard, auf dem ich fuhr, bei Weitem nicht so cool aus wie das Produkt, das MATTEL in „Zurück in die Zukunft II“ zugeschrieben wird. Also, MATTEL, wie schaut’s aus?
Freue dich mit uns auf die fünfte Single aus unserem anstehenden Album VOTA TENEBRIS I, die morgen erscheint: https://bfan.link/plutonium
Einen bruchfreien Tag wünscht:
.:A:.
bfan.link
Samsas Traum — Plutonium (1.21 Gigawatt)
Neues Release kommt am 29. Mai 2026
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
UNSERE NEUE SINGLE IST ONLINE! 1.21 GIGAWATT: https://bfan.link/plutonium
SEIT GESTERN AUF ALLEN STREAMING-PLATTFORMEN: unser radioaktives Zappelbrett "Plutonium (1.21 Gigawatt)". Wie findet ihr den Song?
Doch was viel wichtiger ist: Wie krass war euer Gewitter gestern Abend? Ist der Blitz um 22:04 Uhr in die Rathausuhr eurer Stadt eingeschlagen?
Einen schönen Samstag wünscht:
.:A:.
https://bfan.link/plutonium
Doch was viel wichtiger ist: Wie krass war euer Gewitter gestern Abend? Ist der Blitz um 22:04 Uhr in die Rathausuhr eurer Stadt eingeschlagen?
Einen schönen Samstag wünscht:
.:A:.
https://bfan.link/plutonium
SEIT FREITAG STRAHLT ER IN DER FABELHAFTEN WELT DES STREAMINGS: Der neue SAMSAS TRAUM-Banger "Plutonium (1.21 Gigawatt)"!
Heute endet außerdem die Vorbestellfrist für unser VOTA-TENEBRIS-I-Album bei Fantotal. Ich möchte die Möglichkeit nutzen und euch für die vielen motivierenden, aufbauenden und unterstützenden Worte danken, die ihr seit der Ankündigung der Platte in den sozialen Medien gepostet habt. Wir wissen, dass sich viele von euch SEHR auf das Album freuen - wir werden euch nicht enttäuschen!
Einen schönen Sonntag wünscht:
.:A:.
https://bfan.link/plutonium
Heute endet außerdem die Vorbestellfrist für unser VOTA-TENEBRIS-I-Album bei Fantotal. Ich möchte die Möglichkeit nutzen und euch für die vielen motivierenden, aufbauenden und unterstützenden Worte danken, die ihr seit der Ankündigung der Platte in den sozialen Medien gepostet habt. Wir wissen, dass sich viele von euch SEHR auf das Album freuen - wir werden euch nicht enttäuschen!
Einen schönen Sonntag wünscht:
.:A:.
https://bfan.link/plutonium