Sprengstoffanschlag auf Linkes Zentrum in Oberhausen - Kundgebung heute 18 Uhr
Heute Nacht hat es einen Sprengstoffanschlag auf das Oberhausener Linke Zentrum gegeben. Die Detonation war so stark, dass die Schaufenster zerstört und die Inneneinrichtung verwüstet wurden, selbst ein Geschäft auf der anderen Straßenseite wurde beschädigt. Im Linken Zentrum hat u.a. DIE LINKE ihr Büro, auch unsere Genoss:innen der linksjugend ['solid] treffen sich dort regelmäßig. Über dem Linken Zentrum und in den Nachbarhäusern wohnen viele Menschen. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Anschlag verletzt.
In der Vergangenheit war das Linke Zentrum wiederholt Ziel von Anschlägen aus der Neonazi-Szene. Auch jetzt sind Täter:innen aus diesen Kreisen naheliegend.
Heute um 18 Uhr gibt es am Tatort (Friedensplatz in Oberhausen, Nähe des Oberhausener Hauptbahnhofs) eine Kundgebung. Wir rufen Genoss:innen aus ganz NRW (und darüber hinaus) zur Teilnahme auf! Zeigen wir, dass wir uns nicht einschüchtern lassen - und zeigen wir Solidarität mit unseren Genoss:innen!
Bei finanziellen Problemen unterstützen wir euch bei den Fahrtkosten.
Heute Nacht hat es einen Sprengstoffanschlag auf das Oberhausener Linke Zentrum gegeben. Die Detonation war so stark, dass die Schaufenster zerstört und die Inneneinrichtung verwüstet wurden, selbst ein Geschäft auf der anderen Straßenseite wurde beschädigt. Im Linken Zentrum hat u.a. DIE LINKE ihr Büro, auch unsere Genoss:innen der linksjugend ['solid] treffen sich dort regelmäßig. Über dem Linken Zentrum und in den Nachbarhäusern wohnen viele Menschen. Glücklicherweise wurde niemand bei dem Anschlag verletzt.
In der Vergangenheit war das Linke Zentrum wiederholt Ziel von Anschlägen aus der Neonazi-Szene. Auch jetzt sind Täter:innen aus diesen Kreisen naheliegend.
Heute um 18 Uhr gibt es am Tatort (Friedensplatz in Oberhausen, Nähe des Oberhausener Hauptbahnhofs) eine Kundgebung. Wir rufen Genoss:innen aus ganz NRW (und darüber hinaus) zur Teilnahme auf! Zeigen wir, dass wir uns nicht einschüchtern lassen - und zeigen wir Solidarität mit unseren Genoss:innen!
Bei finanziellen Problemen unterstützen wir euch bei den Fahrtkosten.
Regelmäßig haben die Genoss:innen aus der linksjugend ['solid] Dortmund Probleme mit sogenannten antideutschen "Linken". Vor allem ein Genosse ist ständigen Anfeindungen, Beleidigungen und Bedrohungen von diesen Leuten ausgesetzt. Erst vor einigen Wochen ist diese Situation eskaliert und es kam zu Handgreiflichkeiten.
Auch andere Basisgruppen, vor allem in NRW und RLP hatten Konflikte mit antideutschen Gruppierungen.
Deshalb wollen wir heute Abend zu dem Vortrag "Nahostkonflikt & Antideutsche" einladen und möchten erläutern, wieso diese linksangestrichene, bürgerliche Ideologie der sozialistischen Bewegung schadet, einen historischen Umriss geben und wirkliche linke Lösungswege aus dem Nahostkonflikt und dem Kapitalismus aufzeigen.
Kommt vorbei!
➡️ Wo?: Weststraße 23, 59065 Hamm (Cafe Extrablatt)
➡️ Wann?: 11. Juli 2022 | 19 Uhr
Auch andere Basisgruppen, vor allem in NRW und RLP hatten Konflikte mit antideutschen Gruppierungen.
Deshalb wollen wir heute Abend zu dem Vortrag "Nahostkonflikt & Antideutsche" einladen und möchten erläutern, wieso diese linksangestrichene, bürgerliche Ideologie der sozialistischen Bewegung schadet, einen historischen Umriss geben und wirkliche linke Lösungswege aus dem Nahostkonflikt und dem Kapitalismus aufzeigen.
Kommt vorbei!
➡️ Wo?: Weststraße 23, 59065 Hamm (Cafe Extrablatt)
➡️ Wann?: 11. Juli 2022 | 19 Uhr
Jugend für Sozialismus Hamm
Photo
Im Zuge des kürzlich abgehaltenen Basisgruppentreffens der linksjugend ['solid] Hamm wurde eingehend die politische Erklärung des BAK Revolutionäre Linke diskutiert, welche einstimmig von den Teilnehmenden beschlossen wurde. Diesbezüglich haben wir entschieden, uns der neuen Jugendorganisation "Jugend für Sozialismus" anzuschließen. Nichtsdestotrotz bleibt unser Engagement unvermindert bestehen, indem wir uns darauf konzentrieren, einen kämpferischen und sozialistischen Jugendverband ins Leben zu rufen. Unser bewährtes Programm wird unverändert weitergeführt, da wir darin übereinstimmen, dass unsere Zeit und Energie effektiver unter diesem neuen Namen genutzt werden können.
In Anbetracht dessen möchten wir herzlich zu unserem nächsten Treffen am 20. Februar um 19 Uhr einladen. Wir rufen dazu auf, gemeinsam mit uns gegen Armut, Ausbeutung, Krieg, Diskriminierung, Klimazerstörung und Kapitalismus zu kämpfen und für eine sozialistische Demokratie einzutreten.
Hier findet ihr die komplette Resolution: https://revolutionaerelinke.wordpress.com/2023/02/04/bak-revolutionare-linke-grundet-jugend-fur-sozialismus/
In Anbetracht dessen möchten wir herzlich zu unserem nächsten Treffen am 20. Februar um 19 Uhr einladen. Wir rufen dazu auf, gemeinsam mit uns gegen Armut, Ausbeutung, Krieg, Diskriminierung, Klimazerstörung und Kapitalismus zu kämpfen und für eine sozialistische Demokratie einzutreten.
Hier findet ihr die komplette Resolution: https://revolutionaerelinke.wordpress.com/2023/02/04/bak-revolutionare-linke-grundet-jugend-fur-sozialismus/
Revolutionäre Linke
„BAK Revolutionäre Linke“ gründet „Jugend für Sozialismus“
Bericht vom online Treffen des Bundesarbeitskreises Revolutionäre Linke Am 31. Januar organisierten wir als Bundesarbeitskreis Revolutionäre Linke ein online Treffen unter dem Motto „Wir brauchen e…
Bei der Razzia von Ordnungsamt, Polizei, Zoll und Finanzamt am 04.02 wurden im Hotel Glitz mehrere Prostituierte und einen mutmaßlichen Freier vorgefunden. Laut Angaben des WA's wurde dort ein illegales Bordell betrieben. Die Hotelzimmer waren mit Kondomen und Handtüchern eingerichtet; Das Hotel wies schwere bauliche Mängel auf. Die Lebensumstände, in denen die Frauen leben mussten, sind unvorstellbar. Das System "Prostitution" beutet Frauen enorm aus, indem ihre Körper wie Ware "gekauft" werden können. Sie entscheiden sich oft für die Prostitution, da sie finanzielle Nöte haben und aufgrund von sexistischen und gewaltvollen Erfahrungen keine andere Alternative sehen. Sie haben keinerlei Vertragsfreiheit, erfahren Vergewaltigung und Erniedrigung durch Zuhälter und Freier und tragen davon oft chronische, körperliche sowie psychische Schäden davon. Oft werden sie durch ihre Zuhälter zwangsprostituiert oder gehandelt. Laut einer Studie des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland (2004) sind die Gewaltprävalenzen bei Prostituierten bei psychischer und physischer Gewalt etwa zwei- bis dreimal so hoch wie im Durchschnitt der weiblichen Bevölkerung in Deutschland. Bei sexualisierter Gewalt ist diese sogar fast fünfmal so hoch.
Für uns ist klar: Prostitution ist sexuelle Ausbeutung von Frauen. Den betroffenen Frauen im illegalen Bordell in Hamm sowie allen Prostituierten in Deutschland sollten unbedingt Ausstiegsprogramme finanziert werden, um ihnen eine Alternative zur Prostitution zu bieten! Die Frauen sollten in Schutzwohnungen untergebracht werden und psychotherapeutische Hilfe bekommen. Sie sollten vor einer möglichen Terrorisierung durch Ex-Zuhälter geschützt werden; der Lebensunterhalt sollte ihnen so lange wie nötig finanziert werden. Eine intensive Jobberatung soll ihnen dabei helfen in einen anderen Job umzusteigen. Bei Bedarf sollten ihnen Suchtausstiegshilfen geboten werden. Der Sexkauf sollte kriminalisiert werden, denn bestraft werden sollen die Kunden und Zuhälter - nicht die Prostituierten, die aus ökonomischen Zwängen und patriarchalen Strukturen keine Alternative sehen.
Für uns ist klar: Prostitution ist sexuelle Ausbeutung von Frauen. Den betroffenen Frauen im illegalen Bordell in Hamm sowie allen Prostituierten in Deutschland sollten unbedingt Ausstiegsprogramme finanziert werden, um ihnen eine Alternative zur Prostitution zu bieten! Die Frauen sollten in Schutzwohnungen untergebracht werden und psychotherapeutische Hilfe bekommen. Sie sollten vor einer möglichen Terrorisierung durch Ex-Zuhälter geschützt werden; der Lebensunterhalt sollte ihnen so lange wie nötig finanziert werden. Eine intensive Jobberatung soll ihnen dabei helfen in einen anderen Job umzusteigen. Bei Bedarf sollten ihnen Suchtausstiegshilfen geboten werden. Der Sexkauf sollte kriminalisiert werden, denn bestraft werden sollen die Kunden und Zuhälter - nicht die Prostituierten, die aus ökonomischen Zwängen und patriarchalen Strukturen keine Alternative sehen.
Frauen haben seit Bestehen von Klassengesellschaften unter sexualisierter Gewalt, Femiziden und Prostitution zu leiden. Das Patriarchat ist weiterhin omnipräsent und hat katastrophale Folgen für zahlreiche Frauen und Mädchen. Zudem untergräbt es die Solidarität innerhalb der Arbeiter:innenklasse. Lohnungleichheit, die Verbreitung traditioneller Geschlechterrollen und andere Formen sexistischer Diskriminierung sind im Kapitalismus immer noch eiskalte Realität. In diesem System erfahren Frauen aufgrund ihres Geschlechts und ihres ökonomischen Status eine doppelte Unterdrückung.
Aus diesem Grund planen wir auch in diesem Jahr eine Kundgebung zum internationalen Frauenkampftag, um auf die anhaltenden Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Die Befreiung der Frau kann nur innerhalb einer sozialistischen Gesellschaft erreicht werden, indem alle Arbeiter:innen gleichgestellt sind. Trotz alledem müssen wir jetzt schon für jede Verbesserung der Lage von Frauen protestieren.
Schließe Dich deshalb uns am 8. März um 17:00 Uhr an der Pauluskirche an und kämpfe gemeinsam mit uns entschlossen für Feminismus und Sozialismus!
Aus diesem Grund planen wir auch in diesem Jahr eine Kundgebung zum internationalen Frauenkampftag, um auf die anhaltenden Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen. Die Befreiung der Frau kann nur innerhalb einer sozialistischen Gesellschaft erreicht werden, indem alle Arbeiter:innen gleichgestellt sind. Trotz alledem müssen wir jetzt schon für jede Verbesserung der Lage von Frauen protestieren.
Schließe Dich deshalb uns am 8. März um 17:00 Uhr an der Pauluskirche an und kämpfe gemeinsam mit uns entschlossen für Feminismus und Sozialismus!
Wie weiter bei den Tarifrunden Post und TVÖD?
Bundesweites Online-Vernetzungstreffen von Kolleginnen und Kollegen.
- Wie können wir uns bei der Post für eine Ablehnung des Verhandlungsergebnisses starkmachen?
- Wie verhindern wir, dass für den TVÖD ein ähnlich schlechtes Ergebnis von ver.di angenommen wird?
Montag, 20. März 2023 | ab 18 Uhr | Teilnahme unter diesem Link: https://us02web.zoom.us/j/82721484387
Bundesweites Online-Vernetzungstreffen von Kolleginnen und Kollegen.
- Wie können wir uns bei der Post für eine Ablehnung des Verhandlungsergebnisses starkmachen?
- Wie verhindern wir, dass für den TVÖD ein ähnlich schlechtes Ergebnis von ver.di angenommen wird?
Montag, 20. März 2023 | ab 18 Uhr | Teilnahme unter diesem Link: https://us02web.zoom.us/j/82721484387
Am Freitag (15.09.2023) waren wir von der Jugend für Sozialismus Hamm zu Besuch in Werne zum globalen Klimastreik von Fridays For Future.
In Hamm selbst gab es leider keine Veranstaltung zum Klimastreik, was wir schade finden.
In Hamm selbst gab es leider keine Veranstaltung zum Klimastreik, was wir schade finden.
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Unter den knapp 120 Teilnehmer/innen in Werne fanden sich nicht nur engagierte Anwohner/innen vor Ort, sondern auch einige Mitglieder politischer Organisationen wie dem "Bündnis gegen Rechts" oder den "Omas for Future". Viele ältere, aber auch ein paar junge Menschen haben sich gemeinsam für den Klimaschutz ausgesprochen.
Wir begrüßen grundsätzlich, dass in Zeiten der sich immer weiter verschärfenden Klimakrise und einem globalen Rechtsruck viele Leute immer noch auf die Straße gehen, um für eine bessere Welt zu streiten; auch wenn die Teilnahme an Fridays For Future-Aktionen immer weiter zurückgeht. Wir stehen solidarisch an der Seite all jener, die die Klimakatastrophe noch verhindern wollen, bevor es zu spät ist!
Aus unserer Sicht aber waren die Forderungen in Werne leider sehr von reiner Konsumkritik und Symptombehandlung anstatt Ursachenbekämpfung geprägt. Leider wurde kaum bis keine Kritik am an der Krise zugrunde liegendem System geübt; Grund dafür ist das unzureichend ausgeprägte Klassenbewusstsein und die Hilflosigkeit der Bevölkerung angesichts dieser Menschheitsaufgabe.
Wir als Jugend für Sozialismus wissen, dass der Klimawandel nur eins von vielen Symptomen eines allumfassenden Problems ist, das des Kapitalismus!
Dass die Welt und die Natur mit Füßen getreten werden, liegt an den auf der ganzen Welt vorherrschenden Produktionsverhältnissen, die endlos wachsende Profite der Großbesitzer fördert und über gar keine demokratische Kontrolle verfügt. Einzelpersonen, die sich eine goldene Nase damit verdienen können, entscheiden, wie unsere gesellschaftlichen Ressourcen angelegt und verwendet werden. Dadurch werden Umweltvorschriften ignoriert oder die Produktion in Länder ohne solche Vorschriften verlegt, es werden unnütze Sachen produziert und durch Werbung den Menschen schmackhaft gemacht, und Milliarden fließen in die Beeinflussung der Politik und öffentlichen Meinung zugunsten der Umweltsünder.
Auch unser persönliches Konsumverhalten, etwa ob wir Auto fahren, uns mit Tierprodukten ernähren oder nicht, wird über eine milliardenschwere Werbe- und Medienindustrie stärker beeinflusst als es Konsumkritik-Kampagnen je könnten.
Ohne den Kapitalismus abzuschaffen, wird es lang-, oder selbst auch mittelfristig nicht möglich sein, effektiv unsere Lebensgrundlagen und die der Tier- und Pflanzenwelt zu sichern. Schon heute sterben jährlich (je nach Studie) zwischen 250.000 und 5.000.000 Menschen an den Folgen des Klimawandels. Es bedarf zur Abschaffung des Kapitalismus einer Einheit der Arbeiter/innenklasse und der Klimabewegung, die sich im Klaren sind, dass der Kapitalismus das Problem ist.
Kapitalismus abschaffen! Klima schützen! Die ganze Industrie unter volle rätedemokratische Kontrolle der Beschäftigten und der Bevölkerung!
Wir begrüßen grundsätzlich, dass in Zeiten der sich immer weiter verschärfenden Klimakrise und einem globalen Rechtsruck viele Leute immer noch auf die Straße gehen, um für eine bessere Welt zu streiten; auch wenn die Teilnahme an Fridays For Future-Aktionen immer weiter zurückgeht. Wir stehen solidarisch an der Seite all jener, die die Klimakatastrophe noch verhindern wollen, bevor es zu spät ist!
Aus unserer Sicht aber waren die Forderungen in Werne leider sehr von reiner Konsumkritik und Symptombehandlung anstatt Ursachenbekämpfung geprägt. Leider wurde kaum bis keine Kritik am an der Krise zugrunde liegendem System geübt; Grund dafür ist das unzureichend ausgeprägte Klassenbewusstsein und die Hilflosigkeit der Bevölkerung angesichts dieser Menschheitsaufgabe.
Wir als Jugend für Sozialismus wissen, dass der Klimawandel nur eins von vielen Symptomen eines allumfassenden Problems ist, das des Kapitalismus!
Dass die Welt und die Natur mit Füßen getreten werden, liegt an den auf der ganzen Welt vorherrschenden Produktionsverhältnissen, die endlos wachsende Profite der Großbesitzer fördert und über gar keine demokratische Kontrolle verfügt. Einzelpersonen, die sich eine goldene Nase damit verdienen können, entscheiden, wie unsere gesellschaftlichen Ressourcen angelegt und verwendet werden. Dadurch werden Umweltvorschriften ignoriert oder die Produktion in Länder ohne solche Vorschriften verlegt, es werden unnütze Sachen produziert und durch Werbung den Menschen schmackhaft gemacht, und Milliarden fließen in die Beeinflussung der Politik und öffentlichen Meinung zugunsten der Umweltsünder.
Auch unser persönliches Konsumverhalten, etwa ob wir Auto fahren, uns mit Tierprodukten ernähren oder nicht, wird über eine milliardenschwere Werbe- und Medienindustrie stärker beeinflusst als es Konsumkritik-Kampagnen je könnten.
Ohne den Kapitalismus abzuschaffen, wird es lang-, oder selbst auch mittelfristig nicht möglich sein, effektiv unsere Lebensgrundlagen und die der Tier- und Pflanzenwelt zu sichern. Schon heute sterben jährlich (je nach Studie) zwischen 250.000 und 5.000.000 Menschen an den Folgen des Klimawandels. Es bedarf zur Abschaffung des Kapitalismus einer Einheit der Arbeiter/innenklasse und der Klimabewegung, die sich im Klaren sind, dass der Kapitalismus das Problem ist.
Kapitalismus abschaffen! Klima schützen! Die ganze Industrie unter volle rätedemokratische Kontrolle der Beschäftigten und der Bevölkerung!
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Die eskalierende Krise des Kapitalismus führt in Hamm zu einer brutalen Verschärfung der Repression. Neue Schilder mit dem Schriftzug „Betteln verboten“ auf dem Santa-Monica-Platz und dem Hans-Böckler-Platz sind nichts anderes als ein Versuch, Obdachlose und Arme aus dem Stadtbild zu tilgen. Diejenigen, die ohnehin am stärksten unter den katastrophalen Folgen dieses Systems leiden, werden kriminalisiert und systematisch aus dem öffentlichen Raum verdrängt.
Diese Maßnahmen sind ein weiterer Beweis für den menschenverachtenden Kurs der neoliberalen Kürzungspolitik der letzten Jahrzehnte. Während Banken, Konzerne und Reiche ungeniert ihre Profite maximieren und Rekordgewinne einfahren, werden Arbeiter:innen und Arme mit den sozialen Trümmern dieser Politik allein gelassen.
Der Kapitalismus ist ein System, das keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mehrheit nimmt. Er ist darauf ausgerichtet, einer winzigen Elite ein luxuriöses Leben zu garantieren, während der Rest von uns immer weiter in die Armut getrieben wird. Die Reichen feiern in Saus und Braus, während für die einfachen Menschen das Leben zur endlosen Plackerei wird, in der die elementarsten Bedürfnisse nicht mehr erschwinglich sind.
Es wäre illusorisch zu glauben, dass sich dieses System von selbst reformieren oder gar von allein auflösen wird. Nur durch entschlossenen Widerstand können wir dieses zutiefst ungerechte und verkommene System zerschlagen. Grundlegende und dauerhafte Verbesserungen sind einzig in einer sozialistischen Demokratie möglich, in der nicht länger eine kleine Minderheit von Kapitalist:innen und bürgerlichen Politiker:innen über unser Leben bestimmt. Die Produktionsmittel und der Staat gehören in die Hände der arbeitenden Klasse, um sicherzustellen, dass jeder Mensch Zugang zu den Grundbedürfnissen wie Nahrung, Obdach und Frieden hat.
Deshalb rufen wir dazu auf, sich am 08. Oktober 2024 um 16:30 Uhr am Tierbrunnen an der Pauluskirche in Hamm zu versammeln. Lasst uns gemeinsam gegen die systematische Ausgrenzung und Schikanierung von Obdachlosen und Armen protestieren und für Sozialismus kämpfen – ein System, in dem niemand mehr gezwungen ist, auf der Straße zu leben oder um sein Überleben zu kämpfen.
Diese Maßnahmen sind ein weiterer Beweis für den menschenverachtenden Kurs der neoliberalen Kürzungspolitik der letzten Jahrzehnte. Während Banken, Konzerne und Reiche ungeniert ihre Profite maximieren und Rekordgewinne einfahren, werden Arbeiter:innen und Arme mit den sozialen Trümmern dieser Politik allein gelassen.
Der Kapitalismus ist ein System, das keine Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mehrheit nimmt. Er ist darauf ausgerichtet, einer winzigen Elite ein luxuriöses Leben zu garantieren, während der Rest von uns immer weiter in die Armut getrieben wird. Die Reichen feiern in Saus und Braus, während für die einfachen Menschen das Leben zur endlosen Plackerei wird, in der die elementarsten Bedürfnisse nicht mehr erschwinglich sind.
Es wäre illusorisch zu glauben, dass sich dieses System von selbst reformieren oder gar von allein auflösen wird. Nur durch entschlossenen Widerstand können wir dieses zutiefst ungerechte und verkommene System zerschlagen. Grundlegende und dauerhafte Verbesserungen sind einzig in einer sozialistischen Demokratie möglich, in der nicht länger eine kleine Minderheit von Kapitalist:innen und bürgerlichen Politiker:innen über unser Leben bestimmt. Die Produktionsmittel und der Staat gehören in die Hände der arbeitenden Klasse, um sicherzustellen, dass jeder Mensch Zugang zu den Grundbedürfnissen wie Nahrung, Obdach und Frieden hat.
Deshalb rufen wir dazu auf, sich am 08. Oktober 2024 um 16:30 Uhr am Tierbrunnen an der Pauluskirche in Hamm zu versammeln. Lasst uns gemeinsam gegen die systematische Ausgrenzung und Schikanierung von Obdachlosen und Armen protestieren und für Sozialismus kämpfen – ein System, in dem niemand mehr gezwungen ist, auf der Straße zu leben oder um sein Überleben zu kämpfen.
