Zakatu Al-Fitr:
Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- hat Zakatu Al-Fitr durch verschiedene Sorten von Nahrungsmitteln festgelegt und sie dadurch bestimmt.
Dirhame (Geld) gab es auch zu Lebzeiten des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- und wäre es ausreichend und richtig, so hätte er -Allahs Segen und Frieden auf ihm- es erwähnt.
Und das ist die Meinung der Mehrheit der Gelehrten, dass es nicht korrekt und ausreichend ist, sie in Form von Geld zu entrichten.
Von daher soll Zakatu Al-Fitr in Form von Nahrungsmitteln entrichtet werden.
[Schaikh 'Abdul Karim al-Khudhair]
https://youtu.be/Zm7TVw9SMME
https://t.me/islamstudy
Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- hat Zakatu Al-Fitr durch verschiedene Sorten von Nahrungsmitteln festgelegt und sie dadurch bestimmt.
Dirhame (Geld) gab es auch zu Lebzeiten des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- und wäre es ausreichend und richtig, so hätte er -Allahs Segen und Frieden auf ihm- es erwähnt.
Und das ist die Meinung der Mehrheit der Gelehrten, dass es nicht korrekt und ausreichend ist, sie in Form von Geld zu entrichten.
Von daher soll Zakatu Al-Fitr in Form von Nahrungsmitteln entrichtet werden.
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📚 Soll er die sechs Tage von Schawwal montags und donnerstags fasten?
Schaikh Muhammad Ibn Salih Al-'Uthaimin -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:
„Wenn es sich ergibt, dass das Fasten der sechs Tage (von Schawwal) am Montag oder Donnerstag stattfinden, so erlangt die Person den Lohn von beiden, mit der Absicht der sechs Tage (von Schawwal) und der Absicht des (Fastens) am Montag oder Donnerstag.
Dieses aufgrund seiner -Allahs Segen und Frieden auf ihm- Aussage: „Die Taten sind nur entsprechend der Absichten. Und jeder bekommt das, was er beabsichtigt hat.“
[Ende des Zitats aus „ Fatawa Islamiyya“ (2/154)]
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Schaikh Muhammad Ibn Salih Al-'Uthaimin -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:
„Wenn es sich ergibt, dass das Fasten der sechs Tage (von Schawwal) am Montag oder Donnerstag stattfinden, so erlangt die Person den Lohn von beiden, mit der Absicht der sechs Tage (von Schawwal) und der Absicht des (Fastens) am Montag oder Donnerstag.
Dieses aufgrund seiner -Allahs Segen und Frieden auf ihm- Aussage: „Die Taten sind nur entsprechend der Absichten. Und jeder bekommt das, was er beabsichtigt hat.“
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📚 Das Maß des Ersatzes/Loskaufs (Fidya) für den, der aufgrund von hohem Alter oder (dauernder) Krankheit nicht fasten kann
Alles Lob gebührt Allah.
Die Mehrheit der Rechtsgelehrten unter den Malikiten, den Schafiiten und den Hanbaliten sind der Meinung, dass das Ausgeben von Bargeld als Ersatz für das Fasten nicht reicht, und dass es Pflicht ist, zu speisen.
Allah -erhaben sei Er- sagte:
„Und diejenigen, die es zu leisten vermögen, ist als Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt.“
[2:184]
[Quelle Islamqa]
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Alles Lob gebührt Allah.
Die Mehrheit der Rechtsgelehrten unter den Malikiten, den Schafiiten und den Hanbaliten sind der Meinung, dass das Ausgeben von Bargeld als Ersatz für das Fasten nicht reicht, und dass es Pflicht ist, zu speisen.
Allah -erhaben sei Er- sagte:
„Und diejenigen, die es zu leisten vermögen, ist als Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt.“
[2:184]
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Die vierzig an-Nawawiyyah-Aḥadīth - Eine wichtige Lektüre für das grundlegende Verständnis in der islam-wissenschaftlichen Lehre:
https://t.me/islamstudy_hadith/354
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Telegram
Islam Study | Hadith
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Fassung der Vierzig an-Nawawiyyah (Aḥadīth) und den zusätzlichen acht Aḥadīth von Ibn Rajab
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Forwarded from 'Abdullah As-Sa'd | DE
📚 At-Tuma'nīnah -
Die Gemütsruhe im Gebet
Abū Huraira -möge Allah mit ihm zufrieden sein- berichtete,
dass der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Moschee betrat und nach ihm ein Mann hereintrat und betete. Danach grüßte er den Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- und der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte daraufhin:
"Wa 'alaika As-Salam." Dann sagte er (zu dem Mann): „Gehe zurück und bete, denn du hast nicht gebetet!“ Der Mann ging zurück und betete genauso, wie er vorher gebetet hatte. Anschließend kam er zum Propheten -Allahs Segen und Frieden- auf ihm, grüßte ihn (mit dem Salam) und der Prophet sagte zu ihm: „Gehe zurück und bete, denn du hast nicht gebetet!“ (Das ging so lange,) bis der Mann es drei mal wiederholt hat. Dann sagte der Mann sagte: "Bei Demjenigen, Der dich mit der Wahrheit gesandt hat, ich vermag es nicht besser zu tun. Belehre mich daher!“ Daraufhin sagte der Prophet: „Wenn du dich zum Gebet aufstellst, so sage "Allahu Akbar". Rezitiere dann etwas, was dir vom Qur'an, leicht fällt. Verbeuge dich danach, bis du in der Verbeugung vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Erhebe dich dann (aus der Verbeugung), bis du dich völlig aufgerichtet hast. Werfe dich danach auf dein Angesicht nieder, bis du in der Niederwerfung vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Richte dich dann auf, bis du im Sitzen vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Tue das (dann so) während deines ganzen Gebets.“
➡️ Weshalb gibt es heute immernoch viele Leute, die diesen Fehler begehen und nachlässig mit ihrem Gebet sind?
Dieser Fehler hat drei Ursachen:
1. Die Unwissenheit über die Sunnah des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- bzgl. der Art und Weise des Gebets und die Abkehr vom Erlernen dessen.
2. Das Nichtvorhandensein jener, die deren Handeln missbilligen oder sie belehren, vorallem von den Leuten des Wissens.
3. Es gibt niemanden, der als praktisches Vorbild genommen werden könnte. Und damit meine ich die Vorbeter (Imame) in den Moscheen, welche die Menschen im Gebet führen. Bedauerlicherweise ähnelt das Gebet vieler von ihnen dem, dessen Form in der Überlieferung von Abu Huraira -möge Allah mit im zufrieden sein- erwähnt wurde.
Aus diesem Grund ist die Länge des Gebets eines Mannes ein Merkmal für sein Verständnis der Religion, wie es im Sahīh Muslim von 'Ammār -möge Allah mit ihm zufrieden sein- überliefert wurde, dass der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte:
"Gewiss sind die Länge des Gebetes des Mannes und seine kurze Predigt ein Merkmal seines Verständnisses (Fiqh), daher zieht das Gebet in die Länge und haltet die Predigt kurz."
Und so war die Führung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- in Bezug auf sein Gebet.
Aus dem Buch:
"Husūl As-Sakīnati bi Al-'Amali bi Rukniyyati Al-Tumanīnati"
[Al-Muhaddith 'Abdullah As-Sa'd]
http://t.me/As_Saad_DE
Die Gemütsruhe im Gebet
Abū Huraira -möge Allah mit ihm zufrieden sein- berichtete,
dass der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm - die Moschee betrat und nach ihm ein Mann hereintrat und betete. Danach grüßte er den Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- und der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte daraufhin:
"Wa 'alaika As-Salam." Dann sagte er (zu dem Mann): „Gehe zurück und bete, denn du hast nicht gebetet!“ Der Mann ging zurück und betete genauso, wie er vorher gebetet hatte. Anschließend kam er zum Propheten -Allahs Segen und Frieden- auf ihm, grüßte ihn (mit dem Salam) und der Prophet sagte zu ihm: „Gehe zurück und bete, denn du hast nicht gebetet!“ (Das ging so lange,) bis der Mann es drei mal wiederholt hat. Dann sagte der Mann sagte: "Bei Demjenigen, Der dich mit der Wahrheit gesandt hat, ich vermag es nicht besser zu tun. Belehre mich daher!“ Daraufhin sagte der Prophet: „Wenn du dich zum Gebet aufstellst, so sage "Allahu Akbar". Rezitiere dann etwas, was dir vom Qur'an, leicht fällt. Verbeuge dich danach, bis du in der Verbeugung vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Erhebe dich dann (aus der Verbeugung), bis du dich völlig aufgerichtet hast. Werfe dich danach auf dein Angesicht nieder, bis du in der Niederwerfung vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Richte dich dann auf, bis du im Sitzen vollkommen zur Ruhe gekommen bist. Tue das (dann so) während deines ganzen Gebets.“
➡️ Weshalb gibt es heute immernoch viele Leute, die diesen Fehler begehen und nachlässig mit ihrem Gebet sind?
Dieser Fehler hat drei Ursachen:
1. Die Unwissenheit über die Sunnah des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- bzgl. der Art und Weise des Gebets und die Abkehr vom Erlernen dessen.
2. Das Nichtvorhandensein jener, die deren Handeln missbilligen oder sie belehren, vorallem von den Leuten des Wissens.
3. Es gibt niemanden, der als praktisches Vorbild genommen werden könnte. Und damit meine ich die Vorbeter (Imame) in den Moscheen, welche die Menschen im Gebet führen. Bedauerlicherweise ähnelt das Gebet vieler von ihnen dem, dessen Form in der Überlieferung von Abu Huraira -möge Allah mit im zufrieden sein- erwähnt wurde.
Aus diesem Grund ist die Länge des Gebets eines Mannes ein Merkmal für sein Verständnis der Religion, wie es im Sahīh Muslim von 'Ammār -möge Allah mit ihm zufrieden sein- überliefert wurde, dass der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte:
"Gewiss sind die Länge des Gebetes des Mannes und seine kurze Predigt ein Merkmal seines Verständnisses (Fiqh), daher zieht das Gebet in die Länge und haltet die Predigt kurz."
Und so war die Führung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- in Bezug auf sein Gebet.
Aus dem Buch:
"Husūl As-Sakīnati bi Al-'Amali bi Rukniyyati Al-Tumanīnati"
[Al-Muhaddith 'Abdullah As-Sa'd]
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'Abdullah As-Sa'd | DE
Aussagen und Fatawa vom Hadith-Gelehrten 'Abdullah As-Sa'd.
القناة الرسمية باللغة الألمانية للشيخ المحدث عبد الله السعد. فيها مقالات وفتاوى مترجمة.
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📚 Das Nehmen und Geben mit der rechten Hand
➡️ Im Hadith heißt es:
"Ein (jeder) von euch soll mit seiner Rechten essen, mit seiner Rechten trinken, mit seiner Rechten nehmen und mit seiner Rechten geben, da gewiss der Satan mit seiner Linken isst, mit seiner Linken trinkt, mit seiner Linken gibt und nimmt."
[Überliefert von Ahmad und Ibn Majah.]
➡️ Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte:
"Keiner von euch soll mit seiner linken (Hand) essen oder mit ihr trinken, da gewiss der Satan mit seiner Linken isst und trinkt. Und weder sollte er mit ihr nehmen, noch mit ihr geben."
[Überliefert von Muslim]
➡️ Schaikh Ibn 'Uthaimin -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte diesbezüglich:
"Dazu -zur Nachahmung des Satans - gehört das Nehmen und Geben mit der linken Hand. Viele Menschen, viele Studenten des Wissens, Leute des Guten und der 'Ibadah nehmen und geben bedauerlicher Weise mit Links.
Und subhanallah, wer mit der Linken nimmt und gibt ähnelt dem Satan. Es ist im Widerspruch zum guten Benehmen. Wenn du jemandem etwas geben möchtest, so gib es ihm mit Rechts. Und wenn du etwas nehmen möchtest, so nimm es mit Rechts, es sei denn, dass du in der Rechten etwas Schweres trägst und du es nicht in die linke Hand verlagern kannst. Für alles gibt es eine Lösung. Ohne Grund solltest du jedoch mit Links weder geben noch nehmen, wenn du der Rechtleitung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- folgen möchtest."
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➡️ Im Hadith heißt es:
"Ein (jeder) von euch soll mit seiner Rechten essen, mit seiner Rechten trinken, mit seiner Rechten nehmen und mit seiner Rechten geben, da gewiss der Satan mit seiner Linken isst, mit seiner Linken trinkt, mit seiner Linken gibt und nimmt."
[Überliefert von Ahmad und Ibn Majah.]
➡️ Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte:
"Keiner von euch soll mit seiner linken (Hand) essen oder mit ihr trinken, da gewiss der Satan mit seiner Linken isst und trinkt. Und weder sollte er mit ihr nehmen, noch mit ihr geben."
[Überliefert von Muslim]
➡️ Schaikh Ibn 'Uthaimin -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte diesbezüglich:
"Dazu -zur Nachahmung des Satans - gehört das Nehmen und Geben mit der linken Hand. Viele Menschen, viele Studenten des Wissens, Leute des Guten und der 'Ibadah nehmen und geben bedauerlicher Weise mit Links.
Und subhanallah, wer mit der Linken nimmt und gibt ähnelt dem Satan. Es ist im Widerspruch zum guten Benehmen. Wenn du jemandem etwas geben möchtest, so gib es ihm mit Rechts. Und wenn du etwas nehmen möchtest, so nimm es mit Rechts, es sei denn, dass du in der Rechten etwas Schweres trägst und du es nicht in die linke Hand verlagern kannst. Für alles gibt es eine Lösung. Ohne Grund solltest du jedoch mit Links weder geben noch nehmen, wenn du der Rechtleitung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- folgen möchtest."
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#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab
{ Teil 5 }
📚 Die Feindschaft der Briten und Osmanen gegenüber der Da'wa von Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab
➡️ Schaikh Ibn Baz sagte sagte:
"Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab hat, soweit ich weiß und wovon ich überzeugt bin, nie gegen das osmanische Kalifat rebelliert. Im Najd gab es nie eine Führung oder ein Emirat der Türken. Vielmehr bestand Najd aus kleinen Emiraten und zerstreuten Dörfern. Und über jede Ortschaft oder jedes Dorf – wie klein es auch sein mag – herrschte ein unabhängiger Emir. Es waren Emirate zwischen denen Kämpfe, Kriege und Streitereien herrschten. Der Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab hat nicht gegen das Kalifat rebelliert, sondern gegen schlechte/verdorbene Umstände in seinem Land. So mühte er sich für Allah ab, blieb standhaft und beharrlich, bis sich das Licht dieser Da'wa in andere Länder ausdehnte.“
[„Nadwa Musajjala 'ala Al-Aschrita“ durch „Da'awa Al-Munawi'in“ (S. 237)]
➡️ Dr. 'Ajil An-Naschmi sagte: „ … Das Kalifat hat noch nie etwas getan und von ihr ist keine Verärgerung hervorgekommen oder eine erwähnenswerte Meinungsverschiedenheit, trotz der Aufeinanderfolge von vier Sultanen aus der Familie Osmans, im Leben des Schaikhs.“
[„Majalla Al-Mujtama'“ (Nr. 510)]
➡️ Wenn das, was erwähnt wurde, die Vorstellung des Schaikhs über das Kalifat reflektiert, wie war dann das Bild der Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab beim Kalifat?
➡️ Dr. An-Naschmi antwortet auf diese Frage:
„Das Bild der Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, beim Kalifat, war ein Bild, das einen hohen Grad an Verfälschung und Verwirrung erreichte. Das Kalifat informierte sich nur aus feindschaftlicher Sicht über die Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, egal ob durch Festlegungen ihrer Gouverneure im Hijaz, Bagdad usw. oder durch Einzelpersonen, die Istanbul erreichten und Nachrichten mit sich trugen.“
[„Al-Mujtama'“ (Nr. 504) durch „Da'awa Al-Munawi'in“ (S. 238-239)]
➡️ Was die Behauptung Zallums betrifft – dass die Da'wa des Schaikhs einer der Gründe für den Fall des Kalifats war und dass die Briten die Wahhabiten für dessen Fall unterstützten – so sagt Mahmud Mahdi Al-Istanbuli, als Antwort auf diese breite Behauptung:
„Derjenige, der dies geschrieben hat, ist dazu verpflichtet seine Meinung mit Beweisen und Bestätigungen zu bekräftigen.
Mit dem Wissen, dass die Geschichte erwähnt, dass die Briten gegen diese Da'wa standen, seit ihrer Entstehung, aus Angst vor einem Aufwachen der islamischen Welt.“
[„Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab fi Mir'aah Asch-Scharq wa Al-Gharb“ (S.240)]
➡️ Er sagte auch:
„Das Merkwürdige, das einen zum Lachen und zum Weinen bringt, ist, dass dieser Professor der Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab vorwirft sie wäre ein Faktor für den Sturz des osmanischen Kalifats, wobei diese Bewegung ungefähr im Jahre 1811 n.Chr begann und das Kalifat wurde ungefähr im Jahre 1922 n.Chr niedergerissen.“
[Op. Cit. (S. 64)]
Was auch beweist, dass die Briten gegen die wahhabitische Bewegung waren, ist, dass sie Captain Foster Sadler entsandten, damit er Ibrahim Pasha für seinen Erfolg, den er gegen die Wahhabiten verwirklichte, gratulierte, während des Kriegs von Ibrahim Pasha in Dir'iyya, und damit er ihm den Umfang seiner Sympathie für eine Kooperation mit der britischen Obrigkeit bestätigte, um das, was er als „Wahhabitische Piraterie im arabischen Golf“ bezeichnete, einzuschränken.
Dieser Brief hat sogar den Wunsch über eine Einigung zwischen der britischen Regierung und Ibrahim Pasha geäußert, mit dem Ziel den Einfluss der Wahhabiten vollständig zu zermahlen.
{ Teil 5 }
📚 Die Feindschaft der Briten und Osmanen gegenüber der Da'wa von Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab
➡️ Schaikh Ibn Baz sagte sagte:
"Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab hat, soweit ich weiß und wovon ich überzeugt bin, nie gegen das osmanische Kalifat rebelliert. Im Najd gab es nie eine Führung oder ein Emirat der Türken. Vielmehr bestand Najd aus kleinen Emiraten und zerstreuten Dörfern. Und über jede Ortschaft oder jedes Dorf – wie klein es auch sein mag – herrschte ein unabhängiger Emir. Es waren Emirate zwischen denen Kämpfe, Kriege und Streitereien herrschten. Der Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab hat nicht gegen das Kalifat rebelliert, sondern gegen schlechte/verdorbene Umstände in seinem Land. So mühte er sich für Allah ab, blieb standhaft und beharrlich, bis sich das Licht dieser Da'wa in andere Länder ausdehnte.“
[„Nadwa Musajjala 'ala Al-Aschrita“ durch „Da'awa Al-Munawi'in“ (S. 237)]
➡️ Dr. 'Ajil An-Naschmi sagte: „ … Das Kalifat hat noch nie etwas getan und von ihr ist keine Verärgerung hervorgekommen oder eine erwähnenswerte Meinungsverschiedenheit, trotz der Aufeinanderfolge von vier Sultanen aus der Familie Osmans, im Leben des Schaikhs.“
[„Majalla Al-Mujtama'“ (Nr. 510)]
➡️ Wenn das, was erwähnt wurde, die Vorstellung des Schaikhs über das Kalifat reflektiert, wie war dann das Bild der Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab beim Kalifat?
➡️ Dr. An-Naschmi antwortet auf diese Frage:
„Das Bild der Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, beim Kalifat, war ein Bild, das einen hohen Grad an Verfälschung und Verwirrung erreichte. Das Kalifat informierte sich nur aus feindschaftlicher Sicht über die Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, egal ob durch Festlegungen ihrer Gouverneure im Hijaz, Bagdad usw. oder durch Einzelpersonen, die Istanbul erreichten und Nachrichten mit sich trugen.“
[„Al-Mujtama'“ (Nr. 504) durch „Da'awa Al-Munawi'in“ (S. 238-239)]
➡️ Was die Behauptung Zallums betrifft – dass die Da'wa des Schaikhs einer der Gründe für den Fall des Kalifats war und dass die Briten die Wahhabiten für dessen Fall unterstützten – so sagt Mahmud Mahdi Al-Istanbuli, als Antwort auf diese breite Behauptung:
„Derjenige, der dies geschrieben hat, ist dazu verpflichtet seine Meinung mit Beweisen und Bestätigungen zu bekräftigen.
Mit dem Wissen, dass die Geschichte erwähnt, dass die Briten gegen diese Da'wa standen, seit ihrer Entstehung, aus Angst vor einem Aufwachen der islamischen Welt.“
[„Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab fi Mir'aah Asch-Scharq wa Al-Gharb“ (S.240)]
➡️ Er sagte auch:
„Das Merkwürdige, das einen zum Lachen und zum Weinen bringt, ist, dass dieser Professor der Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab vorwirft sie wäre ein Faktor für den Sturz des osmanischen Kalifats, wobei diese Bewegung ungefähr im Jahre 1811 n.Chr begann und das Kalifat wurde ungefähr im Jahre 1922 n.Chr niedergerissen.“
[Op. Cit. (S. 64)]
Was auch beweist, dass die Briten gegen die wahhabitische Bewegung waren, ist, dass sie Captain Foster Sadler entsandten, damit er Ibrahim Pasha für seinen Erfolg, den er gegen die Wahhabiten verwirklichte, gratulierte, während des Kriegs von Ibrahim Pasha in Dir'iyya, und damit er ihm den Umfang seiner Sympathie für eine Kooperation mit der britischen Obrigkeit bestätigte, um das, was er als „Wahhabitische Piraterie im arabischen Golf“ bezeichnete, einzuschränken.
Dieser Brief hat sogar den Wunsch über eine Einigung zwischen der britischen Regierung und Ibrahim Pasha geäußert, mit dem Ziel den Einfluss der Wahhabiten vollständig zu zermahlen.
Schaikh Muhammad Ibn Mandhur An-Nu'mani sagte:
„Die Briten haben die Gegenhaltung in Indien gegen Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab ausgenutzt und jeden beschuldigt, der sich ihnen widersetzte, ihnen im Weg stand und dessen Dasein als Wahhabite sie als eine Gefahr sahen, und sie als Wahhabiten bezeichnet. Genauso haben die Briten die Deoband-Gelehrten, in Indien, als Wahhabiten bezeichnet, aufgrund ihres offenkundigen Widerstandes gegen die Briten und weil sie ihnen die Schlinge um den Hals legten.“
Aus „Di'ayat Mukathafa didda Asch-Schaikh Muhammad 'Abdil Wahh“b" (S. 105-106).
„Durch diese verschiedenen Überlieferungen zeigt sich die Falschheit dieses Scheinarguments und sein Mangel gegenüber den wissenschaftlichen, klaren Beweisen aus den Briefen und Werken des Schaikhs und Imams. Ebenso zeigt sich die Falschheit des Scheinarguments gegenüber den historischen Tatsachen, welche die gerechten Schreiber dokumentierten.“
[„Da'awa Al-Munawi'in“ (239, 240)]
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„Die Briten haben die Gegenhaltung in Indien gegen Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab ausgenutzt und jeden beschuldigt, der sich ihnen widersetzte, ihnen im Weg stand und dessen Dasein als Wahhabite sie als eine Gefahr sahen, und sie als Wahhabiten bezeichnet. Genauso haben die Briten die Deoband-Gelehrten, in Indien, als Wahhabiten bezeichnet, aufgrund ihres offenkundigen Widerstandes gegen die Briten und weil sie ihnen die Schlinge um den Hals legten.“
Aus „Di'ayat Mukathafa didda Asch-Schaikh Muhammad 'Abdil Wahh“b" (S. 105-106).
„Durch diese verschiedenen Überlieferungen zeigt sich die Falschheit dieses Scheinarguments und sein Mangel gegenüber den wissenschaftlichen, klaren Beweisen aus den Briefen und Werken des Schaikhs und Imams. Ebenso zeigt sich die Falschheit des Scheinarguments gegenüber den historischen Tatsachen, welche die gerechten Schreiber dokumentierten.“
[„Da'awa Al-Munawi'in“ (239, 240)]
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#Anstandsregeln
{O ihr, die ihr glaubt, wenn in Versammlungen zu euch gesagt wird: „Macht Platz!" - dann macht Platz; Allah wird ausgiebig Platz für euch machen. Und wenn gesagt wird: „Erhebt euch!“ - dann erhebt euch; Allah wird die unter euch, die gläubig sind, und die, denen Wissen gegeben wurde, um Rangstufen erhöhen. Und Allah ist dessen wohl kundig, was ihr tut}
[58:11]
Allah erwähnte den Vorzug des Wissens nachdem Er etwas von seinen Anstandsregeln (des Wissens) erwähnte, was darauf deutet, dass das lobenswerte Wissen das Wissen ist, wonach gehandelt wird.
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{O ihr, die ihr glaubt, wenn in Versammlungen zu euch gesagt wird: „Macht Platz!" - dann macht Platz; Allah wird ausgiebig Platz für euch machen. Und wenn gesagt wird: „Erhebt euch!“ - dann erhebt euch; Allah wird die unter euch, die gläubig sind, und die, denen Wissen gegeben wurde, um Rangstufen erhöhen. Und Allah ist dessen wohl kundig, was ihr tut}
[58:11]
Allah erwähnte den Vorzug des Wissens nachdem Er etwas von seinen Anstandsregeln (des Wissens) erwähnte, was darauf deutet, dass das lobenswerte Wissen das Wissen ist, wonach gehandelt wird.
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Imam Ibn Rajab Al-Hanbali (gest. 795 n.H.) -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:
"Die Fortsetzung des Fastens nach Ramadan ist ein Zeichen für die Annahme des Fastens von Ramadan, denn wenn Allah die Tat eines Dieners annimmt, verleiht Er ihm, im Anschluss daran, Erfolg in (anderen) rechtschaffenen Taten."
[Lataaif Al-Ma'arif (122)]
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"Die Fortsetzung des Fastens nach Ramadan ist ein Zeichen für die Annahme des Fastens von Ramadan, denn wenn Allah die Tat eines Dieners annimmt, verleiht Er ihm, im Anschluss daran, Erfolg in (anderen) rechtschaffenen Taten."
[Lataaif Al-Ma'arif (122)]
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Manch einem des Nachts im Gebet Stehendem wird gedankt, und manch einem Schlafenden wird vergeben.
Ka'b Al-Ahbār sagte:
"Manch einem des Nachts im Gebet Stehendem ist zu danken, und manch einem Schlafenden wird vergeben.
Dies aus dem Grund, dass wenn zwei sich für Allah lieben, einer der beiden des Nachts aufsteht, um zu beten, worauf Allah mit seinem Gebet und Bittgebet zufrieden ist und nichts von seinen Bittgebeten zurückweist.
Dieser eine erwähnt seinen Bruder in seinem Bittgebet in der Nacht und sagt:
"Mein Herr, meinem Bruder Soundso, vergib ihm!"
Daraufhin vergibt ihm Allah, während er am Schlafen ist.
[Hilyatu-l-Auliyā 6/36]
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Ka'b Al-Ahbār sagte:
"Manch einem des Nachts im Gebet Stehendem ist zu danken, und manch einem Schlafenden wird vergeben.
Dies aus dem Grund, dass wenn zwei sich für Allah lieben, einer der beiden des Nachts aufsteht, um zu beten, worauf Allah mit seinem Gebet und Bittgebet zufrieden ist und nichts von seinen Bittgebeten zurückweist.
Dieser eine erwähnt seinen Bruder in seinem Bittgebet in der Nacht und sagt:
"Mein Herr, meinem Bruder Soundso, vergib ihm!"
Daraufhin vergibt ihm Allah, während er am Schlafen ist.
[Hilyatu-l-Auliyā 6/36]
https://t.me/islamstudy