Islam Study
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#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab

{ Teil 4 }

📚 Hat Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebelliert und war er der Grund für dessen Fall?

Alles Lob gebührt Allah.

➡️ Es gibt keinen Mann, der zum Guten aufruft außer, dass er Feinde unter den Menschen und Jinn hat. Sogar die Propheten Allahs blieben hiervon nicht verschont.
Die Feindschaft der Menschen gegenüber den Gelehrten richtete sich besonders gegen die Leute der wahren Da'wa, denn sie erlitten von den Menschen schwere Feindschaft. Ein Beispiel dafür ist Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya -möge Allah ihm barmherzig sein-, der auf einige Neider stieß, die sein Blut für erlaubt erklärten und ihm vorwarfen irregeleitet zu sein, gegen die Religion zu rebellieren und abtrünnig zu sein.

➡️ Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab war auch ein Mann dieser unterdrückten Gelehrten, über die die Menschen das sagten, wovon sie keine Kenntnis hatten, im Trachten nach Irreführung. Der Neid und Hass, mit einer tiefen Verwurzelung der Erneuerung in ihren Seelen, oder die Unwissenheit und das blinde Befolgen der Leute der Begierden brachte sie dazu.

Hier erwähnen wir einige Scheinargumente, die über den Schaikh gesagt werden, und die Antwort darauf:

➡️ Schaikh 'Abdul 'Aziz Al-'Abdul-Latif sagte:
„Einige Widersacher der salafitischen Da'wa behaupten, dass der Schaikh und Imam Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebellierte und dadurch die Gemeinschaft (Jama'a) verließ und sich weigerte zu hören und zu gehorchen.“
[Aus „Da'awa Al-Munawi'in li Da'wa Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab“, S. 233]

➡️ Er sagte auch:
„'Abdul Qadim Zallum behauptet, dass die Wahhabiten, mit der Erscheinung ihrer Da'wa, ein Grund für den Fall des Kalifatstaats waren. Er sagt: „Die Wahhabiten fanden eine Existenz innerhalb des islamischen Staates, unter der Führung von Muhammad Ibn Sa'ud, dann seinem Sohn 'Abdul 'Aziz, welche von Großbritannien mit Waffen und Geld unterstützt wurden. Sie ließen sich von einer ideologischen Grundlage fortschreiten, um sich den islamischen Ländern, die dem Sultan, dem Kalifen, untergeben waren, zu bemächtigen. Das heißt, dass sie das Schwert gegen den Kalifen hoben und die islamische Armee, die Armee des Führers der Gläubigen, bekämpften, mit Hetze und Unterstützung der Briten.““
[Aus „Kaifa huddimat Al-Khilafa“, S. 10]

➡️ Dr. Salih Al-'Abud antwortete darauf und sagte:
„Najd hat noch nie, im Allgemeinen, einen Einfluss vom osmanischen Staat, erlebt. Der Sultan hat sich nicht auf ihr ausgedehnt, osmanische Gouverneure sind nicht zu ihr gekommen und keine türkische Garnison wurde in ihre Länder gebracht, zu der Zeit vor dem Erscheinen der Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-. Und was diese historische Wahrheit beweist, ist die Festigkeit der administrativen Einteilungen des osmanischen Staats. Denn in einer türkischen Abhandlung, mit dem Titel „Qawanin Aal 'Uthman Mudamin Daftar Ad-Diwan“, was bedeutet: „Die Gesetze der Familie 'Uthman (Osman), in dem, was das Registeramt beinhaltet“, verfasst von Yamin 'Ali Efendi, der Verwalter des Großkhan-Registers, im Jahre 1018 n.H./1609 n.Chr., war. In dieser Abhandlung wird klar, dass, seit Beginn des 11. Hijri-Jahrhunderts, sich der Staat der Familie 'Uthmans in 32 Provinzen unterteilte, 14 davon waren arabisch. Jedoch gehörten die Länder des Najd nicht dazu, bis auf Al-Ihsaa' (Al-Ahsa), wenn wir Al-Ihsaa' zu Najd zählen würden …“
[Aus „'Aqida Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab wa Atharuha fi Al-'Alam Al-Islami“ (1/27)]


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Forwarded from Islam Study
Salman -möge Allah mit ihm zufrieden sein- berichtete, dass der Gesandte Allahs -Allahs Frieden und Segen auf ihm- sagte:

„Wahrlich, euer Herr ist der Lebendige, der Edle. Er schämt sich vor seinem Diener, wenn er seine beiden Hände zu Ihm hebt, dass Er diese leer abweist.“

[Überliefert von Ahmad, Abu Dawud und At-Tirmidhi]


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📚 Der Beginn von I'tikaf

Schaikh Ibn 'Uthaimin wurde gefragt, in „Fatawa As-Siyam“ (S. 501): „Wann beginnt der I'tikaf?“

Er Antwortete:
„Die Mehrheit der Gelehrten ist der Ansicht, dass der Beginn des I'tikafs in der Nacht vom 21. ist und nicht am Morgen des 21. Selbst wenn einige der Gelehrten die Ansicht vertreten haben, dass der I'tikaf am Morgen des 21. beginnt, dieses mit der Überlieferung von 'Aischa -möge Allah mit ihr zufrieden sein- bei Al-Bukhari untermauernd: (Und als er das Morgengebet verrichtet hat, betrat er die Moschee im I'tikaf-Zustand), hat die Mehrheit der Gelehrten das erwidert. Sie sagten nämlich, dass der Gesandte -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sich ab dem Morgen von den Menschen zurückgezogen hat. Was jedoch seine Absicht zum I'tikaf betrifft, so hat er sie von der ersten Nacht gefasst, da die letzten Zehn Tage mit dem Sonnenuntergang des 20. Tages beginnen.“
[Ende des Zitates]


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📚 Der I'tikaf (das sich Zurückziehen in die Moschee zur Verrichtung von Gottesdiensten)

➡️ Was die Anfangszeit vom I'itikaf anbelangt, so vertritt die Mehrheit der Gelehrten (darunter die vier Imame: Abu Hanifa, Malik, Asch-Schafi'i und Ahmad, möge Allah mit ihnen barmherzig sein) die Ansicht, dass derjenige, welcher die letzten zehn Tage von Ramadan im I'tikaf verbringen will, die Moschee noch vor dem Sonnenuntergang der 21. Nacht betritt. Dabei stützen sie sich auf zahlreiche Beweise. Darunter ist, dass es bestätigt ist, dass der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, die letzten zehn Tage von Ramadan im I'tikaf verbracht hat.

Was den Austriit aus dem I'tikaf anbetrifft, so verlässt er die Moschee nach dem Sonnenuntergang des letzten Tages von Ramadan.

➡️ Der I'tikaf ist eine Sunna für Männer und für Frauen. So haben die Mütter der Gläubigen, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, den I'tikaf sowohl mit dem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, während seiner Lebenszeit als auch nach seinem Tod vollzogen.

➡️ Und die Gelehrten sagen:

"Zu den gewaltigsten Zielen des I'itikafs gehört es, dass man die Nacht der Bestimmung (Laylatu Al-Qadr) ersucht. Und die 21. Nacht gehört zu den ungeraden Nächten der letzten zehn Tage (von Ramadan), daher wird angenommen, dass es die Nacht der Bestimmung sein könnte, und man sie deshalb im I'tikaf verbringen sollte."

Diese Aussage tätigte As-Sindi in „Haschiyatu An-Nasa'i“; und siehe dazu „Al-Mughni“ (4/489).

➡️ Al-I'itikaf bedeutet das Verweilen in der Moschee zum Zwecke der Anbetung Allahs, und dieser ist ausdrücklich auf die Moschee beschränkt und an einem anderen Ort nicht gültig.

Ibn Qudama, möge Allah barmherzig mit ihm sein, sagte:
Wenn derjenige, der den I'tikaf vollzieht, ein Mann ist, so ist sein I'tikaf an einem anderen Ort als in der Moschee nicht gültig. Diesbezüglich kennen wir keinen Meinungsunterschied unter den Gelehrten. Die Grundlage hierbei ist die Aussage Allahs, erhaben sei Er:

„Und pflegt keinen Verkehr mit ihnen, während ihr euch in die Moscheen zurückgezogen habt.“

[Al-Baqara 2:187]

Was den I'tikaf der Frau betrifft, so ist sich die Mehrheit der Gelehrten einig, dass dieser nur dann gültig ist, wenn er in einer Moschee vollzogen wird. Die Frauen des Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, pflegten es, ihn um Erlaubnis darum zu bitten, für den I'tikaf in die Moschee zu gehen und er erlaubte es ihnen. Wäre es (für die Frau) erlaubt, den I'tikaf zu Hause zu verrichten, so hätte er ihnen gesagt, dies zu tun, da es für die Frau besser ist, verborgen in ihrem Haus zu bleiben, statt zur Moschee zu gehen.

➡️ Wenn derjenige, welcher sich im I'tikaf befindet, aus der Moschee herausgeht, so macht es seinen I'tikaf ungültig. Dieses aus dem Grund, da I'tikaf bedeutet, in der Moschee zu verweilen, um gehorsam gegenüber Allah zu sein.
Ausgenommen, dass er die Moschee aus einem unabdingbaren Grund verlässt, wie die Verrichtung der Notdurft, die Durchführung der Gebetswaschung, das Duschen oder um sich Essen zu besorgen, falls er niemanden hat, der es für ihn zur Moschee bringen kann oder aufgrund ähnlicher unabdinglicher Angelegenheiten, welche nicht in der Moschee erledigt werden können.

[Siehe Fragen Nr. 14046, 130984, 37951, 50025 und 37698]
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https://islamqa.info/ge/cat/469

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Ibn Al-Haaj Al-Maliki (gest. 737 n.H.) -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:

"Der Imam, der im Ramadan das freiwillige Nachtgebet (Tarawih) vorbetet, soll von den Leuten des Wissens, wohltätig und religiös sein, im Gegensatz zu dem, was manche heute machen.
Meistens ist es so, dass sie den Mann wegen seiner schönen Stimme vorbeten lassen und nicht wegen seiner Religion (Religiosität).

Und Imam Malik -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte bereits über Leute, die den Mann wegen seiner Stimme für sich vorbeten lassen, dass sie ihn vorbeten lassen, damit er für sie vorsingt."


[Al-Madkhal 2/292]


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Forwarded from Islamqa deutsch
📚 Fatawa über I'tikaf


➡️ Wer die letzten zehn Tage im I'tikaf verbringt, wann soll er damit beginnen und wann aufhören?
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https://islamqa.info/ge/14046

➡️ Soll er in den letzten zehn Tagen alleine I'tikaf machen oder zu seiner Familie zurückkehren, um mit ihnen 'Ibadah zu machen.
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https://islamqa.info/ge/65956

➡️ Ist es demjenigen, der sich im I'tikaf befindet, gestattet die Moschee zu verlassen?
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https://islamqa.info/ge/37951

➡️ Das Urteil über den I'tikaf in einem Raum, welcher getrennt von der Moschee ist.
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https://islamqa.info/ge/130984

➡️ Er möchte nur die ungeraden Nächte im I'tikaf verbringen.
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https://islamqa.info/ge/93998

➡️ Ist es demjenigen, der sich im I'tikaf befindet (Mu'takif) gestattet, dass er mit seinem Telefon Anrufe tätigt, um die Bedürfnisse der Muslime zu regeln?
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https://islamqa.info/ge/106538


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📚 Wenn vor Sonnenuntergang, auch wenn es nur einen Moment ist, ihre Periode beginnt, wird ihr Fasten ungültig und sie muss es nachfasten

Imam Ibn Qudama -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:

„Die Gelehrten sind sich einig, dass es der Menstruierenden und der Wöchnerin nicht gestattet ist zu fasten und dass sie im Ramadan ihr Fasten brechen und dies nachholen sollen. Und wenn sie fasten, wird dieses Fasten nicht gelten.

'Aischa sagte: Wir hatten zu Lebzeiten des Gesandten Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- unsere Periode, woraufhin uns befohlen wurde das Fasten nachzuholen, aber uns wurde nicht befohlen das Gebet nachzuholen.“

[„Al-Mughni“ (397/4)]


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Forwarded from Islam Study | Hadith
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Was ist der Unterschied zwischen den zwei Arten der Vergebung, nämlich Al-Magfirah und Al-'Afwu?

Al-Magfirah bedeutet, dass Allah die Sünde vergibt, diese jedoch weiterhin in deinem Buch verzeichnet bleibt.

Al-'Afwu bedeutet, dass Allah die Sünde vergibt und sie aus dem Buch der edlen Schreiber (Kiramun Katibun) löscht, so als ob sie nicht existiert hat.

Aus diesem Grund hat der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- dazu geraten, folgendes Bittgebet vermehrt zu sprechen:

"O Allah, Du bist der Vergebende ('Afuwwun), Du liebst die Vergebung (Al-'Afw), so vergebe uns."


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"Gedenkt Meiner, so gedenke Ich eurer."
[2:152]

○ فَاذْكُرُونِي أَذْكُرْكُمْ ○

Der Tābi'i Zayd Ibn Aslam sagte:

"Musa -Allahs Segen und Frieden auf ihm- sagte zu seinem Herrn: "Mein Herr, teile mir mit, wie ich Dir danken kann?"

Sein Herr sagte ihm:
"Gedenke Meiner und vergiss Mich nicht, denn wenn du Meiner gedenkst, hast du Mir bereits gedankt."

[Tafsīr Ibn Abi Hatim 1402]


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📚 Einige Sunnah-Handlungen am 'Iid:

➡️ 1. Das Verzehren einer ungeraden Anzahl an Datteln, bevor man zum 'Iid-Gebet hinausgeht.

Im Hadith heißt es:
"Der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- pflegte erst zum 'Iid Al-Fitr hinauszugehen, nachdem er trockene Datteln gegessen hatte. Und er aß sie in ungerader Anzahl."
[Überliefert von Al-Bukhari]

➡️ 2. Die rituelle Ganzkörperwaschung (Ghusl).
'Abdullah Ibn 'Umar pflegte sich an 'Iid Al-Fitr zu waschen, bevor er zum Gebetsplatz ging.
[Al-Muwatta (428)]

➡️ 3. Die gegenseitige Beglückwünschung.

➡️ 4. Es ist erwünschenswert, dass man einen Hinweg zur Moschee und einen anderen bei der Rückkehr benutzt.

➡️ 5. Die Takbirat, beginnend nach dem Maghrib-Gebet des letzten Tages von Ramadan, bis zum Beginn des 'Iid-Gebets.

"Damit ihr die Anzahl vollendet und Allah als den Größten preist, dafür dass Er euch rechtgeleitet hat, auf dass ihr dankbar sein möget."
[2:185]


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Die Mondsichel wurde in mehreren muslimischen Ländern gesichtet und somit ist InschaAllah am Sonntag 'Iid.

Die Länder, in denen u.a die Mondsichel gesichtet wurde:

Saudi-Arabien
Katar
Bahrain
Indonesien
Malaysia


Das Team von Islam Study sagt allen Muslimen:

'Iidukum Mubarak


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Zakatu Al-Fitr:

Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- hat Zakatu Al-Fitr durch verschiedene Sorten von Nahrungsmitteln festgelegt und sie dadurch bestimmt.

Dirhame (Geld) gab es auch zu Lebzeiten des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- und wäre es ausreichend und richtig, so hätte er -Allahs Segen und Frieden auf ihm- es erwähnt.

Und das ist die Meinung der Mehrheit der Gelehrten, dass es nicht korrekt und ausreichend ist, sie in Form von Geld zu entrichten.

Von daher soll Zakatu Al-Fitr in Form von Nahrungsmitteln entrichtet werden.

[Schaikh 'Abdul Karim al-Khudhair]


https://youtu.be/Zm7TVw9SMME


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📚 Soll er die sechs Tage von Schawwal montags und donnerstags fasten?

Schaikh Muhammad Ibn Salih Al-'Uthaimin -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte:

„Wenn es sich ergibt, dass das Fasten der sechs Tage (von Schawwal) am Montag oder Donnerstag stattfinden, so erlangt die Person den Lohn von beiden, mit der Absicht der sechs Tage (von Schawwal) und der Absicht des (Fastens) am Montag oder Donnerstag.
Dieses aufgrund seiner -Allahs Segen und Frieden auf ihm- Aussage: „Die Taten sind nur entsprechend der Absichten. Und jeder bekommt das, was er beabsichtigt hat.“

[Ende des Zitats aus „ Fatawa Islamiyya“ (2/154)]


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📚 Das Maß des Ersatzes/Loskaufs (Fidya) für den, der aufgrund von hohem Alter oder (dauernder) Krankheit nicht fasten kann

Alles Lob gebührt Allah.
Die Mehrheit der Rechtsgelehrten unter den Malikiten, den Schafiiten und den Hanbaliten sind der Meinung, dass das Ausgeben von Bargeld als Ersatz für das Fasten nicht reicht, und dass es Pflicht ist, zu speisen.

Allah -erhaben sei Er- sagte:

„Und diejenigen, die es zu leisten vermögen, ist als Ersatz die Speisung eines Armen auferlegt.“
[2:184]

[Quelle Islamqa]


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