#Fiqh
#Ramadaniat
📚 Die Länge der Reise, ab welcher das Fastenbrechen und die Verkürzung der Gebete erlaubt ist
(Teil 2)
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Einige Gelehrten vertreten die Ansicht, dass die Reise nicht durch eine bestimmte Entfernung bestimmt wird, sondern kehrt die Sache zum Gewohnheitsrecht ('Urf) zurück. Was nun die Leute nun in ihrem Brauch als Reise ansehen, so ist es dann eine Reise, die islamrechtliche Urteile nach sich zieht, wie das Zusammenlegen zweier Gebete, das Verkürzen und das Fastenbrechen für den Fastenden.
➡️ Schaikh Al-Islam sagte in „Al-Fatawa“ (24/106):
„Die Beweiskraft ist auf der Seite desjenigen, der das Verkürzen (der Gebete) und das Fastenbrechen von der Reise an sich gesetzlich machen und nicht die eine Reise von der anderen unterscheiden. Und diese Aussage ist die richtige Ansicht.“
➡️ Schaikh Al-'Uthaimin wurde in „ Fatawa Arkan Al-Islam“ (S. 381) bezüglich der Länge der Entfernung gefragt, während welcher der Reisende (die Gebete) verkürzen darf, und ob das Zusammenlegen (der Gebete), ohne sie zu verkürzen, erlaubt ist.
Er antwortete:
„Die Entfernung, während welcher das Gebet verkürzt wird, haben manche Gelehrten mit 83 Kilometer bestimmt. Und mache Gelehrten haben sie danach bestimmt, was dem Gewohnheitsrecht ('Urf) nach als Reise gilt, selbst wenn sie nicht die 83 Kilometer erreicht. Und worüber die Leute sagen, dass es keine Reise ist, so ist es auch nicht als Reise anzusehen, selbst wenn sie 100 Kilometer erreichen sollte.
Und diese letzte Ansicht ist die auserwählte Ansicht von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya
-möge Allah ihm barmherzig sein-, und dieses, weil Allah -erhaben ist Er- die Entfernung, welche das Verkürzen der Gebete erlaubt, nicht festgelegt hat, sowie der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- diese Entfernung nicht bestimmt hat.
➡️ Anas Ibn Malik -möge Allah mit ihm zufrieden sein- sagte:
„Der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- pflegte es, wenn er auf eine Entfernung von 3 Meilen oder 3 „Farsakh“ hinausging, zwei Gebetseinheiten zu verrichten (sprich, das Gebet zu verkürzen.)“
[Überliefert von Muslim (691)]
➡️ Die Aussage von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya -möge Allah ihm barmherzig sein- ist dem Richtigen näher.
➡️ Es ist dabei kein Vergehen dem Gewohnheitsrecht ('Urf) wider zu handeln, indem man die Ansicht mit der bestimmten Entfernung annimmt, da dieses die Ansicht einiger Imame und Mujtahid-Gelehrten ist. So ist das -so Allah -erhaben ist Er- will- unproblematisch. Solange aber das Gewohnheitsrecht ('Urf) präzisiert ist, solange ist das Zurückgreifen auf den Gewohnheitsrecht das Richtige.“
[Ende des Zitats]
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#Ramadaniat
📚 Die Länge der Reise, ab welcher das Fastenbrechen und die Verkürzung der Gebete erlaubt ist
(Teil 2)
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Einige Gelehrten vertreten die Ansicht, dass die Reise nicht durch eine bestimmte Entfernung bestimmt wird, sondern kehrt die Sache zum Gewohnheitsrecht ('Urf) zurück. Was nun die Leute nun in ihrem Brauch als Reise ansehen, so ist es dann eine Reise, die islamrechtliche Urteile nach sich zieht, wie das Zusammenlegen zweier Gebete, das Verkürzen und das Fastenbrechen für den Fastenden.
➡️ Schaikh Al-Islam sagte in „Al-Fatawa“ (24/106):
„Die Beweiskraft ist auf der Seite desjenigen, der das Verkürzen (der Gebete) und das Fastenbrechen von der Reise an sich gesetzlich machen und nicht die eine Reise von der anderen unterscheiden. Und diese Aussage ist die richtige Ansicht.“
➡️ Schaikh Al-'Uthaimin wurde in „ Fatawa Arkan Al-Islam“ (S. 381) bezüglich der Länge der Entfernung gefragt, während welcher der Reisende (die Gebete) verkürzen darf, und ob das Zusammenlegen (der Gebete), ohne sie zu verkürzen, erlaubt ist.
Er antwortete:
„Die Entfernung, während welcher das Gebet verkürzt wird, haben manche Gelehrten mit 83 Kilometer bestimmt. Und mache Gelehrten haben sie danach bestimmt, was dem Gewohnheitsrecht ('Urf) nach als Reise gilt, selbst wenn sie nicht die 83 Kilometer erreicht. Und worüber die Leute sagen, dass es keine Reise ist, so ist es auch nicht als Reise anzusehen, selbst wenn sie 100 Kilometer erreichen sollte.
Und diese letzte Ansicht ist die auserwählte Ansicht von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya
-möge Allah ihm barmherzig sein-, und dieses, weil Allah -erhaben ist Er- die Entfernung, welche das Verkürzen der Gebete erlaubt, nicht festgelegt hat, sowie der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- diese Entfernung nicht bestimmt hat.
➡️ Anas Ibn Malik -möge Allah mit ihm zufrieden sein- sagte:
„Der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- pflegte es, wenn er auf eine Entfernung von 3 Meilen oder 3 „Farsakh“ hinausging, zwei Gebetseinheiten zu verrichten (sprich, das Gebet zu verkürzen.)“
[Überliefert von Muslim (691)]
➡️ Die Aussage von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya -möge Allah ihm barmherzig sein- ist dem Richtigen näher.
➡️ Es ist dabei kein Vergehen dem Gewohnheitsrecht ('Urf) wider zu handeln, indem man die Ansicht mit der bestimmten Entfernung annimmt, da dieses die Ansicht einiger Imame und Mujtahid-Gelehrten ist. So ist das -so Allah -erhaben ist Er- will- unproblematisch. Solange aber das Gewohnheitsrecht ('Urf) präzisiert ist, solange ist das Zurückgreifen auf den Gewohnheitsrecht das Richtige.“
[Ende des Zitats]
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#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab
{ Teil 1 }
📚 Wer sind die Wahhabiten und zu was rufen sie auf?
Die Frage:
Ich bin vor kurzem in den Islam eingetreten und viele haben mir gesagt, dass ich mich von den Wahhabiten fernhalten solle. Wer sind sie? Und zu was rufen sie auf?
Die Antwort:
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Der Muslim ist verpflichtet dem Gesandten Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- zu folgen, entsprechend dem Weg der rechtschaffenen Altvorderen, welche der Leitung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- folgten, unter den Prophetengefährten und jenen, die ihnen folgten -Möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein-.
➡️ Diese werden „Ahl As-Sunnah wa Al-Jama’a“ (Die Leute der Sunnah und der Gemeinschaft) genannt. Und jeder gehört zu ihnen, der das folgt, womit der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- kam. Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- kam mit dem Monotheismus (Tauhid), dem Verwerfen der Götzendienerei und der Einladung zur Anbetung Allahs allein, ohne jemand anderen.
➡️ Was das Wort „Wahhabiten“ betrifft, so wird es von einer Anzahl von Menschen auf die Da’wa des Schaikhs und Imam Muhammad Ibn ‘Abdil Wahhab Ibn Sulaiman At-Tamimi Al-Hanbali -möge Allah ihm barmherzig sein- bezeichnet. Sie bezeichnen ihn und seine Anhänger als Wahhabiten, doch jeder, der nur einen Funken an Erkenntnis besitzt, kennt die Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn ‘Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-.
Sein Aufruf besteht darin die Einladung zum reinen Monotheismus zu verbreiten und vor der Götzendienerei, mit all ihren Arten, zu warnen, wie das Anhängen an Tote, Bäume, Steine und Ähnlichem.
➡️ Und er -möge Allah ihm barmherzig sein- befindet sich in der Überzeugung (‘Aqida) auf dem Weg der rechtschaffenen Vorfahren und den Tabi’in, so wie dies seine Bücher, Fatawa und die Bücher seiner Anhänger, unter seinen Kindern und Enkelkindern usw., beweisen. Sie alle wurden gedruckt und haben sich unter den Menschen verbreitet. Sein Aufruf entsprach dem Buch Allahs und der Sunnah Seines Gesandten -Allahs Segen und Frieden auf ihm-. Der Wahhabismus aber ist weder eine Methode noch eine Rechtsschule. Vielmehr ist er ein Aufruf zum Monotheismus und eine Erneuerung von dem, was an Merkmalen der Religion verschwunden ist.
➡️ Deine Pflicht, o Fragender, ist, dass du dich vor denjenigen hütest, die dich vor ihnen warnen, denn sie warnen davor der Wahrheit und den Altvorderen der islamischen Nation zu folgen. Und die Bezeichnung des Wortes „Wahhabiten“ auf diejenigen, die sich an die richtige Überzeugung festhalten und vor ihnen zu warnen, ist vielmehr die Art und Weise der Unwissenden und Böswilligen. Wir bitten Allah um Wohlbefinden.
[Fatawa Schaikh Ibn Baz -möge Allah ihm barmherzig sein- (1206/3)]
Und Allah weiß es am besten.
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{ Teil 1 }
📚 Wer sind die Wahhabiten und zu was rufen sie auf?
Die Frage:
Ich bin vor kurzem in den Islam eingetreten und viele haben mir gesagt, dass ich mich von den Wahhabiten fernhalten solle. Wer sind sie? Und zu was rufen sie auf?
Die Antwort:
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Der Muslim ist verpflichtet dem Gesandten Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- zu folgen, entsprechend dem Weg der rechtschaffenen Altvorderen, welche der Leitung des Propheten -Allahs Segen und Frieden auf ihm- folgten, unter den Prophetengefährten und jenen, die ihnen folgten -Möge Allah mit ihnen allen zufrieden sein-.
➡️ Diese werden „Ahl As-Sunnah wa Al-Jama’a“ (Die Leute der Sunnah und der Gemeinschaft) genannt. Und jeder gehört zu ihnen, der das folgt, womit der Gesandte Allahs -Allahs Segen und Frieden auf ihm- kam. Der Prophet -Allahs Segen und Frieden auf ihm- kam mit dem Monotheismus (Tauhid), dem Verwerfen der Götzendienerei und der Einladung zur Anbetung Allahs allein, ohne jemand anderen.
➡️ Was das Wort „Wahhabiten“ betrifft, so wird es von einer Anzahl von Menschen auf die Da’wa des Schaikhs und Imam Muhammad Ibn ‘Abdil Wahhab Ibn Sulaiman At-Tamimi Al-Hanbali -möge Allah ihm barmherzig sein- bezeichnet. Sie bezeichnen ihn und seine Anhänger als Wahhabiten, doch jeder, der nur einen Funken an Erkenntnis besitzt, kennt die Bewegung des Schaikhs Muhammad Ibn ‘Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-.
Sein Aufruf besteht darin die Einladung zum reinen Monotheismus zu verbreiten und vor der Götzendienerei, mit all ihren Arten, zu warnen, wie das Anhängen an Tote, Bäume, Steine und Ähnlichem.
➡️ Und er -möge Allah ihm barmherzig sein- befindet sich in der Überzeugung (‘Aqida) auf dem Weg der rechtschaffenen Vorfahren und den Tabi’in, so wie dies seine Bücher, Fatawa und die Bücher seiner Anhänger, unter seinen Kindern und Enkelkindern usw., beweisen. Sie alle wurden gedruckt und haben sich unter den Menschen verbreitet. Sein Aufruf entsprach dem Buch Allahs und der Sunnah Seines Gesandten -Allahs Segen und Frieden auf ihm-. Der Wahhabismus aber ist weder eine Methode noch eine Rechtsschule. Vielmehr ist er ein Aufruf zum Monotheismus und eine Erneuerung von dem, was an Merkmalen der Religion verschwunden ist.
➡️ Deine Pflicht, o Fragender, ist, dass du dich vor denjenigen hütest, die dich vor ihnen warnen, denn sie warnen davor der Wahrheit und den Altvorderen der islamischen Nation zu folgen. Und die Bezeichnung des Wortes „Wahhabiten“ auf diejenigen, die sich an die richtige Überzeugung festhalten und vor ihnen zu warnen, ist vielmehr die Art und Weise der Unwissenden und Böswilligen. Wir bitten Allah um Wohlbefinden.
[Fatawa Schaikh Ibn Baz -möge Allah ihm barmherzig sein- (1206/3)]
Und Allah weiß es am besten.
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Die Unterrichte von Abu Suleyman fallen fürs erste, auf Grund von Krankheit und Operation, aus, bis er In scha Allah das Krankenhaus verlässt.
#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab
{ Teil 2 }
📚 Der Begriff Wahhabismus
➡️ In den Fatawa des ständigen Komitees (255/2) steht:
„Der Wahhabismus ist ein Begriff, den die Feinde des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-, auf seine Da'wa – die Taten des Schirks vom Monotheismus (Tauhid) zu entblößen und alle Wege abzulehnen, außer den Weg von Muhammad Ibn 'Abdillah -Allahs Segen und Frieden auf ihm – anwandten. Damit wollen sie die Menschen vor seiner Da'wa abschrecken und sie von dem abhalten, zu was er aufrief. Jedoch schadete ihr dies nicht. Vielmehr verbreitete sie sich noch mehr in allen Richtungen und aus Sehnsucht zu ihr von denjenigen, denen Allah den Erfolg verleiht, noch mehr über das Wesen der Da'wa, und worauf sie sich, aus den Beweisen des Korans und der authentischen Sunnah, stützt, forschen. So hielten sie noch fester daran, bissen sich daran fest und begannen die Menschen zu ihr aufzurufen, und Allah gebührt der Lob.“
➡️ Schaikh Salih Al-Fauzan -möge Allah ihn bewahren- sagte in „Al-Bayaan li Akhtaa' ba'd Al-Kuttaab“ (70):
„Diese Bezeichnung ist, sowohl vom Aspekt des Wortes als auch der Bedeutung, falsch:
Was den Fehler des Wortes betrifft, so ist es, weil die Da'wa nicht, in dieser Bezeichnung, dem zugeschrieben wird, der mit ihr begann – welcher Schaikh Muhammad ist -.
Vielmehr wird sie seinem Vater 'Abdul Wahhab, der nichts mit ihr zu tun hat, zugeschrieben. Somit ist es eine Bezeichnung, die dem arabischen Maßstab widerspricht, da die richtige Bezeichnung „Ad-Da'wa Al-Muhammadiya“ (die muhammadanische Da'wa) wäre.
Die Widersacher aber haben erkannt, dass diese Bezeichnung gut wäre, die keinen abschrecken würde. So wechselten sie sie mit dieser verfälschten Bezeichnung aus.
Was den Fehler der Bedeutung anbelangt, so ist es, weil diese Da'wa nicht vom Weg der rechtschaffenen Altvorderen – unter den Prophetengefährten, den Tabi'in und ihren Befolgern – abgekommen ist. So muss man sagen, dass sie eine salafitische Da'wa ist, da derjenige, der sie erfüllt, nie darin etwas von dem, in der Religion, erfunden hat, was ihm zugeschrieben wird, so wie die Aufrufer der irregegangen Gruppierungen, unter den Ismailiten und Qarmatiya, Dinge in der Religion erfunden haben. Denn, wenn diese irregegangen Gruppierungen als salafitisch bezeichnet werden würden, dann würden die Menschen und die Geschichte diese Bezeichnung ablehnen, da sie außerhalb des Weges der Altvorderen sind und sie von ihren Gründern erfunden wurden.
Demnach ist die richtige Bezeichnung, sowohl vom Aspekt des Wortes als auch der Bedeutung her, für die Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, dass man sagt „Ad-Da'wa Al-Muhammadiya“ oder „Ad-Da'wa As-Salafiya“.
Aber da diese Bezeichnung die Feinde erzürnt, haben sie sie verfälscht. Deshalb war auch „der Wahhabismus“ bei den Befolgern des Schaikhs unbekannt. Es waren vielmehr ihre Widersacher, die sie mit ihr bewarfen. Sie bewerfen sogar damit jeden, der sich zum Weg der Altvorderen bekennt, auch wenn man in Indien, Ägypten, Afrika oder sonst wo wäre. Die Widersacher wollen mit dieser Bezeichnung die Da'wa vom gesunden Weg isolieren. Sie haben sie sogar von den vier Rechtschulen herausgeholt und sie zu einer fünften Rechtschule gezählt, „aus Missgunst von sich selbst aus, nachdem ihnen die Wahrheit klargeworden ist.“
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{ Teil 2 }
📚 Der Begriff Wahhabismus
➡️ In den Fatawa des ständigen Komitees (255/2) steht:
„Der Wahhabismus ist ein Begriff, den die Feinde des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-, auf seine Da'wa – die Taten des Schirks vom Monotheismus (Tauhid) zu entblößen und alle Wege abzulehnen, außer den Weg von Muhammad Ibn 'Abdillah -Allahs Segen und Frieden auf ihm – anwandten. Damit wollen sie die Menschen vor seiner Da'wa abschrecken und sie von dem abhalten, zu was er aufrief. Jedoch schadete ihr dies nicht. Vielmehr verbreitete sie sich noch mehr in allen Richtungen und aus Sehnsucht zu ihr von denjenigen, denen Allah den Erfolg verleiht, noch mehr über das Wesen der Da'wa, und worauf sie sich, aus den Beweisen des Korans und der authentischen Sunnah, stützt, forschen. So hielten sie noch fester daran, bissen sich daran fest und begannen die Menschen zu ihr aufzurufen, und Allah gebührt der Lob.“
➡️ Schaikh Salih Al-Fauzan -möge Allah ihn bewahren- sagte in „Al-Bayaan li Akhtaa' ba'd Al-Kuttaab“ (70):
„Diese Bezeichnung ist, sowohl vom Aspekt des Wortes als auch der Bedeutung, falsch:
Was den Fehler des Wortes betrifft, so ist es, weil die Da'wa nicht, in dieser Bezeichnung, dem zugeschrieben wird, der mit ihr begann – welcher Schaikh Muhammad ist -.
Vielmehr wird sie seinem Vater 'Abdul Wahhab, der nichts mit ihr zu tun hat, zugeschrieben. Somit ist es eine Bezeichnung, die dem arabischen Maßstab widerspricht, da die richtige Bezeichnung „Ad-Da'wa Al-Muhammadiya“ (die muhammadanische Da'wa) wäre.
Die Widersacher aber haben erkannt, dass diese Bezeichnung gut wäre, die keinen abschrecken würde. So wechselten sie sie mit dieser verfälschten Bezeichnung aus.
Was den Fehler der Bedeutung anbelangt, so ist es, weil diese Da'wa nicht vom Weg der rechtschaffenen Altvorderen – unter den Prophetengefährten, den Tabi'in und ihren Befolgern – abgekommen ist. So muss man sagen, dass sie eine salafitische Da'wa ist, da derjenige, der sie erfüllt, nie darin etwas von dem, in der Religion, erfunden hat, was ihm zugeschrieben wird, so wie die Aufrufer der irregegangen Gruppierungen, unter den Ismailiten und Qarmatiya, Dinge in der Religion erfunden haben. Denn, wenn diese irregegangen Gruppierungen als salafitisch bezeichnet werden würden, dann würden die Menschen und die Geschichte diese Bezeichnung ablehnen, da sie außerhalb des Weges der Altvorderen sind und sie von ihren Gründern erfunden wurden.
Demnach ist die richtige Bezeichnung, sowohl vom Aspekt des Wortes als auch der Bedeutung her, für die Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab, dass man sagt „Ad-Da'wa Al-Muhammadiya“ oder „Ad-Da'wa As-Salafiya“.
Aber da diese Bezeichnung die Feinde erzürnt, haben sie sie verfälscht. Deshalb war auch „der Wahhabismus“ bei den Befolgern des Schaikhs unbekannt. Es waren vielmehr ihre Widersacher, die sie mit ihr bewarfen. Sie bewerfen sogar damit jeden, der sich zum Weg der Altvorderen bekennt, auch wenn man in Indien, Ägypten, Afrika oder sonst wo wäre. Die Widersacher wollen mit dieser Bezeichnung die Da'wa vom gesunden Weg isolieren. Sie haben sie sogar von den vier Rechtschulen herausgeholt und sie zu einer fünften Rechtschule gezählt, „aus Missgunst von sich selbst aus, nachdem ihnen die Wahrheit klargeworden ist.“
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Die Mondsichel wurde in mehreren muslimischen Ländern gesichtet und somit ist Inscha Allah Samstag, der 27.05.2017, der 1. Ramadan 1438 n.H.
Die Länder, in denen u.a die Mondsichel gesichtet wurde:
Saudi-Arabien
Oman
Katar
Indonesien
Malaysia
Brunei
Das Team von Islam Study sagt allen Muslimen:
Ramadan Mubarak
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Die Länder, in denen u.a die Mondsichel gesichtet wurde:
Saudi-Arabien
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Indonesien
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Forwarded from Islam Study
Ramadaniat:
Schaikh ibn Baz, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Das Urteil der Schwangeren und Stillenden ist das Urteil des Kranken. Wenn das Fasten eine Erschwernis mit sich bringt, so ist das Fastenbrechen vorgeschrieben. Und es obliegt ihr das Nachfasten, falls sie dazu in der Lage ist, so wie es bezüglich des Kranken der Fall ist. Ein Teil der Gelehrten vertritt die Ansicht, dass es genügend ist, dass sie für jeden nicht gefasteten Tag einen Armen speist. Diese Aussage ist jedoch schwach und unterlegen.
Das Richtige ist, dass ihr das Nachholen des Fastens obliegt, sowie im Fall des Reisenden oder Kranken. Dieses aufgrund der Aussage Allahs, des Mächtigen und Gewaltigen:
„Und wer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten).“ [Al-Baqara 2:184]
Dieses beweist ebenso die Überlieferung von Anas ibn Malik Al-Ka'bi, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Gewiss hat Allah das Fasten und einen Teil des Gebets vom Reisenden abgenommen, und von der Schwangeren und Stillenden das Fasten.“
[Überliefert von „den Fünf“]
https://telegram.me/islamstudy
Schaikh ibn Baz, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Das Urteil der Schwangeren und Stillenden ist das Urteil des Kranken. Wenn das Fasten eine Erschwernis mit sich bringt, so ist das Fastenbrechen vorgeschrieben. Und es obliegt ihr das Nachfasten, falls sie dazu in der Lage ist, so wie es bezüglich des Kranken der Fall ist. Ein Teil der Gelehrten vertritt die Ansicht, dass es genügend ist, dass sie für jeden nicht gefasteten Tag einen Armen speist. Diese Aussage ist jedoch schwach und unterlegen.
Das Richtige ist, dass ihr das Nachholen des Fastens obliegt, sowie im Fall des Reisenden oder Kranken. Dieses aufgrund der Aussage Allahs, des Mächtigen und Gewaltigen:
„Und wer von euch krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten).“ [Al-Baqara 2:184]
Dieses beweist ebenso die Überlieferung von Anas ibn Malik Al-Ka'bi, dass der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Gewiss hat Allah das Fasten und einen Teil des Gebets vom Reisenden abgenommen, und von der Schwangeren und Stillenden das Fasten.“
[Überliefert von „den Fünf“]
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Welchen Gebetsplan sollte man für das Fajr-Gebet nutzen?
1. Die Zeiten der drei Gebete Dhuhr, 'Asr und Maghrib können problemlos festgestellt werden, von einer wissenden Person sogar ohne Hilfsmittel anhand des Sonnenstandes.
2. Wo es immer wieder Probleme gibt, sind die beiden restlichen Gebete 'Ishā und Fajr.
3. Beim 'Ischa-Gebet ist es so, dass es in bestimmten Gebieten Europas in einem Teil der Sommermonate legitim ist, 90-100 Minuten nach Eintritt des Maghrib-Gebets das 'Ischa-Gebet zu verrichten.
4. Der Beginn des wahrhaftigen Fajr-Gebets wird in Überstimmung mit vorherigen Beobachtungen am besten durch den Gebetszeiten-Kalender der ISNA (Islamic Society of North America) wiedergegeben.
Das ist u.a. die Meinung von Schaikh Sa'd Al-Khathlan, früheres Mitglied des Rats der großen Gelehrten in Saudi Arabien.
Und dies wurde über die letzten Jahre von vielen Muslimen in Frankfurt, die den Eintritt der Morgendämmerung beobachten, immer wieder bestätigt.
https://telegram.me/islamstudy
1. Die Zeiten der drei Gebete Dhuhr, 'Asr und Maghrib können problemlos festgestellt werden, von einer wissenden Person sogar ohne Hilfsmittel anhand des Sonnenstandes.
2. Wo es immer wieder Probleme gibt, sind die beiden restlichen Gebete 'Ishā und Fajr.
3. Beim 'Ischa-Gebet ist es so, dass es in bestimmten Gebieten Europas in einem Teil der Sommermonate legitim ist, 90-100 Minuten nach Eintritt des Maghrib-Gebets das 'Ischa-Gebet zu verrichten.
4. Der Beginn des wahrhaftigen Fajr-Gebets wird in Überstimmung mit vorherigen Beobachtungen am besten durch den Gebetszeiten-Kalender der ISNA (Islamic Society of North America) wiedergegeben.
Das ist u.a. die Meinung von Schaikh Sa'd Al-Khathlan, früheres Mitglied des Rats der großen Gelehrten in Saudi Arabien.
Und dies wurde über die letzten Jahre von vielen Muslimen in Frankfurt, die den Eintritt der Morgendämmerung beobachten, immer wieder bestätigt.
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#Fiqh
#Ramadaniat
📚 Bei welcher Krankheit ist es dem Fastenden erlaubt, nicht zu fasten?
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Die meisten Gelehrten, unter ihnen die vier Imame, sind der Meinung, dass es dem Kranken nicht erlaubt ist das Fasten im Ramadan zu brechen, außer, wenn seine Krankheit schwer ist.
Mit der schweren Krankheit ist gemeint:
1. dass die Krankheit aufgrund des Fastens steigt,
2. dass sich die Heilung aufgrund des Fastens verlangsamt,
3. dass es dem Kranken sehr schwer fällt, auch wenn die Krankheit nicht steigt oder sich die Heilung dadurch nicht verlangsamt.
4. Die Gelehrten haben denjenigen hinzugefügt, der befürchtet aufgrund des Fastens krank zu werden.
➡️ Ibn Qudaama -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte in „Al-Mughni“ (403/4):
„Die Krankheit, die es erlaubt das Fasten zu brechen, ist die schwere, die durch das Fasten steigt oder man befürchtet, dass sich die Heilung verlangsamt. Ahmad wurde gefragt: „Wann bricht der Kranke das Fasten?“ Er antwortete: „Wenn er dazu nicht in der Lage ist.“ Es wurde gesagt: „Wie das Fieber?“ Er sagte: „Und welche Krankheit ist schlimmer als das Fieber?
Und der Gesunde, der durch das Fasten befürchtet krank zu werden, ist wie der Kranke, der befürchtet, dass die Krankheit steigt, bzgl. der Erlaubnis das Fasten zu brechen. Denn dem Kranken wurde das Fastenbrechen erlaubt, aus Furcht vor dem, was sich, durch das Fasten, erneuert, unter anderem von einer steigenden Krankheit und einer sich streckenden. Und die Furcht vor einer erneuten Krankheit ist miteinbegriffen.“ Ende seiner Aussage.
➡️ An-Nawawi sagte in „Al-Majmu'“ (261/6):
„Der Kranke, der aufgrund einer Krankheit, auf dessen Verschwinden man hoffen kann, nicht imstande ist zu fasten, muss nicht fasten. Dies gilt, wenn ihm das Fasten klare Mühe bereitet. Und es ist nicht bedingt, dass er bis zu einem Zustand aufhört, in dem er nicht fasten kann. Vielmehr sagen unsere Gefährten, dass die Bedingung für die Erlaubnis das Fasten zu brechen sei, dass das Fasten von einer Erschwernis gefolgt wird, die man nur schwer ertragen kann.“
➡️ An-Nawawi sagte:
„Was die leichte Krankheit betrifft, welche keine klare Mühe bereitet, so ist es nicht erlaubt dafür das Fasten zu brechen, ohne eine Meinungsverschiedenheit bei uns.“
[Aus „Al-Majmu'“ (261/6)]
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#Ramadaniat
📚 Bei welcher Krankheit ist es dem Fastenden erlaubt, nicht zu fasten?
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Die meisten Gelehrten, unter ihnen die vier Imame, sind der Meinung, dass es dem Kranken nicht erlaubt ist das Fasten im Ramadan zu brechen, außer, wenn seine Krankheit schwer ist.
Mit der schweren Krankheit ist gemeint:
1. dass die Krankheit aufgrund des Fastens steigt,
2. dass sich die Heilung aufgrund des Fastens verlangsamt,
3. dass es dem Kranken sehr schwer fällt, auch wenn die Krankheit nicht steigt oder sich die Heilung dadurch nicht verlangsamt.
4. Die Gelehrten haben denjenigen hinzugefügt, der befürchtet aufgrund des Fastens krank zu werden.
➡️ Ibn Qudaama -möge Allah ihm barmherzig sein- sagte in „Al-Mughni“ (403/4):
„Die Krankheit, die es erlaubt das Fasten zu brechen, ist die schwere, die durch das Fasten steigt oder man befürchtet, dass sich die Heilung verlangsamt. Ahmad wurde gefragt: „Wann bricht der Kranke das Fasten?“ Er antwortete: „Wenn er dazu nicht in der Lage ist.“ Es wurde gesagt: „Wie das Fieber?“ Er sagte: „Und welche Krankheit ist schlimmer als das Fieber?
Und der Gesunde, der durch das Fasten befürchtet krank zu werden, ist wie der Kranke, der befürchtet, dass die Krankheit steigt, bzgl. der Erlaubnis das Fasten zu brechen. Denn dem Kranken wurde das Fastenbrechen erlaubt, aus Furcht vor dem, was sich, durch das Fasten, erneuert, unter anderem von einer steigenden Krankheit und einer sich streckenden. Und die Furcht vor einer erneuten Krankheit ist miteinbegriffen.“ Ende seiner Aussage.
➡️ An-Nawawi sagte in „Al-Majmu'“ (261/6):
„Der Kranke, der aufgrund einer Krankheit, auf dessen Verschwinden man hoffen kann, nicht imstande ist zu fasten, muss nicht fasten. Dies gilt, wenn ihm das Fasten klare Mühe bereitet. Und es ist nicht bedingt, dass er bis zu einem Zustand aufhört, in dem er nicht fasten kann. Vielmehr sagen unsere Gefährten, dass die Bedingung für die Erlaubnis das Fasten zu brechen sei, dass das Fasten von einer Erschwernis gefolgt wird, die man nur schwer ertragen kann.“
➡️ An-Nawawi sagte:
„Was die leichte Krankheit betrifft, welche keine klare Mühe bereitet, so ist es nicht erlaubt dafür das Fasten zu brechen, ohne eine Meinungsverschiedenheit bei uns.“
[Aus „Al-Majmu'“ (261/6)]
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#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab
{ Teil 3 }
📚 Die Verbindung zwischen Ibn Taymiyya und Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab
➡️ Die Da'wa des Imams Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab fand im 12. Jahrhundert (n.H.) statt, als eine Ausdehnung der Da'wa von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya, die im 7. Und 8. Jahrhundert stattfand.
Der Imam wurde von ihr beeinflusst, da sie mit den Grundlagen des Islams, sowohl in den Glaubenslehren als auch in den Urteilen/Regeln, übereinstimmte. Zu diesen Grundlagen gehören:
1. Das sich Stützen auf den edlen Koran und der authentischen Sunnah als erste Quellen der Gesetzgebung.
2. Danach zu streben sich am Weg der rechtschaffenen Altvorderen, unter den Prophetengefährten, den Tabi'in, den vier Imamen usw., festzuhalten.
3. Der Aufruf zum Monotheismus (Tauhid) und die Ablehnung der Götzendienerei.
4. Die Bestätigung von dem, was Allah über Sich Selbst bestätigt, und das Verneinen von dem, was Er über Sich Selbst verneint, im Bereich der Namen und Eigenschaft.
5. Die Ablehnung des Fanatismus den Imamen gegenüber, denen gefolgt wird, und der Aufruf dazu der Wahrheit, mit dem Beweis, zu folgen.
6. Der Aufruf zur Sunnah und die Bekämpfung der Erneuerung.
➡️ Das Buch war eine Verbindung zwischen den beiden Imamen, denn der Imam Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab beschäftigte sich intensiv mit den Büchern von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya und seinem Schüler Ibn Al-Qayyim.
'Abdurrahman Ibn 'Abdil Latif Aal Asch-Schaikh sagte in „Maschahir 'Ulamaa' Najd wa ghairihim“ (18):
„Er hat mit seiner Hand viel von den Werken von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya niedergeschrieben. Einiges davon ist immer noch im britischen Museum, in London, vorzufinden.“
➡️ Muslimische Autoren und Orientalisten haben in ihren Werken eine Verbindung von Imam Ibn 'Abdil Wahhab zur Da'wa von Schaikh Al-Islam mit einer tiefen Wichtigkeit hervorgehoben.
Der Großgelehrte Schaikh Ahmad Ibn Hajar Aal Butami erwähnte in seinem Buch „Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab“ viele Aussagen. Dazu gehören:
'Abdul Muta'al As-Sa'idi sagte in seinem Buch „Al-Mujaddidun fi Al-Islam“:
„Er begann (die Menschen) mit dem einzuladen, womit Ibn Taymiyya es vor ihm tat: vom Monotheismus in der Anbetung Allahs, allein.“
Al-Amir Schakib Arslan sagte im vierten Teil von „Hadir Al-'Alam Al-Islami“, unter dem Titel „Tarikh Najd Al-Hadith“:
„Er saugte die Prinzipien des Hafidh, des Hujjatul Islam, Ibn Taymiyya aus und begann darüber nachzudenken den Islam in seine erste Reinheit zurückzuholen. Ich glaube nicht, dass er da etwas anderes anführte, als das, was Ibn Taymiyya anführte.“
Hafidh Wahba sagte in seinem Buch „Jazira Al-'Arab“:
„Ihre Lehren stimmen fast komplett mit dem überein, was Ibn Taymiyya und seine Schüler in ihren Büchern geschrieben haben, auch wenn sie ihnen in einigen Angelegenheiten, in Zweigen der Religion, widersprachen.“
Manhaj Harun sagte in der Antwort auf dem englischen Schriftsteller Count Wales:
„Alles, was Schaikh Ibn 'Abdil Wahhab sagte, sagten jene, unter den Imamen, führenden Persönlichkeiten und edlen Prophetengefährten, die ihm vorausgingen. Und er ist nie von etwas abgekommen, was Imam Ahmad und Ibn Taymiyya -möge Allah ihnen barmherzig sein- sagten.“
Muhammad Diyaa' Ad-Din Ar-Rayyis:
„Ibn Taymiyya war der direkte Lehrer von Ibn 'Abdil Wahhab. Auch wenn sie vier Jahrhunderte voneinander trennten, so las er seine Bücher und war von seinen Lehren komplett beeinflusst.“
Brockelmann sagte in „Tarikh Asch-Schu'ub Al-Islamiya“:
„In Bagdad studierte Muhammad den Fiqh (Rechtswissenschaften) von Ahmad Ibn Hanbal. Dann studierte er die Werke von Ahmad Ibn Taymiyya, der im 14. Jahrhundert (er meint n.Chr.) die Lehren von Ahmad Ibn Hanbal wiederbelebte. Die Realität ist, dass sein Studium der Meinungen dieser zwei Imame ihn zur Gewissheit brachten, dass der Islam, in seiner vorherrschenden Gestalt, zu seiner Zeit, und speziell unter den Türken, mit Fehlern getränkt wurde, die nicht vollständig der richtigen Religion zugesprochen werden können.“
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{ Teil 3 }
📚 Die Verbindung zwischen Ibn Taymiyya und Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab
➡️ Die Da'wa des Imams Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab fand im 12. Jahrhundert (n.H.) statt, als eine Ausdehnung der Da'wa von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya, die im 7. Und 8. Jahrhundert stattfand.
Der Imam wurde von ihr beeinflusst, da sie mit den Grundlagen des Islams, sowohl in den Glaubenslehren als auch in den Urteilen/Regeln, übereinstimmte. Zu diesen Grundlagen gehören:
1. Das sich Stützen auf den edlen Koran und der authentischen Sunnah als erste Quellen der Gesetzgebung.
2. Danach zu streben sich am Weg der rechtschaffenen Altvorderen, unter den Prophetengefährten, den Tabi'in, den vier Imamen usw., festzuhalten.
3. Der Aufruf zum Monotheismus (Tauhid) und die Ablehnung der Götzendienerei.
4. Die Bestätigung von dem, was Allah über Sich Selbst bestätigt, und das Verneinen von dem, was Er über Sich Selbst verneint, im Bereich der Namen und Eigenschaft.
5. Die Ablehnung des Fanatismus den Imamen gegenüber, denen gefolgt wird, und der Aufruf dazu der Wahrheit, mit dem Beweis, zu folgen.
6. Der Aufruf zur Sunnah und die Bekämpfung der Erneuerung.
➡️ Das Buch war eine Verbindung zwischen den beiden Imamen, denn der Imam Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab beschäftigte sich intensiv mit den Büchern von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya und seinem Schüler Ibn Al-Qayyim.
'Abdurrahman Ibn 'Abdil Latif Aal Asch-Schaikh sagte in „Maschahir 'Ulamaa' Najd wa ghairihim“ (18):
„Er hat mit seiner Hand viel von den Werken von Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya niedergeschrieben. Einiges davon ist immer noch im britischen Museum, in London, vorzufinden.“
➡️ Muslimische Autoren und Orientalisten haben in ihren Werken eine Verbindung von Imam Ibn 'Abdil Wahhab zur Da'wa von Schaikh Al-Islam mit einer tiefen Wichtigkeit hervorgehoben.
Der Großgelehrte Schaikh Ahmad Ibn Hajar Aal Butami erwähnte in seinem Buch „Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab“ viele Aussagen. Dazu gehören:
'Abdul Muta'al As-Sa'idi sagte in seinem Buch „Al-Mujaddidun fi Al-Islam“:
„Er begann (die Menschen) mit dem einzuladen, womit Ibn Taymiyya es vor ihm tat: vom Monotheismus in der Anbetung Allahs, allein.“
Al-Amir Schakib Arslan sagte im vierten Teil von „Hadir Al-'Alam Al-Islami“, unter dem Titel „Tarikh Najd Al-Hadith“:
„Er saugte die Prinzipien des Hafidh, des Hujjatul Islam, Ibn Taymiyya aus und begann darüber nachzudenken den Islam in seine erste Reinheit zurückzuholen. Ich glaube nicht, dass er da etwas anderes anführte, als das, was Ibn Taymiyya anführte.“
Hafidh Wahba sagte in seinem Buch „Jazira Al-'Arab“:
„Ihre Lehren stimmen fast komplett mit dem überein, was Ibn Taymiyya und seine Schüler in ihren Büchern geschrieben haben, auch wenn sie ihnen in einigen Angelegenheiten, in Zweigen der Religion, widersprachen.“
Manhaj Harun sagte in der Antwort auf dem englischen Schriftsteller Count Wales:
„Alles, was Schaikh Ibn 'Abdil Wahhab sagte, sagten jene, unter den Imamen, führenden Persönlichkeiten und edlen Prophetengefährten, die ihm vorausgingen. Und er ist nie von etwas abgekommen, was Imam Ahmad und Ibn Taymiyya -möge Allah ihnen barmherzig sein- sagten.“
Muhammad Diyaa' Ad-Din Ar-Rayyis:
„Ibn Taymiyya war der direkte Lehrer von Ibn 'Abdil Wahhab. Auch wenn sie vier Jahrhunderte voneinander trennten, so las er seine Bücher und war von seinen Lehren komplett beeinflusst.“
Brockelmann sagte in „Tarikh Asch-Schu'ub Al-Islamiya“:
„In Bagdad studierte Muhammad den Fiqh (Rechtswissenschaften) von Ahmad Ibn Hanbal. Dann studierte er die Werke von Ahmad Ibn Taymiyya, der im 14. Jahrhundert (er meint n.Chr.) die Lehren von Ahmad Ibn Hanbal wiederbelebte. Die Realität ist, dass sein Studium der Meinungen dieser zwei Imame ihn zur Gewissheit brachten, dass der Islam, in seiner vorherrschenden Gestalt, zu seiner Zeit, und speziell unter den Türken, mit Fehlern getränkt wurde, die nicht vollständig der richtigen Religion zugesprochen werden können.“
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Es ist erwünscht, dass der Fastende viele Bittgebete spricht, da der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Die Bittgebete Dreier werden nicht abgewiesen; des gerechten Imams, des Fastenden, wenn er sein Fasten bricht und das Bittgebet des Unterdrückten.“
Überliefert von Ahmad (8043)
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„Die Bittgebete Dreier werden nicht abgewiesen; des gerechten Imams, des Fastenden, wenn er sein Fasten bricht und das Bittgebet des Unterdrückten.“
Überliefert von Ahmad (8043)
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قال الشيخ العلامة عيد الله الجبرين: وبالنسبة إلى الآداب ننصح بقراءة رياض الصالحين بكثرة فإن فيه الفضائل وفيه الآداب.
Der Großgelehrte Schaykh Abdullah al-Jibrin sagte:
Was das Benehmen angeht, so empfehlen wir, dass man oft (das Buch) "Riyad as-Salihin" liest, denn darin sind viele Vorzüge und Regelungen für gutes Benehmen (Adaab).
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Der Großgelehrte Schaykh Abdullah al-Jibrin sagte:
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Es wurde überliefert, dass 'Abdullāh Ibn Mubārak -möge Allāh ihm barmherzig sein- sagte:
"Die erste Stufe des Wissens ist
• die Absicht, danach
• das Zuhören, danach
• das Verständnis, danach
• das Auswendiglernen/Einprägen, danach
• das Handeln, danach
• das Verbreiten"
["Al-Jāmi'u fī Bayāni Al-'ilmi wa Fadlihi" von Ibn 'Abdi-l-Barr (552)]
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"Die erste Stufe des Wissens ist
• die Absicht, danach
• das Zuhören, danach
• das Verständnis, danach
• das Auswendiglernen/Einprägen, danach
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#Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab
{ Teil 4 }
📚 Hat Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebelliert und war er der Grund für dessen Fall?
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Es gibt keinen Mann, der zum Guten aufruft außer, dass er Feinde unter den Menschen und Jinn hat. Sogar die Propheten Allahs blieben hiervon nicht verschont.
Die Feindschaft der Menschen gegenüber den Gelehrten richtete sich besonders gegen die Leute der wahren Da'wa, denn sie erlitten von den Menschen schwere Feindschaft. Ein Beispiel dafür ist Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya -möge Allah ihm barmherzig sein-, der auf einige Neider stieß, die sein Blut für erlaubt erklärten und ihm vorwarfen irregeleitet zu sein, gegen die Religion zu rebellieren und abtrünnig zu sein.
➡️ Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab war auch ein Mann dieser unterdrückten Gelehrten, über die die Menschen das sagten, wovon sie keine Kenntnis hatten, im Trachten nach Irreführung. Der Neid und Hass, mit einer tiefen Verwurzelung der Erneuerung in ihren Seelen, oder die Unwissenheit und das blinde Befolgen der Leute der Begierden brachte sie dazu.
Hier erwähnen wir einige Scheinargumente, die über den Schaikh gesagt werden, und die Antwort darauf:
➡️ Schaikh 'Abdul 'Aziz Al-'Abdul-Latif sagte:
„Einige Widersacher der salafitischen Da'wa behaupten, dass der Schaikh und Imam Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebellierte und dadurch die Gemeinschaft (Jama'a) verließ und sich weigerte zu hören und zu gehorchen.“
[Aus „Da'awa Al-Munawi'in li Da'wa Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab“, S. 233]
➡️ Er sagte auch:
„'Abdul Qadim Zallum behauptet, dass die Wahhabiten, mit der Erscheinung ihrer Da'wa, ein Grund für den Fall des Kalifatstaats waren. Er sagt: „Die Wahhabiten fanden eine Existenz innerhalb des islamischen Staates, unter der Führung von Muhammad Ibn Sa'ud, dann seinem Sohn 'Abdul 'Aziz, welche von Großbritannien mit Waffen und Geld unterstützt wurden. Sie ließen sich von einer ideologischen Grundlage fortschreiten, um sich den islamischen Ländern, die dem Sultan, dem Kalifen, untergeben waren, zu bemächtigen. Das heißt, dass sie das Schwert gegen den Kalifen hoben und die islamische Armee, die Armee des Führers der Gläubigen, bekämpften, mit Hetze und Unterstützung der Briten.““
[Aus „Kaifa huddimat Al-Khilafa“, S. 10]
➡️ Dr. Salih Al-'Abud antwortete darauf und sagte:
„Najd hat noch nie, im Allgemeinen, einen Einfluss vom osmanischen Staat, erlebt. Der Sultan hat sich nicht auf ihr ausgedehnt, osmanische Gouverneure sind nicht zu ihr gekommen und keine türkische Garnison wurde in ihre Länder gebracht, zu der Zeit vor dem Erscheinen der Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-. Und was diese historische Wahrheit beweist, ist die Festigkeit der administrativen Einteilungen des osmanischen Staats. Denn in einer türkischen Abhandlung, mit dem Titel „Qawanin Aal 'Uthman Mudamin Daftar Ad-Diwan“, was bedeutet: „Die Gesetze der Familie 'Uthman (Osman), in dem, was das Registeramt beinhaltet“, verfasst von Yamin 'Ali Efendi, der Verwalter des Großkhan-Registers, im Jahre 1018 n.H./1609 n.Chr., war. In dieser Abhandlung wird klar, dass, seit Beginn des 11. Hijri-Jahrhunderts, sich der Staat der Familie 'Uthmans in 32 Provinzen unterteilte, 14 davon waren arabisch. Jedoch gehörten die Länder des Najd nicht dazu, bis auf Al-Ihsaa' (Al-Ahsa), wenn wir Al-Ihsaa' zu Najd zählen würden …“
[Aus „'Aqida Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab wa Atharuha fi Al-'Alam Al-Islami“ (1/27)]
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{ Teil 4 }
📚 Hat Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebelliert und war er der Grund für dessen Fall?
Alles Lob gebührt Allah.
➡️ Es gibt keinen Mann, der zum Guten aufruft außer, dass er Feinde unter den Menschen und Jinn hat. Sogar die Propheten Allahs blieben hiervon nicht verschont.
Die Feindschaft der Menschen gegenüber den Gelehrten richtete sich besonders gegen die Leute der wahren Da'wa, denn sie erlitten von den Menschen schwere Feindschaft. Ein Beispiel dafür ist Schaikh Al-Islam Ibn Taymiyya -möge Allah ihm barmherzig sein-, der auf einige Neider stieß, die sein Blut für erlaubt erklärten und ihm vorwarfen irregeleitet zu sein, gegen die Religion zu rebellieren und abtrünnig zu sein.
➡️ Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab war auch ein Mann dieser unterdrückten Gelehrten, über die die Menschen das sagten, wovon sie keine Kenntnis hatten, im Trachten nach Irreführung. Der Neid und Hass, mit einer tiefen Verwurzelung der Erneuerung in ihren Seelen, oder die Unwissenheit und das blinde Befolgen der Leute der Begierden brachte sie dazu.
Hier erwähnen wir einige Scheinargumente, die über den Schaikh gesagt werden, und die Antwort darauf:
➡️ Schaikh 'Abdul 'Aziz Al-'Abdul-Latif sagte:
„Einige Widersacher der salafitischen Da'wa behaupten, dass der Schaikh und Imam Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab gegen das osmanische Kalifat rebellierte und dadurch die Gemeinschaft (Jama'a) verließ und sich weigerte zu hören und zu gehorchen.“
[Aus „Da'awa Al-Munawi'in li Da'wa Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab“, S. 233]
➡️ Er sagte auch:
„'Abdul Qadim Zallum behauptet, dass die Wahhabiten, mit der Erscheinung ihrer Da'wa, ein Grund für den Fall des Kalifatstaats waren. Er sagt: „Die Wahhabiten fanden eine Existenz innerhalb des islamischen Staates, unter der Führung von Muhammad Ibn Sa'ud, dann seinem Sohn 'Abdul 'Aziz, welche von Großbritannien mit Waffen und Geld unterstützt wurden. Sie ließen sich von einer ideologischen Grundlage fortschreiten, um sich den islamischen Ländern, die dem Sultan, dem Kalifen, untergeben waren, zu bemächtigen. Das heißt, dass sie das Schwert gegen den Kalifen hoben und die islamische Armee, die Armee des Führers der Gläubigen, bekämpften, mit Hetze und Unterstützung der Briten.““
[Aus „Kaifa huddimat Al-Khilafa“, S. 10]
➡️ Dr. Salih Al-'Abud antwortete darauf und sagte:
„Najd hat noch nie, im Allgemeinen, einen Einfluss vom osmanischen Staat, erlebt. Der Sultan hat sich nicht auf ihr ausgedehnt, osmanische Gouverneure sind nicht zu ihr gekommen und keine türkische Garnison wurde in ihre Länder gebracht, zu der Zeit vor dem Erscheinen der Da'wa des Schaikhs Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab -möge Allah ihm barmherzig sein-. Und was diese historische Wahrheit beweist, ist die Festigkeit der administrativen Einteilungen des osmanischen Staats. Denn in einer türkischen Abhandlung, mit dem Titel „Qawanin Aal 'Uthman Mudamin Daftar Ad-Diwan“, was bedeutet: „Die Gesetze der Familie 'Uthman (Osman), in dem, was das Registeramt beinhaltet“, verfasst von Yamin 'Ali Efendi, der Verwalter des Großkhan-Registers, im Jahre 1018 n.H./1609 n.Chr., war. In dieser Abhandlung wird klar, dass, seit Beginn des 11. Hijri-Jahrhunderts, sich der Staat der Familie 'Uthmans in 32 Provinzen unterteilte, 14 davon waren arabisch. Jedoch gehörten die Länder des Najd nicht dazu, bis auf Al-Ihsaa' (Al-Ahsa), wenn wir Al-Ihsaa' zu Najd zählen würden …“
[Aus „'Aqida Asch-Schaikh Muhammad Ibn 'Abdil Wahhab wa Atharuha fi Al-'Alam Al-Islami“ (1/27)]
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