5. Die Schüler immer wieder daran erinnern, dass sie sich bei großen Themen an die großen Gelehrten wenden sollen und eine Brücke zwischen den Gelehrten und den Schülern aufgebaut wird.
Dem Schüler klar machen, dass die Prediger hier lediglich auch nur Schüler sind, denn man könnte manchmal meinen, dass einige Anhänger von manchen Predigern der Meinung sind, dass ihr Prediger ein großer Gelehrter ist. Und wir alle wissen, allen voran der Prediger selber, dass dies nicht der Fall ist.
Allah, erhaben sei Er, sagte: " Und über jedem, der Wissen besitzt, steht einer, der (noch mehr) weiss." (12:76)
Sufyan ath-Thauri (97-161 H.), möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
"Nehmt dieses Wissen, im Bezug auf Halal (erlaubt) und Haram (verboten), nur von den bekannten Oberhäupten (Führern) des Wissens"
https://telegram.me/islamstudy
Dem Schüler klar machen, dass die Prediger hier lediglich auch nur Schüler sind, denn man könnte manchmal meinen, dass einige Anhänger von manchen Predigern der Meinung sind, dass ihr Prediger ein großer Gelehrter ist. Und wir alle wissen, allen voran der Prediger selber, dass dies nicht der Fall ist.
Allah, erhaben sei Er, sagte: " Und über jedem, der Wissen besitzt, steht einer, der (noch mehr) weiss." (12:76)
Sufyan ath-Thauri (97-161 H.), möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
"Nehmt dieses Wissen, im Bezug auf Halal (erlaubt) und Haram (verboten), nur von den bekannten Oberhäupten (Führern) des Wissens"
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Der Prophet Muhammad, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
"Derjenige, der sich mit dem satt isst, was ihm nicht gegeben wurde, ist wie jemand, der zwei falsche Gewänder trägt."
(Überliefert von al-Bukhary)
An-Nawawi sagte:
"Die Gelehrten sagten, dass damit derjenige gemeint ist, der etwas vermehren will, was er in Wirklichkeit nicht besitzt, indem er etwas zeigt, was er (eigentlich nicht hat,) um es vor den Menschen zu vermehren, und es mit Falschheit zu schmücken. So ist das zu tadeln, genauso wie jener, der zwei falsche Gewänder trägt, getadelt wird. Abu 'Ubaid und Andere sagten: Er ist wie derjenige, der das Gewand von den Leuten der Askese (Zuhd), 'Ibada und Frömmigkeit anzieht, wobei seine Absicht es ist, den Menschen diese Eigenschaften vorzutäuschen..."
Dieser Hadith warnt vor gefährlichen Krankheiten:
- Wissen vorzugeben, welches man nicht hat.
- Macht und Stärke zu präsentieren, welche man nicht hat bzw. nicht besitzt
- Eine Herrschaft anzugeben, die man nicht hat bzw. für die man nicht geeignet ist.
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"Derjenige, der sich mit dem satt isst, was ihm nicht gegeben wurde, ist wie jemand, der zwei falsche Gewänder trägt."
(Überliefert von al-Bukhary)
An-Nawawi sagte:
"Die Gelehrten sagten, dass damit derjenige gemeint ist, der etwas vermehren will, was er in Wirklichkeit nicht besitzt, indem er etwas zeigt, was er (eigentlich nicht hat,) um es vor den Menschen zu vermehren, und es mit Falschheit zu schmücken. So ist das zu tadeln, genauso wie jener, der zwei falsche Gewänder trägt, getadelt wird. Abu 'Ubaid und Andere sagten: Er ist wie derjenige, der das Gewand von den Leuten der Askese (Zuhd), 'Ibada und Frömmigkeit anzieht, wobei seine Absicht es ist, den Menschen diese Eigenschaften vorzutäuschen..."
Dieser Hadith warnt vor gefährlichen Krankheiten:
- Wissen vorzugeben, welches man nicht hat.
- Macht und Stärke zu präsentieren, welche man nicht hat bzw. nicht besitzt
- Eine Herrschaft anzugeben, die man nicht hat bzw. für die man nicht geeignet ist.
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Bittgebet beim Betreten & Verlassen der Moschee
Beim Betreten:
اللهُم افتَْح لي أْبواب رْحمتَك
"O Allah, öffne mir die Türen Deiner Barmherzigkeit." (Muslim)
Lautschrift: Allāhumma-ftaḥ lī abwāba raḥmatik.
Beim Verlassen:
اللَّهُمَّ إَنِّي أَسْأَلُكَ مِنْ فَضْلِكَ، اللَّهُمَّ اعصِمْنِي مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
"O Allah, ich bitte Dich um Deine Gunst, o Allah schütze mich vor dem gesteinigten Satan." (An-Nasaai)
Lautschrift: Allāhumma innī asaluka min faẓlika, Allāhumma-ṣimnī mina-š-šayṭāni-r-raǧīm.
Tip: Speichere dir das Bild am besten auf dein Smartphone
Beim Betreten:
اللهُم افتَْح لي أْبواب رْحمتَك
"O Allah, öffne mir die Türen Deiner Barmherzigkeit." (Muslim)
Lautschrift: Allāhumma-ftaḥ lī abwāba raḥmatik.
Beim Verlassen:
اللَّهُمَّ إَنِّي أَسْأَلُكَ مِنْ فَضْلِكَ، اللَّهُمَّ اعصِمْنِي مِنَ الشَّيْطَانِ الرَّجِيمِ.
"O Allah, ich bitte Dich um Deine Gunst, o Allah schütze mich vor dem gesteinigten Satan." (An-Nasaai)
Lautschrift: Allāhumma innī asaluka min faẓlika, Allāhumma-ṣimnī mina-š-šayṭāni-r-raǧīm.
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Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
"Wem Allah Gutes will, dem gibt er Fiqh (Verständnis) in der Religion."
Ibn al-Qayyim sagte dazu:
"Wem er (Allah) Fiqh in der Religion gibt, so möchte er (Allah) ihm Gutes, wenn mit Fiqh das Wissen gemeint ist, welches zum Handeln führt. Wenn damit aber das bloße Wissen gemeint ist, so deutet es nicht darauf hin, dass wem Fiqh in der Religion gegeben wurde, ihm Gutes gewollt worden ist."
(Miftah dar as-Sa'adah)
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"Wem Allah Gutes will, dem gibt er Fiqh (Verständnis) in der Religion."
Ibn al-Qayyim sagte dazu:
"Wem er (Allah) Fiqh in der Religion gibt, so möchte er (Allah) ihm Gutes, wenn mit Fiqh das Wissen gemeint ist, welches zum Handeln führt. Wenn damit aber das bloße Wissen gemeint ist, so deutet es nicht darauf hin, dass wem Fiqh in der Religion gegeben wurde, ihm Gutes gewollt worden ist."
(Miftah dar as-Sa'adah)
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Forwarded from Islamqa deutsch
📚 Ibn Qudaama, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte in „Al-Mughni“:
„Wer verpflichtet ist die Hajj zu vollziehen, dazu auch in der Lage ist, der muss es sofort tun. Und es ist ihm nicht erlaubt dies hinauszuschieben. Dieser Meinung waren Abu Hanifa und Malik, da Allah, erhaben sei Er, sagte:
„Und Allah steht es den Menschen gegenüber zu, dass sie die Pilgerfahrt zum Hause unternehmen – (diejenigen,) die dazu die Möglichkeit haben. Wer aber ungläubig ist, so ist Allah der Weltenbewohner Unbedürftig.“
[Aali ‘Imraan 3:97]
Der Befehl bezieht sich darauf, dass man dies sofort vollziehen muss. Vom Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, wurde überliefert, dass er sagte:
„Wer die Hajj vollziehen will, der soll sich beeilen.“
Überliefert von Imam Ahmad, Abu Dawud und Ibn Maja
https://telegram.me/islamqa_de
„Wer verpflichtet ist die Hajj zu vollziehen, dazu auch in der Lage ist, der muss es sofort tun. Und es ist ihm nicht erlaubt dies hinauszuschieben. Dieser Meinung waren Abu Hanifa und Malik, da Allah, erhaben sei Er, sagte:
„Und Allah steht es den Menschen gegenüber zu, dass sie die Pilgerfahrt zum Hause unternehmen – (diejenigen,) die dazu die Möglichkeit haben. Wer aber ungläubig ist, so ist Allah der Weltenbewohner Unbedürftig.“
[Aali ‘Imraan 3:97]
Der Befehl bezieht sich darauf, dass man dies sofort vollziehen muss. Vom Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, wurde überliefert, dass er sagte:
„Wer die Hajj vollziehen will, der soll sich beeilen.“
Überliefert von Imam Ahmad, Abu Dawud und Ibn Maja
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Forwarded from At-Tarifi, al-'Alwan und weitere ('Ulama Ahl As-Sunnah)
Schaikh 'Abdullah As-Sa'd sagt:
"Es gibt keine Entschuldigung für denjenigen, der aus Unwissenheit großen Schirk begeht. Jedoch ist dies eine Angelegenheit des Ijtihaad."
"Es gibt keine Entschuldigung für denjenigen, der aus Unwissenheit großen Schirk begeht. Jedoch ist dies eine Angelegenheit des Ijtihaad."
Der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Macht mein Grab nicht zu einem ‘Iid!“
Ibn Hajar Al-Haitami sagte in „Scharh Al-Mischkaat“:
„‘Iid ist ein Name einer der Festlichkeiten. Man sagt: „‘aadahu, i’taadahu, ta’awwadahu: Es wurde eine Gewohnheit (‘Aadah). Gemeint ist: „Macht mein Grab nicht zu einem Ort, an dem man sich daran gewöhnt diesen oft zu besuchen.“ Deshalb sagte er: „Betet auf mich, denn euer Gebet erreicht mich, egal wo ihr seid!“ Denn dies genügt einem.“
Im „Al-Jaami‘ lil Bayaan“, von Ibn Ruschd, steht:
„Malik, möge Allah ihm barmherzig sein, wurde über den Fremden gefragt, der jeden Tag zum Grab des Propheten kommt. Er antwortete:
„Dies gehört nicht zum Befehl!“ Und er erwähnte den Hadith:
„O Allah, mach mein Grab nicht zu einem Götzen, der angebetet wird.“
(Al-Albaani stufte dies in „Tahdhir As-Sajid min ittikhadh Al-Qubur Masajid“ (S. 24-26) als authentisch ein)
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„Macht mein Grab nicht zu einem ‘Iid!“
Ibn Hajar Al-Haitami sagte in „Scharh Al-Mischkaat“:
„‘Iid ist ein Name einer der Festlichkeiten. Man sagt: „‘aadahu, i’taadahu, ta’awwadahu: Es wurde eine Gewohnheit (‘Aadah). Gemeint ist: „Macht mein Grab nicht zu einem Ort, an dem man sich daran gewöhnt diesen oft zu besuchen.“ Deshalb sagte er: „Betet auf mich, denn euer Gebet erreicht mich, egal wo ihr seid!“ Denn dies genügt einem.“
Im „Al-Jaami‘ lil Bayaan“, von Ibn Ruschd, steht:
„Malik, möge Allah ihm barmherzig sein, wurde über den Fremden gefragt, der jeden Tag zum Grab des Propheten kommt. Er antwortete:
„Dies gehört nicht zum Befehl!“ Und er erwähnte den Hadith:
„O Allah, mach mein Grab nicht zu einem Götzen, der angebetet wird.“
(Al-Albaani stufte dies in „Tahdhir As-Sajid min ittikhadh Al-Qubur Masajid“ (S. 24-26) als authentisch ein)
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Die Wichtigkeit, zuerst mit dem kleinen Wissen anzufangen
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Imam al-Bukhary, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte in seinem "Sahih-Werk" (1/160):
"Ar-Rabbani* ist derjenige, der die Menschen (zuerst) mit dem kleinen Wissen vor dem großen (Wissen) unterrichtet."
(* Ar-Rabbaniun: Leute des Herrn/große Gelehrte)
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Imam al-Bukhary, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte in seinem "Sahih-Werk" (1/160):
"Ar-Rabbani* ist derjenige, der die Menschen (zuerst) mit dem kleinen Wissen vor dem großen (Wissen) unterrichtet."
(* Ar-Rabbaniun: Leute des Herrn/große Gelehrte)
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Es ist für den Pilger und für Andere erwünscht die ersten acht Tage von Dhul Hijjah zu fasten, da der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte:
„Es gibt keine Tage, in denen die gute Tat Allah lieber ist als in diesen zehn Tagen.“ Sie fragten: „Auch nicht der Jihad auf dem Wege Allahs?“ Er antwortete: „Auch nicht der Jihad auf dem Wege Allahs, bis auf einen Mann, der selber und mit seinem Vermögen hinauszieht und mit nichts davon zurückkehrt.“
Überliefert von Al-Bukhari (969) und At-Tirmidhi (757), von dem auch der Wortlaut ist. Der Hadith ist von Ibn ‘Abbas, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, berichtet worden.
In der Enzyklopädie der Rechtswissenschaften (91/28) steht:
„Die Rechtsgelehrten sind sich darüber einig, dass es erwünscht ist die ersten acht Tage von Dhul Hijjah, vor dem Tag von ‘Arafah, zu fasten […].
Die Malikiten und Schafi’iten haben klargestellt, dass es auch für den Pilger eine Sunnah ist an diesen Tagen zu fasten.“
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„Es gibt keine Tage, in denen die gute Tat Allah lieber ist als in diesen zehn Tagen.“ Sie fragten: „Auch nicht der Jihad auf dem Wege Allahs?“ Er antwortete: „Auch nicht der Jihad auf dem Wege Allahs, bis auf einen Mann, der selber und mit seinem Vermögen hinauszieht und mit nichts davon zurückkehrt.“
Überliefert von Al-Bukhari (969) und At-Tirmidhi (757), von dem auch der Wortlaut ist. Der Hadith ist von Ibn ‘Abbas, möge Allah mit ihnen zufrieden sein, berichtet worden.
In der Enzyklopädie der Rechtswissenschaften (91/28) steht:
„Die Rechtsgelehrten sind sich darüber einig, dass es erwünscht ist die ersten acht Tage von Dhul Hijjah, vor dem Tag von ‘Arafah, zu fasten […].
Die Malikiten und Schafi’iten haben klargestellt, dass es auch für den Pilger eine Sunnah ist an diesen Tagen zu fasten.“
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Forwarded from Islamqa deutsch
📚 Ibn Hazm, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Wer ein 'Id-Opfertier schlachten will, so ist es ihm mit der Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijja verpflichtend (Fard), dass er weder von seinem Haar, noch seinen Nägeln etwas entfernt, weder durch Rasieren oder Kürzen, noch durch etwas anderes, bis er (dann) geschlachtet hat. Und wer nicht schlachten will, so ist dies für ihn nicht bindend.“
[Ende des Zitats aus „Al-Muhalla“ (3/6)]
Ibn Qudama, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Wenn dieses bestätigt ist (Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijja), so unterlässt er das Schneiden der Haare und der Nägel. Und falls er es doch tut, so soll er Allah, erhaben sei Er, um Vergebung bitten. Nach dem Konsens der Gelehrten ist er zu keinem Ersatz (Fidya) verpflichtet, ungeachtet dessen, ob er es absichtlich oder aus Vergessenheit getan hat.“
[Ende des Zitats aus „Al-Mughni“ (9/346)]
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„Wer ein 'Id-Opfertier schlachten will, so ist es ihm mit der Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijja verpflichtend (Fard), dass er weder von seinem Haar, noch seinen Nägeln etwas entfernt, weder durch Rasieren oder Kürzen, noch durch etwas anderes, bis er (dann) geschlachtet hat. Und wer nicht schlachten will, so ist dies für ihn nicht bindend.“
[Ende des Zitats aus „Al-Muhalla“ (3/6)]
Ibn Qudama, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Wenn dieses bestätigt ist (Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijja), so unterlässt er das Schneiden der Haare und der Nägel. Und falls er es doch tut, so soll er Allah, erhaben sei Er, um Vergebung bitten. Nach dem Konsens der Gelehrten ist er zu keinem Ersatz (Fidya) verpflichtet, ungeachtet dessen, ob er es absichtlich oder aus Vergessenheit getan hat.“
[Ende des Zitats aus „Al-Mughni“ (9/346)]
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Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte
„Es gibt keine Tage, in denen die gute Tat Allah lieber ist als in diesen zehn Tagen..."
(Überliefert von Al-Bukhary)
Zu den guten Taten in diesen 10 Tagen gehören u.a.:
- Die Hajj
- Die 'Umra
- Das Schlachten
- Das Aussprechen vom Takbir
- Das Fasten
- Das Spenden
- Die Rezitation vom Koran
- Die Verwandschaftsbande pflegen
- Güte zu den Eltern
- Du'a für die Muslime
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„Es gibt keine Tage, in denen die gute Tat Allah lieber ist als in diesen zehn Tagen..."
(Überliefert von Al-Bukhary)
Zu den guten Taten in diesen 10 Tagen gehören u.a.:
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- Die 'Umra
- Das Schlachten
- Das Aussprechen vom Takbir
- Das Fasten
- Das Spenden
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Salamun alaikum wa rahamtuLlah,
das Islam Study-Team führt diesen Telegram-Kanal und veröffentlicht in regelmäßigen Abständen Ahadith, Ermahnungen, Zitate von Gelehrten und Posts zu aktuellen Ereignissen. Natürlich informieren wir dort auch unseren Geschwister, die ihr Wissen vertiefen möchten, über neue Kurse und sonstige Neuigkeiten zu unserer islamischen Lernplattform.
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Leite bitte diese Nachricht an deine Familie, Freunde, Kollegen und sonstige Bekannte weiter. Ermögliche anderen -in shaa Allah-, mehr Wissen über den Islam zu erlangen, indem du sie über unsere kostenfreien Kurse informierst. Jasaakum-Allahu kheiran!
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Forwarded from Islam Study | Hadith
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Der Begriff "Ahlus Sunnah" wird von den Menschen in zweierlei Form angewendet:
1. Allgemeine Anwendung, die von den Laien benutzt wird.
2. Spezifische Anwendung.
Dies wird in den Worten von Ibn Taymiyya verdeutlicht:
------------------------------------------
Schaikh al-Islam ibn Taymiyyah, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Mit dem Wortlaut „Ahlus Sunnah“ ist jener gemeint, der die Khilafa der drei (ersten) Khulafa bestätigt. Hierzu zählen alle Gruppen außer den Rafidha.
Damit kann (jedoch) auch ausschließlich die Leute des Hadith und der reinen Sunnah gemeint sein.
So zählt dann niemand dazu, außer jener der die Eigenschaften Allahs, erhaben sei Er, bestätigt und sagt: „Der Koran ist nicht erschaffen“ und „Allah wird im Jenseits gesehen werden“ und welcher die Vorherbestimmung und andere bekannte Grundlagen der Leute des Hadith und der Sunnah (Ahl al-Hadith wa as-Sunnah) bestätigt.“
Der Schaikh nannte den ersten Teil, den „allgemeinen Fachbegriff/ Terminus“
[Minhaj as-Sunnah 132/2]
----------------------------------------------
Was aber den wissenschaftlichen Fachbegriff angeht, durch welchen die wahre Glaubensgrundlage (I’tiqad) von den anderen deutlich wird, so sagte er dazu:
„Somit ist die Glaubensgrundlage der Leute des Hadith die reine Sunnah, denn diese ist authentische Glaubensgrundlage von dem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm.“
[Minhaj as-Sunnah 309/2]
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1. Allgemeine Anwendung, die von den Laien benutzt wird.
2. Spezifische Anwendung.
Dies wird in den Worten von Ibn Taymiyya verdeutlicht:
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Schaikh al-Islam ibn Taymiyyah, möge Allah ihm barmherzig sein, sagte:
„Mit dem Wortlaut „Ahlus Sunnah“ ist jener gemeint, der die Khilafa der drei (ersten) Khulafa bestätigt. Hierzu zählen alle Gruppen außer den Rafidha.
Damit kann (jedoch) auch ausschließlich die Leute des Hadith und der reinen Sunnah gemeint sein.
So zählt dann niemand dazu, außer jener der die Eigenschaften Allahs, erhaben sei Er, bestätigt und sagt: „Der Koran ist nicht erschaffen“ und „Allah wird im Jenseits gesehen werden“ und welcher die Vorherbestimmung und andere bekannte Grundlagen der Leute des Hadith und der Sunnah (Ahl al-Hadith wa as-Sunnah) bestätigt.“
Der Schaikh nannte den ersten Teil, den „allgemeinen Fachbegriff/ Terminus“
[Minhaj as-Sunnah 132/2]
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Was aber den wissenschaftlichen Fachbegriff angeht, durch welchen die wahre Glaubensgrundlage (I’tiqad) von den anderen deutlich wird, so sagte er dazu:
„Somit ist die Glaubensgrundlage der Leute des Hadith die reine Sunnah, denn diese ist authentische Glaubensgrundlage von dem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm.“
[Minhaj as-Sunnah 309/2]
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