📚 Ich bin faul
• Es wurde berichtete, dass Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - es verabscheute, dass man sagt: „Ich bin faul.“
Und er erklärte/deutete es mit folgendem Vers:
(وَإِذَا قَامُوا إِلَى الصَّلَاةِ قَامُوا كُسَالَىٰ)
„Und wenn sie sich zum Gebet hinstellen, stellen sie sich faul/schwerfällig hin.“ [4:142]
📗 [„#Tafsir Ibn Abi Hatim“ (6139)]
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• Es wurde berichtete, dass Ibn 'Abbas - möge Allah mit ihm zufrieden sein - es verabscheute, dass man sagt: „Ich bin faul.“
Und er erklärte/deutete es mit folgendem Vers:
(وَإِذَا قَامُوا إِلَى الصَّلَاةِ قَامُوا كُسَالَىٰ)
„Und wenn sie sich zum Gebet hinstellen, stellen sie sich faul/schwerfällig hin.“ [4:142]
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Der Unterricht des hanbalitischen Fiqh-Buches Al-Hadi fällt in dieser Woche ausnahmsweise aus.
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#Goldene_Worte
#Al_Aimmah_an_Najdiyyah
📚 Die Religion ist das wertvollste, was wir besitzen und deshalb sollte man ganz genau schauen, von wem man sie nimmt
▪️ Schaykh Muhammad Ibn 'Abdil-Latif Āl Schaykh* (gest. 1367 n. H.) - möge Allah ihm barmherzig sein - sagte:
„Und wisset, dass wenn sich die Menschen uneinig und die Wirren (Fitan) zahlreich sind, nur der sichtbare Hinweis einen rettet. Und nicht jeder, der sich dem Wissen zuschreibt und die Kleidung des Wissens trägt, wird gefragt, um eine Fatwa gebeten und man verlässt sich (in Bezug) auf die Religion auf ihn."
📗 [#Ad_Durar_As_Saniyyah (8/84)]
➡️ * Er war einer der Urenkelsöhne von Imam #Muhammad_Ibn_Abdil_Wahhab und zählte zu den großen Gelehrten seiner Zeit.
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#Al_Aimmah_an_Najdiyyah
📚 Die Religion ist das wertvollste, was wir besitzen und deshalb sollte man ganz genau schauen, von wem man sie nimmt
▪️ Schaykh Muhammad Ibn 'Abdil-Latif Āl Schaykh* (gest. 1367 n. H.) - möge Allah ihm barmherzig sein - sagte:
„Und wisset, dass wenn sich die Menschen uneinig und die Wirren (Fitan) zahlreich sind, nur der sichtbare Hinweis einen rettet. Und nicht jeder, der sich dem Wissen zuschreibt und die Kleidung des Wissens trägt, wird gefragt, um eine Fatwa gebeten und man verlässt sich (in Bezug) auf die Religion auf ihn."
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🆕 SOMMER-SEMINARE bei Islam Study
Die Teilnehmer, die sich für das Seminar angemeldet haben, wurden per Email kontaktiert und über den weiteren Ablauf informiert.
• Infos zum Seminar:👇
https://t.me/islamstudy/1913
• Bei Fragen bitte an diese E-Mail wenden:
seminare@islam-study.de
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Forwarded from Islam Study | Hadith
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Liebe Geschwister,
der Unterricht des hanbalitischen Fiqh-Buches Al-Hadi fällt in den nächsten Wochen aus. Wir geben dann hier im Kanal bekannt, wenn er wieder aufgenommen wird.
Alle anderen Unterrichte (Usul Al-Fiqh und Kitab At-Tauhid) finden dagegen weiterhin ganz normal statt.
Die Teilnehmer, die sich für das Sommer-Seminar angemeldet haben, wurden per Email kontaktiert und über den weiteren Ablauf informiert.
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der Unterricht des hanbalitischen Fiqh-Buches Al-Hadi fällt in den nächsten Wochen aus. Wir geben dann hier im Kanal bekannt, wenn er wieder aufgenommen wird.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann sitzt man zum letzten Taschahhud in Form von „At-Tawarruk“. Und die Frau betet so wie er (also wie der Mann), jedoch tut sich sich zusammen (und legt die Hände eng am Körper an) und sie legt/streckt ihre Füße auf ihrer rechten Seite aus.“
➡️ Auf dem Bild ist links das Sitzen in Form von „Al-Iftirāsch“ und rechts in Form von „At-Tawarruk“ zu sehen.
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann sitzt man zum letzten Taschahhud in Form von „At-Tawarruk“. Und die Frau betet so wie er (also wie der Mann), jedoch tut sich sich zusammen (und legt die Hände eng am Körper an) und sie legt/streckt ihre Füße auf ihrer rechten Seite aus.“
➡️ Auf dem Bild ist links das Sitzen in Form von „Al-Iftirāsch“ und rechts in Form von „At-Tawarruk“ zu sehen.
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🆕 SOMMER-SEMINARE bei Islam Study
Die Unterrichtsmaterialen der 1. Sitzung (Audio & PDF-Datei) wurden auf dem Google Drive Link hochgeladen und stehen den Teilnehmern zur Verfügung.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und man sagt: „Aḷḷāhu Akbar“
und hebt die Hände, während die Finger geschlossen/zusammengelegt und auf Höhe der Schultern gehoben sind, wie bei der Niederwerfung.“
➡️ Man zeigt also mit offener Hand und geschlossenen Fingern in Richtung der Qiblah, während die Hände auf Höhe der Schultern gehoben sind.
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und man sagt: „Aḷḷāhu Akbar“
und hebt die Hände, während die Finger geschlossen/zusammengelegt und auf Höhe der Schultern gehoben sind, wie bei der Niederwerfung.“
➡️ Man zeigt also mit offener Hand und geschlossenen Fingern in Richtung der Qiblah, während die Hände auf Höhe der Schultern gehoben sind.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann wirft man sich, während man den Takbīr spricht, nieder.
• Die Niederwerfung erfolgt auf sieben Körperteilen, diese sind
(1./2.) die beiden Füße,
(3./4.) dann die beiden Knie,
(5./6.) dann die beiden Hände
(7.) und dann die Stirn mit (inklusive) der Nase.“
➡️ Man geht also zuerst mit den Knien in die Niederwerfung (Sujūd).
https://www.instagram.com/p/CRGw_z5FztZ/?utm_medium=copy_link
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann wirft man sich, während man den Takbīr spricht, nieder.
• Die Niederwerfung erfolgt auf sieben Körperteilen, diese sind
(1./2.) die beiden Füße,
(3./4.) dann die beiden Knie,
(5./6.) dann die beiden Hände
(7.) und dann die Stirn mit (inklusive) der Nase.“
➡️ Man geht also zuerst mit den Knien in die Niederwerfung (Sujūd).
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Danach liest man nach ihr eine Sūrah, im Morgengebet eine der längeren (Sūren) aus den Al-Mufaṣṣal, im Abendgebet eine der kürzeren (Sūren), und in den restlichen (Gebeten) eine der mittleren (Sūren).“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Mit „Al-Mufaṣṣal“ sind die Sūren von „Qāf“ bis „An-Nās“ gemeint.
• 2. Die Mufaṣṣal teilen sich auf in:
a) längere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „Qāf“ bis „An-Nabaʾ“,
b) mittlere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „An-Nabaʾ“ bis „Aḍ-Ḍuḥā“,
c) kürzere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „Aḍ-Ḍuḥā“ bis „An-Nās“.
• 3. Im Morgengebet soll/kann man die längeren Sūren lesen.
Im Abendgebet soll/kann man die kürzeren Sūren lesen.
In den restlichen Gebeten liest man die mittleren Sūren.
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Danach liest man nach ihr eine Sūrah, im Morgengebet eine der längeren (Sūren) aus den Al-Mufaṣṣal, im Abendgebet eine der kürzeren (Sūren), und in den restlichen (Gebeten) eine der mittleren (Sūren).“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Mit „Al-Mufaṣṣal“ sind die Sūren von „Qāf“ bis „An-Nās“ gemeint.
• 2. Die Mufaṣṣal teilen sich auf in:
a) längere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „Qāf“ bis „An-Nabaʾ“,
b) mittlere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „An-Nabaʾ“ bis „Aḍ-Ḍuḥā“,
c) kürzere (Sūren) aus den Mufaṣṣal: Diese sind von „Aḍ-Ḍuḥā“ bis „An-Nās“.
• 3. Im Morgengebet soll/kann man die längeren Sūren lesen.
Im Abendgebet soll/kann man die kürzeren Sūren lesen.
In den restlichen Gebeten liest man die mittleren Sūren.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann geht man in die Verbeugung, während man den Takbīr aufsagt und seine beiden Hände hebt, und man legt beide (Hände) auf seine Knie, während die Finger geöffnet/gespreizt sind und der Rücken gerade(gerichtet) ist, und man sagt: „Subḥāna Rabbī Al-ʿAẓīm“.“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Bevor man in die Verbeugung (Rukūʿ) geht, hebt man die Hände auf Höhe der Schultern.
• 2. Die richtige Positionierung der Hände in der Verbeugung ist, dass man die Finger öffnet, als würde man das Knie anpacken.
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Dann geht man in die Verbeugung, während man den Takbīr aufsagt und seine beiden Hände hebt, und man legt beide (Hände) auf seine Knie, während die Finger geöffnet/gespreizt sind und der Rücken gerade(gerichtet) ist, und man sagt: „Subḥāna Rabbī Al-ʿAẓīm“.“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Bevor man in die Verbeugung (Rukūʿ) geht, hebt man die Hände auf Höhe der Schultern.
• 2. Die richtige Positionierung der Hände in der Verbeugung ist, dass man die Finger öffnet, als würde man das Knie anpacken.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Danach sitzt man in Form von „Al-Iftirāsch“, während die beiden Hände auf den Oberschenkeln gelegt sind, und man drückt den Ring- und kleinen Finger der rechten Hand zusammen und macht einen Kreis mit dem Daumen und dem Mittelfinger, und man zeigt mit dem Zeigefinger im Taschahhud.
Und man sagt: „Aṭ-Taḥiyyātu Lillāhi...“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Wenn man zum Taschahhud sitzt, zeigt man lediglich mit dem Zeigefinger in Richtung der Qiblah, ohne ihn zu bewegen.
• 2. Man zeigt während dem ganzen Sitzen des Taschahhuds, also bis zum Ende und bis kurz vor dem Taslīm.
https://www.instagram.com/p/CRrTVLWFNXV/?utm_medium=copy_link
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▪️ Die Art und Weise des Gebets laut der Ḥanbalī-Madhhab
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Danach sitzt man in Form von „Al-Iftirāsch“, während die beiden Hände auf den Oberschenkeln gelegt sind, und man drückt den Ring- und kleinen Finger der rechten Hand zusammen und macht einen Kreis mit dem Daumen und dem Mittelfinger, und man zeigt mit dem Zeigefinger im Taschahhud.
Und man sagt: „Aṭ-Taḥiyyātu Lillāhi...“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Wenn man zum Taschahhud sitzt, zeigt man lediglich mit dem Zeigefinger in Richtung der Qiblah, ohne ihn zu bewegen.
• 2. Man zeigt während dem ganzen Sitzen des Taschahhuds, also bis zum Ende und bis kurz vor dem Taslīm.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und sie (also die Eheschließung/Heirat) ist eine Sunnah. Und sie durchzuführen, wenn Verlangen danach besteht, ist besser als die Verrichtung freiwilliger Gottesdienste. Und sie wird (dann) zur Pflicht, wenn man befürchtet Unzucht zu begehen, falls man sie unterlässt.“
https://t.me/islamstudy
▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und sie (also die Eheschließung/Heirat) ist eine Sunnah. Und sie durchzuführen, wenn Verlangen danach besteht, ist besser als die Verrichtung freiwilliger Gottesdienste. Und sie wird (dann) zur Pflicht, wenn man befürchtet Unzucht zu begehen, falls man sie unterlässt.“
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Der Kurs und die Erläuterung des Werkes „Risālatun Latifah fi Usul Al-Fiqh“ von Schaykh 'Abdur-Rahman As-Sa'di wurde in der letzten Sitzung abgeschlossen.
Alle Unterrichte und die Unterrichtsmaterialen wurden hochgeladen und stehen den Teilnehmern zur Verfügung.
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Alle Unterrichte und die Unterrichtsmaterialen wurden hochgeladen und stehen den Teilnehmern zur Verfügung.
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📚 Was beachtet werden soll, wenn man an 'Id Al-Adhā ein Opfertier schlachten will
• Imam #Ibn_Qudāmah Al-Maqdisi (541 - 620 n. H.) - möge Allah ihm barmherzig sein - sagte:
„Wenn dies bestätigt ist (also die Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijjah), so unterlässt er das Schneiden der Haare und Nägel. Und falls er es doch tut, so soll er Allah - erhaben ist Er - um Vergebung bitten. Laut dem Konsens der Gelehrten ist er zu keinem Ersatz (Fidyah) verpflichtet, ungeachtet dessen, ob er es absichtlich oder aus Vergessenheit getan hat.“
📗 [„Al-Mughni“ (9/346)]
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• Imam #Ibn_Qudāmah Al-Maqdisi (541 - 620 n. H.) - möge Allah ihm barmherzig sein - sagte:
„Wenn dies bestätigt ist (also die Erscheinung des Neumondes von Dhul-Hijjah), so unterlässt er das Schneiden der Haare und Nägel. Und falls er es doch tut, so soll er Allah - erhaben ist Er - um Vergebung bitten. Laut dem Konsens der Gelehrten ist er zu keinem Ersatz (Fidyah) verpflichtet, ungeachtet dessen, ob er es absichtlich oder aus Vergessenheit getan hat.“
📗 [„Al-Mughni“ (9/346)]
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Der Neumond (Al-Hilal) konnte heute in Saudi-Arabien nicht gesichtet werden.
Somit ist morgen der 30. des aktuellen Monats.
Sonntag ist dann der 1. Dhul-Hijjah.
Am Dienstag, 20.07. ist dann 'Id Al-Adha.
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Somit ist morgen der 30. des aktuellen Monats.
Sonntag ist dann der 1. Dhul-Hijjah.
Am Dienstag, 20.07. ist dann 'Id Al-Adha.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und man darf das (von der Frau) sehen, was im Normalfall für gewöhnlich gezeigt wird und dies mehrfach und ohne das Alleinsein (mit ihr).“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Der Mann darf somit theoretisch auch die Haare, Arme usw. sehen, wenn die Kennenlernphase in einem fortgeschrittenen Stadium ist.
• 2. Er darf und sollte sie mehrfach sehen.
• 3. Es darf jedoch nicht zum Alleinsein (Khalwah) kommen.
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▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und man darf das (von der Frau) sehen, was im Normalfall für gewöhnlich gezeigt wird und dies mehrfach und ohne das Alleinsein (mit ihr).“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
• 1. Der Mann darf somit theoretisch auch die Haare, Arme usw. sehen, wenn die Kennenlernphase in einem fortgeschrittenen Stadium ist.
• 2. Er darf und sollte sie mehrfach sehen.
• 3. Es darf jedoch nicht zum Alleinsein (Khalwah) kommen.
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Auszüge aus dem #Sommer_Seminar
▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und es ist erwünscht, die Abhaltung (der Eheschließung) am Freitag (und zwar) abends durchzuführen...“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
Die Eheschließung (An-Nikāḥ) sollte an einem Freitag, kurz vor dem Abendgebet, durchgeführt werden. Der Grund dafür ist, dass das Bittgebet in der letzten Freitagsstunde erhört wird.
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▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Und es ist erwünscht, die Abhaltung (der Eheschließung) am Freitag (und zwar) abends durchzuführen...“
➡️ Einige Anmerkungen dazu:
Die Eheschließung (An-Nikāḥ) sollte an einem Freitag, kurz vor dem Abendgebet, durchgeführt werden. Der Grund dafür ist, dass das Bittgebet in der letzten Freitagsstunde erhört wird.
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▪️ Buch der Eheschließung (laut der Ḥanbalī-Madhhab)
• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Die Säulen der Eheschließung...
(1.) Die Ehepartner, die beide frei von Hinderungsgründen sind,
(2.) die Zustimmung (seitens des Vormunds, arab. „Al-Ījāb“)
(3.) und die Annahme (seitens des Bräutigams, arab. „Al-Qabūl“).“
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• In dem rein ḥanbalitischen Fiqh-Werk „Zād Al-Mustaqniʿ“ von Mūsā Al-Ḥajjāwī (895 - 968 n. H.) heißt es:
„Die Säulen der Eheschließung...
(1.) Die Ehepartner, die beide frei von Hinderungsgründen sind,
(2.) die Zustimmung (seitens des Vormunds, arab. „Al-Ījāb“)
(3.) und die Annahme (seitens des Bräutigams, arab. „Al-Qabūl“).“
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