"𝙒𝙤 𝙇𝙞𝙚𝙗𝙚, 𝙬𝙤 𝙈𝙞𝙩𝙜𝙚𝙛ü𝙝𝙡 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙧𝙚𝙜𝙚𝙣 𝙞𝙢 𝙇𝙚𝙗𝙚𝙣, 𝙫𝙚𝙧𝙣𝙞𝙢𝙢𝙩 𝙢𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙣 𝙕𝙖𝙪𝙗𝙚𝙧𝙝𝙖𝙪𝙘𝙝 𝙙𝙚𝙨 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙞𝙣𝙣𝙚𝙨𝙬𝙚𝙡𝙩 𝙙𝙪𝙧𝙘𝙝𝙙𝙧𝙞𝙣𝙜𝙚𝙣𝙙𝙚𝙣 𝙂𝙚𝙞𝙨𝙩𝙚𝙨." 𝙍𝙪𝙙𝙤𝙡𝙛 𝙎𝙩𝙚𝙞𝙣𝙚𝙧
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Ü𝓫𝓮𝓻 𝓭𝓲𝓮 𝓛𝓲𝓮𝓫𝓮
1Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
2Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.
3Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts nütze.
4Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
5sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,
6sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
8Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise;
10wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
11Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
12Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen gleichwie auch ich erkannt worden bin.
13Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
[1. Korinther 13 - ELB71]
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1Wenn ich mit den Sprachen der Menschen und der Engel rede, aber nicht Liebe habe, so bin ich ein tönendes Erz geworden oder eine schallende Zimbel.
2Und wenn ich Prophezeiung habe und alle Geheimnisse und alle Erkenntnis weiß, und wenn ich allen Glauben habe, so daß ich Berge versetze, aber nicht Liebe habe, so bin ich nichts.
3Und wenn ich alle meine Habe zur Speisung der Armen austeilen werde, und wenn ich meinen Leib hingebe, auf daß ich verbrannt werde, aber nicht Liebe habe, so ist es mir nichts nütze.
4Die Liebe ist langmütig, ist gütig; die Liebe neidet nicht; die Liebe tut nicht groß, sie bläht sich nicht auf,
5sie gebärdet sich nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihrige, sie läßt sich nicht erbittern, sie rechnet Böses nicht zu,
6sie freut sich nicht der Ungerechtigkeit, sondern sie freut sich mit der Wahrheit,
7sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
8Die Liebe vergeht nimmer; seien es aber Prophezeiungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9Denn wir erkennen stückweise, und wir prophezeien stückweise;
10wenn aber das Vollkommene gekommen sein wird, so wird das, was stückweise ist, weggetan werden.
11Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind, urteilte wie ein Kind; als ich ein Mann wurde, tat ich weg, was kindisch war.
12Denn wir sehen jetzt durch einen Spiegel, undeutlich, dann aber von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen gleichwie auch ich erkannt worden bin.
13Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.
[1. Korinther 13 - ELB71]
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👍1
Forwarded from HD - Bibel
„Nicht was in den Mund eingeht, verunreinigt den Menschen, sondern was aus dem Munde ausgeht, das verunreinigt den Menschen.“ Matthäus 15:11
Glück oder Unglück, wer weiß das schon?
Ein armer chinesischer Bauer hatte nur ein Pferd und einen Sohn. Eines Tages lief ihm sein Hengst davon und die Nachbarn bedauerten ihn sehr und sagten, was für ein Unglück er doch habe. Der Bauer antwortete darauf: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
Tage später kam der Hengst mit einem Rudel Wildpferden zurück und der Bauer war auf ein Mal der Reichste von allen. Wieder kamen die Nachbarn zum Bauern und sagten, was das wohl für ein Glück sei und der Bauer antwortete: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
Am nächsten Tag versuchte der Sohn eines der Wildpferde zu zähmen, stürzte dabei vom Pferd und brach sich das Bein. Wieder kamen die Nachbarn zum Bauern und bedauerten ihn und meinten, was für ein Unglück er doch habe. Der Bauer antwortete darauf: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
Tage später brach ein Krieg aus und alle jungen Männer wurden zum Militär eingezogen und mussten in den Krieg ziehen. Der Sohn des Bauers wurde wegen seines gebrochenen Beines nicht eingezogen. Aus dem Krieg kamen nur wenige wieder zurück...
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Ein armer chinesischer Bauer hatte nur ein Pferd und einen Sohn. Eines Tages lief ihm sein Hengst davon und die Nachbarn bedauerten ihn sehr und sagten, was für ein Unglück er doch habe. Der Bauer antwortete darauf: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
Tage später kam der Hengst mit einem Rudel Wildpferden zurück und der Bauer war auf ein Mal der Reichste von allen. Wieder kamen die Nachbarn zum Bauern und sagten, was das wohl für ein Glück sei und der Bauer antwortete: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
Am nächsten Tag versuchte der Sohn eines der Wildpferde zu zähmen, stürzte dabei vom Pferd und brach sich das Bein. Wieder kamen die Nachbarn zum Bauern und bedauerten ihn und meinten, was für ein Unglück er doch habe. Der Bauer antwortete darauf: "Ob es ein Glück ist oder ein Unglück, wer kann das schon sagen?"
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𝐋𝐈𝐄𝐁𝐄
👉 Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
👉 Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll.
👉 Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
👉 Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
👉 Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
👉 Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
👉 Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
👉 Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
👉 Macht ohne Liebe macht Gewalttätigkeit.
👉 Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
👉 Besitz ohne Liebe macht geizig.
👉 Glaube ohne Liebe macht fanatisch.
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👍2
Wie ist Dein Bezug zu Jesus Christus (unabhängig von Konfessionen und Dogmen)?
Final Results
51%
Er begleitet mich schon länger in meinem Leben.
10%
Ich habe keinen Bezug zu ihm.
13%
Ich möchte ihn gerne näher kennenlernen und bin offen dafür.
1%
Ich benötige die Christus-Kraft nicht in meinem Leben.
10%
Ich habe ihn bereits sehr intim kennengelernt.
16%
Ohne der Christus-Kraft sind wir verloren.
38%
Er ist Vorbild für mein Leben.
„Wenn die Liebe dir winkt, folge ihr, sind ihre Wege auch schwer und steil. Und wenn ihre Flügel dich umhüllen, gib dich ihr hin, auch wenn das unterm Gefieder versteckte Schwert dich verwunden kann. Und wenn sie zu dir spricht, glaube an sie, auch wenn ihre Stimme deine Träume zerschmettern kann wie der Nordwind den Garten verwüstet.“ Khalil Gibran
❤2
OSTERSTIMMUNG
"Wenn aus den Weltenweiten
Die Sonne spricht zum Menschensinn
Und Freude aus den Seelentiefen
Dem Licht sich eint im Schauen
Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle
Gedanken in die Raumesfernen
Und binden dumpf
Des Menschen Wesen an des Geistes Sein."
Aus dem anthroposophischen Seelenkalender. Der Anthroposophische Seelenkalender wurde im Jahr 1912 innerhalb eines Kalenders 1912/13 zum ersten Mal veröffentlicht. Er begann mit dem Ostersonntag, der 1912 auf den 7. April fiel. Daher trägt der erste Seelenspruch in der Handschrift das Datum „7. – 13. April“. In diesem Jahr fällt der Ostersonntag auf den 20. April. Das neue Seelenjahr beginnt also an diesem Datum.
"Wenn aus den Weltenweiten
Die Sonne spricht zum Menschensinn
Und Freude aus den Seelentiefen
Dem Licht sich eint im Schauen
Dann ziehen aus der Selbstheit Hülle
Gedanken in die Raumesfernen
Und binden dumpf
Des Menschen Wesen an des Geistes Sein."
Aus dem anthroposophischen Seelenkalender. Der Anthroposophische Seelenkalender wurde im Jahr 1912 innerhalb eines Kalenders 1912/13 zum ersten Mal veröffentlicht. Er begann mit dem Ostersonntag, der 1912 auf den 7. April fiel. Daher trägt der erste Seelenspruch in der Handschrift das Datum „7. – 13. April“. In diesem Jahr fällt der Ostersonntag auf den 20. April. Das neue Seelenjahr beginnt also an diesem Datum.
Forwarded from Axel Burkart Geisteswissenschaft
Die Wahrheit ist wahr
Erst diejenige Wahrheit aber ist die bleibende, die sich losgelöst hat von allem Beigeschmack solcher Sympathien und Antipathien der Empfindungen und so weiter. Die Wahrheit ist wahr, auch wenn sich alle persönlichen Gefühle gegen sie auflehnen.
Rudolf Steiner, GA 9
Erst diejenige Wahrheit aber ist die bleibende, die sich losgelöst hat von allem Beigeschmack solcher Sympathien und Antipathien der Empfindungen und so weiter. Die Wahrheit ist wahr, auch wenn sich alle persönlichen Gefühle gegen sie auflehnen.
Rudolf Steiner, GA 9
Forwarded from Initiative Hochschopf - ein Hof wandelt sich...
Media is too big
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Heute am Hochschof:
Unser Kater Daxi besucht seine Freunde im Kälberstall. Der Empfang war überaus herzlich.🐮
Unser Kater Daxi besucht seine Freunde im Kälberstall. Der Empfang war überaus herzlich.🐮
❤2
Forwarded from Julian
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🌿 Menschen für Menschen 🌿
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Gemeinsam machen wir es möglich!
Herzlichen Dank
Gemeinschaft am Hochschopf
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Herzlichen Dank
Gemeinschaft am Hochschopf
👆Herzliche Einladung
Rudolf Steiner in einem Vortrag im Jahr 1906
Es wird Epidemien des Seelenlebens geben, Erkrankungen des Nervensystems in epidemischer Form.
Die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft ist zur Gesundung der Menschheit berufen „und nicht dazu, daß der eine oder andere dieses oder jenes weiß."
Rudolf Steiner GA96
Rudolf Steiner in einem Vortrag im Jahr 1906
Es wird Epidemien des Seelenlebens geben, Erkrankungen des Nervensystems in epidemischer Form.
"Sie müssen sich klar sein, daß, wenn ein Zeitalter schlechte, verdorbene Gedanken hat, die nächste Generation und das nächste Zeitalter dies physisch zu büßen hat. [...] Und wir sind nicht so weit davon entfernt, daß merkwürdige Krankheiten und Epidemien in unserer Menschheit auftreten werden! Was wir Nervosität nennen, wird spätestens in einem halben Jahrhundert schlimme Formen annehmen. [...] so wird es Epidemien des Seelenlebens geben, Erkrankungen des Nervensystems in epidemischer Form. Das sind die wirklichen Folgen des Umstandes, daß es den Menschen an dem geistigen Lebenskern fehlt."
Die anthroposophisch orientierte Geisteswissenschaft ist zur Gesundung der Menschheit berufen „und nicht dazu, daß der eine oder andere dieses oder jenes weiß."
Rudolf Steiner GA96