Informationskanal für die Neue Zeit
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Der Inhaber dieses Kanals stellt den Kanal zur Wahrheitsfindung und das Wachsen in die neue Zeit, die Zeit in der die Würde des Menschen, seine Souveränität und Selbstbestimmung nach den Gesetzen der Schöpfung unantastbar sind !
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Hier eine Zusammenfassung mit dem wichtigsten was gestern passiert ist.

Die FEMA wurde in D.C aktiviert!

Christopher C. Miller macht sich am Dienstag, 12. Januar, auf den Weg, zur National Nuclear Security Administration in Oak Ridge in Tennessee.

Sprecherin Pelosi ist heute nicht zur Arbeit erschienen. Sie ernannte Rep. Debbie Dingell als temporäre Sprecherin. Kein Wort über den Grund!

Sicherheitsvorkehrungen starten in DC 6 Tage früher als geplant!

Der amtierende Sekretär der Heimatschutzbehörde Chad Wolf tritt zurück (Fox News)

FEMA-Administrator Pete Gaynor wird neuer amtierende Minister für innere Sicherheit (Heimatschutzbehörde)

Ein veröffentlichter Bericht von Melania Trump auf der Webseite vom Weißen Haus.

Präsident Trump erklärt, dass im D.C. ein Notfall vorliegt und ordnet Bundeshilfen an, um die Reaktionsbemühungen des Distrikts "aufgrund der Notfallbedingungen, die sich aus der 59. Amtseinführung des Präsidenten vom 11. Januar bis 24. Januar 2021 ergeben" zu ergänzen.

Mike Pompeo plant am Dienstag freigegebene US-Geheimdienste einzusetzen um den Iran in Verbindung mit Al-Qaida zu bringen!
... wie in guten, so auch in "schlechten" Zeiten ...
Zusammenhalt ist gefragt ...
..wieder ein Beispiel dafür, wie die Medien uns steuern (wollen) ....

Die gleiche Autokolonne scheint sich wohl schon beamen zu können...
Vorbereitung in Washington DC

DC bereitet sich auf den 20. Januar vor: "Worst-Case Szenarien beinhalten Scharfschützen, die es auf Würdenträger der Amtseinführung abgesehen haben, Selbstmordflugzeuge, die in den abgesperrten Luftraum über Washington eindringen oder auch ferngesteuerte Drohnen, die die Menge angreifen sollen“, so berichtet es ein hoher Beamter des Verteidigungsministeriums."

... doch Trump und all diejenigen, die ihm folgen, sind darauf vorbereitet ...

... dennoch hält dieser Zustand die Welt in Atem ...
Das werden die meisten Menschen nicht verstehen.
... wäre das die "Alternative", um allen Gruppierungen gerecht zu werden?
Die Verabschiedung des Gesetzes wurde quasi durchgewunken. Vor annährend leerem Plenum und zu fortgeschrittener Stunde wurde das Gesetz im Bundestag verabschiedet.

Das Gesetz ist von hoher Brisanz und betrifft Bankkunden, die jederzeit legal enteignet werden können. Demnach kann eine sogenannte neue „Bankenrettungsanstalt“ anordnen, bei möglicher Insolvenz einer systemrelevanten Bank Kundengelder einzuziehen oder in Aktien der Bank zu einem von ihr festgelegten Nennwert umzuwandeln.
In §5 SAG wurde sogar festgelegt, dass alle Funktionsträger über das nach dem SAG ablaufende Verfahren Stillschweigen zu wahren haben. Das Ziel des Sanierungs- und Abwicklungsgesetzes ist, den Fiskus vor den Folgen der Insolvenz einer systemrelevanten Bank zu schützen. Dabei steht die Sanierung der Bank im Fokus. Denn nicht mehr der Fiskus soll für die Sanierung der maroden Bank herhalten, sondern die Aktionäre und Gläubiger der Bank, also die Bankkunden mit ihren Guthaben.

Als Abwicklungsbehörde ist die „Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung“ vorgesehen. Ihr wird eine große Fülle von Informationsrechten und Eingriffsrechten in die Geschäftsführung der Bank übertragen. Betroffen sind alle Privat- und Firmenkunden, die Einlagen ab 100.000 Euro bei einer „systemrelevanten“ Bank führen sowie alle Aktionäre einer systemrelevanten Bank. Die Summe aller Positionen ergeben die maßgebliche Einlage, welche, wenn sie 100.000 Euro überschreitet, unter das SAG fallen. Dazu gehören Sparbücher, Festgeld, Tagesgeld, Giroguthaben, Sparverträge und Namensschuldverschreibungen.

Welche Bank als „systemrelevant“ definiert wird, ist nicht bekannt. Darüber entscheidet dann von Fall zu Fall die neu geschaffene Behörde „Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung“. Zur Einstufung gibt es zwar Kriterien, die jedoch so grob gefasst sind, dass es im Ernstfall zur reinen Ermessenfrage wird. Es ist davon auszugehen, dass man sich an den Katalog der 120 Institute halten wird, die die EZB als „bedeutend“ eingestuft hat.
Aktien der Kunden, die vom Sanierungsfall ihrer Bank betroffen sind, werden ganz oder teilweise abgewertet werden. Ein Widerspruchsverfahren ist ausgeschlossen. Kunden, die mehr als 100.000 Euro Einlagen bei ihrer Bank haben, können ihr Vermögen ganz oder teilweise verlieren. Es kann ebenfalls „herabgeschrieben“ werden. Kapital kann auch in Aktien der betroffenen Bank umgewandelt werden.
Entschädigung im Enteignungsfall ist so gut wie ausgeschlossen. Zwar wird im SAG ein Entschädigungsanspruch eingeräumt. Dieser liegt vor, wenn der Kunde mehr verliert, als dies im Falle einer Insolvenz geschehen wäre. Eine solche Feststellung zu treffen ist jedoch so gut wie unmöglich.
Es empfiehlt sich daher, rechtzeitig vorbeugende Maßnahmen zu treffen, denn im Ernstfall kann das Vermögen nicht mehr aus der Bank abgezogen werden.
https://www.extremnews.com/nachrichten/weltgeschehen/957b17fedd0a377?fbclid=IwAR2AGGpkx5nXBe8kcx1W2-bypfXH10vaf1A7S6E1Wz601Y2TXPONkqdeipY

US-Anwalt: Verstrickungen von Politik und Wirtschaft in Kindesmißbrauch und Kinderhandel.
Biden Joe usw.