Forwarded from Josefa
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Wünsche einen erholsamen Abend✨💫
❤15🤝2
Forwarded from Czes
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
Igel Buzz News :
"Selbst im kleinsten
Wesen steckt eine Sele ".
Sylvia Raßloff
"Selbst im kleinsten
Wesen steckt eine Sele ".
Sylvia Raßloff
❤31🥰4
Forwarded from Czes
This media is not supported in your browser
VIEW IN TELEGRAM
.......bis heute Abend ihr Lieben ☕️🙋♀️🥰🦔
❤25👍1🥰1
Forwarded from 𝖀𝖓𝖗𝖊𝖌𝖎𝖊𝖗𝖇𝖆𝖗
Anarchie ist nichts für geistig Schwache.
Nicht, weil man dafür besonders hart, laut oder kampfbereit sein muss.
Sondern weil Herrschaftslosigkeit zuerst im Geist beginnt.
Wer innerlich noch nach Autorität sucht, wird auch äußerlich immer einen Herren finden.
Einen Staat.
Einen Führer.
Eine Partei.
Einen Experten.
Eine Mehrheit.
Einen Befehl.
Eine Ausrede.
Viele Menschen wollen keine Freiheit.
Sie wollen Verantwortung vermeiden.
Sie wollen jemanden, der entscheidet.
Jemanden, der verbietet.
Jemanden, der erlaubt.
Jemanden, dem sie ihre eigene Angst übergeben können.
Deshalb ist Anarchie kein rein politischer Prozess.
Sie beginnt nicht mit dem Sturm auf Institutionen.
Sie beginnt mit dem Ende des inneren Gehorsams.
Mit der Erkenntnis, dass niemand ein natürliches Recht besitzt, über friedliche Menschen zu herrschen.
Nicht durch Uniform.
Nicht durch Amt.
Nicht durch Wahl.
Nicht durch Gesetz.
Nicht durch Mehrheit.
Ein Mensch, der das wirklich verstanden hat, wird schwer regierbar.
Nicht, weil er blind rebelliert.
Sondern weil er nicht mehr an die moralische Magie der Macht glaubt.
Herrschaft fällt nicht zuerst durch Gewalt.
Sie fällt, wenn Menschen aufhören, sie innerlich anzubeten.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Zweifel für Zweifel.
Gedanke für Gedanke.
Erkenntnis für Erkenntnis.
Lass zurück die geistig Schwachen,
die nicht aus ihrem Schlaf erwachen.
Denn wer Freiheit nicht ertragen kann,
legt sich die Ketten selber an.
Werdet @Unregierbar
Nicht, weil man dafür besonders hart, laut oder kampfbereit sein muss.
Sondern weil Herrschaftslosigkeit zuerst im Geist beginnt.
Wer innerlich noch nach Autorität sucht, wird auch äußerlich immer einen Herren finden.
Einen Staat.
Einen Führer.
Eine Partei.
Einen Experten.
Eine Mehrheit.
Einen Befehl.
Eine Ausrede.
Viele Menschen wollen keine Freiheit.
Sie wollen Verantwortung vermeiden.
Sie wollen jemanden, der entscheidet.
Jemanden, der verbietet.
Jemanden, der erlaubt.
Jemanden, dem sie ihre eigene Angst übergeben können.
Deshalb ist Anarchie kein rein politischer Prozess.
Sie beginnt nicht mit dem Sturm auf Institutionen.
Sie beginnt mit dem Ende des inneren Gehorsams.
Mit der Erkenntnis, dass niemand ein natürliches Recht besitzt, über friedliche Menschen zu herrschen.
Nicht durch Uniform.
Nicht durch Amt.
Nicht durch Wahl.
Nicht durch Gesetz.
Nicht durch Mehrheit.
Ein Mensch, der das wirklich verstanden hat, wird schwer regierbar.
Nicht, weil er blind rebelliert.
Sondern weil er nicht mehr an die moralische Magie der Macht glaubt.
Herrschaft fällt nicht zuerst durch Gewalt.
Sie fällt, wenn Menschen aufhören, sie innerlich anzubeten.
Steter Tropfen höhlt den Stein.
Zweifel für Zweifel.
Gedanke für Gedanke.
Erkenntnis für Erkenntnis.
Lass zurück die geistig Schwachen,
die nicht aus ihrem Schlaf erwachen.
Denn wer Freiheit nicht ertragen kann,
legt sich die Ketten selber an.
Werdet @Unregierbar
👍7💯2❤1