Sind die Deutschen, neudeutsch NICHT-MIGRANTEN, zu feige, ihren Zerstörern die Stirn zu bieten? Oder sehe ich das alles nur zu extrem ???
Meiner Meinung nach versinkt die komplette Nation in kollektiver Psychose und applaudiert sogar noch dabei ihrem eigenen Niedergang zu...
Es ist ein makaberes Schauspiel von geradezu biblischer Tragweite, das sich vor unseren Augen entfaltet, während ein ganzes Volk, einst bewundert für seinen Erfindergeist und seine disziplinierte Vernunft, sich selbst in einen Abgrund führt, aus dem es kaum noch ein Entrinnen zu geben scheint.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine beispiellose Kette politischer Fehlentscheidungen, die nicht zufällig, sondern wie nach einem düsteren Drehbuch aufeinanderfolgen und das Land systematisch seiner Grundlagen berauben.
Wer die Chronologie betrachtet, erkennt das klare Muster einer selbstzerstörerischen Spirale, die von Kernkraft-Aus über grenzenlose Massenmigration bis hin zum Verbrenner-Verbot, zur Coronahysterie und einem verheerenden Wirtschaftskrieg gegen Russland reicht und nun durch Figuren wie die estnische Außenbeauftragte Kaja Kallas ihre besonders bittere Fortsetzung findet.
Diese Entwicklung ist nicht mehr bloße Politik, sondern gleicht einer tiefen gesellschaftlichen Massenpsychose, in der große Teile der Bevölkerung, unterstützt durch gleichgeschaltete Medien, den eigenen Untergang nicht nur hinnehmen, sondern ihn sogar mit moralischer Überheblichkeit bejubeln.
Warum aber lassen sich Millionen, darunter viele gebildete und eigentlich urteilsfähige Bürger, von Narrativen verführen, deren katastrophale Konsequenzen längst offensichtlich sind, und warum fehlt der breite, entschlossene Widerstand gegen eine Elite, die das Land planvoll niederwirtschaftet?
Die Antwort liegt meiner Meinung nach in einem perfiden Zusammenspiel aus jahrzehntelanger Propaganda, existenzieller Vereinsamung und einer Hypermoral, die jede rationale Kritik als unmoralisch brandmarkt und damit den Diskurs erstickt.
Bereits 2012 wurde mit dem energiepolitischen Irrsinn der Grundstein gelegt für die Zerstörung einer sicheren, bezahlbaren Stromversorgung, als ideologisch verblendete Kräfte die Kernkraftwerke abschalteten, obwohl diese zuverlässig und klimaneutral Strom lieferten, und damit die energieintensive Industrie langfristig vertrieben.
Nur drei Jahre später, im Herbst 2015, öffnete man die Schleusen für eine unkontrollierte Zuwanderung kulturfremder Massen, deren gesellschaftliche Sprengkraft bis heute bagatellisiert wird, während die Sozialsysteme, das Bildungswesen und die innere Sicherheit unter der Last ächzen.
Im Jahr 2019 erreichte der Klimawahn seinen vorläufigen Höhepunkt, als eine emotionalisierte Jugendikone wie Greta Thunberg zur moralischen Instanz erhoben wurde und die EU mit dem Green Deal das Ende des Verbrennungsmotors einläutete, womit man 160 Jahre deutscher Ingenieurskunst leichtfertig opferte.
Die Coronakrise von 2020 spaltete dann die Gesellschaft zusätzlich durch überzogene Maßnahmen und eine aggressive Impfkampagne, während seit 2022 der Konflikt mit Russland genutzt wird, um nicht nur wirtschaftliche Kollateralschäden in Kauf zu nehmen, sondern sogar das Risiko einer militärischen Eskalation heraufzubeschwören.
Inmitten dieses Szenarios agiert nun Kaja Kallas als EU-Außenbeauftragte, eine Politikerin, deren persönlicher Hass auf Russland jede diplomatische Zurückhaltung überlagert und die China mit einem Krebsgeschwür vergleicht, während sie selbst aus einem kleinen baltischen Staat stammt, dessen Sicherheit vollständig von fremden Bündnissen abhängt.
Solche Figuren sind kein Zufall, sondern das Produkt eines postdemokratischen Systems, in dem nicht gewählte Technokraten, globale Netzwerke, Stiftungen und NGOs die wirklichen Machtzentren bilden und Politiker nach ihrer ideologischen Linientreue statt nach Kompetenz auswählen.
Meiner Meinung nach versinkt die komplette Nation in kollektiver Psychose und applaudiert sogar noch dabei ihrem eigenen Niedergang zu...
Es ist ein makaberes Schauspiel von geradezu biblischer Tragweite, das sich vor unseren Augen entfaltet, während ein ganzes Volk, einst bewundert für seinen Erfindergeist und seine disziplinierte Vernunft, sich selbst in einen Abgrund führt, aus dem es kaum noch ein Entrinnen zu geben scheint.
Seit mehr als zwei Jahrzehnten erleben wir eine beispiellose Kette politischer Fehlentscheidungen, die nicht zufällig, sondern wie nach einem düsteren Drehbuch aufeinanderfolgen und das Land systematisch seiner Grundlagen berauben.
Wer die Chronologie betrachtet, erkennt das klare Muster einer selbstzerstörerischen Spirale, die von Kernkraft-Aus über grenzenlose Massenmigration bis hin zum Verbrenner-Verbot, zur Coronahysterie und einem verheerenden Wirtschaftskrieg gegen Russland reicht und nun durch Figuren wie die estnische Außenbeauftragte Kaja Kallas ihre besonders bittere Fortsetzung findet.
Diese Entwicklung ist nicht mehr bloße Politik, sondern gleicht einer tiefen gesellschaftlichen Massenpsychose, in der große Teile der Bevölkerung, unterstützt durch gleichgeschaltete Medien, den eigenen Untergang nicht nur hinnehmen, sondern ihn sogar mit moralischer Überheblichkeit bejubeln.
Warum aber lassen sich Millionen, darunter viele gebildete und eigentlich urteilsfähige Bürger, von Narrativen verführen, deren katastrophale Konsequenzen längst offensichtlich sind, und warum fehlt der breite, entschlossene Widerstand gegen eine Elite, die das Land planvoll niederwirtschaftet?
Die Antwort liegt meiner Meinung nach in einem perfiden Zusammenspiel aus jahrzehntelanger Propaganda, existenzieller Vereinsamung und einer Hypermoral, die jede rationale Kritik als unmoralisch brandmarkt und damit den Diskurs erstickt.
Bereits 2012 wurde mit dem energiepolitischen Irrsinn der Grundstein gelegt für die Zerstörung einer sicheren, bezahlbaren Stromversorgung, als ideologisch verblendete Kräfte die Kernkraftwerke abschalteten, obwohl diese zuverlässig und klimaneutral Strom lieferten, und damit die energieintensive Industrie langfristig vertrieben.
Nur drei Jahre später, im Herbst 2015, öffnete man die Schleusen für eine unkontrollierte Zuwanderung kulturfremder Massen, deren gesellschaftliche Sprengkraft bis heute bagatellisiert wird, während die Sozialsysteme, das Bildungswesen und die innere Sicherheit unter der Last ächzen.
Im Jahr 2019 erreichte der Klimawahn seinen vorläufigen Höhepunkt, als eine emotionalisierte Jugendikone wie Greta Thunberg zur moralischen Instanz erhoben wurde und die EU mit dem Green Deal das Ende des Verbrennungsmotors einläutete, womit man 160 Jahre deutscher Ingenieurskunst leichtfertig opferte.
Die Coronakrise von 2020 spaltete dann die Gesellschaft zusätzlich durch überzogene Maßnahmen und eine aggressive Impfkampagne, während seit 2022 der Konflikt mit Russland genutzt wird, um nicht nur wirtschaftliche Kollateralschäden in Kauf zu nehmen, sondern sogar das Risiko einer militärischen Eskalation heraufzubeschwören.
Inmitten dieses Szenarios agiert nun Kaja Kallas als EU-Außenbeauftragte, eine Politikerin, deren persönlicher Hass auf Russland jede diplomatische Zurückhaltung überlagert und die China mit einem Krebsgeschwür vergleicht, während sie selbst aus einem kleinen baltischen Staat stammt, dessen Sicherheit vollständig von fremden Bündnissen abhängt.
Solche Figuren sind kein Zufall, sondern das Produkt eines postdemokratischen Systems, in dem nicht gewählte Technokraten, globale Netzwerke, Stiftungen und NGOs die wirklichen Machtzentren bilden und Politiker nach ihrer ideologischen Linientreue statt nach Kompetenz auswählen.
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Walter Lippmann hatte bereits vor über hundert Jahren in seinem Werk „Die öffentliche Meinung“ beschrieben, wie Eliten durch permanente Propaganda künstliche Wirklichkeiten – sogenannte Pseudo-Umwelten – erschaffen, um die Massen zu lenken, und genau dieses Instrumentarium wird heute mit verfeinerter Perfektion eingesetzt.
Mattias Desmet ergänzt diese Analyse mit der Erkenntnis, dass moderne Massenbildung besonders dort gedeiht, wo tiefe Einsamkeit, Sinnverlust und diffuse Ängste herrschen, die dann von Politik und Medien kanalisiert und auf bestimmte Feindbilder gerichtet werden.
Hinzu kommt die von Norbert Bolz treffend benannte Hypermoral, jene Waffe einer emotional aufgeladenen Gesinnungsethik, die jede sachliche Debatte verhindert, indem sie abweichende Meinungen als böse, rassistisch oder klimaleugnend diffamiert und damit die liberalkonservative Seite in eine permanente Defensive zwingt.
Die Medien, oft ideologisch gefangen oder finanziell abhängig, wiederholen diese Narrative so lange, bis sie als unumstößliche Wahrheit empfunden werden, während echte Warnstimmen systematisch an den Rand gedrängt oder sogar kriminalisiert werden.
Es ist diese fatale Mischung aus Feigheit der vermeintlich bürgerlichen Kräfte, aus opportunistischer Anpassung und aus dem tiefen menschlichen Bedürfnis, sich einer großen moralischen Erzählung anzuschließen, die erklärt, warum selbst intelligente Menschen den drohenden Kollaps ignorieren oder verdrängen.
Wir erleben keine Reihe unglücklicher Zufälle, sondern einen gezielten Prozess der Entkernung, der nationale Souveränität schwächt und eine entgrenzte, globalistische Machtstruktur stärkt, in der die Völker zu bloßen Ressourcen degradiert werden.
Dennoch bleibt die Geschichte ein strenger Lehrmeister, der zeigt, dass kein noch so geschickt konstruiertes pseudo-totalitäres System auf Dauer Bestand haben kann, solange es nur wenige Menschen gibt, die den Mut aufbringen, die Wahrheit auszusprechen und friedlich Widerstand zu leisten.
Denn wie Perikles schon vor zweieinhalbtausend Jahren erkannte, liegt das Geheimnis wahrer Freiheit im Mut – jenem Mut, den dieses Land und dieses Volk jetzt dringender brauchen als je zuvor, wenn sie nicht als warnendes Mahnmal einer selbstverschuldeten Katastrophe enden wollen.
Traut euch, redet mit Freunden und eurer Nachbarschaft...
Moin moin, aufwachen....
Gruß M.M . https://t.me/IgelBuzz/37394
Mattias Desmet ergänzt diese Analyse mit der Erkenntnis, dass moderne Massenbildung besonders dort gedeiht, wo tiefe Einsamkeit, Sinnverlust und diffuse Ängste herrschen, die dann von Politik und Medien kanalisiert und auf bestimmte Feindbilder gerichtet werden.
Hinzu kommt die von Norbert Bolz treffend benannte Hypermoral, jene Waffe einer emotional aufgeladenen Gesinnungsethik, die jede sachliche Debatte verhindert, indem sie abweichende Meinungen als böse, rassistisch oder klimaleugnend diffamiert und damit die liberalkonservative Seite in eine permanente Defensive zwingt.
Die Medien, oft ideologisch gefangen oder finanziell abhängig, wiederholen diese Narrative so lange, bis sie als unumstößliche Wahrheit empfunden werden, während echte Warnstimmen systematisch an den Rand gedrängt oder sogar kriminalisiert werden.
Es ist diese fatale Mischung aus Feigheit der vermeintlich bürgerlichen Kräfte, aus opportunistischer Anpassung und aus dem tiefen menschlichen Bedürfnis, sich einer großen moralischen Erzählung anzuschließen, die erklärt, warum selbst intelligente Menschen den drohenden Kollaps ignorieren oder verdrängen.
Wir erleben keine Reihe unglücklicher Zufälle, sondern einen gezielten Prozess der Entkernung, der nationale Souveränität schwächt und eine entgrenzte, globalistische Machtstruktur stärkt, in der die Völker zu bloßen Ressourcen degradiert werden.
Dennoch bleibt die Geschichte ein strenger Lehrmeister, der zeigt, dass kein noch so geschickt konstruiertes pseudo-totalitäres System auf Dauer Bestand haben kann, solange es nur wenige Menschen gibt, die den Mut aufbringen, die Wahrheit auszusprechen und friedlich Widerstand zu leisten.
Denn wie Perikles schon vor zweieinhalbtausend Jahren erkannte, liegt das Geheimnis wahrer Freiheit im Mut – jenem Mut, den dieses Land und dieses Volk jetzt dringender brauchen als je zuvor, wenn sie nicht als warnendes Mahnmal einer selbstverschuldeten Katastrophe enden wollen.
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„Wenn du nicht wählst, bekommt jemand anderes deine Stimme.“
Nein.
Bekommt er nicht.
Meine Stimme bekommt niemand.
Genau das ist der Punkt.
Eine nicht abgegebene Stimme wandert nicht heimlich in die Tasche irgendeiner Partei.
Sie wird nicht magisch verteilt.
Sie wird nicht umgebucht.
Sie wird nicht nachts von Wahlhelfern in „Zustimmung“ umgewandelt.
Sie fehlt.
Und zwar genau dort, wo sie fehlen soll:
bei der Legitimation dieses Systems.
Der Satz „Dann bekommt der andere deine Stimme“ ist keine Logik.
Er ist emotionale Erpressung.
Er bedeutet in Wahrheit:
„Wenn du meine bevorzugte Machtoption nicht unterstützt, hilfst du automatisch der anderen Machtoption.“
Aber das ist nur der Denkrahmen eines Menschen, der Herrschaft bereits akzeptiert hat.
Ich will nicht, dass „der andere“ regiert.
Ich will auch nicht, dass „deiner“ regiert.
Ich will nicht zwischen verschiedenen Gruppen wählen, die anschließend alle behaupten, über friedliche Menschen verfügen zu dürfen.
Wer nicht wählt, gibt seine Stimme nicht dem Gegner.
Er verweigert sie allen.
Und genau das macht den Unterschied.
Denn der Wähler fragt:
„Welche Herrschaft soll gewinnen?“
Der Nichtwähler fragt:
„Warum soll überhaupt jemand über mich herrschen?“
Das ist keine verlorene Stimme.
Das ist eine verweigerte Zustimmung.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum man den Menschen seit Jahrzehnten einredet, sie dürften sich nur dann beschweren, wenn sie vorher brav am Ritual teilgenommen haben.
Denn ein System, das von Zustimmung lebt, fürchtet nicht den falschen Wähler.
Es fürchtet den Menschen, der seine Stimme gar nicht mehr abgibt.
Werdet @Unregierbar
Nein.
Bekommt er nicht.
Meine Stimme bekommt niemand.
Genau das ist der Punkt.
Eine nicht abgegebene Stimme wandert nicht heimlich in die Tasche irgendeiner Partei.
Sie wird nicht magisch verteilt.
Sie wird nicht umgebucht.
Sie wird nicht nachts von Wahlhelfern in „Zustimmung“ umgewandelt.
Sie fehlt.
Und zwar genau dort, wo sie fehlen soll:
bei der Legitimation dieses Systems.
Der Satz „Dann bekommt der andere deine Stimme“ ist keine Logik.
Er ist emotionale Erpressung.
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„Wenn du meine bevorzugte Machtoption nicht unterstützt, hilfst du automatisch der anderen Machtoption.“
Aber das ist nur der Denkrahmen eines Menschen, der Herrschaft bereits akzeptiert hat.
Ich will nicht, dass „der andere“ regiert.
Ich will auch nicht, dass „deiner“ regiert.
Ich will nicht zwischen verschiedenen Gruppen wählen, die anschließend alle behaupten, über friedliche Menschen verfügen zu dürfen.
Wer nicht wählt, gibt seine Stimme nicht dem Gegner.
Er verweigert sie allen.
Und genau das macht den Unterschied.
Denn der Wähler fragt:
„Welche Herrschaft soll gewinnen?“
Der Nichtwähler fragt:
„Warum soll überhaupt jemand über mich herrschen?“
Das ist keine verlorene Stimme.
Das ist eine verweigerte Zustimmung.
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum man den Menschen seit Jahrzehnten einredet, sie dürften sich nur dann beschweren, wenn sie vorher brav am Ritual teilgenommen haben.
Denn ein System, das von Zustimmung lebt, fürchtet nicht den falschen Wähler.
Es fürchtet den Menschen, der seine Stimme gar nicht mehr abgibt.
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Noch einen gemütlichen Abend und später eine erholsame Nacht wünschen euch 🦔🐸🐟 🥰 😇
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Einen wunderschönen guten Morgen ☕️🥰wünsche euch einen angenehmen Freitag 🤗☘️🦔
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Guten Morgen ihr tollen Menschen 🥰
Habt einen großartigen Start in den Freutag🤗
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