Katharina Koenig No time to Die
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Ablehnung von COVID-19-Impfschäden: Wie Gewaltopfer abgestempelt werden ⚠️
Mein Antrag auf Anerkennung eines COVID-19-Impfschadens beim LWL-Amt wurde abgelehnt. Die Begründung: Weil ich früher einmal Gewalterfahrungen hatte, wird meine heutige Erkrankung einfach darauf geschoben.
Das System nutzt frühere Gewalt als Ausrede, um Impfschäden abzuweisen – und stempelt Betroffene gleichzeitig ab. Durch die angehängte F-Diagnose wird man auf dem Papier sofort mit schwer psychisch Kranken gleichgesetzt und als „verrückt“ deklariert. Wer Gewalt erlebt hat, gilt beim Amt automatisch als psychisch labil, nur damit die Behörde zahlen muss.
(Hinweis zum Bild: Die Schwärzung des Arztnamens stammt von der Behörde, nicht von mir.)
K.Koenig Postfach 1107
59345 Werne
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Heute war ein langer, intensiver Tag bei der Kanzlei Rogert & Ulbrich. Es ging erneut um meinen Fall mit dem LWL-Amt Münster, das den Impfschaden mit Verweis auf frühere Gewalterfahrungen ablehnt und einen Zusammenhang mit ME/CFS bestreitet.
Das lassen wir nicht so stehen. Selbst Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat sich öffentlich zu Post-VAC und ME/CFS als möglichen Impffolgen geäußert: [https://www.zdf.de/nachrichten/politik/lauterbach-corona-impfschaeden-post-vac-100.html](https://www.zdf.de/nachrichten/politik/lauterbach-corona-impfschaeden-post-vac-100.html)
Neben dem Thema LWL-Amt haben mein Rechtsanwalt Tobias Ulbrich und ich heute noch etwas ganz Anderes auf den Weg gebracht. Wir halten euch auf dem Laufenden, sobald es dazu Neuigkeiten gibt ❗️
Nach der Grippeimpfung 2024-2025 erkrankten die Geimpften häufiger an der Grippe als die Ungeimpften.

Eine Studie mit 53.402 Mitarbeitern der Cleveland Clinic bewertete die Wirksamkeit der Impfung gegen Influenza in der Saison 2024-2025. Die Ergebnisse zeigten, dass die kumulative Inzidenz der Erkrankung bei den Geimpften schneller anstieg als bei den Ungeimpften.

Als die Influenzaktivität hoch war, wies die geimpfte Gruppe ein signifikant höheres Risiko auf, die Infektion zu kontrahieren, im Vergleich zu den Ungeimpften.

Zusammenfassend ließ sich kein schützender Effekt der Impfung bei Erwachsenen im arbeitsfähigen Alter beobachten.

Studie : 👇

medrxiv.org/content/10.110
Teil 1 von 2

FDA verliert Rechtsstreit um Ivermectin: Belege & Hintergründe
Im März 2024 einigte sich die US-Behörde FDA nach einer Klage von drei Ärzten auf einen Vergleich. Die FDA musste ihre Posts löschen, in denen Ivermectin primär als „Pferdemedizin“ dargestellt und die Einnahme untersagt wurde. Grund: Das Gericht stellte klar, dass Behörden keine medizinischen Handlungsanweisungen erteilen oder Behandlungen vorschreiben dürfen.
Rechtliche Quellen:
* Gerichtsakte (Apter v. HHS): https://www.fdli.org/2024/05/apter-v-department-of-health-and-human-services/
* Bericht zum Vergleich (Politico): https://subscriber.politicopro.com/article/2024/03/fda-agrees-to-delete-you-are-not-a-horse-ivermectin-tweet-00148620
* Einigung im Detail (Alpha News): https://alphanews.org/fda-settles-ivermectin-case-agrees-to-remove-controversial-stop-it-post/
Meine Erfahrung & Forschung:
Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie.
FDA verliert Rechtsstreit
Teil 2 von 2
Meine Erfahrung & Forschung: Als Betroffene einer Covid-19-Impfschädigung hat mir Ivermectin im Rahmen meiner Therapie nebenwirkungsfrei geholfen, das Spike-Protein zu reduzieren. Dass der Wirkstoff weit mehr Potenzial bietet, zeigen auch Studien auf PubMed:
Onkologie / Krebstherapie:
Review Wirkmechanismen: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7505114/
Anwendung in der Onkologie: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC12566834/
Antiviral (z. B. Grippe/Influenza):
Übersichtsarbeit: https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7290143/
Der Fall zeigt, wie wichtig die Wahrung der Therapiefreiheit für Betroffene ist.

Teil Eins
https://t.me/ich_will_leben/7879
Zum Abschluss des Kapitels 6 über Therapiemöglichkeiten komme ich jetzt zur Therapie von Organschäden. Im heuten Abschnitt schreibe ich über Therapiemöglichkeiten bei Herzmuskelentzündung und CFS/ME

Viel Spaß beim Lesen!

https://ralftillenburg.substack.com/p/lehrbuch-zur-behandlung-von-schaden-afc
In diesem Video analysieren wir die amtlichen BfArM-Akten und internationalen Studiendaten zur Beschaffung und Zulassung von Remdesivir (Veklury) während der Corona-Pandemie
Während das Arzneimittel öffentlich als wichtiger Durchbruch präsentiert und mit Millionenaufwand beschafft wurde, zeigten die wissenschaftlichen Daten ein deutlich kritischeres Bild

Die zentralen Fakten der Aktenanalyse:
• Zulassung vor Vollpublikation: Die bedingte EU-Zulassung erfolgte am 03.07.2020 auf Basis einer nicht peer-reviewten Interimsanalyse der ACTT-1-Studie
. Diese zeigte zwar eine Verkürzung der Erholungszeit, aber keinen statistisch signifikanten Mortalitätsvorteil
. • Großvertrag trotz offener Fragen: Ende Juli 2020 schloss die EU-Kommission einen Vertrag über 63 Millionen Euro für rund 30.000 Behandlungseinheiten (ca. 2.100 € pro Patient) ab
. Nur vier Tage nach dem EU-Zulassungsschritt beendete der Hersteller Gilead seine eigenen Studien SIMPLE 1 und SIMPLE 2 vorzeitig
. • Interner Rückschlag vs. politische Distribution: Als die WHO-Solidarity-Studie im Oktober 2020 keinen Überlebensvorteil nachwies (12,5 % vs. 12,7 % Sterblichkeit), bewertete das BfArM dies intern gegenüber dem BMG unmissverständlich als „FOKUS 1-Rückschlag“
. Die behördliche Verteilung der beschafften Kontingente wurde dennoch fortgeführt
. • Fehlender Nutzen bei Zielgruppe: Obwohl Remdesivir primär für schwere Verläufe mit Sauerstoffbedarf beschafft wurde, zeigten spätere Meta-Analysen (u. a. Singh 2021, Huang 2023) durchgehend, dass bei beatmeten oder High-Flow-Patienten kein Überlebensvorteil erzielt werden konnte

Quellenbasis: Grundlage dieses Videos ist ein narrativer Review auf Basis der freigeklagten BfArM-Bewertungsakten (Referat 93/Präsidialstab) sowie internationale Studienpublikationen aus The Lancet, NEJM, BMJ Open und Medicina

https://www.youtube.com/watch?v=2sK2zYNMbhM
In diesem Video vergleichen wir die Feststellungen aus dem Weimarer Familiengerichtsbeschluss (basierend auf den Gutachten von Kappstein, Kuhbandner und Kämmerer) direkt mit den internen BfArM- und BMG-Akten
. Wie steht es um die Evidenz und die Handhabung der Maskenvorschriften?
Die wichtigsten Punkte im Überblick:
Fehlende Evidenz zur Wirksamkeit: Die BfArM-Akten enthalten keine eigene Metaanalyse oder einen belastbaren Wirksamkeitsnachweis für Masken im öffentlichen Raum, was die Feststellung des Weimarer Beschlusses ("keine belastbare Evidenz") stützt
. Auch im Cochrane- und Lancet-Review fand sich keine Bestätigung für eine Wirksamkeit im öffentlichen Fremdschutz
.
Textänderungen ohne Dokumentation: Die BfArM-Textanpassung vom 12.11.2020 zur Wirksamkeit von Masken weist in den Akten keinen internen Bewertungsvorgang auf, der diesen Schritt fachlich begründet
.
Hygiene und Alltagstauglichkeit: Warnungen bezüglich Kontamination und Durchfeuchtung werden in den BfArM-Hinweisen selbst aufgegriffen, lösen aber die vom Gericht gerügten Probleme der Alltagstauglichkeit nicht
.
FFP2-Pflicht & Kinder: Für die ab Januar 2021 eingeführte FFP2-Pflicht sowie für kinderspezifische Nutzen-Schaden-Abwägungen enthalten die BfArM-Akten keine wissenschaftlichen Prüfungsbelege
.
Regulatorische Absenkung: Die Akten dokumentieren eine bewusste Absenkung von Formal- und Konformitätsanforderungen bei gleichzeitig verordneter Nutzungspflicht für die Bevölkerung
.
Quelle: IFG Anfrage
https://www.youtube.com/watch?v=NsrUPlWZRAo