Man muss sich mal überlegen, um was für einen massiven Skandal es sich hier handelt:
Seit dem 20.03.2026 zeigt das Bundesjustizministerium in einem Instagram-Video einen Screenshot eines Tagesschau-Artikels, in dem die Desinformation verbreitet wurde, dass Christian Ulmen Deepfake-Videos verbreitet haben soll. Diese Desinformation ist die Einleitung im Video für Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, die sich dann zu ihrem geplanten Deepfake-Gesetz äußert.
Seit dem 20.03.2026 zeigt das Bundesjustizministerium in einem Instagram-Video einen Screenshot eines Tagesschau-Artikels, in dem die Desinformation verbreitet wurde, dass Christian Ulmen Deepfake-Videos verbreitet haben soll. Diese Desinformation ist die Einleitung im Video für Bundesjustizministerin Stefanie Hubig, die sich dann zu ihrem geplanten Deepfake-Gesetz äußert.
Ein lächerlicher Kampf gegen die Meinungsfreiheit:
Kurze Zeit nachdem im Januar 2025 mehr als 60 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitutionen verkündet hatten, ihre Aktivitäten auf X einzustellen, stellte auch die Uniklinik Bonn ihre Aktivität ein.
Nun zensiert sie auf ihren klinikeigenen Tablets gezielt Apollo News, NIUS und die Junge Freiheit.
Kurze Zeit nachdem im Januar 2025 mehr als 60 deutsche Hochschulen und Forschungsinstitutionen verkündet hatten, ihre Aktivitäten auf X einzustellen, stellte auch die Uniklinik Bonn ihre Aktivität ein.
Nun zensiert sie auf ihren klinikeigenen Tablets gezielt Apollo News, NIUS und die Junge Freiheit.
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Diese Desinformation hat WELT am 26.03.2026 auf YouTube veröffentlicht. Das Video ist immer noch online ohne redaktionelle Anmerkung in der Beschreibung.
„Ein weiterer Streitpunkt sind die sogenannten Deepfakes, die Ex-Partner Ulmen verschickt haben soll.“
„Ein weiterer Streitpunkt sind die sogenannten Deepfakes, die Ex-Partner Ulmen verschickt haben soll.“
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Unvergesslich. 🤪
Petra Gerster:
„Wir haben ein strenges deutsches Medienrecht. Da wäre es undenkbar, dass unsere Tageszeitungen oder die Öffentlich-Rechtlichen eine Lüge veröffentlichen, ohne sofort dafür natürlich zur Rechenschaft gezogen zu werden.“
Petra Gerster:
„Wir haben ein strenges deutsches Medienrecht. Da wäre es undenkbar, dass unsere Tageszeitungen oder die Öffentlich-Rechtlichen eine Lüge veröffentlichen, ohne sofort dafür natürlich zur Rechenschaft gezogen zu werden.“
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Die ARD hat diese Desinformation über den Fall Fernandes am 20.03.2026 veröffentlicht. Das Video ist immer noch abrufbar in der Mediathek ohne redaktionelle Anmerkung in der Beschreibung.
Die Tagesschau hat „und die Freiheitsrechte der Bürger massiv beschneiden“ sowie „greift nach der Macht“ in dem Artikel „Wie die AfD Sachsen-Anhalt umbauen will“ entfernt.
Das Internet vergisst nie.
Archivierter Artikel: https://archive.is/3PQSY
Das Internet vergisst nie.
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MeinungsfreiheitGARANTIERT🤪™
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Tino Chrupalla entlarvt die Frage von ZDF-Moderator Andreas Wunn, ob die AfD denn auch die Bürger dazu auffordert, Benzin zu sparen:
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Friedrich Merz, 14.11.2018:
„Sie sitzen im Deutschen Bundestag mit 12,6 Prozent. Aber halbieren kann man sie.“
Forsa, 14.04.2026:
AfD: 26 Prozent
CDU/CSU: 24 Prozent
„Sie sitzen im Deutschen Bundestag mit 12,6 Prozent. Aber halbieren kann man sie.“
Forsa, 14.04.2026:
AfD: 26 Prozent
CDU/CSU: 24 Prozent
„Landgericht Berlin urteilt: Correctiv-Geschichte zu Potsdam-Treffen „im Wesentlichen unwahr“ “
Die Correctiv-Propaganda vom 10. Januar 2024 führte dazu, dass die AfD, die sich im Aufwind befand, in Forsa-Umfragen von 22 % (Januar 2024) auf 15 % (Mai/Juni 2024) abstürzte. Erst nach der Bundestagswahl 2025 erreichte die AfD bei Forsa wieder 22 % (und stieg danach weiter auf bis zu 27 %).
Die Correctiv-Propaganda vom 10. Januar 2024 führte dazu, dass die AfD, die sich im Aufwind befand, in Forsa-Umfragen von 22 % (Januar 2024) auf 15 % (Mai/Juni 2024) abstürzte. Erst nach der Bundestagswahl 2025 erreichte die AfD bei Forsa wieder 22 % (und stieg danach weiter auf bis zu 27 %).
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Volker Boehme-Neßler, 15.04.2026:
„Correctiv wird verboten, die Aussage zu wiederholen, es wäre ein Masterplan diskutiert worden für die Remigration deutscher Staatsbürger.“
Olaf Scholz, 19.01.2024:
„Bei einer Geheimkonferenz haben diese Extremisten darüber beraten, wie sie Millionen von Menschen aus unserem Land vertreiben können: Familien, die seit vielen Jahren und Jahrzehnten hier leben.“
„Und ich versuche mir vorzustellen, wie es wohl den mehr als 20 Millionen Bürgerinnen und Bürgern geht, die eine Migrationsgeschichte haben. Sie wissen: Diese Rechtsextremisten meinen uns. Wir wären von diesem teuflischen Plan direkt betroffen.“
„Correctiv wird verboten, die Aussage zu wiederholen, es wäre ein Masterplan diskutiert worden für die Remigration deutscher Staatsbürger.“
Olaf Scholz, 19.01.2024:
„Bei einer Geheimkonferenz haben diese Extremisten darüber beraten, wie sie Millionen von Menschen aus unserem Land vertreiben können: Familien, die seit vielen Jahren und Jahrzehnten hier leben.“
„Und ich versuche mir vorzustellen, wie es wohl den mehr als 20 Millionen Bürgerinnen und Bürgern geht, die eine Migrationsgeschichte haben. Sie wissen: Diese Rechtsextremisten meinen uns. Wir wären von diesem teuflischen Plan direkt betroffen.“
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CORRECTIV wurde für die „Geheimplan“-Recherche mit dem Leuchtturm für besondere publizistische Leistungen 2024 ausgezeichnet.
Das Landgericht Berlin hat die zentrale Erzählung inzwischen als „aus der Luft gegriffen“ und „unwahr“ eingestuft.
Die damalige Laudatorin Özge Inan schweigt. Rückblick >>>
Das Landgericht Berlin hat die zentrale Erzählung inzwischen als „aus der Luft gegriffen“ und „unwahr“ eingestuft.
Die damalige Laudatorin Özge Inan schweigt. Rückblick >>>
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Niemals vergessen, wie dieser ZDF-Kommentator am 18.01.2024 die Correctiv-Desinformation verbreitete:
„[...]die Remigration - dieses furchtbare Wort [...]“
„Bei diesem Treffen in Potsdam, da ging der Begriff der Remigration ja weit darüber hinaus. Dort sollten quasi alle Ausländer und Deutsche, die den Herrschaften nicht so recht passen, ausgewiesen werden.“
„[...]die Remigration - dieses furchtbare Wort [...]“
„Bei diesem Treffen in Potsdam, da ging der Begriff der Remigration ja weit darüber hinaus. Dort sollten quasi alle Ausländer und Deutsche, die den Herrschaften nicht so recht passen, ausgewiesen werden.“