YOGIholistischer Grenzsprenger🤍
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🙏🏼 Sprich zu denen, die suchen 🤍

Absolute Wahrheitssuche
Radikale Meinungsfreiheit
Holistisches Weltbild
Sprengen aller Grenzen
AllEinsSein
sat chit ananda:
Ewiges Sein, unendliches Wissen und Glückseligkeit
~all you need is Love~

Hare Krishna! 🕊
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📖 Tägliche Inspiration für den 28.08.2026

„Alle Krankheiten beginnen im Geist. Die Schmerzen, die den physischen Körper betreffen, sind sekundäre Erkrankungen, während die Vasanas, die den Geist betreffen, geistige oder primäre Krankheiten genannt werden. Wenn üble Gedanken zerstört werden, werden alle physischen Erkrankungen verschwinden."

- Swami Sivananda
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📖 Tägliche Inspiration für den 29.08.2026

„Ernährung ist ein lebenswichtiger Punkt. Habe gute Kenntnis über Ernährung. Du kannst Arztrechnungen sparen. Du kannst eine gesunde Konstitution entwickeln. Iß mäßig die Dinge, die, wie Du aus Erfahrung weißt, für Dich angenehm und leicht verdaulich sind. Eine einfache Ernährung ist die beste."

- Swami Sivananda
📖 Tägliche Inspiration für den 30.08.2026

„Nichts, außer Dir selbst, kann Dir Frieden bringen. Nichts kann Dir Frieden bringen, außer der Triumph über Dein niederes Selbst, der Triumph über Sinne, Geist, Wünsche und Sehnsüchte. Wenn Du den Frieden nicht in Dir trägst, ist es vergeblich, ihn in äußeren Objekten und äußeren Quellen zu suchen."

- Swami Sivananda
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🌅 Tagesimpuls für den 16. September 2026

"Das Leben ist zum Überfließen voll vom Neuen, und das Alte muss ausgeräumt werden, um Raum für das Neue zu schaffen..."

Diese tiefen Worte beschreiben wunderbar den Weg der inneren Reinigung, den uns auch die vedische Philosophie und die Bhagavad Gita lehren. 📜✨

Wir klammern uns oft an das Gewohnte, weil unser falsches Ego (Ahankara) in der Illusion (Maya) lebt, dort Sicherheit zu finden. Wenn das Leben uns zwingt loszulassen (Vairagya), empfinden wir Schmerz, Leere und manchmal auch Verzweiflung. Es fühlt sich an, als würden wir alles verlieren. 🍂

Doch die Veden erinnern uns: So wie die Seele alte Gewänder ablegt, um neue anzuziehen, so müssen wir uns von alten Anhaftungen befreien. Dieser Schmerz ist nicht das Ende – er ist der reinigende Prozess, durch den wir uns von den Täuschungen der Welt entledigen. 🕊️

Harre aus und vertraue! Wenn das Gefäß deines Geistes einmal völlig leer ist, kann sich dein wahres Selbst (Atman) in seiner vollen Strahlkraft offenbaren. Dann trittst du in einen Zustand des reinen Bewusstseins ein, in dem ewige Freude (Ananda) herrscht. 💛

Du beginnst in Wahrheit neu – unschuldig, leicht und wie ein Kind, das voll und ganz im Wunderbaren dieses göttlichen Lebens versinkt.

Was bist du heute bereit loszulassen, um Raum für das Neue zu schaffen? 🌱🙏🕉️

@HAREKRISHNA_HAREHARE
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🚨 „5 Meter vor dem Aufprall – und immer noch Vollgas!“ 🚨
Steuern wir ungebremst auf den Abgrund zu oder gibt es noch einen Weg, das Steuer herumzureißen?

In einem neuen, extrem tiefgehenden Gespräch zwischen Felix van Frieden und dem Bewusstseinsforscher GOR Rassadin geht es ans Eingemachte. Wer Gors Arbeit kennt, weiß: Hier gibt es keine seichte Esoterik, sondern radikale Systemkritik gepaart mit echter Bewusstseinsarbeit.

🌍 Worum geht es im Interview? Die beiden spannen einen weiten Bogen: Von der deutschen Geschichte und wahren Identität über aktuelle geopolitische Machtverschiebungen bis hin zur Frage, warum unsere Zivilisation scheinbar mit Vollgas gegen die Wand fährt.

🧠 Gors Ansatz: Realitätssteuerung & Schöpferkraft Gors Arbeit basiert auf einer zentralen Erkenntnis: Wir sind nicht die Opfer der Umstände. Er lehrt die Kunst der Realitätssteuerung. Seine klare Botschaft: „Alles ist mit allem verbunden. Wir sind das Problem – und wir sind die Lösung.“ Anstatt in Angst zu verfallen, geht es darum, die eigene Schöpferkraft wiederzuentdecken. Es ist ein Weckruf, echte Selbstverantwortung zu übernehmen! Wer wissen will, wie wir in dieser intensiven Phase unsere Orientierung behalten und aktiv unsere Realität formen können, sollte sich dieses Gespräch nicht entgehen lassen.

🎥 Hier geht’s zum kompletten Interview: 👉 https://interviews.felixvanfrieden.de/5-meter-vor-dem-aufprall-und-immer-noch-vollgas-bewusstseinsforscher-warnt-gor-rassadin/

🎵 Videoempfehlung & Musikalischer Ausgleich:
Um nach diesen tiefgründigen Themen wieder in die eigene Kraft und eine positive Schwingung zu kommen, möchte ich euch dieses Lied von GOR Rassadin (Altera TV) ans Herz legen:

„Sonnenhafte Freude“ Ein wunderschönes, kraftvolles Stück, das genau das vermittelt, was wir jetzt brauchen: Heiterkeit, Licht und eine Rückbesinnung auf unsere innere Stärke. Das Lied ist eine Hymne an das Leben, an den Neubeginn und daran, die Welt sprichwörtlich wieder „in die Freude hinein“ zu singen. Es bestärkt den Hörer darin, Rückenwind für eine glückliche Zeit zu sein.
"Ich bin neuer Sinn für die Kraft der Heiterkeit Ich bin der Beginn einer glücklichen Zeit" – GOR Rassadin (Altera-Lied "Sonnenhafte Freude")


Du kannst dir das Lied auf YouTube anhören, indem du nach „GOR Rassadin: ARIER in Freude!“ suchst, oder direkt hier klicken: 👉 https://www.youtube.com/watch?v=0qq20_dz0_Q

Teilt diesen Beitrag gerne mit Menschen, die gerade nach Orientierung, Wahrheit und einem Funken sonnenhafter Freude suchen! 💫🕊

@HAREKRISHNA_HAREHARE
📖 Tägliche Inspiration für den 27.09.2026

„Warum hat Gott diese Welt erschaffen? Warum gibt es das Universum? Was ist es? Warum kann es nicht anders sein? Antworten auf alle diese Fragen werden beim Erreichen von Selbstverwirklichung enthüllt und bis dahin nicht."

- Swami Sivananda
📖 Tägliche Inspiration für den 05.10.2026

„Alle Arten von Dienst können mit der richtigen Geisteshaltung in Yoga umgewandelt werden. Der Schüler muß eine neue Sichtweise entwickeln und versuchen, das Ego bei jedem Schritt durch Disziplin, Urteilskraft und Gelassenheit zu vernichten. Lade den Geist durch ständiges Japa (Mantrawiederholung), Gebete und regelmäßigeMeditation mit Göttlichem Bewußtsein auf."

- Swami Sivananda
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📖 Tägliche Inspiration für den 07.10.2026

„Wohltätigkeit erschöpft sich nicht im Schenken materieller Güter; zur Nächstenliebe gehören auch Zuneigung, Gefühl, Verständnis und Wissen. Wohltätigkeit bedeutet Selbstaufopferung auf verschiedenen Ebenen des eigenen Seins."

- Swami Sivananda
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„Kommt zusammen, indem ihr die Einheit von allem spürt und projiziert.“

Betrachtet man diesen Spruch durch die ontologische Linse der Bhagavad-gita wie sie ist (in der Übersetzung und Kommentierung von A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada), offenbart sich darin eine tiefgreifende Aufforderung zur spirituellen Verwirklichung und zum Handeln im Yoga. Der Spruch lässt sich in drei Kernkonzepte der vedischen Philosophie unterteilen: Das Erkennen der Illusion der Trennung, das Spüren der wahren Einheit und das aktive Projizieren dieser Einheit in der materiellen Welt.

1. Die Illusion der Trennung überwinden
Die Bhagavad-gita lehrt, dass die wahrgenommene Trennung zwischen den Lebewesen eine Illusion (Maya) ist, die durch das falsche Ego (Ahankara) entsteht. Solange sich das Lebewesen mit seinem materiellen Körper, seiner Nationalität, seiner Rasse oder seinem sozialen Status identifiziert, ist wahres „Zusammenkommen“ unmöglich. Diese körperliche Lebensauffassung führt unweigerlich zu Konflikten, da sie auf Dualität basiert (mein/dein, Freund/Feind). Um die Einheit zu spüren, muss der Mensch diese oberflächlichen Identifikationen ablegen und erkennen, dass er in seinem Kern eine ewige spirituelle Seele (Jiva) ist (B.G. 2.13).

2. Die Einheit von allem spüren (Die spirituelle Vision)
Das „Spüren der Einheit“ wird in der Bhagavad-gita wie sie ist nicht als eine verschwommene, formlose Gleichmacherei verstanden, sondern als klare spirituelle Vision (Brahma-bhuta).
Krishna erklärt in Vers 5.18: „Die demütigen Weisen sehen kraft wahren Wissens mit gleicher Vision einen gelehrten und sanftmütigen Brahmana, eine Kuh, einen Elefanten, einen Hund und einen Hundeesser [Ausgestoßenen].“
Diese Vision entsteht, weil der Weise nicht auf die äußere materielle Hülle schaut, sondern die ewige spirituelle Seele in jedem Herzen sieht.
Zudem wird die Einheit durch die gemeinsame Quelle definiert. In B.G. 7.7 sagt Krishna: „Alles ruht auf Mir wie Perlen an einer Schnur.“ Die Perlen (die individuellen Lebewesen) mögen unterschiedlich aussehen und handeln, aber der unsichtbare Faden, der sie alle verbindet, ist die universelle Energie des Höchsten. Die Einheit zu spüren bedeutet, diesen Faden – die Überseele (Paramatma) in jedem Lebewesen – zu erkennen. Wir sind eins in unserer spirituellen Qualität, auch wenn wir als Individuen erhalten bleiben (die Philosophie des Achintya-bheda-abheda-tattva, der unbegreiflichen gleichzeitigen Einheit und Verschiedenheit).

3. Die Einheit projizieren (Handeln im Bhakti-Yoga)
Einheit zu spüren ist eine innere Erkenntnis; sie zu „projizieren“ erfordert jedoch dynamisches Handeln. In der Bhagavad-gita bedeutet dies, von der Theorie zur Praxis (Karma-Yoga oder Bhakti-Yoga) überzugehen.
Wie projiziert man Einheit in einer zersplitterten Welt? Prabhupada nutzt in seinen Kommentaren oft die Analogie des Baumes: Wer versucht, die Blätter und Zweige eines Baumes einzeln zu wässern, wird scheitern. Gießt man das Wasser jedoch auf die Wurzel, wird der gesamte Baum automatisch genährt. Ebenso projiziert man wahre Einheit nicht durch künstliche philanthropische Bemühungen auf der rein materiellen Ebene, sondern indem man den Ursprung von allem (die „Wurzel“) liebt und ihm dient.
Indem man im Bewusstsein Krishnas handelt und jedes Lebewesen als Teilchen des Höchsten (B.G. 15.7: mamaivamso jiva-loke) respektiert, projiziert man diese spirituelle Realität in den Alltag. Das Handeln wird frei von Egoismus und Ausbeutung.

Fazit: Das wahre „Zusammenkommen“
Der Spruch fordert uns auf, eine echte Gemeinschaft (Sanga) zu bilden. Nach der Bhagavad-gita wie sie ist kann eine dauerhafte, friedliche Gesellschaft nur auf der spirituellen Plattform errichtet werden. „Kommt zusammen“ ist somit der Aufruf, sich auf das Zentrum zu besinnen. Wenn viele Menschen im Kreis auf den Mittelpunkt zusteuern, kommen sie automatisch auch einander näher. Die Einheit zu spüren und zu projizieren ist der Weg vom begrenzten Ego-Bewusstsein hin zum universellen Gottesbewusstsein, in dem das Wohl aller Lebewesen naturgemäß mit eingeschlossen ist.

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📖 Tägliche Inspiration für den 08.10.2026

„Meinem Verständnis nach ist es die erste Pflicht des Menschen, geben zu lernen; wohltätig und in Fülle zu geben, mit Liebe und ohne irgendeine Belohnung zu erwarten, denn man verliert nichts, wenn man gibt – man erhält es in anderer Hinsicht tausendfach zurück."

- Swami Sivananda
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Herbstbild
Dies ist ein Herbsttag, wie ich nicht sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
und dennoch gefallen raschelnd, fern und nah,
die schönsten Früchte ab von jedem Baum.

O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält;
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.


Christian Friedrich Hebbel (1813–1863)
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Das Rad der Nacht – Eine vedische Gute-Nacht-Geschichte 🌙 卍

Als der Sonnengott Surya seinen feurigen Wagen hinter die Gipfel des Himalaya lenkte, saß ein rastloser Suchender am Ufer des heiligen Flusses. Sein Geist war schwer und müde. Den ganzen Tag war er durch die Welt geeilt, hatte im Außen nach Antworten, nach Heilung und nach Freiheit gesucht – doch je weiter er lief, desto tiefer verstrickte er sich im endlosen Labyrinth der Täuschung (Maya).

In der heraufziehenden Dämmerung trat ein alter Rishi neben ihn. Schweigend betrachtete der Weise das dunkler werdende Wasser und zeichnete mit seinem Holzstab ein Kreuz mit vier abgewinkelten Armen in den feuchten Ufersand.

„Solange die Sonne am Himmel steht“, sprach der Alte mit ruhiger Stimme, „dreht sich das Rad des Lebens nach rechts. Es folgt dem Licht in die Weite, strebt nach außen, handelt, baut und erschafft. Doch kein Wesen kann ewig nur nach außen strömen, ohne sich selbst zu verlieren.“

Mit einer sanften Bewegung strich der Weise über den Sand und zeichnete die Arme des Symbols nach links gerichtet neu – das Manji (卍), die heilige Sauwastika der Nacht.

„Wenn die Göttin der Nacht ihren Sternenmantel über die Erde legt und die tiefe, schützende Dunkelheit von Kali uns umfängt, kehrt sich der kosmische Atem um“, flüsterte der Rishi. „Die Drehung nach links ist kein Rückschritt. Sie ist die heilige Einladung, die Reise umzukehren. Alle Kraft, die du am Tag in die Welt verstreut hast, darf nun über diese vier Arme zurückfließen – weg vom Lärm der äußeren Ränder, zurück in den Bindu, den unberührten, stillen Mittelpunkt in deinem eigenen Herzen.“

Der Suchende blickte lange auf das Zeichen im Sand, während sich die ersten Sterne im Fluss spiegelten. Zum ersten Mal begriff er, warum er das Tor zur Freiheit in der weiten Welt niemals hatte finden können.
„The way in is the way out“, sagte der Weise leise, als würde er die Gedanken des Suchenden lesen. „Der Weg nach innen ist der einzige Weg hinaus.“

Wenn du heute Nacht die Augen schließt, lass das laute Rad des Tages los. Es gibt im Außen nichts mehr zu tun, nichts mehr zu lösen und nichts mehr zu erreichen. Folge dem alten Zeichen der Nacht, drehe deine Aufmerksamkeit sanft nach innen und kehre heim in deine eigene Stille.

Gute Nacht. ✨ 🙏

Hare Krsna 🦚 🕊
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