Iran: Kommunismus oder Barbarei
Es klingt wie eine Schallplatte mit Sprung: Aufgrund humanitärer Bedenken und der Gefahr von Massenvernichtungswaffen bombardieren die USA ein ganzes Land. Haben wir das nicht schon einmal gehört? [...] Die USA fordern einen Regimewechsel und begründen das mit der blutigen Repression. Doch ein Regimewechsel wird nur auf einen Austausch einer Gruppe reaktionärer Aasgeier durch eine andere hinauslaufen, die dann auf die ArbeiterInnen schießen lässt. [...]
Die ArbeiterInnenklasse wird kämpfen müssen, bevor dieser außer Kontrolle geratene Zug völlig entgleist. Sie wird die Kapitalisten am Arbeitsplatz und außerhalb davon bekämpfen und einen politischen und ökonomischen Krieg führen müssen. [...] Erst wenn die ArbeiterInnenklasse die Macht erobert und die Gesellschaft umgestaltet, werden wir Frieden haben. Deshalb wird die IKT immer entschlossen an der Losung festhalten:
No War But The Class War!
Es klingt wie eine Schallplatte mit Sprung: Aufgrund humanitärer Bedenken und der Gefahr von Massenvernichtungswaffen bombardieren die USA ein ganzes Land. Haben wir das nicht schon einmal gehört? [...] Die USA fordern einen Regimewechsel und begründen das mit der blutigen Repression. Doch ein Regimewechsel wird nur auf einen Austausch einer Gruppe reaktionärer Aasgeier durch eine andere hinauslaufen, die dann auf die ArbeiterInnen schießen lässt. [...]
Die ArbeiterInnenklasse wird kämpfen müssen, bevor dieser außer Kontrolle geratene Zug völlig entgleist. Sie wird die Kapitalisten am Arbeitsplatz und außerhalb davon bekämpfen und einen politischen und ökonomischen Krieg führen müssen. [...] Erst wenn die ArbeiterInnenklasse die Macht erobert und die Gesellschaft umgestaltet, werden wir Frieden haben. Deshalb wird die IKT immer entschlossen an der Losung festhalten:
No War But The Class War!
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Ganzes Statement unserer US-amerikanischen GenossInnen der Internationalist Workers’ Group auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-03-04/iran-kommunismus-oder-barbarei
Der Nahe Osten in Flammen: Ein weiterer Schritt in Richtung eines globalen kapitalistischen Krieges
Vor über vier Jahren haben wir das Schreckensszenario einer unlösbaren kapitalistischen Krise skizziert, die die Welt in einen verallgemeinerten imperialistischen Krieg führen könnte. Zwei Monate später marschierte Russland in die Ukraine ein. Seitdem ist die Kriegsmaschinerie vollends in Gang gekommen. [...]
Was spielt es für eine Rolle, ob dieser oder jener Herrscher, dieser oder jener Präsident, dieser oder jener Diktator an der Macht ist? Der Klassenkampf hat nichts mit der Unterstützung für dieses oder jenes kapitalistische Bündnis oder diesen oder jenen internationalen kapitalistischen Block durch die ArbeiterInnen zu tun. Er hat nichts mit der Flagge gemein, die eine Regierung schwenkt, während sie ihre eigenen ArbeiterInnen unterdrückt und den ArbeiterInnen ihrer Rivalen den Krieg erklärt. [...]
Kein Krieg außer dem Klassenkrieg! Beenden wir die imperialistische Barbarei bevor es zu spät ist!
Vor über vier Jahren haben wir das Schreckensszenario einer unlösbaren kapitalistischen Krise skizziert, die die Welt in einen verallgemeinerten imperialistischen Krieg führen könnte. Zwei Monate später marschierte Russland in die Ukraine ein. Seitdem ist die Kriegsmaschinerie vollends in Gang gekommen. [...]
Was spielt es für eine Rolle, ob dieser oder jener Herrscher, dieser oder jener Präsident, dieser oder jener Diktator an der Macht ist? Der Klassenkampf hat nichts mit der Unterstützung für dieses oder jenes kapitalistische Bündnis oder diesen oder jenen internationalen kapitalistischen Block durch die ArbeiterInnen zu tun. Er hat nichts mit der Flagge gemein, die eine Regierung schwenkt, während sie ihre eigenen ArbeiterInnen unterdrückt und den ArbeiterInnen ihrer Rivalen den Krieg erklärt. [...]
Kein Krieg außer dem Klassenkrieg! Beenden wir die imperialistische Barbarei bevor es zu spät ist!
Das vollständige Statement der Internationalistischen Kommunistischen Tendenz ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-03-07/der-nahe-osten-in-flammen-ein-weiterer-schritt-in-richtung-eines-globalen
M. N. Roy und die nationale Frage
[...] Es ist schon bemerkenswert, dass Linke, denen es gelungen ist, einen Personenkult um so mittelmäßige Persönlichkeiten wie Stalin und Mao zu errichten, dies bei Roy nicht tun. Waren Roys Positionen für die Linke so gefährlich, dass sie ihn und sein Werk einfach zum Schweigen bringen mussten? Es waren nicht Roys Texte an sich, die den Linken schadeten, sondern das, wofür er stand: eine aufstrebende ArbeiterInnenbewegung in Indien. In welchem Sinne meinen wir, dass Roy „kein großer Mann“ war? Genau darin, dass nicht Roy selbst es war, der „groß“ war, sondern die soziale Bewegung, die er vertrat und verteidigte, bis er selbst an Bedeutung verlor, als die ArbeiterInnenbewegung an Kraft verlor. Roys Positionen lassen sich nicht isoliert verstehen, sondern nur im Kontext der damaligen sozialen Bewegung weltweit. Wenn überhaupt, dann lässt uns Roys Leben einige wichtige Lehren für das politische Handeln in unserer eigenen Zeit ziehen. [...]
[...] Es ist schon bemerkenswert, dass Linke, denen es gelungen ist, einen Personenkult um so mittelmäßige Persönlichkeiten wie Stalin und Mao zu errichten, dies bei Roy nicht tun. Waren Roys Positionen für die Linke so gefährlich, dass sie ihn und sein Werk einfach zum Schweigen bringen mussten? Es waren nicht Roys Texte an sich, die den Linken schadeten, sondern das, wofür er stand: eine aufstrebende ArbeiterInnenbewegung in Indien. In welchem Sinne meinen wir, dass Roy „kein großer Mann“ war? Genau darin, dass nicht Roy selbst es war, der „groß“ war, sondern die soziale Bewegung, die er vertrat und verteidigte, bis er selbst an Bedeutung verlor, als die ArbeiterInnenbewegung an Kraft verlor. Roys Positionen lassen sich nicht isoliert verstehen, sondern nur im Kontext der damaligen sozialen Bewegung weltweit. Wenn überhaupt, dann lässt uns Roys Leben einige wichtige Lehren für das politische Handeln in unserer eigenen Zeit ziehen. [...]
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Der ganze Text der GenossInnen von Class War (South Asia) ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-04-01/m-n-roy-und-die-nationale-frage
Keine Opfer für dieses System: Gegen Krieg und jeden Nationalismus!
Die Krise des Kapitalismus verschärft sich immer weiter. Die Gefahr eines Weltkriegs wird immer akuter. Die Verwertungskrise des Kapitalismus weitet die Konkurrenz zwischen Kapitalisten auf einen Wettbewerb zwischen Staaten aus. Jeder Staat wird in einen existenziellen Kampf in der imperialistischen Hackordnung verwickelt. [...] Was soll „unser Land“ sein? Wir besitzen wenig bis nichts davon, außer unsere Arbeitskraft die im Sinne „unserer Nation“ ausgebeutet wird. Die weltweite Kapitalistenklasse ist sich in der Ausbeutung des Proletariats einig. Alle Kriege sind imperialistisch und reaktionär. Sie bieten dem Proletariat keine Perspektive außer fortgesetzter Ausbeutung, Demütigung und Opfern, damit unsere Klassengegner ein verrottetes kapitalistisches System künstlich am Leben halten können. [...]
NO WAR BUT THE CLASS WAR
Die Krise des Kapitalismus verschärft sich immer weiter. Die Gefahr eines Weltkriegs wird immer akuter. Die Verwertungskrise des Kapitalismus weitet die Konkurrenz zwischen Kapitalisten auf einen Wettbewerb zwischen Staaten aus. Jeder Staat wird in einen existenziellen Kampf in der imperialistischen Hackordnung verwickelt. [...] Was soll „unser Land“ sein? Wir besitzen wenig bis nichts davon, außer unsere Arbeitskraft die im Sinne „unserer Nation“ ausgebeutet wird. Die weltweite Kapitalistenklasse ist sich in der Ausbeutung des Proletariats einig. Alle Kriege sind imperialistisch und reaktionär. Sie bieten dem Proletariat keine Perspektive außer fortgesetzter Ausbeutung, Demütigung und Opfern, damit unsere Klassengegner ein verrottetes kapitalistisches System künstlich am Leben halten können. [...]
NO WAR BUT THE CLASS WAR
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Das ganze Statement der Internationalistischen Kommunistischen Tendenz zum 1. Mai ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-04-26/keine-opfer-f%C3%BCr-dieses-system-gegen-krieg-und-jeden-nationalismus
Unsere Flugschrift Germinal zum ersten Mai ist auch als PDF auf unserer Website verfügbar: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-04-26/germinal-26
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Der britische Generalstreik von 1926: Zehn Tage, welche die Welt nicht erschüttern konnten
Der Generalstreik von 1926 gilt auch hundert Jahre später noch immer als mythisches Ereignis – angesichts der relativ geringen Klassenkämpfe in den letzten Jahrzehnten betrachten ihn viele heute durch die rosarote Brille einer fehlgeleiteten Nostalgie. Er gilt als der wohl größte Arbeitskampf in der Geschichte Großbritanniens und dauerte nur zehn Tage (neun, wenn man ab dem 4. Mai zählt), bevor er von der Gewerkschaftsführung abgebrochen wurde. Um die Lehren aus dem Jahr 1926 zu ziehen gilt es zu verstehen, warum er so endete, wie er endete: Mit enttäuschten Hoffnungen und dem Scheitern seiner Ziele. [...] Eine wertvolle Lehre aus dem Generalstreik war, dass er den Charakter der Gewerkschaften ganz deutlich aufgezeigt hat. [...] Wir streben keine Reform der Gewerkschaften an, sondern wollen sie zusammen mit allen anderen Aspekten des Kapitalismus abschaffen.
Der Generalstreik von 1926 gilt auch hundert Jahre später noch immer als mythisches Ereignis – angesichts der relativ geringen Klassenkämpfe in den letzten Jahrzehnten betrachten ihn viele heute durch die rosarote Brille einer fehlgeleiteten Nostalgie. Er gilt als der wohl größte Arbeitskampf in der Geschichte Großbritanniens und dauerte nur zehn Tage (neun, wenn man ab dem 4. Mai zählt), bevor er von der Gewerkschaftsführung abgebrochen wurde. Um die Lehren aus dem Jahr 1926 zu ziehen gilt es zu verstehen, warum er so endete, wie er endete: Mit enttäuschten Hoffnungen und dem Scheitern seiner Ziele. [...] Eine wertvolle Lehre aus dem Generalstreik war, dass er den Charakter der Gewerkschaften ganz deutlich aufgezeigt hat. [...] Wir streben keine Reform der Gewerkschaften an, sondern wollen sie zusammen mit allen anderen Aspekten des Kapitalismus abschaffen.
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Der ganze Text ist verfügbar auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-05-08/der-britische-generalstreik-von-1926-zehn-tage-welche-die-welt-nicht-ersch%C3%BCttern
Chile: Von der verfassungsgebenden Versammlung zum Ausnahmezustand
Wir veröffentlichen den Artikel eines chilenischen Genossen über den Aufstieg von Kast zum Präsidenten der Republik, der eine Brücke zwischen der von Pinochet geführten Rechten der Vergangenheit und dem Populismus faschistischen Stils der Gegenwart schlägt.
Am 11. März wurde José Antonio Kast in sein Amt als Präsident Chiles eingeführt. Innerhalb weniger Stunden unterzeichnete er sechs Notstandsdekrete und die letzten Illusionen hinsichtlich einer Aufarbeitung der Diktatur wurden sang- und klanglos beseitigt.
Kast führt die Partido Republicano an, eine Formation der harten Rechten, die von Pinochetistischen Gruppierungen abstammt und mit evangelikalem Konservatismus und der Art von „Anti-Establishment“-Postulierung verschmolzen ist die sich in Chile wie auch anderswo immer als die aggressivsten Fraktionen des einheimischen Kapitals entpuppt und vom Staat verlangen, dass er seiner Aufgabe ohne Rücksichtnahme nachkommt. [...]
Wir veröffentlichen den Artikel eines chilenischen Genossen über den Aufstieg von Kast zum Präsidenten der Republik, der eine Brücke zwischen der von Pinochet geführten Rechten der Vergangenheit und dem Populismus faschistischen Stils der Gegenwart schlägt.
Am 11. März wurde José Antonio Kast in sein Amt als Präsident Chiles eingeführt. Innerhalb weniger Stunden unterzeichnete er sechs Notstandsdekrete und die letzten Illusionen hinsichtlich einer Aufarbeitung der Diktatur wurden sang- und klanglos beseitigt.
Kast führt die Partido Republicano an, eine Formation der harten Rechten, die von Pinochetistischen Gruppierungen abstammt und mit evangelikalem Konservatismus und der Art von „Anti-Establishment“-Postulierung verschmolzen ist die sich in Chile wie auch anderswo immer als die aggressivsten Fraktionen des einheimischen Kapitals entpuppt und vom Staat verlangen, dass er seiner Aufgabe ohne Rücksichtnahme nachkommt. [...]
Der ganze Text des chilenischen Genossen ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-05-21/chile-von-der-verfassungsgebenden-versammlung-zum-ausnahmezustand
Arbeitsmarktreform in Argentinien: Der Kapitalismus drückt uns in die Barbarei, es gibt keine andere Antwort als den Klassenkampf!
Am 27.02 diesen Jahres verabschiedete der Senat die endgültige Fassung der Arbeitsmarkreform. Eine Woche zuvor hatte sie der argentinische Kongress bereits mit 135 zu 115 Stimmen gebilligt. Diese Reform, die von einer breiten parlamentarischen Koalition von der Mitte-Links- bis zur Rechtsaußen-Fraktion unterstützt wurde, wurde vor allem vom libertären Präsidenten Javier Milei initiiert. [...] In den zurückliegenden Jahrzehnten ist die Rücknahme aller Zugeständnisse, die die Bourgeoisie dem Proletariat gemacht hat, kein Phänomen, das sich allein auf die rechtsextreme argentinische Regierung beschränkt. [...] Das Ziel ist nicht mehr einen etwaigen sozialen Frieden zu erkaufen. Vielmehr geht es der Bourgeoisie darum die Profitrate um jeden Preis zu steigern, und das mit allen Mitteln über die das Kapital verfügt: Inbegriffen der Ausweitung von Angriffen auf die arbeitende Klasse.
Am 27.02 diesen Jahres verabschiedete der Senat die endgültige Fassung der Arbeitsmarkreform. Eine Woche zuvor hatte sie der argentinische Kongress bereits mit 135 zu 115 Stimmen gebilligt. Diese Reform, die von einer breiten parlamentarischen Koalition von der Mitte-Links- bis zur Rechtsaußen-Fraktion unterstützt wurde, wurde vor allem vom libertären Präsidenten Javier Milei initiiert. [...] In den zurückliegenden Jahrzehnten ist die Rücknahme aller Zugeständnisse, die die Bourgeoisie dem Proletariat gemacht hat, kein Phänomen, das sich allein auf die rechtsextreme argentinische Regierung beschränkt. [...] Das Ziel ist nicht mehr einen etwaigen sozialen Frieden zu erkaufen. Vielmehr geht es der Bourgeoisie darum die Profitrate um jeden Preis zu steigern, und das mit allen Mitteln über die das Kapital verfügt: Inbegriffen der Ausweitung von Angriffen auf die arbeitende Klasse.
Der ganze Text zu den Angriffen auf die ArbeiterInnenklasse Argentiniens ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2026-06-17/arbeitsmarktreform-in-argentinien-der-kapitalismus-dr%C3%BCckt-uns-in-die-barbarei-es
Wer heute die Frage sozialer Emanzipation aufwirft, kommt um eine Auseinandersetzung mit dem Stalinismus nicht herum. Auch nach dem Zusammenbruch der UdSSR lasten die traumatischen Erfahrungen mit dem Stalinismus nach wie vor „wie ein Alp auf dem Gehirne der Lebenden“. [...] Was diese Leute an Stalins (oder Maos) „Kommandowirtschaft“ bewundern, ist weniger die Tatsache, dass diese angeblich „sozialistisch“ gewesen sei, sondern der Umstand, dass es gelungen ist unter besonderen Bedingungen (dem Fehlen einer starken Privatbourgeoisie und dem Druck anderer Imperialismen) einen starken modernen Staat zu schaffen. [...] Als Herrschaftsform wie als politische Strömung agierte der Stalinismus auf der Basis eines nationalistischen Programms: Unterwerfung des Proletariats unter den Staat, Terror, Revolutionsverzicht und Massenmord an KommunistInnen. Er war kein irgendwie gearteter „sozialistischer“ Versuch, sondern der Totengräber der Revolution, eine besonders perfide Variante des Antikommunismus!
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Aus gegebenem Anlass ein zeitloser Text zum Stalinismus und seinen irren Verfechtern...
Der ganze Text ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2010-09-28/stalinismus-ist-antikommunismus
Der ganze Text ist zu finden auf: https://www.leftcom.org/de/articles/2010-09-28/stalinismus-ist-antikommunismus