Forwarded from Ein Prozent
Prozess gegen Lina E.: Kronzeuge packt aus!
In bundesweit organisierten "Trainings" bereiteten sie ihre brutalen Anschläge auf Patrioten vor: die "Hammer-Bande" um Lina Engel. Teile der kriminellen Gruppe stehen nun in Dresden vor Gericht. Ein Gruppenmitglied sagt derzeit als Kronzeuge aus. Die Infos, die er ausplaudert, sind hochspannend.
🟠 Wir haben die Aussagen des Kronzeugen für euch zusammengefasst.
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In bundesweit organisierten "Trainings" bereiteten sie ihre brutalen Anschläge auf Patrioten vor: die "Hammer-Bande" um Lina Engel. Teile der kriminellen Gruppe stehen nun in Dresden vor Gericht. Ein Gruppenmitglied sagt derzeit als Kronzeuge aus. Die Infos, die er ausplaudert, sind hochspannend.
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Forwarded from Kanal Sturmzeichen
Die Zeit als Kehrreim – Eine Kurzgeschichte zum 65. Geburtstag von Ian Stuart
Da stand ich, in dieser stickigen überfüllten Halle, umgeben von ohrenbetäubend lauten Maschinen, und verrichtete mein Handwerk. Ja, so war es jeden Tag: Man kam des Morgens früh an, begann zu arbeiten und ging gegen 17 Uhr heim. So auch an diesem Freitagnachmittag irgendwann Ende der 1980er-Jahre. Am Bahnhof, ein Dorf entfernt von unserer Großstadt, würden wir uns später treffen, so viel wusste ich. Das Wissen darum lag bereits eine Woche zurück. Mobiltelefone gab es nicht, aus heutiger Sicht war an so etwas nicht einmal zu denken...
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Da stand ich, in dieser stickigen überfüllten Halle, umgeben von ohrenbetäubend lauten Maschinen, und verrichtete mein Handwerk. Ja, so war es jeden Tag: Man kam des Morgens früh an, begann zu arbeiten und ging gegen 17 Uhr heim. So auch an diesem Freitagnachmittag irgendwann Ende der 1980er-Jahre. Am Bahnhof, ein Dorf entfernt von unserer Großstadt, würden wir uns später treffen, so viel wusste ich. Das Wissen darum lag bereits eine Woche zurück. Mobiltelefone gab es nicht, aus heutiger Sicht war an so etwas nicht einmal zu denken...
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Forwarded from Miesling News
"Die Musik am Wochenende ist kein Selbstzweck. Sie ist Belohnung für die Aktivisten, die sich unter der Woche den Arsch aufreißen."
-Ian Stuart-
Vielleicht sollten diese Worte wieder mehr Eingang finden!
Nachrichten und Kommentierung zum Zeitgeschehen.
https://t.me/miesenews
-Ian Stuart-
Vielleicht sollten diese Worte wieder mehr Eingang finden!
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https://t.me/miesenews
Forwarded from Neulich
JUNGE FREIHEIT
Sexuelle Minderheiten: LGBTQ-Funktionärin wünscht sich mehr „queere“ Themen im Fernsehrat
Geht es nach dem Willen der LGBTQ-Vertreterin im ZDF-Fernsehrat, sollen sexuelle Minderheiten noch mehr Sitze in Fernsehräten bekommen. Auch Sinti und Roma und andere Minderheiten seien angeblich nicht ausreichend vertreten.
Forwarded from 🎙 Der dritte Blickwinkel 🔊
🔘 Frank Kraemer im Gespräch [Transgender und Suizid]
Die Genderideologie wird penetrant gefeiert. Was dabei ganz vergessen oder bewusst verschwiegen wird, sind die dramatischen Folgen für die Betroffenen. Vor allem stellt sich die Frage, war zuerst die Geschlechtsidentitätsstörung vorhanden oder hat die aggressive Propaganda durch Kindergarten, Schule und Medien erst dazu geführt? Diese Frage besprechen Marie, eine intelligente junge Frau mit einem Blick fürs Wesentliche, und Frank Kraemer in dieser Folge.
https://youtu.be/zZLB6AklLOU
Die Genderideologie wird penetrant gefeiert. Was dabei ganz vergessen oder bewusst verschwiegen wird, sind die dramatischen Folgen für die Betroffenen. Vor allem stellt sich die Frage, war zuerst die Geschlechtsidentitätsstörung vorhanden oder hat die aggressive Propaganda durch Kindergarten, Schule und Medien erst dazu geführt? Diese Frage besprechen Marie, eine intelligente junge Frau mit einem Blick fürs Wesentliche, und Frank Kraemer in dieser Folge.
https://youtu.be/zZLB6AklLOU
YouTube
Frank Kraemer im Gespräch [Transgender und Suizid]
Die Genderideologie wird penetrant gefeiert. Was dabei ganz vergessen oder bewusst verschwiegen wird, sind die dramatischen Folgen für die Betroffenen. Vor allem stellt sich die Frage, war zuerst die Geschlechtsidentitätsstörung vorhanden oder hat die aggressive…
Forwarded from Heimat Dortmund
Marcel Eigenwillig – Der Ehrenmann
Marcel Eigenwillig ist ein Ehrenmann. Der 30-Jährige hat einen guten Job, ist frisch verheiratet – und als Vorsitzender des Amateur-Fußballvereins TuS Deusen lässt er sich in einer rührseligen Story der Asphaltjournaille dafür feiern, einen Andersdenkenden aus „seinem“ Verein geekelt zu haben. Triefend vor Pathos, wahrscheinlich mit Tränen der Rührung in den Augen, schrieb der Lokaljournalist Alexander Nähle für die RuhrNachrichten eine kitschige Schmonzette nieder, die selbst einer Rosamunde Pilcher zur Ehre gereichen würde.
Marcel Eigenwillig ist aufrichtig, witzig, ehrlich, sympathisch. So ist er, der Marcel, schreibt der Alexander. Ein Mensch mit größter Beharrlichkeit, Konsequenz, Charakterstärke, Selbstlosigkeit und unglaublicher Zivilcourage, sagt der Alexander über den Marcel. Beinahe gottgleich, könnte man noch hinzufügen. In der Tat zeugt es von unglaublicher Zivilcourage, wenn ein Demokrat mit Unterstützung der Medien und der staatlich gemästeten Anti-Rechts-Lobby einen verfemten Oppositionellen aus dem Verein drängt, der selbst über keine Unterstützung durch „gesellschaftlich relevant Kräfte“ verfügt. Der Marcel Eigenwillig bedankt sich dann auch artig bei den Medien, dass sie mit ihrer Kampagne dazu beigetragen haben, dass der Oppositionelle R. den Verein verlassen musste.
Ganz so einfach war es für den Marcel allerdings auch wieder nicht, denn ein Ausschluss aus dem Verein, nur aufgrund der politischen Gesinnung, wäre nach den geltenden Vereinsstatuten gar nicht möglich gewesen. Umso besser also, dass der Verfolgte am Ende selbst das Handtuch geworfen hat, nachdem sich die Drohungen nicht nur gegen ihn, sondern auch gegen seine Mannschaftskameraden richteten. Einigen Vereinskameraden wurde konkret mit einer Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis gedroht, wenn sie weiterhin mit dem „Neonazi“ zusammen in einer Mannschaft spielen würden. Als auch diese Hemmungen beim Regime gefallen waren, stellte sich der verfolgte Spieler schützend vor seine Mannschaft und erklärte den selbständigen Austritt aus dem Verein. Für zukünftige Fälle will der Marcel nun vorsorgen: Eine Satzungsänderung soll die Mitglieder auf politische Linientreue einnorden und dem Verein die Möglichkeit geben, unliebsame Spieler kompromisslos rauszuwerfen.
Ganz so spurlos ging die Sache natürlich auch an einem Marcel Eigenwillig nicht vorbei. Er hat sich Sorgen um seine Familie gemacht, insbesondere um seine damalige Verlobte und heutige Frau, so schreiben es die RuhrNachrichten. Doch weswegen hat er sich Sorgen um seine Frau gemacht? Befürchtete er etwa, seine Angebetete könnte ihn verlassen, weil sie es vielleicht nicht ertragen könnte, dass ihr Mann auf dem Rücken der Medien Privatfehden gegen Andersdenkende austrägt und unliebsame Leistungsträger aus dem Verein werfen will? So ein unmännliches Verhalten kommt jedenfalls nicht bei jeder Frau gut an.
Immerhin schafft es der Marcel Eigenwillig im Pressegespräch auch zu Situationskomik: Er möchte doch Trainer eines „toleranten“ Vereins sein, so sagt er wohl selbstironisch, und: „Bei uns ist jeder willkommen.“ – Jedenfalls kann der Marcel noch über sich selbst lachen…
Der aus dem Verein gedrängte Spieler hat übrigens – im Gegensatz zu Marcel Eigenwillig – seine politische Einstellung im Vereinsleben nie zu einem Thema gemacht, auch mit ausländischen Mitspielern kam er immer gut aus. Aus Protest gegen den Umgang des Vereins mit Andersdenkenden haben mittlerweile mehrere Alte Herren den Verein verlassen. Und, was nicht in der Zeitung steht, was der Schreiber dieser Zeilen aber aus sicherer Quelle weiß: Nach seinem Austritt bekam R. von seinen – nun ehemaligen – Mannschaftskameraden zum Abschied sogar einen Pokal geschenkt. Marcel Eigenwillig sagt derweil mit heiligem Ernst in der Stimme: „Ich sehe es als meine Pflicht an, den Verein vor solchen Menschen zu schützen.“
Marcel Eigenwillig ist ein Ehrenmann. Der 30-Jährige hat einen guten Job, ist frisch verheiratet – und als Vorsitzender des Amateur-Fußballvereins TuS Deusen lässt er sich in einer rührseligen Story der Asphaltjournaille dafür feiern, einen Andersdenkenden aus „seinem“ Verein geekelt zu haben. Triefend vor Pathos, wahrscheinlich mit Tränen der Rührung in den Augen, schrieb der Lokaljournalist Alexander Nähle für die RuhrNachrichten eine kitschige Schmonzette nieder, die selbst einer Rosamunde Pilcher zur Ehre gereichen würde.
Marcel Eigenwillig ist aufrichtig, witzig, ehrlich, sympathisch. So ist er, der Marcel, schreibt der Alexander. Ein Mensch mit größter Beharrlichkeit, Konsequenz, Charakterstärke, Selbstlosigkeit und unglaublicher Zivilcourage, sagt der Alexander über den Marcel. Beinahe gottgleich, könnte man noch hinzufügen. In der Tat zeugt es von unglaublicher Zivilcourage, wenn ein Demokrat mit Unterstützung der Medien und der staatlich gemästeten Anti-Rechts-Lobby einen verfemten Oppositionellen aus dem Verein drängt, der selbst über keine Unterstützung durch „gesellschaftlich relevant Kräfte“ verfügt. Der Marcel Eigenwillig bedankt sich dann auch artig bei den Medien, dass sie mit ihrer Kampagne dazu beigetragen haben, dass der Oppositionelle R. den Verein verlassen musste.
Ganz so einfach war es für den Marcel allerdings auch wieder nicht, denn ein Ausschluss aus dem Verein, nur aufgrund der politischen Gesinnung, wäre nach den geltenden Vereinsstatuten gar nicht möglich gewesen. Umso besser also, dass der Verfolgte am Ende selbst das Handtuch geworfen hat, nachdem sich die Drohungen nicht nur gegen ihn, sondern auch gegen seine Mannschaftskameraden richteten. Einigen Vereinskameraden wurde konkret mit einer Entlassung aus dem Arbeitsverhältnis gedroht, wenn sie weiterhin mit dem „Neonazi“ zusammen in einer Mannschaft spielen würden. Als auch diese Hemmungen beim Regime gefallen waren, stellte sich der verfolgte Spieler schützend vor seine Mannschaft und erklärte den selbständigen Austritt aus dem Verein. Für zukünftige Fälle will der Marcel nun vorsorgen: Eine Satzungsänderung soll die Mitglieder auf politische Linientreue einnorden und dem Verein die Möglichkeit geben, unliebsame Spieler kompromisslos rauszuwerfen.
Ganz so spurlos ging die Sache natürlich auch an einem Marcel Eigenwillig nicht vorbei. Er hat sich Sorgen um seine Familie gemacht, insbesondere um seine damalige Verlobte und heutige Frau, so schreiben es die RuhrNachrichten. Doch weswegen hat er sich Sorgen um seine Frau gemacht? Befürchtete er etwa, seine Angebetete könnte ihn verlassen, weil sie es vielleicht nicht ertragen könnte, dass ihr Mann auf dem Rücken der Medien Privatfehden gegen Andersdenkende austrägt und unliebsame Leistungsträger aus dem Verein werfen will? So ein unmännliches Verhalten kommt jedenfalls nicht bei jeder Frau gut an.
Immerhin schafft es der Marcel Eigenwillig im Pressegespräch auch zu Situationskomik: Er möchte doch Trainer eines „toleranten“ Vereins sein, so sagt er wohl selbstironisch, und: „Bei uns ist jeder willkommen.“ – Jedenfalls kann der Marcel noch über sich selbst lachen…
Der aus dem Verein gedrängte Spieler hat übrigens – im Gegensatz zu Marcel Eigenwillig – seine politische Einstellung im Vereinsleben nie zu einem Thema gemacht, auch mit ausländischen Mitspielern kam er immer gut aus. Aus Protest gegen den Umgang des Vereins mit Andersdenkenden haben mittlerweile mehrere Alte Herren den Verein verlassen. Und, was nicht in der Zeitung steht, was der Schreiber dieser Zeilen aber aus sicherer Quelle weiß: Nach seinem Austritt bekam R. von seinen – nun ehemaligen – Mannschaftskameraden zum Abschied sogar einen Pokal geschenkt. Marcel Eigenwillig sagt derweil mit heiligem Ernst in der Stimme: „Ich sehe es als meine Pflicht an, den Verein vor solchen Menschen zu schützen.“
Ruhr Nachrichten
RN+ Nach Rauswurf eines Neonazis beim TuS Deusen: „Habe mir Sorgen um meine Familie gemacht.“
Marcel Eigenwillig ist Vorsitzender beim TuS Deusen. Er hat dafür gesorgt, dass der deutschlandweit bekannte Neonazi Robin S. nicht mehr Mitglied im Verein ist. Es gab Zeiten, in denen er sich um seine Familie Sorgen gemacht hat.
Forwarded from Neulich
JUNGE FREIHEIT
Medien: Wegen LGBTQ-Anbiederung – Ralf Schuler verläßt „Bild“
Der Leiter der Parlamentsredaktion der „Bild“-Zeitung, Ralf Schuler, schmeißt hin. Als Grund nennt er die Anbiederung des Axel-Springer-Verlag an die Regenbogen-Gemeinschaft. Teilen der Redaktion wirft er „stalinistischen Schwulst“ vor.
Forwarded from Neulich
RND.de
Verletzung des Dienstgeheimnisses: Staatsanwaltschaft prüft Ermittlung gegen Scholz
Kanzler Olaf Scholz soll vertrauliche Dokumente im Hausmüll entsorgt haben. Unkenntlich sollen diese jedoch nicht gewesen sein, als die Nachbarn nach eigenen Aussagen etwa geheime G7‑Dokumente fanden. Nun prüft die Staatsanwaltschaft Potsdam, ob sie gegen…
Forwarded from SfN - Arbeitskreis Sicherheit
Linkskriminelle finden erneut GPS-Sender im Auto
Erneut wurden in linkskriminellen Strukturen, vermutlich von der Berliner Polizei eingebaute GPS-Tracker in einem Fahrzeug entdeckt. Im Jahr 2020 wurde schon von ähnlichen Funden berichtet. Anders als in dem aktuellen Fall wurden damals ein GPS-Tracker sowie ein Audioüberwachungsgerät im Fahrzeuginnenraum angebracht.
Warum berichten wir darüber, fragt ihr euch? Allgemein bekannt ist das nicht der Linksextremismus die größte Gefahr in diesem Staate ist, sondern wir, die heimattreuen Aktivisten. Insofern liegt es auf der Hand was die Zecken an Repression erfahren, wird bei uns auch angewandt. Daher muss dieser Beitrag, auch wenn er aus der Feder der Linkskriminellen stammt, als Warnung für alle verstanden werden.
Weiterlesen und Detainaufnahmen der Geräte ansehen im SfN Blog unter:
https://www.s-f-n.org/blogs/repression/linkskriminelle-finden-erneut-gps-sender-im-auto/
Folge unserem Kanal für weitere @Sicherheitshinweise
Erneut wurden in linkskriminellen Strukturen, vermutlich von der Berliner Polizei eingebaute GPS-Tracker in einem Fahrzeug entdeckt. Im Jahr 2020 wurde schon von ähnlichen Funden berichtet. Anders als in dem aktuellen Fall wurden damals ein GPS-Tracker sowie ein Audioüberwachungsgerät im Fahrzeuginnenraum angebracht.
Warum berichten wir darüber, fragt ihr euch? Allgemein bekannt ist das nicht der Linksextremismus die größte Gefahr in diesem Staate ist, sondern wir, die heimattreuen Aktivisten. Insofern liegt es auf der Hand was die Zecken an Repression erfahren, wird bei uns auch angewandt. Daher muss dieser Beitrag, auch wenn er aus der Feder der Linkskriminellen stammt, als Warnung für alle verstanden werden.
Weiterlesen und Detainaufnahmen der Geräte ansehen im SfN Blog unter:
https://www.s-f-n.org/blogs/repression/linkskriminelle-finden-erneut-gps-sender-im-auto/
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Forwarded from Balaclava Graphics Bautzen
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VIEW IN TELEGRAM
Winter 2022 is comingDas hat Julius Evola gesagt. Doch wie hat er es gemeint? Das es gut Zeiten gibt für gewissen Ideen und schlechte Zeiten, in denen die Träger einer guten Idee fehlen?
#evola #juliusevola #kultur #philosophie #genticus
#evola #juliusevola #kultur #philosophie #genticus
Das haut dem Fass doch den Boden raus. Dem Volk was von lauter Impfungen erzählen und selbst nicht Nadeln lassen.
Forwarded from Neulich
🤡💉
"Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuletzt vor 271 Tagen geimpft"
https://www.berliner-zeitung.de/news/laut-covpasscheck-karl-lauterbach-zuletzt-vor-271-tagen-geimpft-corona-li.255960
"Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuletzt vor 271 Tagen geimpft"
https://www.berliner-zeitung.de/news/laut-covpasscheck-karl-lauterbach-zuletzt-vor-271-tagen-geimpft-corona-li.255960
Berliner Zeitung
Laut CovPassCheck-App: Lauterbach zuletzt vor 271 Tagen geimpft
Karl Lauterbach zeigt am Freitag seinen digitalen Impfnachweis. Eine Überprüfung per CovPassCheck ergibt: Die letzte Impfung war demnach im November 2021.
Forwarded from Stefan Raven News (www.stefanraven.de) (Stefan Raven News)
Scholz und Ministerien laden uns alle zum Tag der offenen Tür ein, um unsere Fragen zu beantworten
Berlin (BPA/Raven) – Am kommenden Wochenende, dem 20. und 21. August öffnen das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt ihre Türen. „Demokratie lädt ein“ lautet das Motto. Alle Bürger haben die Möglichkeit, auf Entdeckungsreise durch das politische Berlin zu gehen. Mitarbeiter freuen sich auf das Gespräch mit den Gästen und geben gerne Einblicke in ihre…
https://www.stefanraven.de/politik/scholz-und-ministerien-laden-uns-alle-zum-tag-der-offenen-tuer-ein-um-unsere-fragen-zu-beantworten/
@stefanraven auf Telegram folgen!
Täglich zahlreiche Nachrichten unter www.stefanraven.de . Unsere Leser wissen mehr!
Berlin (BPA/Raven) – Am kommenden Wochenende, dem 20. und 21. August öffnen das Bundeskanzleramt, die Bundesministerien und das Bundespresseamt ihre Türen. „Demokratie lädt ein“ lautet das Motto. Alle Bürger haben die Möglichkeit, auf Entdeckungsreise durch das politische Berlin zu gehen. Mitarbeiter freuen sich auf das Gespräch mit den Gästen und geben gerne Einblicke in ihre…
https://www.stefanraven.de/politik/scholz-und-ministerien-laden-uns-alle-zum-tag-der-offenen-tuer-ein-um-unsere-fragen-zu-beantworten/
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Täglich zahlreiche Nachrichten unter www.stefanraven.de . Unsere Leser wissen mehr!
Oswald Spengler wird dieses Zitat zugeschrieben. Mir hat es sehr gefallen, es bedient die praktisch veranlagte Seite in uns. Wer sich nie traut, der macht keine Fehler, wer keine Fehler macht, der kann nicht aus ihnen lernen.
#oswaldspengler #philosophie #genticus
#oswaldspengler #philosophie #genticus
Zitat von Richard Bach.
Wenn jeder authentisch vorlebt woran er glaubt, dann kann er auch andere damit anstecken.
Wer seine Weltanschauung ständig verbirgt aus Angst vor negativen Reaktionen, der kann auch anderen nicht als Beispiel dienen.
#genticus #bachmann #kulturphilosophie
Wenn jeder authentisch vorlebt woran er glaubt, dann kann er auch andere damit anstecken.
Wer seine Weltanschauung ständig verbirgt aus Angst vor negativen Reaktionen, der kann auch anderen nicht als Beispiel dienen.
#genticus #bachmann #kulturphilosophie