Der Herr sei mit Dir ... Geistiger Weg mit Jesus Christus
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Willkommen auf meinem Kanal, wo die Lehre Jesu im Mittelpunkt steht:

„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ (Markus 12,31)


„Selig sind, die Frieden stiften.“ (Mattäus 5,9)
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Wir Menschen leben nicht, um den Tod zu besiegen, sondern um ihm eines Tages gerecht begegnen zu können. Unser ganzes Leben ist auch eine Vorbereitung auf diesen heiligen Übergang. Nicht indem wir ständig an das Sterben denken, sondern indem wir lernen, wahrhaftig zu leben.
Dazu gehört für mich vor allem die Versöhnung mit uns selbst. Wir tragen so vieles in uns, das wir ablehnen, bereuen oder am liebsten ungeschehen machen würden. Doch solange wir gegen uns selbst kämpfen, bleibt auch etwas in unserer Seele unfrei. Versöhnung bedeutet nicht, alles gutzuheißen, was gewesen ist. Sie bedeutet, sich selbst mit seiner ganzen Geschichte vor Gott stellen zu können.
Vielleicht beginnt genau dort unsere wirkliche Beziehung zu Gott. Nicht dort, wo wir vollkommen geworden sind, sondern dort, wo wir nichts mehr vor Ihm verbergen müssen. Wo wir sagen können: Herr, dies bin ich. Mit meinem Licht und meiner Dunkelheit, mit meiner Schuld, meiner Liebe, meinem Gelingen und meinem Versagen. Nimm mich und führe mich.
Je mehr der Mensch sich mit seinem eigenen Leben versöhnt, desto stiller kann seine Seele werden. Aus dieser Stille wächst Vertrauen. Und aus diesem Vertrauen wächst die Beziehung zu Gott.
Dann verändert sich auch der Blick auf den Tod. Er bleibt ein Abschied, und er darf uns erschüttern. Aber er ist nicht mehr nur etwas, das uns das Leben nimmt. Er wird zum Übergang, an dessen Schwelle wir nichts Irdisches festhalten können. Was bleibt, ist die Seele vor Gott.
Darum glaube ich, dass wir leben, um immer wahrhaftiger zu werden, um zu vergeben und Vergebung anzunehmen, um uns selbst wiederzufinden und schließlich sagen zu können:
Herr, mein Leben liegt in Deinen Händen. Ich komme zu Dir, so wie ich bin.
Vielleicht ist dies eine der tiefsten Aufgaben unseres Menschseins: so zu leben, dass unsere Seele eines Tages dem Tod nicht nur mit Angst, sondern auch mit Vertrauen begegnen kann.
Ich durfte einige Menschen ein Stück ihres Weges begleiten und erleben, wie sie sich noch im Leben mit ihrer eigenen Geschichte, mit Menschen und mit sich selbst versöhnten. Wie sie noch einmal ganz bewusst Gott wählten und sich Ihm anvertrauten. Und ich durfte wahrnehmen, wie dadurch auch ihr irdisches Sterben zu einem Friedensweg werden konnte.
Dafür bin ich zutiefst dankbar. Denn es sind heilige Momente, wenn eine Seele stiller wird, wenn das Kämpfen nachlässt und etwas in ihr bereit wird, sich Gott zu überlassen. Solche Augenblicke berühren mich bis heute. Eine Seele an dieser Schwelle wahrnehmen und ein kleines Stück begleiten zu dürfen, empfinde ich als etwas Kostbares und Heiliges.
Am Ende können wir einen Menschen nicht festhalten. Wir können ihn lieben, begleiten, mit ihm beten und ihn schließlich Gott überlassen. Und vielleicht ist gerade dieses Überlassen eine der reinsten Formen unserer Liebe.
Herr, in Deine Hände legen wir unser Leben – und in Deine Hände geben wir es eines Tages zurück.
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Am Mittwoch von 19:00 bis 20:00 Uhr wird über Zoom geistige Heilweise nach der mir von Gott gegebenen Weise gegeben.
Anmeldungen sind über meine Homepage möglich.
Für die Live-Begegnung in Rückweiler am 01.11.2026 sind derzeit noch 6 Plätze frei.
Seelische Geistheilung durch Christus
Die Seele des Menschen trägt vieles, was das irdische Leben in sie hineingelegt hat. Erfahrungen, Schmerzen, Ängste und alte Gedanken können sich wie Gewänder um sie legen, bis der Mensch kaum noch wahrnimmt, wer er in seinem eigentlichen Wesen ist.
Geistige Heilung aus Christus geschieht tiefer als das menschliche Verstehen. Sie will nicht nur das Schwere betrachten und immer wieder bewegen. Sie führt die Seele zurück in den lebendigen Geist Gottes.
Christus berührt nicht nur unsere Wunden. Er ruft das hervor, was unter allen Wunden unversehrt geblieben ist: den göttlichen Ursprung unserer Seele.
Wo Gottes Geist die Seele erreicht, beginnt sie sich zu erinnern. Nicht mit dem Verstand, sondern in ihrem innersten Sein. Etwas wird still. Etwas löst sich. Etwas beginnt wieder zu leben.
Seelische Geistheilung bedeutet für mich deshalb nicht, dass jedes menschliche Leiden oder jede körperliche Krankheit verschwinden muss. Heilung kann viel tiefer geschehen. Der Mensch wird in seinem Innersten wieder auf Gott ausgerichtet und empfängt aus Christus jene Kraft, die ihn zurück in sein wahres geistiges Leben führt.
Die Seele wird nicht heil, indem sie sich selbst festhält.
Sie wird heil, indem sie sich von Christus finden lässt.

Seid reich gesegnet.
Andrea Regina Katharina
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Der Mensch selbst hält den Schlüssel in der Hand zu einer Tür in seinem Innern. An dieser wurde schon so oft mit vielen falschen Schlüsseln herum experimentiert, und nie ging sie auf , nur Christus ist der Öffner dieses Tores zum ewigen Sein.
Wie schon einmal erwähnt. Ist diese Welt eine Welt des Schattens. Dieser folgte auch ich lange Zeit. Nun ,sie ist dreidimensional ,verdichteter Schatten. :Materie ist also immer das Ergebnis immateriellen Lichtes. Wir als Menschen sind also Bürger zweier Welten, deshalb werden wir als duale Wesen benannt. Hinter der Materie ,liegt die Lichtwelt . Doch selbst diese trägt noch die Verdichtung des Lichtes , also den Schatten in sich. Erst wenn das Christusprinzip betreten wird , ist der Schatten erlöst und nicht auffindbar, er kann in diesem Prinzip nicht entstehen und schon gar nicht existieren.
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Wenn die Seele die Nähe Gottes kosten darf, öffnet sich ihr seelischer Herzensraum – das Reich Christi.
Ströme ausströmender und einströmender Glückseligkeit durchfluten den ganzen Menschen.
Lebendigkeit und Liebe zeigen sich in ihrer ganzen Schönheit, und der Mensch steht bewusst in Gott.
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Ihr Lieben, mich würde interessieren, was Euch auf Eurem geistigen Weg in Christus wirklich bewegt. Wo kommt Ihr nicht weiter? Was versteht Ihr noch nicht? Welche inneren Vorgänge beschäftigen Euch, und worüber sollte ich in meinem nächsten Podcast sprechen, damit es Euch auf dem Weg der geistigen Entwicklung wirklich dienen kann?
Ihr dürft mir Eure Fragen sehr gerne privat über Telegram oder per E-Mail zukommen lassen. Ich werde Fragen auswählen, die auch anderen Menschen dienen können, und sie in einem kommenden Podcast für die Allgemeinheit beantworten.
Scheut Euch nicht, auch Fragen zu stellen, die vielleicht sehr persönlich erscheinen. Oft trägt gerade die Frage eines einzelnen Menschen etwas in sich, was viele Seelen bewegt.
Jesus sagt:
„Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“
Matthäus 7,7
Vielleicht beginnt geistige Entwicklung manchmal genau dort, wo wir den Mut bekommen, unsere wirkliche Frage vor Christus zu bringen.
Ich freue mich auf Eure Fragen.
Seid reich gesegnet.
Andrea Regina Katharina
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andreainessenz.de Dort sind alle Kontaktdaten . andrea-inessenz@web.de Emailadresse
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Die spirituelle Welt wird in dieser Zeit sehr aufgewirbelt durch das tiefe Suchen der Menschen nach Heimat, Wahrheit und Sinn. Viele Stimmen rufen, viele Wege öffnen sich und vieles zieht den Menschen hinaus in geistige Räume. Doch nicht alles Geistige führt in Christus. Vieles führt aus meiner geistigen Sicht in den Raum Luzifers, der ein Parallelreich zum Reich Christi errichten möchte und den Menschen in das Geistige hineinzieht, ohne ihn wirklich heimzuführen.
Christus aber geht den anderen Weg. Er zieht den Menschen nicht fort aus seinem Menschsein, sondern bringt das Geistige Gottes tief in den Menschen hinein. Der Mensch soll nicht dieser Erde entfliehen, sondern mitten in seinem irdischen Leben vom Geist Gottes durchdrungen werden. Hier beginnt jene Trennung der geistigen Reiche: nicht irgendwo fern von uns, sondern in der Seele selbst, in unserer Ausrichtung, in dem, welchem Geist wir Raum geben.
Wie schön ist es, lieber Mensch, wenn du Christus gewählt hast. Nicht als Religion allein, sondern als lebendigen Weg zum Vater, als Wahrheit in deiner Seele und als Heimat deines inneren Menschen.
Sei umarmt und ewiglich geliebt.
Am 3. Oktober 2026 von 16.30 bis etwa 18.30 Uhr findet via Zoom eine intensive geistige Begegnung statt. Durch die mir aus Gott gegebenen Geistesgaben darf ein tiefes und heilsames Berühren der Seele Ausdruck finden. Wir öffnen uns dem, was nicht aus vielen Worten entsteht, sondern aus der lebendigen Gegenwart Christi in uns.
Am 1. November 2026 findet im Gemeindesaal in Rückweiler ein in Christus spürbares Miteinander statt. Ein Raum der Begegnung, des Empfangens und der Erinnerung an das, was Christus uns selbst zugesprochen hat:
„Denn siehe, das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ (Lukas 17,21)
Erlebe, dass das Königreich nicht in der Ferne gesucht werden muss, sondern inwendig in dir lebendig werden möchte.
Ich freue mich auf Euch.
Seid reich gesegnet.
Andrea Regina Katharina
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Meine Lieben,
wie Ihr wisst, hat Gott sich durch mein kleines Menschendasein offenbart. Ich bin gerne ganz klein und überlasse Ihm meine Seele, mein Herz, mein Gemüt und meinen Leib. Denn Seine Präsenz schenkt mir etwas sehr Großes: eine lebendige, geistige und die Seele erfüllende Kraft, die keine Angst mehr vor dem Leben hat und es auch nicht vollständig verstehen will. Denn das Leben an sich darf Gottes Geheimnis bleiben.
Doch der Mensch, wahrlich ein jeder Mensch, trägt Angst vor dem Leben in sich, und deshalb fürchtet er auch den Tod. So erschafft sich der Mensch auf unterschiedlichste Weise sein eigenes Bild vom Leben, um sich selbst und dieses Dasein besser verstehen zu können und wenigstens ein klein wenig Kontrolle darüber zu empfinden.
Die ganze Welt ist voller Rituale und Wege, in denen der Mensch versucht, sich selbst zu erkennen. Viele Religionen, aber auch die Gegner jeder Religion, Druiden und alte Überlieferungen, Götterverehrungen, Christentum, Heidentum und die vielen heutigen spirituellen Zweige – in all dem sucht der Mensch nach Erkenntnis, Halt und Beruhigung seiner Seele.
Wer jedoch in Gott ruhen kann, darf diese seelischen Bewegungskräfte irgendwann sehen – und auch die darunterliegende Leere erkennen, die immer wieder nach etwas Neuem greifen lässt.
Wir alle sind darin gleichgestellt, und dennoch geht jede Seele auf ihre ganz individuelle Suche.
Gott hat entschieden, mir einen direkten Weg zu offenbaren und meine Seele mit diesem Weg auszufüllen:
„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.“
Der Christus.
Dieser Weg bringt Ruhe. Und wenn Christus von einer Seele wirklich erfahren werden darf, verändert sich ihre Suche. Sie muss nicht mehr überall nach etwas greifen, das sie vervollständigen soll. Sie beginnt, zu ihrem Ursprung zurückzukehren.
Solange Gott nur gesucht, gedacht oder erklärt wird, bleibt die Seele in Bewegung. Wenn Er jedoch im Inneren erfahren wird, beginnt etwas still zu werden. Der Kampf lässt nach. Nicht weil der Mensch nun alle Geheimnisse des Lebens verstanden hätte, sondern weil er nicht mehr alles verstehen muss.
Vielleicht ist genau dies eine der tiefsten Freiheiten: Das Geheimnis Gottes nicht mehr beherrschen zu wollen, sondern sich von Ihm tragen zu lassen.
In tiefer Dankbarkeit an Gott, an Christus und an uns alle.
Andrea Regina Katharina
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Der heutige intensiv Zoom : 16.30- 18.30 Uhr 🙏
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Für Dich Gott

Meine Liebe zu Dir, Gott,
ist kein Wort und kein Gebet.
Sie ist das leise Glühen in mir,
das selbst im Dunkel nicht vergeht.

Sie ist der Atem zwischen meinen Gedanken,
der mich heimruft, wenn ich mich verliere.
Ein stilles Erkennen, ein uraltes Wissen,
dass Du mich schon immer führst.

Ich liebe Dich im Unsichtbaren,
wo kein Auge mich sieht
und kein Laut mich verrät.
Dort, wo nur Du und ich sind.

Meine Liebe zu Dir ist ein Licht,
das nicht von mir kommt
und doch durch mich scheint.
Ein heiliges Erinnern,
dass ich aus Dir bin
und zu Dir zurückströme.
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Wir als Menschheit haben im Laufe vieler Erfahrungen unterschiedliche Befindlichkeiten, Bedürfnisse und emotionalen Stress entwickelt.

Wenn der Mensch sich die alten Bücher ansieht, in denen Menschen aus unterschiedlichen geistigen Strömen sich auf den inneren Weg gemacht haben, um Gott in sich zu finden und Ihn sichtbar werden zu lassen, liest er immer wieder von einem Weg voller Steine, die erkannt und beseitigt werden müssen.

Als Jesus Mensch ward und den menschlichen Weg mit all diesen Steinen ging, sprach Er in Seinen Predigten immer wieder davon, dass der Mensch von unten kommt, jedoch das Königreich Gottes inwendig in sich trägt. Deshalb soll der Mensch diese Welt durchschreiten mit jenen geistigen Stufen, wie wir sie beispielsweise in der Bergpredigt finden.

Oft bleiben Menschen jedoch in ihren eigenen Empfindlichkeiten hängen, auch durch den Versuch, alles verstehen zu wollen.

Unser Herz, unser geistiges Herz, ist sehr zurückgedrängt worden, weil wir ein Herz beleben, welches wir durch unsere eigene Kontrolle beherrschen wollen. Wir lassen hinein und hinaus, was wir für richtig halten. Wir kontrollieren vieles mit Verstand und Gefühl und nennen dies dann unser Leben.

Der nach innen gewandte Mensch beginnt, diese Kontrolle aufzugeben. Er lässt sich auf den göttlichen Heilstrom in sich ein. Er beginnt nicht mehr alles festzuhalten, zu beurteilen und verstehen zu müssen, sondern erlaubt dem Göttlichen, ihn von innen her zu durchströmen und umzuformen.

Ich habe in den vergangenen Jahren sehr viel geredet. Gute Worte voller Leben. Ich habe vieles erklärt, weil ich selbst immer tiefer nach innen gezogen wurde und aufgehört habe, im Übermaß zu denken.

Nun ist es für mich an der Zeit, weniger zu reden und mehr zu tun.

Es geht darum, dass Menschen, die es annehmen wollen und können, wieder befähigt werden, das wahre lebendige Göttliche in sich lebendig werden zu lassen. Nicht nur darüber zu sprechen, nicht nur darüber nachzudenken, sondern es geschehen zu lassen.

Damit auch das Persönliche mehr und mehr durchlichtet wird durch Christus im Menschen.

Beginnend im Dezember werde ich zweimal monatlich intensive Zoom-Begegnungen anbieten. In diesen Begegnungen richtet sich der Mensch auf den Heilstrom Gottes in sich aus, damit dieser die eigenen Befindlichkeiten, Bindungen und inneren Räume durchströmen darf.

Näheres werde ich in einem Newsletter im November mitteilen.

Ebenso finden weiterhin Live-Begegnungen statt, einzeln oder in Gruppen.

Es geht jetzt um Umformung. Um die Auflösung weltlicher Gefängnisse – all dessen, was in uns noch an das Irdische gebunden ist und den Geist zurückhält.

Es geht nicht mehr darum, dass diesen inneren Weg nur einzelne Menschen gehen.

Es geht um den Menschen an sich.

Darum, dass Christus im Menschen lebendig werden darf und das Persönliche vom Geist durchlichtet wird.

Wenn du Fragen hast, wende dich gerne an mich:

info@andrea-inessenz.de
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