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JARED KUSHNERS ETHNISCHE SÄUBERUNG FÜR NEW GAZA-RIVIERA
„Ich werde die Menschen rausbringen und Gaza säubern.“
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner plant Gaza in eine Luxus Riviera zu transformieren.
Kushner stellt dafür ein Budget von 25 Milliarden Dollar für New Gaza innerhalb von drei Jahren bereit, unter festgelegten Bedingungen, wie der ethnischen Säuberung der Palästinenser.
Trump hatte bereits vorgeschlagen, das Gebiet von seinen Bewohnern zu befreien und es in die „Riviera des Nahen Ostens“ zu verwandeln — eine Vision, die per KI-generierten Video 2025 präsentiert wurde.
Der Journalist Mohamed J. Abu Safia aus Gaza hält den Plan für „äußerst gefährlich“. Kritisch erklärte er: „Niemand hat das Recht, im Namen der Palästinenser zu entscheiden. Niemand hat das Recht, in Land zu investieren, das ihm nicht gehört.“
Mit Blick auf seinen eigenen Plan bekräftigte Donald Trump: „Ich bin im Herzen Immobilienmakler, und es kommt alles auf die Lage an.“
• QUELLE
• TRUTH OUT
FUTURE UNLIMITED
„Ich werde die Menschen rausbringen und Gaza säubern.“
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner plant Gaza in eine Luxus Riviera zu transformieren.
Kushner stellt dafür ein Budget von 25 Milliarden Dollar für New Gaza innerhalb von drei Jahren bereit, unter festgelegten Bedingungen, wie der ethnischen Säuberung der Palästinenser.
Trump hatte bereits vorgeschlagen, das Gebiet von seinen Bewohnern zu befreien und es in die „Riviera des Nahen Ostens“ zu verwandeln — eine Vision, die per KI-generierten Video 2025 präsentiert wurde.
Der Journalist Mohamed J. Abu Safia aus Gaza hält den Plan für „äußerst gefährlich“. Kritisch erklärte er: „Niemand hat das Recht, im Namen der Palästinenser zu entscheiden. Niemand hat das Recht, in Land zu investieren, das ihm nicht gehört.“
Mit Blick auf seinen eigenen Plan bekräftigte Donald Trump: „Ich bin im Herzen Immobilienmakler, und es kommt alles auf die Lage an.“
• QUELLE
• TRUTH OUT
FUTURE UNLIMITED
THE GUARDIAN
JARED KUSHNERS PLAN
GAZA LUXUS-RESORTS DURCH ETHNISCHE SÄUBERUNG
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner verkündete offiziell den lang erwarteten „Masterplan“ der US-Regierung für die Zukunft des Gazastreifens — einen Plan, der laut Trumps Nahost-Gesandtem Steve Witkoff bereits seit zwei Jahren in Arbeit war.
Kushner hätte sich keinen passenderen Ort für dieses Spektakel aussuchen können: das WEF-Weltwirtschaftsforum in Davos, wo sich die Mächtigen versammeln, um sich selbst dafür zu gratulieren, dass sie Besorgnis über Krisen geäußert haben, die sie nicht lösen wollen.
Das Bild, das Kushner von einem „neuen“ Gaza zeichnete – mit seinen hoch aufragenden Luxus-Hochhäusern und weitläufigen Resorts — ist nicht nur kaum wiederzuerkennen angesichts der trostlosen Trümmerlandschaft, in die Israel das Gebiet während des über zweijährigen Völkermords verwandelt hat, sondern auch im Vergleich zu der einst pulsierenden Stadt, die trotz aller Widrigkeiten jahrzehntelang unter einer erdrückenden israelischen Blockade standhielt.
Doch Kushners Vision birgt etwas noch viel Unheilvolleres: die faktische Abwesenheit der Palästinenser.
Seine Unterstützung für Israels extremste Gaza-Fantasien machte Kushner nie einen Hehl — Fantasien, die mit ethnischer Säuberung beginnen. Er weiß aber auch, dass ein einzelner, offener Akt ethnischer Säuberung in dem Ausmaß, von dem viele Israelis offen träumen, zu kontrovers wäre, um ihn mit den üblichen Parolen von Davos zu beschönigen — und dass die Aussicht auf eine Massenvertreibung der Palästinenser aus Gaza bereits internationale Gegenreaktionen ausgelöst hat, die die Architekten dieses Projekts lieber vermeiden würden.
Der Kushner-Plan basiert also auf etwas, das sich besser vermarkten und in großem Maßstab reproduzieren lässt: Ausdünnung. Oder, anders ausgedrückt, auf der Umsetzung des angeblichen Befehls des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, Berater zu entlassen, um die Bevölkerung im Gazastreifen zu „verringern“.
Der von Israel der Welt verkaufte Euphemismus lautet „freiwillige Migration“, als ob die Palästinenser plötzlich von Fernweh ergriffen würden und beschließen würden, ihre Heimat für immer zu verlassen, nur aus Rastlosigkeit.
Die Realität sieht natürlich anders aus: Israel hat Gaza in einen unbewohnbaren Friedhof verwandelt, um Migration als einzigen Ausweg für diejenigen anbieten zu können, die alles verloren haben.
Der Widerstand der Palästinenser in Gaza in seinen vielfältigen Formen wird weitergehen, sei es als Reaktion auf die fortgesetzte israelische Besatzung oder auf die skrupellosen Kapitalisten, die Gaza in ihr Experimentierfeld verwandeln wollen.
Ob Jared Kushners absurde Vision für Gaza sich nun genau so verwirklichen wird, wie er es sich wünscht, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Israel bereits jetzt eifrig an seiner eigenen Vernichtungsagenda arbeitet — und die „Fakten vor Ort“ festlegt, bevor ein internationaler Plan endgültig verabschiedet ist.
• THE GUARDIAN
FUTURE UNLIMITED
JARED KUSHNERS PLAN
GAZA LUXUS-RESORTS DURCH ETHNISCHE SÄUBERUNG
Donald Trumps Schwiegersohn Jared Kushner verkündete offiziell den lang erwarteten „Masterplan“ der US-Regierung für die Zukunft des Gazastreifens — einen Plan, der laut Trumps Nahost-Gesandtem Steve Witkoff bereits seit zwei Jahren in Arbeit war.
Kushner hätte sich keinen passenderen Ort für dieses Spektakel aussuchen können: das WEF-Weltwirtschaftsforum in Davos, wo sich die Mächtigen versammeln, um sich selbst dafür zu gratulieren, dass sie Besorgnis über Krisen geäußert haben, die sie nicht lösen wollen.
Das Bild, das Kushner von einem „neuen“ Gaza zeichnete – mit seinen hoch aufragenden Luxus-Hochhäusern und weitläufigen Resorts — ist nicht nur kaum wiederzuerkennen angesichts der trostlosen Trümmerlandschaft, in die Israel das Gebiet während des über zweijährigen Völkermords verwandelt hat, sondern auch im Vergleich zu der einst pulsierenden Stadt, die trotz aller Widrigkeiten jahrzehntelang unter einer erdrückenden israelischen Blockade standhielt.
Doch Kushners Vision birgt etwas noch viel Unheilvolleres: die faktische Abwesenheit der Palästinenser.
Seine Unterstützung für Israels extremste Gaza-Fantasien machte Kushner nie einen Hehl — Fantasien, die mit ethnischer Säuberung beginnen. Er weiß aber auch, dass ein einzelner, offener Akt ethnischer Säuberung in dem Ausmaß, von dem viele Israelis offen träumen, zu kontrovers wäre, um ihn mit den üblichen Parolen von Davos zu beschönigen — und dass die Aussicht auf eine Massenvertreibung der Palästinenser aus Gaza bereits internationale Gegenreaktionen ausgelöst hat, die die Architekten dieses Projekts lieber vermeiden würden.
Der Kushner-Plan basiert also auf etwas, das sich besser vermarkten und in großem Maßstab reproduzieren lässt: Ausdünnung. Oder, anders ausgedrückt, auf der Umsetzung des angeblichen Befehls des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu, Berater zu entlassen, um die Bevölkerung im Gazastreifen zu „verringern“.
Der von Israel der Welt verkaufte Euphemismus lautet „freiwillige Migration“, als ob die Palästinenser plötzlich von Fernweh ergriffen würden und beschließen würden, ihre Heimat für immer zu verlassen, nur aus Rastlosigkeit.
Die Realität sieht natürlich anders aus: Israel hat Gaza in einen unbewohnbaren Friedhof verwandelt, um Migration als einzigen Ausweg für diejenigen anbieten zu können, die alles verloren haben.
Der Widerstand der Palästinenser in Gaza in seinen vielfältigen Formen wird weitergehen, sei es als Reaktion auf die fortgesetzte israelische Besatzung oder auf die skrupellosen Kapitalisten, die Gaza in ihr Experimentierfeld verwandeln wollen.
Ob Jared Kushners absurde Vision für Gaza sich nun genau so verwirklichen wird, wie er es sich wünscht, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Israel bereits jetzt eifrig an seiner eigenen Vernichtungsagenda arbeitet — und die „Fakten vor Ort“ festlegt, bevor ein internationaler Plan endgültig verabschiedet ist.
• THE GUARDIAN
FUTURE UNLIMITED
The Nation
Jared Kushner’s “Plan” for Gaza Is an Abomination
Kushner is pitching a “new,” gleaming resort hub. But scratch the surface, and you find nothing less than a blueprint for ethnic cleansing.
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Nachdem Gardai-Einsatzkräfte in der Nacht in Dublin Bauern, Lkw-Fahrer und Busfahrer aus ihren Fahrzeugen geholt haben, weitet sich der Protest gegen hohe Preise nun auf ganz Irland aus:
„So viel Gardai gibt es nicht, als dass sie uns aufhalten könnten“, so ein Demonstrant.
t.me/Rosenbusch
„So viel Gardai gibt es nicht, als dass sie uns aufhalten könnten“, so ein Demonstrant.
t.me/Rosenbusch
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Entgegen anderslautender Nachrichten sind die Proteste in Irland nicht beendet.
Heute gab es wieder im ganzen Land Aktionen, immer mehr Menschen schließen sich an.
t.me/Rosenbusch
Heute gab es wieder im ganzen Land Aktionen, immer mehr Menschen schließen sich an.
t.me/Rosenbusch
Forwarded from henning rosenbusch - Channel
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Irland.
So lange es mutige junge Frauen wie diese gibt, ist nicht alles verloren.
„Ich muss hier sehr vorsichtig mit meinen Worten sein, denn seit diesem Video ist mein Profil komplett zensiert und alle neuen Videos sind demonetisiert. Aber falls jemand es in den letzten sieben Tagen bemerkt hat: Es gibt eine Sache, die sie am meisten fürchten – Einheit.
Es liegt eine enorme Kraft in der Einheit. Wenn Menschen zusammenkommen und sich vereinen. Dieses Land war so lange gespalten.
Die letzten sieben Tage zu sehen, wie alle zusammenkommen und sich vereinen – das war einfach absolut großartig.
Und jetzt versucht die Medien wieder, uns abzulenken und mit ihren dummen Buzzwords und Labels zu spalten – „far left“, „far right“ und so weiter.
Vergesst das einfach. Das ist alles ihr Plan – alles absichtlich gemacht.
Hautfarbe, Religion, all diese Dinge – alles nur, um die Menschen zu spalten, weil gespaltene Menschen viel leichter zu kontrollieren sind.“
t.me/Rosenbusch
So lange es mutige junge Frauen wie diese gibt, ist nicht alles verloren.
„Ich muss hier sehr vorsichtig mit meinen Worten sein, denn seit diesem Video ist mein Profil komplett zensiert und alle neuen Videos sind demonetisiert. Aber falls jemand es in den letzten sieben Tagen bemerkt hat: Es gibt eine Sache, die sie am meisten fürchten – Einheit.
Es liegt eine enorme Kraft in der Einheit. Wenn Menschen zusammenkommen und sich vereinen. Dieses Land war so lange gespalten.
Die letzten sieben Tage zu sehen, wie alle zusammenkommen und sich vereinen – das war einfach absolut großartig.
Und jetzt versucht die Medien wieder, uns abzulenken und mit ihren dummen Buzzwords und Labels zu spalten – „far left“, „far right“ und so weiter.
Vergesst das einfach. Das ist alles ihr Plan – alles absichtlich gemacht.
Hautfarbe, Religion, all diese Dinge – alles nur, um die Menschen zu spalten, weil gespaltene Menschen viel leichter zu kontrollieren sind.“
t.me/Rosenbusch
TROTZ DOWN-SYNDROM ZUM ERFOLG
In Buenos Aires gründeten vier Freunde mit Down-Syndrom — Mateo, Leandro, Franco und Mauricio — das erfolgreiche Pizza-Catering-Unternehmen „Los Perejiles“.
Nachdem sie am regulären Arbeitsmarkt immer wieder Absagen erhalten hatten, entschieden sie sich 2016, ihr eigenes Geschäft aufzubauen und ihre Idee selbst umzusetzen.
Was als kleiner Party-Service begann, entwickelte sich rasch zu einem florierenden Unternehmen, das heute Veranstaltungen mit bis zu 600 Gasten belietert.
Mittlerweile beschaftigt das Team über 20 Mitarbeiter mit Down-Syndrom und bietet Pizza sowie Empanadas für Hochzeiten, Firmenfeiern und private Events an — ein starkes Beispiel für gelebte Inklusion und unternehmerischen Erfolg.
• QUELLE
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In Buenos Aires gründeten vier Freunde mit Down-Syndrom — Mateo, Leandro, Franco und Mauricio — das erfolgreiche Pizza-Catering-Unternehmen „Los Perejiles“.
Nachdem sie am regulären Arbeitsmarkt immer wieder Absagen erhalten hatten, entschieden sie sich 2016, ihr eigenes Geschäft aufzubauen und ihre Idee selbst umzusetzen.
Was als kleiner Party-Service begann, entwickelte sich rasch zu einem florierenden Unternehmen, das heute Veranstaltungen mit bis zu 600 Gasten belietert.
Mittlerweile beschaftigt das Team über 20 Mitarbeiter mit Down-Syndrom und bietet Pizza sowie Empanadas für Hochzeiten, Firmenfeiern und private Events an — ein starkes Beispiel für gelebte Inklusion und unternehmerischen Erfolg.
• QUELLE
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Persiens wahres Gesicht — Über gebildete Ayatollahs, geschützte Synagogen und die Freiheit der Frauen: Warum unser Bild der Islamischen Republik eine Täuschung ist. – uncut-news.ch
https://uncutnews.ch/persiens-wahres-gesicht-ueber-gebildete-ayatollahs-geschuetzte-synagogen-und-die-freiheit-der-frauen-warum-unser-bild-der-islamischen-republik-eine-taeuschung-ist/
https://uncutnews.ch/persiens-wahres-gesicht-ueber-gebildete-ayatollahs-geschuetzte-synagogen-und-die-freiheit-der-frauen-warum-unser-bild-der-islamischen-republik-eine-taeuschung-ist/
uncut-news.ch
Persiens wahres Gesicht — Über gebildete Ayatollahs, geschützte Synagogen und die Freiheit der Frauen: Warum unser Bild der Islamischen…
Als ich mich vor Jahrzehnten auf Geschäftsreise in der Islamischen Republik Iran aufhielt, stellte ich einem hohen Regierungsbeamten die „Gretchenfrage“: Wie hält es der Staat mit seinen Minderheit…
Vergewaltigungen springen auf Rekordhoch – wo sind die Empörten? - reitschuster.de
https://reitschuster.de/post/vergewaltigungen-springen-auf-rekordhoch-wo-sind-die-empoerten/
https://reitschuster.de/post/vergewaltigungen-springen-auf-rekordhoch-wo-sind-die-empoerten/
reitschuster.de
Vergewaltigungen springen auf Rekordhoch – wo sind die Empörten? Wochenlang Aufruhr im Fall Ulmen – jetzt: Schweigen
Selektive Empörung ist keine Empörung – sie ist Propaganda. Wer nur dann aufschreit, wenn es ins Narrativ passt, hat Frauen nie wirklich gemeint. Nur seine eigene Agenda.
Investigativ: Sobald Palantir Verträge mit allen 16 Bundesländern Deutschlands hat, wird die Infiltration abgeschlossen sein - Legitim
https://legitim.ch/investigativ-sobald-palantir-vertraege-mit-allen-16-bundeslaendern-deutschlands-hat-wird-die-infiltration-abgeschlossen-sein/
https://legitim.ch/investigativ-sobald-palantir-vertraege-mit-allen-16-bundeslaendern-deutschlands-hat-wird-die-infiltration-abgeschlossen-sein/
Legitim
Investigativ: Sobald Palantir Verträge mit allen 16 Bundesländern Deutschlands hat, wird die Infiltration abgeschlossen sein -…
Nicole Junkermann, Jeffrey Epsteins enge Vertraute, Geliebte, Geschäftspartnerin und gute Freundin, wurde endlich im Deutschen Bundestag namentlich genannt,
Trotz Urteil: Gesundheitsamt drückt sich, Impfstoffverträge herauszugeben - Apollo News
https://apollo-news.net/trotz-urteil-gesundheitsamt-drueckt-sich-impfstoffvertraege-herauszugeben/
https://apollo-news.net/trotz-urteil-gesundheitsamt-drueckt-sich-impfstoffvertraege-herauszugeben/
Apollo News
Trotz Urteil: Gesundheitsamt drückt sich, Impfstoffverträge herauszugeben
Trotz eines Gerichtsurteils zögert die Schweizer Gesundheitsbehörde weiterhin, zwei Impfstoffverträge offenzulegen. Seit dem Urteil sind mehr als zwei Monate vergangen. Gemäß diesen Verträgen kaufte die Behörde während der Corona-Pandemie mehr als 25 Millionen…
🤔1
Der übersehene Dünger-Schock: Das Ende leistbarer Nahrungsmittel?
https://report24.news/der-uebersehene-duenger-schock-das-ende-leistbarer-nahrungsmittel/
https://report24.news/der-uebersehene-duenger-schock-das-ende-leistbarer-nahrungsmittel/
Report24
Der übersehene Dünger-Schock: Das Ende leistbarer Nahrungsmittel?
Was jetzt aus Kostengründen oder Mangel an ausreichend Dünger nicht auf die Felder ausgebracht wird, lässt sich im Herbst nicht ernten.
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„Die Watsche ist maximal!“ Das Gericht habe gesagt: „Es ist vollkommen egal, wie man den Bericht von Correctiv versteht“, so Höcker, „er ist in jedem Fall rechtswidrig“.
https://nius.de/api/rechtsanwalt-ralf-hoecker-correctiv-urteil
t.me/Rosenbusch
https://nius.de/api/rechtsanwalt-ralf-hoecker-correctiv-urteil
t.me/Rosenbusch
PORNOS ALS «PÄDAGOGISCHES MATERIAL»
Minderjährigen ungefragt Pornomaterial zu zeigen, ist kein „pädagogisches Konzept“, sondern Missbrauch von Schutzbefohlenen.
Wo bleiben jetzt die großen Aufschreie? Demos? Promi-Statements? Talkshows? Wo sind jetzt die Moralwächter? Gerade alle im Urlaub?
In der Sächsischen Zeitung war heute zu lesen, dass die zumindest anteilig mit Fördermitteln finanzierte Veranstaltung der beiden nonbinären Theaterpädagoginnen von der Amadeu Antonio Stiftung vermittelt und angeboten wurde. Weiterhin war zu lesen, dass dabei pornografisch-homoerotisches Material aus einer einschlägigen Schweizer Zeitschrift, die erst ab 18 Jahren freigegeben ist, Schülern einer 9. Klasse gezeigt wurde. Die beiden Theaterpädagoginnen wurden im Artikel der Sächsischen Zeitung mit dem Berliner Verein „Die Falken“ in Verbindung gebracht.
• WELT
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Minderjährigen ungefragt Pornomaterial zu zeigen, ist kein „pädagogisches Konzept“, sondern Missbrauch von Schutzbefohlenen.
Wo bleiben jetzt die großen Aufschreie? Demos? Promi-Statements? Talkshows? Wo sind jetzt die Moralwächter? Gerade alle im Urlaub?
In der Sächsischen Zeitung war heute zu lesen, dass die zumindest anteilig mit Fördermitteln finanzierte Veranstaltung der beiden nonbinären Theaterpädagoginnen von der Amadeu Antonio Stiftung vermittelt und angeboten wurde. Weiterhin war zu lesen, dass dabei pornografisch-homoerotisches Material aus einer einschlägigen Schweizer Zeitschrift, die erst ab 18 Jahren freigegeben ist, Schülern einer 9. Klasse gezeigt wurde. Die beiden Theaterpädagoginnen wurden im Artikel der Sächsischen Zeitung mit dem Berliner Verein „Die Falken“ in Verbindung gebracht.
• WELT
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KATAR BESITZT MEHR VON LONDON ALS KING CHARLES III
Katar ist stillschweigend zu einem der einflussreichsten Immobilienbesitzer in London geworden, mit einem Portfolio, das jetzt rivalisiert und sogar das Land übertrifft, das mit König Charles selbst verbunden ist.
Unterstützt durch seine Staatsfonds hat das Land stetig Anteile an einigen, der am meisten erkennbaren Vermögenswerte des Kapitals erworben, darunter Harrods, The Shard, Teile von Canary Wharf und sogar Anteile, die mit dem Flughafen Heathrow verbunden sind.
Diese Investitionen stellen eine langfristige Positionierung auf einem der wertvollsten Immobilienmärkte der Welt dar und gibt Katar Macht über die Londoner Skyline und Infrastruktur.
Der Umfang des Eigentums durch ausländische Investitionen, gefährdet die nationale Identität.
Zudem ist Qatar auch ein einer der großen Geldgeber der Moscheen und ihre muslimischen Gemeinde in London und bestimmt in welcher Form der Koran gepredigt wird.
• QUELLE
FUTURE UNLIMITED
Katar ist stillschweigend zu einem der einflussreichsten Immobilienbesitzer in London geworden, mit einem Portfolio, das jetzt rivalisiert und sogar das Land übertrifft, das mit König Charles selbst verbunden ist.
Unterstützt durch seine Staatsfonds hat das Land stetig Anteile an einigen, der am meisten erkennbaren Vermögenswerte des Kapitals erworben, darunter Harrods, The Shard, Teile von Canary Wharf und sogar Anteile, die mit dem Flughafen Heathrow verbunden sind.
Diese Investitionen stellen eine langfristige Positionierung auf einem der wertvollsten Immobilienmärkte der Welt dar und gibt Katar Macht über die Londoner Skyline und Infrastruktur.
Der Umfang des Eigentums durch ausländische Investitionen, gefährdet die nationale Identität.
Zudem ist Qatar auch ein einer der großen Geldgeber der Moscheen und ihre muslimischen Gemeinde in London und bestimmt in welcher Form der Koran gepredigt wird.
• QUELLE
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KING CHARLES III:
„Der Islam hat Großbritanniens Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geprägt – was seine Bedeutung für die Nation unterstreicht.“
Katar ist, vor allem durch seinen Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) und der herrschenden Familie Al Thani, einer der größten Grundbesitzer in London und besitzt deutlich mehr Immobilien in der Hauptstadt als der britische Monarch.
Londoner Immobilien:
Katar kontrolliert schätzungsweise 1,8 bis 24 Millionen Quadratfuß an Immobilien in London.
Erstklassige Lagen:
Katarische Investoren besitzen rund 25% der Gebäude in Northwest Mayfair, einem Viertel, das oft als „Klein-Doha“ bezeichnet wird.
Wahrzeichenbesitz:
Katar besitzt 95% von The Shard (dem höchsten Gebäude Westeuropas), dem Finanzviertel Canary Wharf, dem Kaufhaus Harrods und 20% des Flughafens Heathrow.
Bedeutung im Vereinigten Königreich:
Ende 2022 belegte der Staat Katar den zehnten Platz der größten Grundbesitzer im Vereinigten Königreich.
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„Der Islam hat Großbritanniens Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geprägt – was seine Bedeutung für die Nation unterstreicht.“
Katar ist, vor allem durch seinen Staatsfonds Qatar Investment Authority (QIA) und der herrschenden Familie Al Thani, einer der größten Grundbesitzer in London und besitzt deutlich mehr Immobilien in der Hauptstadt als der britische Monarch.
Londoner Immobilien:
Katar kontrolliert schätzungsweise 1,8 bis 24 Millionen Quadratfuß an Immobilien in London.
Erstklassige Lagen:
Katarische Investoren besitzen rund 25% der Gebäude in Northwest Mayfair, einem Viertel, das oft als „Klein-Doha“ bezeichnet wird.
Wahrzeichenbesitz:
Katar besitzt 95% von The Shard (dem höchsten Gebäude Westeuropas), dem Finanzviertel Canary Wharf, dem Kaufhaus Harrods und 20% des Flughafens Heathrow.
Bedeutung im Vereinigten Königreich:
Ende 2022 belegte der Staat Katar den zehnten Platz der größten Grundbesitzer im Vereinigten Königreich.
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🤮1
PÉTER MAGYAR
Arbeitete bis 2024 für Orbáns Partei.
Verlässt die Partei und wechselt in die Opposition.
Wird von Orbán-kritischen EU-Linken finanziert.
Gewinnt die Wahl.
Behauptet, die Grenze sei „nicht stark genug“.
Lehnt 90% der EU-Forderungen ab.
Priorisiert die Rechte ethnischer Ungarn.
5D-Schach …
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Arbeitete bis 2024 für Orbáns Partei.
Verlässt die Partei und wechselt in die Opposition.
Wird von Orbán-kritischen EU-Linken finanziert.
Gewinnt die Wahl.
Behauptet, die Grenze sei „nicht stark genug“.
Lehnt 90% der EU-Forderungen ab.
Priorisiert die Rechte ethnischer Ungarn.
5D-Schach …
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❤1🤔1
PREMIER MAGYAR EINE
ÜBERRASCHUNG FÜR EU
Der neue Ungarische Premier Péter Magyar lehnt den EU-Migrationspakt ab:
„Ungarn wird keinen Pakt akzeptieren. Im Gegenteil, ich werde den Grenzen sogar noch verstärken.“
„Wir unterstützen den beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine nicht.“
„Für ein Land im Krieg wäre die Aufnahme in die EU unmöglich.“
Von der Leyens Europäische Union jubelte womöglich völlig umsonst.
• X
FUTURE UNLIMITED
ÜBERRASCHUNG FÜR EU
Der neue Ungarische Premier Péter Magyar lehnt den EU-Migrationspakt ab:
„Ungarn wird keinen Pakt akzeptieren. Im Gegenteil, ich werde den Grenzen sogar noch verstärken.“
„Wir unterstützen den beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine nicht.“
„Für ein Land im Krieg wäre die Aufnahme in die EU unmöglich.“
Von der Leyens Europäische Union jubelte womöglich völlig umsonst.
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