FUTURE UNLIMITED
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Untersuchungen und Analysen zu Weltpolitik und Wirtschaft für unser globales Kollektiv.

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NOELIA CASTILLO RAMOS

Es ist ein tragischer Fall, der weit über Spanien hinaus für Aufsehen sorgt: Die 25-jährige Noelia Castillo Ramos kämpft seit Jahren mit den Folgen einer Gruppenvergewaltigung — sowohl körperlich als auch psychisch.

Nach einem Suizidversuch ist sie vollständig gelähmt und leidet unter starken Schmerzen sowie Depressionen. Nun hat die Justiz endgültig entschieden: Sie darf aktive Sterbehilfe in Anspruch nehmen. Der Fall wurde unter anderem von der Zeitung El Mundo begleitet und entwickelte sich zu einer der emotionalsten Debatten rund um das Euthanasiegesetz und Dystpie des Systems.

• QUELLE

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NOELIA CASTILLO RAMOS

Vor dem Krankenhaus in Barcelona versammeln sich Menschen, um der 25-jährigen Noelia Castillo Ramos beizustehen, die in zehn Stunden eingeschläfert werden soll. Morgen werden noch viele weitere eintreffen.

Sollte sie sich für die Sterbehilfe entscheiden, wird sie wissen, dass Millionen Menschen weltweit sie vermissen werden.

Die Regierung nahm sie ihren Eltern in finanziellen Schwierigkeiten weg und brachte sie in ein Heim für Jugendliche. Dort, allein und verängstigt, wurde sie von einer Gruppe Jugendlicher vergewaltigt. Niemand schritt ein. Niemand half ihr.

Die Täter (vermutlich hauptsächlich aus dem Ausland) wurden nie verhaftet und sind weiterhin auf freiem Fuß.

Sie versuchte, sich vom fünften Stock des Gebäudes das Leben zu nehmen, doch Gott entschied, dass ihre Zeit noch nicht gekommen war. Sie leidet unter Schmerzen und hat Schwierigkeiten, sich selbst zu versorgen. Fortschritte in der künstlichen Intelligenz in diesem Bereich geben jedoch Hoffnung, dass es ihr bald wieder besser gehen wird.

Die Botschaft, die dies an junge Menschen sendet, ist herzzerreißend. Sie ist nicht unheilbar krank und hat keine Hoffnung. Sie ist depressiv und braucht die Hilfe ihres Umfelds. Man will uns das Gefühl geben, wertlos zu sein, und uns gegenüber ihrer Situation abstumpfen lassen. Das dürfen wir niemals zulassen. Beten wir gemeinsam für ein Wunder morgen!

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EUTHANASIE NACH MISSBRAUCH

Es gibt einen gleichen Fall in den Niederlanden, wie in Spanien: die 17-jährige Milou wurde vom Staat getötet via Sterbehilfe, nachdem sie im Alter von 13 und 16 Jahren zweimal vergewaltigt worden war.

Ihre Eltern riefen selbst den Arzt, um die Tötung ihrer Tochter zu veranlassen.

Täter werden geschützt, Opfer euthanisiert, virtuelle Vergewaltigung polit-und medienwirksam thematisiert.
Diese Dystopie des Systems können nur wir als Kollektiv verändern.

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STADTRÄTIN VERTUSCHT MISSBRAUCH — ABWAHL VERHINDERT

Sie vertuschte Vergewaltigung durch Migranten: Ermittlungen gegen Neuköllner Jugendstadträtin eingeleitet.

Am Mittwochabend sollte in der Bezirksverordneten-Versammlung des Bezirks Neukölln die Abwahl der Jugendstadträtin Nagel organisiert werden.

Ein entsprechender Dringlichkeitsantrag der dortigen CDU schaffte es aber nicht auf die Tagesordnung.
SPD, Grüne und Linke verhinderten die Abwahl der Linken-Politikerin — zumindest vorerst.
Erst im April soll die BVV jetzt über den Antrag beraten.

https://apollo-news.net/sie-vertuschte-vergewaltigung-durch-migranten-ermittlungen-gegen-neukoellner-jugendstadtraetin-eingeleitet/

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GEWALT KABALE — DAS SYSTEMISCHE MUSTER

Der Grooming-Gang-Skandal im Vereinigten Königreich ist eines der schwersten Kapitel staatlichen Versagens in der modernen Geschichte Westeuropas.
In Deutschland kaum bekannt, dabei ist er der Schlüssel zum Verständnis dessen, was in Neukölln gerade passiert – oder vielmehr: was dort gerade nicht passiert.

In Neukölln wollte man „Muslime nicht stigmatisieren”. In Rotherham hatte man Angst vor dem Label Rassist. In beiden Fällen zahlten Mädchen den Preis für die moralische Feigheit von Erwachsenen in Verantwortung.

Das ist keine Toleranz. Das ist eine Umkehrung moralischer Prioritäten, bei der die vermeintliche Befindlichkeit einer Tätergruppe höher bewertet wird als das konkrete Leid eines Opfers.

Die Parallelen sind nicht zufällig. Sie zeigen ein systemisches Muster: Institutionen, die ihre Pflicht zum Opferschutz einer
politischen Agenda unterordnen – sei es aus Angst vor Rassismusvorwürfen, aus Rücksicht auf „Gemeinschaftsbeziehungen” oder aus parteipolitischem Kalkül.

Das eigentlich Unfassbare ist nicht der Missbrauch selbst – es ist die systematische Untätigkeit der Behörden. Polizei, Sozialämter, Stadtrat, Gesundheitsbehörden: Sie alle wussten es. Und sie taten jahrzehntelang nichts.
Polizisten bezeichneten Opfer als „Schlampen”. Sie erklärten den Missbrauch zur „Lifestyle-Entscheidung” der Mädchen.

Mehrere Polizeibeamte sollen aktive Täter gewesen sein – Geld wurde offen ausgetauscht, Polizeifahrzeuge für den Transport genutzt, bestimmte Missbrauchsnächte als „Cop Nights” bezeichnet.

In Großbritannien hat es 25 Jahre und Tausende zerstörte Kindheiten gebraucht, bis der Staat gehandelt hat. Die Frage, die sich aus dem Fall in Neukölln stellt, ist unangenehm – aber sie muss gestellt werden: Wie viele solcher Fälle schlummern unentdeckt in den Akten überforderter Jugendämter? Wie viele wurden gar nicht erst aufgenommen, weil jemand lieber keine „Stigmatisierung” riskieren wollte?

Das kurdische Mädchen aus Neukölln hat sich am Ende selbst geholfen. Sie hat Unterstützerinnen gefunden, ist zu ihren Eltern gegangen, dann zur Polizei. Nicht das Jugendamt hat sie gerettet. Nicht das Jugendzentrum. Nicht die Bezirkspolitik. Sie selbst hat dafür gesorgt, dass ihr Fall gehört wird.
Das ist bewundernswert. Und es ist eine Schande.

• CICERO

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