Forwarded from FUTURE UNLIMITED
BORIS JOHNSONS’ VATER
STANLEY JOHNSON, DER COVID-19-PROPHET
Der Vater des britischen Premierministers Boris Johnson, Stanley Johnson, behauptet, die Corona-Pandemie schon vor fast 40 Jahren vorhergesagt zu haben. Im Jahr 1982 veröffentlichte er das Buch «The Marburg Virus». Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit.
Johnson Senior glaubt, dass die Pandemie zu einer «grüneren Lebensweise» führen könnte. «Als Umweltschützer kann ich mir vorstellen, dass die Pandemie uns die Chance gibt, einige unserer Produktions- und Konsummuster zu überdenken. Ich denke, wir werden jetzt einen grossen Schub in Richtung einer grüneren Lebensweise erleben.»
Stanley Patrick Johnson war damals Experte für Umwelt-und Bevölkerungspolitik.
„Wir müssen das Bevölkerungswachstum in Großbritannien begrenzen, um die Umwelt zu schützen“, fordert Stanley Johnson
• THE VIRUS
• QUELLE
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STANLEY JOHNSON, DER COVID-19-PROPHET
Der Vater des britischen Premierministers Boris Johnson, Stanley Johnson, behauptet, die Corona-Pandemie schon vor fast 40 Jahren vorhergesagt zu haben. Im Jahr 1982 veröffentlichte er das Buch «The Marburg Virus». Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit.
Johnson Senior glaubt, dass die Pandemie zu einer «grüneren Lebensweise» führen könnte. «Als Umweltschützer kann ich mir vorstellen, dass die Pandemie uns die Chance gibt, einige unserer Produktions- und Konsummuster zu überdenken. Ich denke, wir werden jetzt einen grossen Schub in Richtung einer grüneren Lebensweise erleben.»
Stanley Patrick Johnson war damals Experte für Umwelt-und Bevölkerungspolitik.
„Wir müssen das Bevölkerungswachstum in Großbritannien begrenzen, um die Umwelt zu schützen“, fordert Stanley Johnson
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NEUES DEMOKRATIE-VERSTÄNDNIS
„Österreich ist eine Demokratie! Wahlen sind in einer Demokratie ein grundlegendes Recht.
Die Menschen wählen ihre politischen VertreterInnen und bestimmen, welche Personen und welche Parteien die Politik in Österreich und Europa gestalten sollen.“
• QUELLE
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„Österreich ist eine Demokratie! Wahlen sind in einer Demokratie ein grundlegendes Recht.
Die Menschen wählen ihre politischen VertreterInnen und bestimmen, welche Personen und welche Parteien die Politik in Österreich und Europa gestalten sollen.“
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WIEN 30.11.24
DEMOVERBOT WURDE ZUM BUMERANG
Trotz massiver Repression und Verbotsplänen haben sich heute tausende Menschen auf den Weg nach Wien gemacht. Der Protest richtet sich mitunter gegen die "Zuckerl-Koalition", die die Wahlgewinnerpartei FPÖ und ihren Vorsitzenden Herbert Kickl schlicht aus der Regierungsbildung drängen und den Wählerwillen damit ignorieren will.
Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot gestern vertreten und hat die Stadt großflächig abgesperrt. Dies geschah womöglich auch, um den Protest so klein wie möglich zu halten.
• AUF1
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DEMOVERBOT WURDE ZUM BUMERANG
Trotz massiver Repression und Verbotsplänen haben sich heute tausende Menschen auf den Weg nach Wien gemacht. Der Protest richtet sich mitunter gegen die "Zuckerl-Koalition", die die Wahlgewinnerpartei FPÖ und ihren Vorsitzenden Herbert Kickl schlicht aus der Regierungsbildung drängen und den Wählerwillen damit ignorieren will.
Die Polizei war mit einem massiven Aufgebot gestern vertreten und hat die Stadt großflächig abgesperrt. Dies geschah womöglich auch, um den Protest so klein wie möglich zu halten.
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LISA ECKHART
Auftritt von Lisa Eckhart, weiterhin aktuell zur derzeitigen politischen Lage und neuem Demokratieverständnis in Österreich, nach den letzten Nationalratswahlen.
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Auftritt von Lisa Eckhart, weiterhin aktuell zur derzeitigen politischen Lage und neuem Demokratieverständnis in Österreich, nach den letzten Nationalratswahlen.
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VDB NEUES VERSTÄNDNIS ZUR DEMOKRATIE:
ANZUNGRUBER, HAHN ÜBEN SCHARFE KRITIK
Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA - Jetzt Innsbruck) übt scharfe Kritik an Bundespräsident Alexander Van der Bellen wegen dessen Vorgehens rund um die Regierungsbildung. Für ihn habe das Staatsoberhaupt mit dem Regierungsauftrag an die ÖVP - und nicht an die stimmenstärkste FPÖ - „ideologisch agiert“, sagte er im APA-Interview.
Auch der scheidende EU-Kommissar Johannes Hahn hat in einem Interview mit dem ORF-Radio (Samstag) indirekt Kritik an Van der Bellen geübt. Auf die Frage, ob es ein Fehler gewesen sei, FPÖ-Parteichef Herbert Kickl nicht den Auftrag zur Regierungsbildung zu geben, sagte Hahn: „Aus europäischer, internationaler Sicht, hätte ich mir gewünscht, dass der Herr Kickl die Möglichkeit hat, das auszuprobieren, sodass dann aber alle sehen: Es hat nicht funktioniert.“
„Es wird demokratisch gewählt. Jemanden so auszuschließen, ist schon eine harte Ansage, muss man fairerweise sagen“, fand Anzengruber, der in der Stadt mit SPÖ und Grünen koaliert, deutliche Worte gen Hofburg. Dass die Bevölkerung die FPÖ an erste Stelle gewählt habe, „wäre zu respektieren gewesen.“ Das Agieren des Bundespräsidenten habe ihm „zu denken gegeben“.
• https://www.diepresse.com/19131614/innsbrucker-buergermeister-anzengruber-van-der-bellen-agierte-mit-regierungsauftrag-an-oevp-ideologisch?ref=home_aktuell
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ANZUNGRUBER, HAHN ÜBEN SCHARFE KRITIK
Innsbrucks Bürgermeister Johannes Anzengruber (JA - Jetzt Innsbruck) übt scharfe Kritik an Bundespräsident Alexander Van der Bellen wegen dessen Vorgehens rund um die Regierungsbildung. Für ihn habe das Staatsoberhaupt mit dem Regierungsauftrag an die ÖVP - und nicht an die stimmenstärkste FPÖ - „ideologisch agiert“, sagte er im APA-Interview.
Auch der scheidende EU-Kommissar Johannes Hahn hat in einem Interview mit dem ORF-Radio (Samstag) indirekt Kritik an Van der Bellen geübt. Auf die Frage, ob es ein Fehler gewesen sei, FPÖ-Parteichef Herbert Kickl nicht den Auftrag zur Regierungsbildung zu geben, sagte Hahn: „Aus europäischer, internationaler Sicht, hätte ich mir gewünscht, dass der Herr Kickl die Möglichkeit hat, das auszuprobieren, sodass dann aber alle sehen: Es hat nicht funktioniert.“
„Es wird demokratisch gewählt. Jemanden so auszuschließen, ist schon eine harte Ansage, muss man fairerweise sagen“, fand Anzengruber, der in der Stadt mit SPÖ und Grünen koaliert, deutliche Worte gen Hofburg. Dass die Bevölkerung die FPÖ an erste Stelle gewählt habe, „wäre zu respektieren gewesen.“ Das Agieren des Bundespräsidenten habe ihm „zu denken gegeben“.
• https://www.diepresse.com/19131614/innsbrucker-buergermeister-anzengruber-van-der-bellen-agierte-mit-regierungsauftrag-an-oevp-ideologisch?ref=home_aktuell
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Die Presse
Innsbrucker Bürgermeister Anzengruber: Van der Bellen agierte mit...
Das Wahlergebnis, also der Sieg der FPÖ, wäre „zu respektieren gewesen“, sagt Johannes Anzengruber. Zuvor hat der scheidende EU-Kommissar Hahn den Bundespräsidenten kritisiert: Alle hätten sehen...
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https://uncutnews.ch/darmkrebs-und-impfstoff-rueckstaende-mckernan-enthuellt-alarmierende-sequenzen/
uncut-news.ch
Darmkrebs und Impfstoff-Rückstände: McKernan enthüllt alarmierende Sequenzen
Studie zeigt mögliche DNA-Integration durch Plasmide in geimpften Patienten. Kevin McKernan, wissenschaftlicher Leiter und Gründer von Medicinal Genomics sowie ehemaliger Forschungs- und Entwicklun…
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