BerGoglio
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Anerkennung des behinderten Stuhls, nach Can.335 und Can.412 CIC von Benedikt XVI. Und Einberufung des konklaves.
https://www.petitionen.com/anerkennung_des_behinderten_stuhls_nach_can_335_und_can_412_cic_von_benedikt_xvi_und_einberufung_des_konklaves#for
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Am 18.10.23 empfing Bergoglio die US-amerikanische Homo-, Abtreibungs Aktivistin und bekennende Lesbe Sr. Jeannine Gramick und weitere Vertreter ihrer Homo-Lobby-Organisation New Ways Ministry in Audienz.

Eine Nonne, die von Kardinal Joseph Ratzinger exkommuniziert wurde, den Dienst an Schwulen und Lesben einzustellen, nannte seine Wahl (2005) zum Papst (Benedikt XVI) "verheerend" für diejenigen, die glauben, dass die katholische Kirche in sozialen Fragen wie Homosexualität toleranter sein muss.

Vatikan News🗞️:
https://www.vaticannews.va/de/papst/news/2023-10/papst-trifft-us-ordensfrau-homosexuelle-seelsorge-gramick-lgbtq.html

Bild Nr.3: Jeannine Gramick & US LGBTQ+ Priester James Martin.

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Schwester Jeannine Gramick🏳️‍🌈 sagte, dass die Wahl von Ratzinger, der als Hüter der Lehre des Vatikans sie und Pater Robert Nugent in einer Anordnung von 1999 zum Schweigen brachte, wahrscheinlich die Kirche daran hindern wird, "in das 21. Jahrhundert und aus dem Mittelalter zu ziehen".

"Es verheißt nichts Gutes für Menschen, die sich um Lesben und Schwule in der Kirche kümmern", sagte sie.

Gramick und Nugent gründeten 1977 das New Ways Ministry mit Sitz in Mount Rainier. Das Paar diente Schwulen und Lesben, hielt Retreats ab, veröffentlichte Schriften über Homosexualität und die Kirche und reiste durch die Nation, um Workshops abzuhalten.
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Schwester Jeannine Gramick, und Pater Robert Nugent, beschäftigen sich seit mehr als zwanzig Jahren mit pastoralen Aktivitäten, die sich an homosexuelle Personen richten. 1977 gründeten sie die Organisation New Ways Ministry auf dem Territorium der Erzdiözese Washington, um "Gerechtigkeit und Versöhnung zwischen lesbischen und schwulen Katholiken und der breiteren katholischen Gemeinschaft" zu fördern. Sie sind die Autoren des Buches Building Bridges: Gay and Lesbian Reality and the Catholic Church (Mystic: Twenty-Third Publications, 1992) und Herausgeber des Bandes Voices of Hope: A Collection of Positive Catholic Writings on Gay and Lesbian Issues (New York: Center for Homophobia Education, 1995).

Von Anfang an haben Pater Nugent und Schwester Gramick bei der Präsentation der Lehre der Kirche über Homosexualität die zentralen Elemente dieser Lehre ständig in Frage gestellt. Aus diesem Grund informierte sie 1984 James Kardinal Hickey, der Erzbischof von Washington, nach dem Scheitern einer Reihe von Klärungsversuchen, dass sie ihre Aktivitäten in dieser Erzdiözese nicht mehr ausüben könnten. Gleichzeitig befahl die Kongregation für Institute des geweihten Lebens und für die Gesellschaften des apostolischen Lebens ihnen, sich vollständig und vollständig vom New Ways Ministry zu trennen, und fügte hinzu, dass sie kein Apostolat ausüben sollten, ohne die Lehre der Kirche über das intrinsische Übel homosexueller Handlungen treu zu präsentieren.


Gramick wird mit den Worten zitiert: Text anklicken👇
„Das Treffen war für mich sehr emotional. Seit dem Tag seiner Wahl liebe und bewundere ich Papst Franziskus für seine Demut, seine Liebe zu den Armen und zu denen, die von der Gesellschaft abgelehnt werden. Er ist das menschliche Gesicht von Jesus in unserer Zeit. Papst Franziskus schaut in dein Herz und seine Augen sagen, daß Gott dich liebt.“ Und darüber, wie die Audienz zustande kam, heißt es: 
„Die Begegnung war die jüngste Interaktion zwischen Papst Franziskus, Schwester Jeannine und New Ways Ministry, die vor mehr als zwei Jahren begann. Schwester Jeannine hat eine freundschaftliche Korrespondenz mit ihm entwickelt. In einem Brief nannte Papst Franziskus sie eine ‚mutige Frau‘ und schickte ihr einen handgeschriebenen Brief, in dem er ihr zu 50 Jahren LGBTQ+-Mission gratulierte. Nachdem sie von Freunden gehört hatte, daß Papst Franziskus unbedingt Schwester Jeannine treffen wollte, schrieb sie ihm, um ihn zu fragen, ob sie ihn besuchen und Francis DeBernardo, den Exekutivdirektor, und Robert Shine, den stellvertretenden Direktor, mitbringen könne, die in Rom waren, um über die Generalversammlung der Synode der Synodalität zu berichten, sowie Matthew Myers, ein stellvertretendes Mitglied des New-Ways-Ministry-Teams. Papst Franziskus begrüßte sie und die Gruppe herzlich.“
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Der »falsche Prophet« ebnet den Weg für den Antichristen - Der Mann der NWO:

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Franziskus, der falsche Prophet der Offenbarung des Johannes, bereitet die Bühne für den Antichristen vor. Er nennt Christus einen Versager und sagt, dass das Leben Jesu in einen
"MISSERFOLG" endete, der "Misserfolg des Kreuzes". Seine Freimaurer-Ziele sind Eine Weltregierung und Eine WELTRELIGION: Franziskus, ihr Anführer befürwortet Homosexualismus, Heidentum und die Zerstörung der Familie; er geht vor Jesus nie auf die Knie, aber vor Muslime, Mafiosis, Präsidenten und Transvestiten. Er behauptet, es gäbe keinen katholischen Gott und dass die satanische Musik gut für die Jugend wäre; er liebt es, Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein; er ist absolut gegen Proselytismus; er meint: "Auch Fluchen kann ein Gebet sein"; Profanierung der Kirche durch Heidentum sei gottgefällig; er behauptet, dass die Traditionelle HI.Messe NUR MODE SEI; "Atheisten werden auch gerettet, ohne sich bekehren zu müssen"; er ermutigt die Homosexuellen so zu bleiben wie sie sind. Er trägt am Hals hängend das Kreuz der Rosenkreuzer (Freimaurer). Er führt die Seelen in die ewige Hölle!

Er ist der letzte (anti-kanonisch "gewählt") Anti-Papst" vor der Wiederkunft Jesu Christi, denn Bergoglio wurde von der St Gallen Mafia zum Papst gemacht, währenddessen Papst Benedikt noch im Amt war und gezwungen wurde zur Entthronung. Es ging um einen orchestrierten Putsch im Vatikan‼️
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Am Geburtstag vom »falschen Prophet« Franziskus: 🐐
Ein Blitz ⚡️schlägt in die Petrusstatue ein und zerstört Heiligenschein und Schlüssel in Buenos Aires

Am Sonntag, dem 17. Dezember 2023, schlug ein Blitz in die Petrus-Statue an der Fassade des Heiligtums Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz in San Nicolas, nördlich von Buenos Aires, Argentinien, ein und entfernte den Schlüssel und den Heiligenschein der Statue. Am selben Ort wo Bergoglio jahrelang als Bischof tätig war. Auffallend ist, dass sich das Ereignis am Geburtstag von Jorge Mario Bergoglio in seiner Heimatdiözese ereignete, einen Tag vor der Veröffentlichung der Erklärung "Fiducia supplicans🏳️‍🌈", die homosexuellen Paaren den Segen ermöglicht.


Bergoglio hat nicht das Munus Petri inne. Den Schlüssel und die Macht Petri zu binden und zu lösen hat er von Anfang an nicht besessen. Er ist ein Ursupator und einer der schlimmsten Verbrecher unserer Tage- nur der Antichrist wird Ihn an Bosheit und Heimtücke übertreffen.🐐
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Heute lecker Mittagessen mit Bergoglio - ausgerechnet IN einer Kathedrale!🍝☕️🍰
Eine Kirche ist ein Gotteshaus. "Normalerweise". Heute kann sie aber auch zu einem Wirtshaus werden, wie man in Bologna🇮🇹 sieht. - 01.10.2017

Anmerkung: Ein Wunder das nicht auf dem Altar gekocht wurde. 👨🏻‍🍳🥘

Radio Vatikan hat Pater Antonio Spadaro interviewt, um Franziskus' Basilika-Mittagessen in Bologna zu rechtfertigen. Spadaro verstieg sich dabei zur Aussage:
„Die Tatsache, dass Papst Franziskus in diesem sakralen Raum gegessen hat, ist der höchste Akt der Liebe und somit das grundlegende Prinzip des Christentums. Wenn das wahr wäre, müsste jede Kirche in ein Restaurant, Krankenhaus oder Gästehaus umgebaut werden. Man müsste sich sogar fragen, ob es legitim ist, Kirchen nur als Kirchen zu benützen."

(Vielleicht sollte Spadaro nachlesen, was die Apostelgeschichte 6:2 zu diesem Thema sagt.)


Kanonisches Recht Nr. 1210
An einem heiligen Ort darf nur das zugelassen werden, was der Ausübung oder Förderung von Gottesdienst, Frömmigkeit und Gottesverehrung dient, und ist das verboten, was mit der Heiligkeit des Ortes unvereinbar ist. Der Ordinarius kann aber im Einzelfall einen anderen, der Heiligkeit des Ortes jedoch nicht entgegenstehenden Gebrauch gestatten.
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